{"id":381978,"date":"2025-08-29T13:59:10","date_gmt":"2025-08-29T13:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/381978\/"},"modified":"2025-08-29T13:59:10","modified_gmt":"2025-08-29T13:59:10","slug":"das-muessen-gmail-kunden-jetzt-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/381978\/","title":{"rendered":"Das m\u00fcssen Gmail-Kunden jetzt wissen"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der E-Mail-Dienst Gmail von <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/google\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Google<\/a> ist ins Visier von Cyberkriminellen geraten. Nach mehreren Angriffen warnt der US-Konzern seine weltweit rund 2,5 Milliarden Nutzer eindringlich und r\u00e4t dringend dazu, das Passwort sofort zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Angreifer versuchen seit Wochen, \u00fcber verschiedene Methoden Zugriff auf Gmail-Accounts und die Google-Cloud zu erlangen. Neben technischen Angriffen kommen auch Social-Engineering-Tricks zum Einsatz. Viele Nutzer berichten derzeit von Sicherheitswarnungen, die Google automatisch verschickt, wenn verd\u00e4chtige Anmeldungen oder Aktivit\u00e4ten erkannt werden.<\/p>\n<p>Von Zwei-Faktor-Authentifizierung \u00fcber Passkeys: Das sollten Sie jetzt tun<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Besonders gef\u00e4hrlich sind sogenannte Phishing-Varianten: \u00dcber E-Mails, SMS oder sogar Telefonanrufe geben sich T\u00e4ter als Google-Mitarbeiter aus und fordern Nutzer auf, Sicherheitscodes oder Passw\u00f6rter preiszugeben. Beim sogenannten \u201eVoice Phishing\u201c erhalten Betroffene einen Anruf, in dem ein vermeintlicher Support-Mitarbeiter erkl\u00e4rt, es habe einen Angriff auf das Konto gegeben. Anschlie\u00dfend werden sie aufgefordert, den zugesandten Best\u00e4tigungscode durchzugeben \u2013 tats\u00e4chlich verschaffen sich die Kriminellen so selbst Zugang. Google betont, dass der Konzern seine Kunden niemals telefonisch um Passw\u00f6rter oder Codes bittet.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Um sich zu sch\u00fctzen, empfiehlt Google neben einem sofortigen Passwortwechsel vor allem die Aktivierung zus\u00e4tzlicher Schutzma\u00dfnahmen. Dazu z\u00e4hlen die Zwei-Faktor-Authentifizierung \u00fcber SMS, Authenticator-App oder Zweitger\u00e4t sowie die neuen Passkeys, die per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung funktionieren. Auch ein regelm\u00e4\u00dfiger Sicherheitscheck im Google-Konto wird nahegelegt: Dort sehen Nutzer, ob sich unbekannte Ger\u00e4te angemeldet haben, welche Apps Zugriff besitzen und ob gespeicherte Passw\u00f6rter kompromittiert wurden.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Experten raten zudem, Passw\u00f6rter nicht ausschlie\u00dflich im Google-Passwortmanager zu speichern. Gelingt es Hackern, ein Gmail-Konto zu \u00fcbernehmen, haben sie h\u00e4ufig auch Zugriff auf dort hinterlegte Zugangsdaten zu anderen Diensten. Angesichts der stark gestiegenen Zahl an Angriffen \u2013 laut Google nahm die Zahl der Passwortdiebst\u00e4hle \u00fcber Gmail allein im vergangenen Jahr um 84 Prozent zu \u2013 sollten Nutzer nicht abwarten. Ein aktuelles Passwort und zus\u00e4tzliche Schutzmechanismen sind derzeit die wichtigste Verteidigung gegen die wachsende Bedrohungslage.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ article_paragraph_end-of-article-icon__tzjPO\">Haben Sie Feedback? Schreiben Sie uns gern! <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/mailto:briefe@berliner-zeitung.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">briefe@berliner-zeitung.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der E-Mail-Dienst Gmail von Google ist ins Visier von Cyberkriminellen geraten. 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