{"id":382479,"date":"2025-08-29T18:25:14","date_gmt":"2025-08-29T18:25:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/382479\/"},"modified":"2025-08-29T18:25:14","modified_gmt":"2025-08-29T18:25:14","slug":"grenzen-des-zumutbaren-moskau-wettert-gegen-macrons-putin-beleidigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/382479\/","title":{"rendered":"&#8222;Grenzen des Zumutbaren&#8220;: Moskau wettert gegen Macrons Putin-Beleidigung"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Grenzen des Zumutbaren&#8220;<br \/>\n                Moskau wettert gegen Macrons Putin-Beleidigung<\/p>\n<p>\t\t\t\t              29.08.2025, 19:54 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>In einem Interview vergleicht der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Macron in der vergangenen Woche Russlands Machthaber mit einem Raubtier. Putin sei ein Ungeheuer, das immer fressen m\u00fcsse, sagt Macron. Das russische Au\u00dfenministerium kritisiert ihn daf\u00fcr nun scharf.<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron den Kremlchef Wladimir Putin vergangene Woche als &#8222;Raubtier&#8220; und &#8222;Ungeheuer&#8220; bezeichnet hatte, hat Moskau die Aussagen als &#8222;vulg\u00e4r&#8220; zur\u00fcckgewiesen. Die \u00c4u\u00dferungen \u00fcberschritten nicht nur die &#8222;Grenzen des Zumutbaren, sondern auch des Anst\u00e4ndigen&#8220;, sagte die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Macrons \u00c4u\u00dferungen seien &#8222;vulg\u00e4re Beleidigungen gegen Russland und sein Volk&#8220;.<\/p>\n<p>Macron hatte in einem am Dienstag vergangener Woche ausgestrahltem Interview mit dem franz\u00f6sischen Fernsehsender LCI europ\u00e4ische Spitzenvertreter gemahnt, Putin nicht zu vertrauen. &#8222;Auch f\u00fcr sein eigenes \u00dcberleben muss er (Putin) immer weiter fressen. Daher ist er ein Raubtier, ein Ungeheuer vor unseren Toren&#8220;, sagte Macron. <\/p>\n<p>Nach dem russischen Einmarsch in Georgien im Jahr 2008 habe Putin &#8222;sich selten an seine Zusagen gehalten&#8220;, sagte Macron. &#8222;Er hat versucht, Grenzen neu zu ziehen, um seine Macht zu vergr\u00f6\u00dfern.&#8220; Die Europ\u00e4er d\u00fcrften daher im Umgang mit dem russischen Pr\u00e4sidenten nicht &#8222;naiv&#8220; sein, forderte Macron.<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident betonte, dass &#8222;ein Land, das 40 Prozent seines Budgets in solche Ausr\u00fcstung investiert, das eine Armee von mehr als 1,3 Millionen Mann mobilisiert hat, nicht von heute auf morgen zu Frieden und einem offenen demokratischen System zur\u00fcckkehren&#8220; werde. Frankreich werde zwar nicht morgen \u00fcberfallen werden, aber Russland stelle eine Bedrohung f\u00fcr Europa dar.<\/p>\n<p>Frankreich unterst\u00fctzt Ukraine treu<\/p>\n<p>Zuvor waren Macron, der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und weitere europ\u00e4ische Spitzenvertreter in Washington zu einem Gipfel mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump zusammengekommen. Nach dem Treffen in der US-Hauptstadt mahnte der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident, Russland sei &#8222;dauerhaft zu einer destabilisierenden Macht und einer potenziellen Bedrohung f\u00fcr viele von uns&#8220; geworden. <\/p>\n<p>Moskau kritisiert die franz\u00f6sische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine seit langem. Frankreich geh\u00f6rt seit Beginn der russischen Offensive im Februar 2022 zu den treuesten Unterst\u00fctzern der Ukraine.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Grenzen des Zumutbaren&#8220; Moskau wettert gegen Macrons Putin-Beleidigung 29.08.2025, 19:54 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":382480,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,1356,13,308,14,15,16,4043,4044,850,307,12,317,306],"class_list":{"0":"post-382479","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-emmanuel-macron","12":"tag-headlines","13":"tag-moskau","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-politik","17":"tag-russia","18":"tag-russian-federation","19":"tag-russische-foederation","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-wladimir-putin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115113461439627232","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/382479","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=382479"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/382479\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/382480"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=382479"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=382479"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=382479"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}