{"id":382436,"date":"2025-08-29T18:03:10","date_gmt":"2025-08-29T18:03:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/382436\/"},"modified":"2025-08-29T18:03:10","modified_gmt":"2025-08-29T18:03:10","slug":"neues-gutachten-amokfahrt-in-magdeburg-haette-verhindert-werden-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/382436\/","title":{"rendered":"Neues Gutachten: Amokfahrt in Magdeburg h\u00e4tte verhindert werden k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>exklusiv<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 29.08.2025 19:35 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt h\u00e4tte verhindert werden k\u00f6nnen. Zu diesem Schluss kommen vom Magdeburger Stadtrat beauftragte Gutachter laut MDR-Recherchen &#8211; und stellen Stadt und Veranstalter ein verheerendes Urteil aus. <\/strong>\n    <\/p>\n<p>Von Jana Merkel, Daniel Salpius und Edgar Lopez, MDR\n                        <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSechsfacher Mord, versuchter Mord in 338 F\u00e4llen: Taleb A., der am 20. Dezember 2024 mit seinem Auto in eine Menschenmenge auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt gerast war, wird sich schon bald vor Gericht verantworten m\u00fcssen. Doch parallel stellt sich f\u00fcr die Hinterbliebenen und Gesch\u00e4digten des Anschlags auch die Frage: H\u00e4tte der Anschlag verhindert werden k\u00f6nnen? Und welche Verantwortung tragen Stadt und Veranstalter des Weihnachtsmarktes?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin Gutachten sollte dieser Frage nachgehen &#8211; und kommt nun zu einem verheerenden Urteil. \u00dcber mehrere Seiten hinweg z\u00e4hlt ein Kapitel M\u00e4ngel, Vers\u00e4umnisse und Unstimmigkeiten auf. Demnach k\u00f6nnten gravierende Fehler im Sicherheitskonzept f\u00fcr den Magdeburger Weihnachtsmarkt den Anschlag erm\u00f6glicht haben.<\/p>\n<p>    Unter den \u00fcblichen Standards<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Sicherheitskonzept sei mangelhaft gewesen und habe nicht den heute \u00fcblichen Standards entsprochen. Eine Fahrt \u00fcber den Weihnachtsmarkt h\u00e4tte \u00fcber konsequentere Schutzma\u00dfnahmen verhindert werden k\u00f6nnen, hei\u00dft es in dem vom Bundesverband f\u00fcr Veranstaltungssicherheit (bvvs) erarbeiteten Dokument, das MDR Investigativ vorliegt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Gutachten war vom Magdeburger Stadtrat in Auftrag gegeben worden, um m\u00f6gliche Vers\u00e4umnisse von Stadt und Veranstalter in Sachen Sicherheit aufzuarbeiten und Empfehlungen f\u00fcr k\u00fcnftige M\u00e4rkte zu formulieren.\u00a0Ein erster Zwischenbericht wurde am vergangenen Freitag in nicht-\u00f6ffentlicher Sitzung einem Sonderausschuss des Stadtrates vorgestellt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Einsch\u00e4tzung der Gutachter h\u00e4tten die Zufahrten zum Weihnachtsmarkt definitiv nicht offen bleiben d\u00fcrfen. &#8222;Um einen geschlossenen Schutzbereich zu schaffen, sind die vorhandenen Rettungszufahrten mit geeigneten Sperr-Systemen zu sichern&#8220;, hei\u00dft es in dem Dokument, und dass diese im Notfall f\u00fcr Rettungskr\u00e4fte h\u00e4tten ge\u00f6ffnet werden k\u00f6nnen. Gepr\u00fcfte und zertifizierte Sperr-Systeme &#8211; &#8222;die ein Einfahren auf den Weihnachtsmarkt h\u00e4tten verhindern k\u00f6nnen&#8220; &#8211; gebe es ausreichend.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nObwohl der Veranstalter als Verfasser des Sicherheitskonzeptes die Gefahr durch Anschl\u00e4ge mit Fahrzeugen erkannt hat, habe sein Sicherheitskonzept weder Bewertungen zur Wahrscheinlichkeit solcher Taten noch zu einem m\u00f6glichen Schadensausma\u00df enthalten.\u00a0<\/p>\n<p>    Gesonderte Risikoanalysen fehlen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKritisch sieht der bvvs auch das im Sicherheitskonzept festgeschriebene Schutzziel, unbefugten Autos, Kleintransportern oder Lkw eine Zufahrt zum Markt zu &#8222;erschweren&#8220;. Die getroffenen Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden diesem Schutzziel erstens nicht gerecht. Zweitens sei das Schutzziel unpr\u00e4zise. Drittens fu\u00dfe es nicht auf einer grundlegenden Gef\u00e4hrdungsanalyse. Auch h\u00e4tte es laut bvvs eine gesonderte Risikoanalyse f\u00fcr jede einzelne der verschiedenen Zufahrten und angepasste Ma\u00dfnahmen geben m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDamit nicht genug: &#8222;Ein eigenst\u00e4ndiges, strukturiertes Zufahrtsschutzkonzept als Anlage zum Sicherheitskonzept h\u00e4tte bestehen m\u00fcssen&#8220;, so die Verfasser des Berichts. Fazit des bvvs: Die vorliegende Planung gen\u00fcge nicht den Anforderungen einschl\u00e4giger Regelwerke.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nProblematisch war offenbar auch der Einsatz der gro\u00dfen Betonquader als Schutzbarriere. Das entspreche dem Stand der Technik von 2017. Komme ein solches nicht-zertifiziertes System dennoch weiter zum Einsatz, m\u00fcssten die Bl\u00f6cke mit ausreichend gro\u00dfen Schutzabst\u00e4nden zum Publikumsverkehr aufgestellt werden.<\/p>\n<p>    Betonbl\u00f6cke nicht ausreichend<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach MDR-Recherchen herrscht in der Sicherheitsbranche weitgehende Einigkeit dar\u00fcber, dass Betonbl\u00f6cke ausreichend schnelle oder schwere Fahrzeuge nicht aufhalten und im ung\u00fcnstigsten Fall sogar selbst zum Geschoss werden k\u00f6nnen. Vor solchen Sperren seien daher weitere &#8222;geschwindigkeitsreduzierende Ma\u00dfnahmen&#8220; zu ergreifen. In Magdeburg standen nach bisherigem Kenntnisstand dagegen Betonsteine unmittelbar angrenzend an das Veranstaltungsgel\u00e4nde.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei den Befragungen im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Attentat im sachsen-anhaltischen Landtag verwiesen Vertreter der Stadt mit Blick auf die offenen Zufahrten immer wieder auf die Polizei. Man habe sich darauf verlassen, dass Polizei die L\u00fccken mit Einsatzfahrzeugen als mobile Sperren sch\u00fctzt, sagte sinngem\u00e4\u00df etwa der Beigeordnete f\u00fcr Personal, B\u00fcrgerservice und Ordnung, Ronni Krug, Anfang August.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch hierauf nimmt das Gutachten Bezug: Auf einer Rasterkarte zum Sicherheitskonzept w\u00fcrden &#8222;mobile Polizeisperren&#8220; genannt. &#8222;Diese werden an keiner Stelle weiter definiert. Art und Ziel dieser Sperren bleiben unklar.&#8220; Eine hinreichend verbindliche Verankerung im Sicherheitskonzept fehlt demnach also.<\/p>\n<p>    Kein strukturierter Notfallplan<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNicht nur beim Thema Zufahrtsschutz kommen die Gutachter zu verheerenden Ergebnissen. So sei im Sicherheitskonzept kein strukturierter Notfallplan enthalten. &#8222;Das stellt sich als gravierender Mangel heraus, welcher im Lagefall zu unklaren, unkoordinierten Abl\u00e4ufen f\u00fchren kann&#8220;, hei\u00dft es im Zwischenbericht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMehreren im Sicherheitskonzept identifizierten Risiken w\u00fcrden keine Ma\u00dfnahmen entgegengestellt, die diese Gefahren beseitigten. Dargestellte Abl\u00e4ufe und F\u00fchrungsstruktur entspr\u00e4chen nicht den anerkannten Standards f\u00fcr eine sichere Veranstaltungsorganisation.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ergebnisse der Analyse d\u00fcrften nun die Frage nach einer Mitverantwortung der zust\u00e4ndigen Akteure und Beh\u00f6rden rund um den Magdeburger Weihnachtsmarkt erneut aufwerfen. Im Parlamentarischen Untersuchungsausschusses des Landtages hatten Vertreter der Stadt immer wieder fehlende gesetzliche Vorgaben zu Sicherheitskonzepten und Zufahrtsschutz beklagt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer bvvs kommt auch in dieser Frage zu einer f\u00fcr die Stadt Magdeburg unangenehmen Antwort. Auch wenn Sachsen-Anhalt keine Vorgaben zum Einsatz von zertifizierten Sperren mache, h\u00e4tten zum Zeitpunkt der Veranstaltung bereits der Leitfaden der Polizei &#8222;Schutz vor \u00dcberfahrtaten im \u00f6ffentlichen Raum&#8220; und sowie einschl\u00e4gige DIN-Richtlinien gegolten.<\/p>\n<p>    Wer ist verantwortlich?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Frage der Verantwortung f\u00fcr das Geschehen sowie seiner Bewertung wird Sachsen-Anhalt noch eine Weile besch\u00e4ftigen. Innenministerin Tamara Zieschang sagte dem am Montag tagenden Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des dortigen Landtags, dass zwar grunds\u00e4tzlich Veranstalter und Stadt f\u00fcr das Sicherheitskonzept verantwortlich seien. Doch auch der Polizei h\u00e4tten die darin enthaltenen L\u00fccken und Unstimmigkeiten auffallen m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEbenso ist der Abschlussbericht der Sonderkommission &#8222;Markt&#8220; des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt und der Polizeiinspektion Halle zum selben Ergebnis gekommen, wie zuvor schon der Generalbundesanwalt &#8211; bei dem Geschehen handele es sich um eine Amokfahrt und kein Attentat.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMichael Reif, Sprecher der Stadt Magdeburg, erkl\u00e4rte auf MDR-Anfrage, ausdr\u00fccklich sei es das Ziel der Stadt Magdeburg gewesen, &#8222;den Finger in die Wunde zu legen&#8220; und Schw\u00e4chen aufzudecken. Reif verwies darauf, dass im Gutachten auch betont werde, dass keine pers\u00f6nlichen oder juristischen Schuldzuweisung vorgenommen w\u00fcrden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVerantwortlich f\u00fcr die Planung und sichere Durchf\u00fchrung von Gro\u00dfveranstaltung seien immer mehrere Beteiligte. Der Zwischenbericht werde zun\u00e4chst in der Verwaltung und sp\u00e4ter mit allen Beteiligten ausgewertet, so Reif.<\/p>\n<p>    Veranstalter verweist auf den Staat<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Weihnachtsmarkt GmbH, Paul-Gerhard Stieger, als Veranstalter teilte auf MDR-Nachfrage mit, er kenne nur wenige Inhalte des bvvs-Berichts aus m\u00fcndlicher Mitteilung. Aus seiner Sicht ist die Erstellung eines Zufahrtsschutzkonzepts nicht Aufgabe des Veranstalters. Dies fordere auch der aktuelle Leitfaden &#8222;Sicherheit f\u00fcr Gro\u00dfveranstaltungen&#8220; des Landesverwaltungsamtes nicht. Der Schutz vor terroristischen Gefahren obliege dem Staat.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Weihnachtsmarkt GmbH sei nur verantwortlich f\u00fcr das &#8222;innere Sicherheitskonzept&#8220;, das sich mit Gefahren aus dem Marktbetrieb besch\u00e4ftige. Hinsichtlich des Sicherheitskonzepts f\u00fcr den Weihnachtsmarkt 2024 sagte Stieger: &#8222;Es gab seitens Beh\u00f6rden (Ordnungsamt, Feuerwehr, Polizei) keinerlei sicherheitsrelevante Kritik oder Beschwerden an den von der Weihnachtsmarkt GmbH umgesetzten Ma\u00dfnahmen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie um den Magdeburger Weihnachtsmarkt aufgestellten Betonsteine bef\u00e4nden sich in der Verantwortlichkeit der Landeshauptstadt Magdeburg, so Stieger.<\/p>\n<p>    Bundesverband reagiert auf Berichterstattung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer von der Stadt Magdeburg mit der Ausarbeitung beauftragte Bundesverband bvvs reagierte mit einer Pressemitteilung auf die Berichterstattung. Der Zwischenbericht enthalte demnach an keiner Stelle die Behauptung, der Anschlag h\u00e4tte verhindert werden k\u00f6nnen. Zwischen einem mangelhaften Sicherheitskonzept und dem Eintritt eines terroristischen Anschlags bestehe kein zwingender Zusammenhang, erkl\u00e4rte der Verband. Zudem handle es sich bei der Ausarbeitung nicht um ein Gutachten, sondern um eine Analyse des Sicherheitskonzepts.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"exklusiv Stand: 29.08.2025 19:35 Uhr Die Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt h\u00e4tte verhindert werden k\u00f6nnen. 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