{"id":382779,"date":"2025-08-29T21:19:24","date_gmt":"2025-08-29T21:19:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/382779\/"},"modified":"2025-08-29T21:19:24","modified_gmt":"2025-08-29T21:19:24","slug":"moskau-wirft-eu-staaten-manipulation-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/382779\/","title":{"rendered":"Moskau wirft EU-Staaten Manipulation vor"},"content":{"rendered":"<p>\u201eErnsthaft destabilisierend\u201c<\/p>\n<p>Atomstreit mit Iran: Moskau wirft Europ\u00e4ern Manipulation vor<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX ArticleHeadstyled__ArticleSubHeadline-sc-tdzyy5-11 fXdZot\">Die europ\u00e4ischen Au\u00dfenminister setzen im Atomstreit mit dem Iran auf die Wiedereinf\u00fchrung von UN-Sanktionen. Russland kritisiert das Vorgehen \u2013 und betont das Recht auf friedliche Atomnutzung.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Moskau. Russland hat den europ\u00e4ischen Vorsto\u00df zur Wiedereinf\u00fchrung von UN-Sanktionen im Atomstreit mit dem Iran kritisiert. Das Au\u00dfenministerium in Moskau nannte das Vorgehen Deutschlands, Gro\u00dfbritanniens und Frankreichs (E3) einen \u201eernsthaft destabilisierenden Faktor\u201c. Er untergrabe Verhandlungsbem\u00fchungen und habe rechtlich keine Grundlage. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">\u201eDie vorrangige Aufgabe besteht derzeit darin, den konstruktiven Dialog zwischen den beteiligten Parteien wieder aufzunehmen und gemeinsam nach L\u00f6sungen zu suchen\u201c, hie\u00df es in einer offiziellen Mitteilung des Ministeriums. Russland und China versuchten mit dem Iran eine solche L\u00f6sung zu finden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"28.08.2025, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unterh\u00e4lt sich bei seinem Antrittsbesuch bei der Marine an Bord der Fregatte \u00abBayern\u00bb w\u00e4hrend der Mittagspause mit Soldaten. Foto: Jens B\u00fcttner\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/GMLCXNROQ5NTLJBJ3TXK7YKKEA.jpeg\" \/>Kanzler Merz bei Besuch der Marine: \u201eBedrohung durch Russland ist real\u201c<\/p>\n<p class=\"CallToActionBasestyled__Text-sc-1k69918-5 fbjGwD\">Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Antrittsbesuch bei der Marine klargemacht, dass die Regierung alles daf\u00fcr tun werde, die Verteidigungsbereitschaft zu erh\u00f6hen. Was die Marine jetzt schon kann, f\u00fchrte sie ihm vor.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Hintergrund sind die internationalen Bem\u00fchungen, den Iran am Bau einer Atombombe zu hindern. Teheran habe oft gegen Auflagen des Wiener Atomabkommens von 2015 versto\u00dfen, argumentierten die Au\u00dfenminister der drei an dem Vertragswerk beteiligten europ\u00e4ischen L\u00e4nder am Donnerstag. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Moskau wirft Europ\u00e4ern Manipulation vor<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Sie beantragten bei den Vereinten Nationen, ausgesetzte Sanktionen wieder in Kraft zu setzen. Der deutsche Au\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) sprach von einer Notbremse. Zugleich bleibe die T\u00fcr f\u00fcr Verhandlungen offen.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Der Umgang der E3 mit dem sogenannten Snapback-Mechanismus der Sanktionen sei manipulativ, erkl\u00e4rte das russische Au\u00dfenministerium. Andere L\u00e4nder sollten dem nicht folgen. Auch Russland will nach eigener Darstellung eine nukleare Bewaffnung des Irans verhindern. Der Iran habe aber das Recht auf eine friedliche Atomnutzung.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">RND\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eErnsthaft destabilisierend\u201c Atomstreit mit Iran: Moskau wirft Europ\u00e4ern Manipulation vor Die europ\u00e4ischen Au\u00dfenminister setzen im Atomstreit mit dem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":382780,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-382779","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115114145617612815","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/382779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=382779"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/382779\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/382780"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=382779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=382779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=382779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}