{"id":382280,"date":"2025-08-29T16:42:12","date_gmt":"2025-08-29T16:42:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/382280\/"},"modified":"2025-08-29T16:42:12","modified_gmt":"2025-08-29T16:42:12","slug":"merz-und-macron-drohen-putin-und-kuendigen-trump-gespraech-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/382280\/","title":{"rendered":"Merz und Macron drohen Putin \u2013 und k\u00fcndigen Trump-Gespr\u00e4ch an"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 29.08.2025, 17:51 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/paula-voelkner-i0ortobi.html\" title=\"Zur Autorenseite von Paula V&#xF6;lkner\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" v=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Paula V\u00f6lkner<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/bedrettin-boeluekbasi-fid1pj70q.html\" title=\"Zur Autorenseite von Bedrettin B&#xF6;l&#xFC;kbasi\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" b=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Europa macht einen neuen Vorschlag f\u00fcr das Ende des Ukraine-Krieges. Putin zieht derweil zehntausende Soldaten zusammen. Der News-Ticker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17.39 Uhr: <\/strong>Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron drohen Russland mit weiteren Sanktionen und dr\u00e4ngen mit Blick Bem\u00fchungen f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Kriegs auf Tempo. Merz hatte bereits am Donnerstag betont, dass er nicht von einem baldigen Treffen zwischen Kreml-Chef Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ausgehe. Vor diesem Hintergrund k\u00fcndigten Merz und Macron Entscheidungen in der kommenden Woche an, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Macron verwies darauf, dass die Zweiwochen-Frist auslaufe, die US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr das Treffen gesetzt habe: \u201eOffensichtlich hat sich Putin \u00fcber Trump hinweggesetzt, das kann nicht ohne Folgen bleiben.\u201c Zudem erkl\u00e4rte er: \u201eWir werden weiterhin Druck aus\u00fcben, damit zus\u00e4tzliche Sanktionen verh\u00e4ngt werden \u2013 und wir sind dazu bereit \u2013, aber auch von den USA, um Russland zu zwingen, an den Verhandlungstisch zur\u00fcckzukehren.\u201c Die Sanktionen sollten sich auch gegen Unternehmen aus Drittstaaten richten, die den russischen Krieg gegen\u00a0Ukraine\u00a0unterst\u00fctzten.\u00a0Macron k\u00fcndigte an, er und Merz w\u00fcrden am Wochenende mit Trump sprechen.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16.39 Uhr: <\/strong>Moskau reagiert mit Emp\u00f6rung auf einen Kommentar von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident hatte Kreml-Chef Wladimir Putin in einem Interview als ein \u201eRaubtier, ein Ungeheuer vor unseren Toren\u201c bezeichnet. Nun erkl\u00e4rte die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Zakharova, laut Bericht der Nachrichtenagentur Reuters bezogen auf die \u00c4u\u00dferungen: \u201eSie \u00fcberschreiten nicht nur die Grenze des Vern\u00fcnftigen, sondern auch die des Anstands und sind vulg\u00e4re Beleidigungen gegen\u00fcber Russland.\u201c Moskau greift Macron und Frankreich immer wieder f\u00fcr deren Unterst\u00fctzung Kiews im Ukraine-Krieg an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/39512456-ukraine-krieg-bundeskanzler-friedrich-merz-und-frankreichs-praesident-fordern-druck-auf-rus.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Ukraine-Krieg: Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Pr&#xE4;sident fordern Druck auf Russland.\"\/>Ukraine-Krieg: Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Pr\u00e4sident fordern Druck auf Russland. (Symbolbild) \u00a9\u00a0Manon Cruz \/ POOL \/ AFPUkraine-Krieg: Russland zieht 100.000 Soldaten zusammen \u2013 Selenskyj warnt vor neuer Offensive<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14.45 Uhr: <\/strong>Russland hat nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nahe der ostukrainischen Stadt\u00a0Pokrowsk\u00a0\u201ebis zu 100.000\u201c Soldaten zusammengezogen. \u201eDort findet eine Aufstockung und Konzentration des Feindes statt\u201c, sagte Selenskyj am Freitag vor Journalisten. \u201eSie bereiten in jedem Fall Offensivma\u00dfnahmen vor\u201c, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p>Verhandlungen im Ukraine-Krieg: Russland stellt Bedingungen f\u00fcr Putin-Selenskyj-Treffen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.40 Uhr: <\/strong>Russland schlie\u00dft ein Treffen von Pr\u00e4sident Wladimir Putin mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr eine friedliche L\u00f6sung des Ukraine-Konflikts nach Kremlangaben weiterhin nicht aus. \u201ePutin (&#8230;) ist jedoch der Ansicht, dass jedes Treffen auf h\u00f6chster Ebene gut vorbereitet sein muss, damit die Ergebnisse, die zuvor auf Expertenebene erzielt wurden, endg\u00fcltig festgelegt werden k\u00f6nnen\u201c, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Bisher sei es aber nicht so, dass die Arbeit auf Expertenebene \u201ebrodelt\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Peskow reagierte damit auf \u00c4u\u00dferungen von Kanzler Friedrich Merz (CDU), der am Donnerstag erkl\u00e4rt hatte, dass er ein solches Treffen derzeit nicht erwarte. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte bei einem Treffen mit Selenskyj, Merz und anderen Europ\u00e4ern im Wei\u00dfen Haus am Montag voriger Woche gesagt, dass es eine solche Begegnung binnen zwei Wochen geben k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Ukraine-News: Acht Menschen nach russischen Angriffen in Kiew vermisst<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 29. August, 12.30 Uhr:<\/strong> Nach den russischen Angriffen auf Kiew am fr\u00fchen Donnerstagmorgen mit mindestens 23 Toten werden nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj noch immer acht Menschen vermisst. 53 weitere Menschen seien verletzt worden, erkl\u00e4rte Selenskyj am Freitag in Onlinediensten. \u201eRussland versteht nur St\u00e4rke und jetzt wird St\u00e4rke gebraucht\u201c, f\u00fcgte er hinzu und forderte erneut von den Verb\u00fcndeten versch\u00e4rfte Sanktionen gegen Moskau. Unter den Toten befanden sich nach ukrainischen Angaben auch vier Kinder. \u201eDie J\u00fcngste, ein kleines M\u00e4dchen, war nicht einmal drei Jahre alt\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung:<\/strong> Br\u00fcssel\/Kiew \u2013\u00a0Die Diskussionen \u00fcber ein Ende des <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/thema\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Konflikt&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/thema\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:26,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\" rel=\"nofollow noopener\">Ukraine-Konflikt<\/a>s bringen immer wieder neue diplomatische Vorschl\u00e4ge hervor. Der j\u00fcngste dieser Vorschl\u00e4ge scheint aus Europa zu kommen und betrifft die Einrichtung einer \u201ePufferzone\u201c entlang der Frontlinie zwischen den russischen und ukrainischen Streitkr\u00e4ften.<\/p>\n<p><strong>Ende des Ukraine-Kriegs<\/strong>:<strong> <\/strong>Europa erw\u00e4gt <strong>Pufferzone<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Laut einem Bericht von Politico, der sich auf f\u00fcnf europ\u00e4ische Diplomaten beruft, ziehen europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs in Betracht, eine 40 Kilometer lange Pufferzone als Teil eines Friedensabkommens zu schaffen. Diese Option ist eine von mehreren, die europ\u00e4ische Beamte zur Beendigung des Krieges pr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Uneinigkeit herrscht jedoch dar\u00fcber, welches Ausma\u00df diese Zone tats\u00e4chlich sein k\u00f6nnte. Zudem ist unklar, ob Kiew den Plan akzeptieren w\u00fcrde, da er wahrscheinlich territoriale Zugest\u00e4ndnisse erfordert. Politico berichtet, dass die USA an den Gespr\u00e4chen \u00fcber die Pufferzone nicht beteiligt sind. Die europ\u00e4ischen Diplomaten sind dagegen, den Plan mit der schwer bewachten Grenze zwischen Nord- und S\u00fcdkorea zu vergleichen. Stattdessen ziehen sie einen Vergleich zur Teilung Deutschlands w\u00e4hrend des Kalten Krieges.<\/p>\n<p><strong>Lage im Ukraine-Krieg<\/strong>:<strong> Russland<\/strong> sieht Pufferzonen positiv<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Kreml, insbesondere Wladimir Putin und sein enger Kreis, spricht h\u00e4ufig von \u201ePufferzonen\u201c zur <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-geschichte-kiew-krim-russland-orangene-revolution-maidan-proteste-91346826.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-geschichte-kiew-krim-russland-orangene-revolution-maidan-proteste-91346826.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:33,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a>. Daher k\u00f6nnte <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/russland-geschichte-politisches-system-wladimir-putin-moskau-90984679.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Russland&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/russland-geschichte-politisches-system-wladimir-putin-moskau-90984679.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:33,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> die europ\u00e4ische Idee begr\u00fc\u00dfen, im Gegensatz zur Ukraine. Ein Streitpunkt bleibt jedoch die Anwesenheit ausl\u00e4ndischer Truppen in der Ukraine und innerhalb dieser Pufferzone.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Aus europ\u00e4ischer Sicht stellt die Pr\u00e4senz in dieser m\u00f6glichen Zone eine personelle Herausforderung dar. Beamte sprechen von einer Truppenst\u00e4rke zwischen 4.000 und 60.000 Soldaten, die das Gebiet \u00fcberwachen w\u00fcrden. Die europ\u00e4ischen L\u00e4nder haben sich jedoch noch nicht klar verpflichtet. Ein europ\u00e4ischer Beamter betont, dass die B\u00fcndnispartner mit \u00f6ffentlichen Truppenverpflichtungen z\u00f6gern und auf entscheidende Details warten.<\/p>\n<p>Ende des Ukraine-Krieges: Europ\u00e4ische L\u00e4nder haben offene Fragen zu Friedenstruppen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zu den offenen Fragen geh\u00f6ren die Einsatzregeln f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/nato-geschichte-bruessel-russland-ukraine-krim-annexion-usa-deutschland-91358399.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Nato&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/nato-geschichte-bruessel-russland-ukraine-krim-annexion-usa-deutschland-91358399.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:37,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nato<\/a>-Truppen an der Front, der Umgang mit einer m\u00f6glichen Eskalation durch Russland und die Notwendigkeit von Drittl\u00e4ndern zur \u00dcberwachung des Gebiets, falls der Kreml gegen B\u00fcndnistruppen Einw\u00e4nde erhebt. Ein weiterer europ\u00e4ischer Beamter sagte Politico, dass britische und franz\u00f6sische Truppen wahrscheinlich einen Gro\u00dfteil der ausl\u00e4ndischen Pr\u00e4senz ausmachen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Die Urspr\u00fcnge des Konflikts mit Russland<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744229529_453_30667613-proteste-auf-dem-maidan-platz-in-kiew-ukraine-2014-zoAaX5XKWfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2843\" width=\"4096\" alt=\"Proteste auf dem Maidan-Platz in Kiew, Ukraine, 2014\"\/><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-chronologie-konflikt-russland-moskau-kiew-meilensteine-bilder-zr-92067006.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_37_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Ukraine-Krieg: Die Urspr&#xFC;nge des Konflikts mit Russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a><strong>Ukraine-Krieg: <\/strong>Zweifel \u00fcber <strong>Verhandlungsabsichten von Russland<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Es gibt jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Pufferzone: Eine demilitarisierte Zone k\u00f6nnte ukrainische St\u00e4dte einer gr\u00f6\u00dferen Gefahr durch russische Angriffe aussetzen. Zudem wird eine erneute russische Invasion in dieses Gebiet bef\u00fcrchtet. Ein europ\u00e4ischer Beamter warnte, dass Moskau nicht \u201eguten Willens\u201c verhandle, weshalb der Vorschlag \u201enicht sehr sinnvoll\u201c sei.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Jim Townsend, ein ehemaliger Pentagon-Beamter, der unter der Obama-Regierung die amerikanische Europa- und Nato-Politik leitete, \u00e4u\u00dferte sich skeptisch zu der Idee. Er warnte gegen\u00fcber Politico: \u201eDie Russen haben keine Angst vor den Europ\u00e4ern. Und wenn sie denken, dass ein paar britische und franz\u00f6sische Beobachter sie davon abhalten werden, in die Ukraine einzumarschieren, dann liegen sie falsch.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 29.08.2025, 17:51 Uhr Von: Paula V\u00f6lkner, Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi DruckenTeilen Europa macht einen neuen Vorschlag f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":382281,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-382280","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115113056342557113","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/382280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=382280"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/382280\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/382281"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=382280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=382280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=382280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}