{"id":381217,"date":"2025-08-29T05:16:03","date_gmt":"2025-08-29T05:16:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/381217\/"},"modified":"2025-08-29T05:16:03","modified_gmt":"2025-08-29T05:16:03","slug":"ein-kuenstler-mit-vielfalt-steiermark-orf-at","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/381217\/","title":{"rendered":"Ein K\u00fcnstler mit Vielfalt &#8211; steiermark.ORF.at"},"content":{"rendered":"<p>Kultur<\/p>\n<p class=\"story-lead-text\"><strong><br \/>\n            Er galt als Einzelg\u00e4nger der steirischen Kunstlandschaft: Der Maler Heinrich P\u00f6lzl. Das Kunsthaus M\u00fcrz in M\u00fcrzzuschlag w\u00fcrdigt den 2016 verstorbenen Maler nun mit der Ausstellung \u201eDer lange Marsch zu sich selbst\u201c. Gezeigt wird die gro\u00dfe Vielfalt seiner Arbeiten.<br \/>\n         <\/strong><\/p>\n<p>\n         22.08.2025 16.24\n      <\/p>\n<p>\n          22. August 2025, 16.24 Uhr<\/p>\n<p>Das Werk von Heinrich P\u00f6lzl hat viele Facetten. Das Kunsthaus M\u00fcrz fokussiert sich auf sein malerisches Oeuvre.<\/p>\n<p>1925 in Neuberg an der M\u00fcrz geboren, studierte P\u00f6lzl bei Paris G\u00fctersloh an der Wiener Akademie, ehe er nach Graz kam. Hier war er als Kunstlehrer t\u00e4tig und Mitglied des Forum Stadtpark.<\/p>\n<p>Breiter k\u00fcnstlerischer Weg<\/p>\n<p>Lange suchte P\u00f6lzl nach seinem k\u00fcnstlerischen Weg: Er f\u00fchrte ihn vom Kubismus \u00fcber das Informell und kalligrafische Arbeiten, bis zur Pop Art, schildert Kurator G\u00fcnther Holler-Schuster: \u201eEr ist in dieser Generation, die mit der Moderne beginnt, das Vokabular durchdekliniert und dann durch die Jahrzehnte bei ganz einem anderen Ende rauskommt.\u201c<\/p>\n<p>   Fotostrecke mit 5 Bildern<\/p>\n<p>\u201eEs gab kein Ankommen\u201c<\/p>\n<p>P\u00f6lzl war stets an aktuellen Kunst-Str\u00f6mungen interessiert, ging aber einen eigenst\u00e4ndigen Weg als K\u00fcnstler. Nach seinem Tod 2016 hinterlie\u00df ein umfangreiches Oeuvre, das von seinen Kindern verwaltet wird. Sohn Martin P\u00f6lzl: \u201eRein das malerische Werk umfasst fast 900 Bilder und dazu gibt es unz\u00e4hlige Skizzenb\u00fccher, Aquarelle, Drucke etc. und insofern war er ein Arbeiter, der jeden Tag seines Lebens wahrscheinlich ein Bild geschaffen hat.\u201c Tochter Agnes Altziebler erg\u00e4nzt: \u201eEs war da und musste gelebt werden und gleichzeitig war auch die Vermittlung ein wichtiger Punkt, er war ja auch Kunsterzieher.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEr ist schon eine Integrationsfigur gewesen, er hat vor allem j\u00fcngere Positionen sehr gut verstanden: Das merkt man auch sehr gut an der Wertsch\u00e4tzung dieser Leute ihm gegen\u00fcber\u201c, so der Kurator. Auf einen Stil festlegen, wollte sich P\u00f6lzl bis zuletzt nicht, wei\u00df Altziebler: \u201eEs gab kein Ankommen, sondern er ist den Weg bis zum Schluss durchschritten.\u201c<\/p>\n<p>Entdecken kann man Heinrich P\u00f6lzls vielf\u00e4ltges malerisches Werk noch bis 7. September im Kunsthaus M\u00fcrz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kultur Er galt als Einzelg\u00e4nger der steirischen Kunstlandschaft: Der Maler Heinrich P\u00f6lzl. Das Kunsthaus M\u00fcrz in M\u00fcrzzuschlag w\u00fcrdigt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":381219,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-381217","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/381217","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=381217"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/381217\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/381219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=381217"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=381217"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=381217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}