{"id":381367,"date":"2025-08-29T07:48:13","date_gmt":"2025-08-29T07:48:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/381367\/"},"modified":"2025-08-29T07:48:13","modified_gmt":"2025-08-29T07:48:13","slug":"filmtechnik-dreimal-fluteten-3d-filme-die-kinos-und-jedes-mal-passierte-das-gleiche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/381367\/","title":{"rendered":"Filmtechnik: Dreimal fluteten 3D-Filme die Kinos und jedes Mal passierte das Gleiche"},"content":{"rendered":"<p>Um die Zuschauer in die Kinos\u00e4le zu locken, setzten Filmproduzenten seit jeher auf technische Gimmicks. Dreidimensionale Bilder kamen hierbei mehrfach in Mode, vor allem bei sommerlicher Popcorn-Ware.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Wenn etwas beim ersten Mal erfolgreich, aber nicht von langer Dauer war, dann versucht man es bei passender Gelegenheit eben noch einmal damit. Und danach noch einmal. Zumindest dann, wenn man optimistisch gesinnt und in eine bestimmte Idee vernarrt ist \u2013 und vielleicht auch etwas Sturheit hinzukommt. Oder gar Verzweiflung.<\/p>\n<p>Ein Ort, an dem diese Vorgehensweise h\u00e4ufig praktiziert wird, ist Hollywood. Alte Konzepte aus der Schublade zu holen, um sie mit neuen technischen M\u00f6glichkeiten zu recyceln und dann in neuem Gewand zur\u00fcck auf die Leinwand zu bringen, war und ist in der amerikanischen Filmmetropole seit jeher an der Tagesordnung. So f\u00fchrte die Einf\u00fchrung des Tonfilms ab 1928 zu einer Welle von Remakes der Stummfilme, die erst wenige Jahre zuvor in den Kinos zu sehen waren. <\/p>\n<p>Mit dem Aufkommen des Farbfilms ab Mitte der 1930er-Jahre wiederholte sich das Ganze: Nun wurden Schwarz-Wei\u00df-Klassiker in bunten Versionen neu verfilmt. Und f\u00fcr ein weiteres multiples D\u00e9j\u00e0-vu in Hollywood sorgte die 3D-Technik. Dreimal setzten diverse Filmproduzenten im Wettstreit miteinander und in Konkurrenz zu anderen Medien auf dreidimensionale Bilder, um das Publikum in die Kinos\u00e4le zu locken: in den 1950er-Jahren, in den 80ern und dann noch einmal ab den sp\u00e4ten Nullerjahren. Aber alle drei Male ebbte die Welle an 3D-Filmen nach einem kurzen Boom bald ab, und das nicht ohne Grund. Doch der Reihe nach. <\/p>\n<p>Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts war das Stereoskop popul\u00e4r, das der britische Erfinder Charles Wheatstone erdacht hatte: Ein handlicher Apparat mit zwei Guckl\u00f6chern, durch die man mit einer Doppelkamera aufgenommene Fotos betrachten konnte. Dem linken und dem rechten Auge wurden dabei zwei in der Perspektive leicht verschobene Teilbilder vorgesetzt, sodass ein dreidimensionaler Seh-Eindruck entstand. Danach experimentierten auch Filmemacher immer wieder mit stereoskopischen Verfahren f\u00fcr bewegte Bilder und f\u00fchrten entsprechende Kurzfilme vor, die aber technisch noch wenig ausgereift waren.<\/p>\n<p>Erst zu Beginn der 1950er-Jahre war 3D kinotauglich (zumindest einigerma\u00dfen), und als der Low-Budget-Abenteuerfilm \u201eBwana, der Teufel\u201c (im Original \u201eBwana Devil\u201c) 1952 trotz vernichtender Kritiken ein enormer Hit an den Kinokassen wurde, st\u00fcrzten sich diverse Hollywood-Produzenten f\u00f6rmlich auf die Technik. Denn just zu dieser Zeit waren die Filmstudios in Bedr\u00e4ngnis geraten: Die Konkurrenz des neuen Mediums Fernsehen hatte zu einem massiven Zuschauerschwund in den Filmtheatern gef\u00fchrt, sodass die Filmemacher h\u00e4nderingend nach M\u00f6glichkeiten suchten, um das Publikum wieder weg von der heimischen Couch zu locken. Das f\u00fchrte zur Einf\u00fchrung von imposanten Breitbildverfahren wie CinemaScope und Cinerama, besseren Tonsystemen \u2013 und zum 3D-Boom.<\/p>\n<p>Dutzende 3D-Filme wurden nun in rascher Folge produziert, und zun\u00e4chst schien die Rechnung aufzugehen. 1953 kamen die Zuschauer in Scharen, um den Thriller \u201eMann im Dunkel\u201c (\u201eMan in the Dark\u201c) des Studios Columbia, den Horrorfilm \u201eDas Kabinett des Professor Bondi\u201c (\u201eHouse of Wax\u201c) von Warner Bros., Paramounts Kost\u00fcmfilm \u201eSangaree\u201c oder den Science-Fiction-Schocker \u201eGefahr aus dem Weltall\u201c (\u201eIt came from Outer Space\u201c) der Universal Studios zu sehen. <\/p>\n<p>Neben aufwendiger produzierter Ware kam eine Flut so hastig wie billig hergestellter Streifen eher unbekannter Regisseure in die Kinos. Darunter der ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte Rei\u00dfer \u201eRobot Monster\u201c, der in nur zwei Wochen heruntergekurbelt und vom kleineren Studio Astor Pictures vertrieben wurde. Bis heute schafft es dieser (damals h\u00f6chst profitable) Film regelm\u00e4\u00dfig auf Listen der schlechtesten Filme aller Zeiten.<\/p>\n<p>Aber auch die ganz Gro\u00dfen konnten sich dem Hype nicht entziehen: So bestand Produzent Jack Warner 1953 darauf, dass Alfred Hitchcock seinen neuen Film \u201eBei Anruf Mord\u201c (\u201eDial M for Murder\u201c) f\u00fcr dessen Filmstudio in 3D drehen sollte \u2013 obwohl der Meisterregisseur dies nicht wollte. Denn die Technik hinderte ihn daran, die Standorte und Winkel der Kamera frei zu bestimmen, worauf er gro\u00dfen Wert legte. \u201eHitchcock f\u00fchlte sich furchtbar behindert und frustriert, weil er den Film in 3D drehen musste\u201c, erinnerte sich Hauptdarstellerin Grace Kelly sp\u00e4ter. Die Gr\u00f6\u00dfe der Kamera war \u201egigantisch\u201c und ein steter Quell von Frustration. Obwohl zum Drehen des auf einem Theaterst\u00fcck basierenden Thrillers nur eine Studiodekoration verwendet wurde, musste Hitchcock die H\u00e4lfte der Dreharbeiten mit Proben zubringen, die wegen des schwierigen technischen Verfahrens notwendig wurden.<\/p>\n<p>Als sich der Regisseur f\u00fcr die Titelsequenz die Gro\u00dfaufnahme einer Hand w\u00fcnschte, die eine Telefonnummer w\u00e4hlt, winkten die Techniker ab: Mit der stereoskopischen Farbkamera war eine solche Detailaufnahme nicht scharf zu bekommen. Doch Hitchcock bestand auf dieser Aufnahme, also mussten die Ausstatter kreativ werden und eine riesige Telefon-W\u00e4hlscheibe mitsamt einem enormen h\u00f6lzernen Finger bauen.<\/p>\n<p>Das Publikum hatte sich schnell \u201esattgesehen\u201c<\/p>\n<p>Als der Film 1954 schlie\u00dflich in den Kinos anlief, wurde er vielerorts ironischerweise gar nicht in 3D gezeigt, sondern in herk\u00f6mmlichen 2D-Fassungen. Denn nicht nur die Filmemacher, auch die Kinobetreiber waren zunehmend genervt von der komplizierten und fehleranf\u00e4lligen Technik. Zwei Projektoren waren zum Vorf\u00fchren eines 3d-Films notwendig, die absolut synchron laufen mussten \u2013 was nicht immer gelang. Waren die Ger\u00e4te nur geringf\u00fcgig aus dem Takt, war das Filmbild ein Garant f\u00fcr Augen- und Kopfschmerzen beim Publikum.<\/p>\n<p>Letzteres hatte sich zu dieser Zeit hinsichtlich 3D ohnehin schon \u201esattgesehen\u201c. Der Reiz des Neuen war verflogen, und viele Zuschauer mochten es nicht, beim Filmgenuss eine spezielle Brille tragen zu m\u00fcssen. So schnell wie der 3D-Boom begonnen hatte, so rasch implodierte er auch wieder. Zwar entwickelten Techniker und Filmemacher in den Jahren darauf neue Verfahren und produzierten entsprechende Filme, aber 3D f\u00fchrte nun wieder ein Nischendasein.<\/p>\n<p>Erst zu Beginn der 1980er war die Zeit dann reif f\u00fcr die zweite 3D-Welle in Hollywood. Eine neue Generation von Filmemachern und Zuschauern war herangewachsen, und einmal mehr setzten die Produzenten \u2013 nun in Konkurrenz zu den neuen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article246432696\/Betamax-VHS-Video-2000-Beim-Krieg-der-Videoformate-hatten-Filmfans-die-Qual-der-Wahl.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article246432696\/Betamax-VHS-Video-2000-Beim-Krieg-der-Videoformate-hatten-Filmfans-die-Qual-der-Wahl.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Videotheken<\/a> und Kabel-TV-Kan\u00e4len \u2013\u00a0verst\u00e4rkt auf Schauwerte. Es war die \u00c4ra der gro\u00dfen Entertainment-Blockbuster, die von Regisseuren wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article250203028\/Der-weisse-Hai-Der-wahre-Horror-bei-Spielbergs-Thriller-waren-die-Dreharbeiten.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article250203028\/Der-weisse-Hai-Der-wahre-Horror-bei-Spielbergs-Thriller-waren-die-Dreharbeiten.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Steven Spielberg<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article254745266\/Star-Wars-Die-Ur-Trilogie-war-fuer-George-Lucas-ein-enormer-Kraftakt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article254745266\/Star-Wars-Die-Ur-Trilogie-war-fuer-George-Lucas-ein-enormer-Kraftakt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">George Lucas<\/a> gepr\u00e4gt wurde.<\/p>\n<p>Vor allem dem Horror-Genre wurde nun vielfach die dritte Dimension verordnet, wobei einmal mehr eher der 3D-Schauwert als eine originelle Handlung im Vordergrund stand, was dem Erfolg zun\u00e4chst aber keinen Abbruch tat. So brachte das Studio Embassy Pictures 1982 den Rei\u00dfer \u201eDer Killerparasit\u201c (\u201eParasite\u201c) heraus, der f\u00fcr nur einige Hunderttausend Dollar produziert worden war, an den Kinokassen aber mehrere Millionen einspielte. <\/p>\n<p>Spielbergs Horror-Klassiker \u201eDer wei\u00dfe Hai\u201c (Jaws) von 1977 wurde nach dem m\u00e4\u00dfigen Sequel des Regisseurs Jeannot Szwarc aus dem Jahr 1978 jetzt ein zweites Mal wiederverwertet: 1983 ver\u00f6ffentlichte Universal den dritten Teil des Hai-Schockers, gedreht von Regisseur Joe Alves in 3D. Die Kritiker waren entsetzt, ordentlich Kasse machte der Film dennoch. Genauso wie die Horror-Sequels \u201eUnd wieder ist Freitag der 13.\u201c (\u201eFriday the 13th Part III\u201c) von Paramount Pictures und \u201eAmityville 3-D\u201c von Orion Pictures. Doch wie zuvor in den 1950ern trat das dreidimensionale Kino bald wieder weitgehend in den Hintergrund, Mitte der 1980er war der Spuk erneut vorbei, auch wenn etwa IMAX-Filmtheater weiterhin auf 3D setzten, um vor allem Dokumentarfilmen neben ihrem \u00fcbergro\u00dfen Filmformat einen zus\u00e4tzlichen Schauwert zu verleihen.<\/p>\n<p>Zwei Jahrzehnte sp\u00e4ter war es die Digitalisierung, welche die Filmindustrie wie auch viele weitere Branchen und Lebensbereiche umkrempelte, und sie sorgte dabei auch f\u00fcr die dritte gro\u00dfe 3D-Filmwelle. Zwar setzen bis heute einige Traditionalisten unter den Filmemachern auf das althergebrachte Zelluloid, aber das Gros der Filmindustrie stieg ab den Nullerjahren um. Digitales Drehen und Projizieren der Filme brachte ein sch\u00e4rferes Bild ohne Verschlei\u00dferscheinungen, es vereinfachte Herstellungs- und Distributionsprozesse und senkte f\u00fcr die Studios die Kosten. Und es brachte eine deutlich bessere 3D-Technik, die nun auch nicht mehr so st\u00f6ranf\u00e4llig war. <\/p>\n<p>James Camerons 3D-Fantasy-Epos \u201eAvatar\u201c, produziert von 20th Century Fox, wurde 2009 zum bis heute erfolgreichsten Film aller Zeiten, eine Flut von 3D-Ware folgte. Doch wie zuvor ebbte diese bald ab. Zwar erscheinen bis heute einige Blockbuster weiterhin dreidimensional, darunter Camerons \u201eAvatar\u201c-Sequels, aber der Boom ist vorbei. Ein Hauptgrund dabei ist weiterhin, dass die Zuschauer genervt von den 3D-Brillen sind. Daher forscht man in Hollywood an einem brauchbaren Verfahren, das die l\u00e4stigen Sehhilfen \u00fcberfl\u00fcssig macht. Sollte dies gelingen, dann folgt wom\u00f6glich bald die vierte gro\u00dfe 3D-Welle.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/martin-klemrath\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/martin-klemrath\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Martin Klemrath<\/b><\/a><b> ist Managing Editor bei WELTGeschichte. Zu seinen Themenschwerpunkten z\u00e4hlen die Geschichte der USA, Technikgeschichte, Kulturgeschichte und Zeitgeschichte.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Um die Zuschauer in die Kinos\u00e4le zu locken, setzten Filmproduzenten seit jeher auf technische Gimmicks. 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