{"id":383068,"date":"2025-08-29T23:54:13","date_gmt":"2025-08-29T23:54:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/383068\/"},"modified":"2025-08-29T23:54:13","modified_gmt":"2025-08-29T23:54:13","slug":"lage-in-der-ukraine-masse-timing-und-kalkuel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/383068\/","title":{"rendered":"Lage in der Ukraine: Masse, Timing und Kalk\u00fcl"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/alaska-gipfel-donald-trump-wladimir-putin-ukrainekrieg-ok-america\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Wladimir Putin bei Donald Trump in Alaska.<\/a> Wolodymyr Selenskyj mit EU-Regierungschefs und der Nato-F\u00fchrung <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/ukraine-lage-sicherheitsgarantien-friedenstruppen-donald-trump-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">bei Trump in Washington<\/a>. Ein russischer Vorsto\u00df in Donezk, der beinahe zum Einbruch der dortigen Front f\u00fchrte. Spekulationen \u00fcber ein m\u00f6gliches Treffen Putins mit Selenskyj. All diese Ereignisse pr\u00e4gten die Nachrichten zum Ukrainekrieg im August. Was dadurch weitgehend unbeachtet blieb: Eine neue Welle an ukrainischen Angriffen auf <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russlands<\/a> Energiewirtschaft, mit neuer Wucht und in anderer Gr\u00f6\u00dfenordnung als bisher.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Seit Monatsbeginn haben ukrainische Drohnen mindestens acht russische \u00d6lraffinerien attackiert, einige von ihnen mehrfach. Die Raffinerien haben eine Produktionskapazit\u00e4t von knapp 70 Millionen Tonnen an \u00d6lprodukten pro Jahr, was in etwa einem F\u00fcnftel der Kapazit\u00e4ten der gesamten russischen \u00d6lverarbeitungsbranche entspricht. Das ukrainische Milit\u00e4r will die Produktion Russlands mit den Attacken um 21 Prozent reduziert haben. Internationale Beobachter nennen etwas niedrigere, aber \u00e4hnliche Zahlen: Laut einer Berechnung der Nachrichtenagentur Reuters ging die Kapazit\u00e4t um 17 Prozent zur\u00fcck.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die ukrainischen Angriffe galten vor allem \u00d6lraffinerien und weiteren Zielen im europ\u00e4ischen Teil Russlands. In erster Linie konzentrierten sie sich auf Raffinerien im S\u00fcden des Landes: Mehrere Standorte in S\u00fcdrussland wurden attackiert, vier weitere Raffinerien im Gebiet zwischen Moskau und der unteren Wolga. Angegriffen wurde gleich mehrmals eine Pumpstation der Druschba-\u00d6lpipeline in der Grenzregion Brjansk sowie eine weitere Pumpstation der Pipeline in 400 Kilometern Entfernung von der Grenze. Sogar 900 Kilometer von der Grenze entfernt liegt eine weitere Einrichtung, die attackiert wurde: Das Erd\u00f6lterminal Ust-Luga bei St. Petersburg, das bereits in der Vergangenheit Ziel von Drohnenangriffen war.\n<\/p>\n<p>                An dieser Stelle ist ein externer Inhalt eingebunden<\/p>\n<p>Zum Anschauen ben\u00f6tigen wir Ihre Zustimmung<\/p>\n<p>\n                Weiter\n            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Um die m\u00f6glichen Folgen dieser Angriffe einzuordnen, hilft ein Blick zur\u00fcck. Bereits im Fr\u00fchjahr 2024 hatte die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-news-liveblog\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-03\/ukraine-lage-drohnen-angriffe-russland-oelindustrie-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">eine \u00e4hnliche Angriffswelle auf Russlands Energiesektor geflogen.<\/a> Die Folge: Russland schr\u00e4nkte den Export von \u00d6lprodukten ein, der Benzinpreis stieg. Eine weitere, unbeabsichtigte Auswirkung der Angriffe war die Reaktion der damaligen US-Regierung. In \u00f6ffentlichen \u00c4u\u00dferungen hatte sie sich von den Attacken distanziert und soll die Ukraine zahlreichen Berichten zufolge auch in Hintergrundgespr\u00e4chen dazu aufgefordert haben, die Kampagne zu beenden. Dementsprechend brachen die Angriffe zun\u00e4chst ab, im Herbst 2024 begannen sie jedoch erneut.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das ukrainische Analystenteam Frontelligence Insight und der Sender Radio Liberty ver\u00f6ffentlichten einige Monate sp\u00e4ter, im M\u00e4rz 2025, eine <a href=\"https:\/\/frontelligence.substack.com\/p\/melting-the-steel-and-black-gold\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">umfassende Analyse der Angriffe des vergangenen Jahres <\/a>und ihrer Wirkung. Die Schlussfolgerung fiel ern\u00fcchternd aus: Bestenfalls (aus ukrainischer Sicht) entgingen Russland durch die Attacken Einnahmen von weniger als einer Milliarde Dollar. Viele Angriffe waren demnach zu klein, um Verarbeitungskapazit\u00e4ten f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit zu besch\u00e4digen oder g\u00e4nzlich zu zerst\u00f6ren. Und Attacken auf \u00d6ldepots h\u00e4tten im Gegensatz zu Angriffen auf Raffinerien kaum Folgen nach sich gezogen.\u00a0\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. Erhalten Sie zudem freitags den US-Sonderletter &#8222;Was jetzt, America?&#8220; sowie das digitale Magazin ZEIT am Wochenende.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In diesem Jahr aber k\u00f6nnte die nachtr\u00e4gliche Bewertung anders ausfallen. &#8222;Die derzeitige Drohnenkampage scheint effektiver in Schaden und Wirkung zu sein als die ukrainischen Angriffe Ende 2024 und Anfang 2025&#8220;, <a href=\"https:\/\/x.com\/Tatarigami_UA\/status\/1959530614429827251\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schrieb der Gr\u00fcnder von Frontelligence Insight<\/a> auf X. Und <a href=\"https:\/\/x.com\/Tatarigami_UA\/status\/1960963756332343534\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">in einem weiteren Post:<\/a> &#8222;Mit mehr Angriffen auf Verarbeitungsanlagen in Raffinerien d\u00fcrfte sich die Treibstoffsituation in Russland weiter verschlechtern.&#8220;\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ist der Optimismus berechtigt? Tats\u00e4chlich heben auch zahlreiche Medienberichte hervor, dass die Angriffe der vergangenen Woche einen neuen Charakter zeigten. Aus Berichten der <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/1a22515d-f0e2-4f11-8e1f-6d7b9d30ef13\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Financial Times<\/a>, des <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/russia\/ukraine-russia-drone-attack-oil-2f14c1aa?st=UhvM1u&amp;reflink=desktopwebshare_permalink\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Wall Street Journal<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/energy\/russias-idle-oil-refining-capacity-record-high-after-ukrainian-drone-attacks-2025-08-28\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Nachrichtenagentur Reuters<\/a> und <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/russia-eurasia\/politika\/2025\/08\/russia-war-gasoline-problem?lang=en&amp;center=russia-eurasia\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">des Instituts Carnegie Russia Eurasia Center<\/a> lassen sich drei Faktoren identifizieren, welche die j\u00fcngsten Angriffe von fr\u00fcheren Attacken unterscheiden: Masse, Timing und ein mutma\u00dfliches Kalk\u00fcl, das die Drohnenkampagne als Teil eines gr\u00f6\u00dferen Vorhabens erscheinen l\u00e4sst.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">So hei\u00dft es in den Berichten \u2013 in \u00dcbereinstimmung mit Angaben von Frontelligence Insight \u2013, dass die Angriffe mit deutlich mehr Drohnen geflogen w\u00fcrden als bisher. War bei fr\u00fcheren Attacken auf Raffinerien oftmals nur eine Drohne eingeschlagen, seien es nun h\u00e4ufig mehrere. Die Trefferquote habe sich ebenfalls erh\u00f6ht: H\u00e4ufiger als fr\u00fcher w\u00fcrden auf dem Gel\u00e4nde der Raffinerien genau jene sensiblen Verarbeitungsanlagen getroffen und besch\u00e4digt, die ohne Zugang zu sanktionierten westlichen G\u00fctern schwierig zu reparieren seien. Au\u00dferdem komme es zunehmend zu wiederholten Angriffen auf dasselbe Ziel, was den Zweck verfolge, die Reparaturzeit zu verl\u00e4ngern.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch das Timing der Angriffe habe sich ver\u00e4ndert, hei\u00dft es. Der August sei eine Zeit, in der &#8222;die systemischen Probleme des \u00d6lmarkts (in Russland) traditionell in den Vordergrund treten&#8220;, schreibt das Carnegie-Institut. Die Nachfrage nach Benzin sei derzeit besonders hoch \u2013 durch die Erntezeit in der Landwirtschaft, die Feriensaison sowie j\u00e4hrliche regul\u00e4re Wartungsarbeiten an den Verarbeitungsanlagen. Der Zeitpunkt f\u00fcr die verst\u00e4rkten Attacken scheint somit gut gew\u00e4hlt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die dritte Auff\u00e4lligkeit \u2013 das mutma\u00dfliche Kalk\u00fcl, das f\u00fcr eine bessere Planung der Kampagne spricht \u2013 kann nicht nachgewiesen werden. Sie ist allerdings naheliegend. Im Juli hatte die Ukraine in S\u00fcdrussland auff\u00e4llig oft Bahnh\u00f6fe oder Umspannwerke der russischen Bahn attackiert. Die Angriffe verteilten sich \u00fcber drei s\u00fcdrussische Regionen in Grenzn\u00e4he zur Ukraine. Daher d\u00fcrften sie unter anderem ein Versuch gewesen sein, den russischen Nachschub an die Front zu st\u00f6ren. Doch zugleich sind es genau diese Regionen, in denen auffallend viele der nun attackierten \u00d6lanlagen liegen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Attacken auf die Bahninfrastruktur in Kombination mit zahlreichen<br \/>\n Flugausf\u00e4llen in den Flugh\u00e4fen russischer Gro\u00dfst\u00e4dte \u2013 ebenfalls eine<br \/>\nFolge von Drohnenangriffen \u2013 h\u00e4tten nun ausgerechnet in der<br \/>\nUrlaubssaison zu einem h\u00f6heren Bedarf an Benzin gef\u00fchrt, weil mehr<br \/>\nMenschen Autos nutzten, schreibt neben anderen Medien die\u00a0Financial Times.\u00a0Zudem seien<br \/>\n vom gest\u00f6rten Bahnverkehr auch \u00d6ltransporte betroffen. Damit ist die<br \/>\nVermutung naheliegend, dass die Angriffe auf den Energiesektor mit den<br \/>\nAttacken auf das Bahnnetz im Juli und den St\u00f6rungen des Flugverkehrs im<br \/>\nJuni abgestimmt sein k\u00f6nnten. Ein Beleg daf\u00fcr ist dies aber<br \/>\nnicht.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ukrainische Ex-Regierungsmitglieder \u00e4u\u00dfern sich zum Teil optimistisch zu den Attacken: &#8222;Diese Angriffe haben keine direkte Auswirkung auf die milit\u00e4rische Aktivit\u00e4t, aber sie treffen Russlands Wirtschaft&#8220;, sagte der ehemalige ukrainische Au\u00dfenminister Pawlo Klimkin dem Wall Street Journal. &#8222;Und die russische Wirtschaft hat bereits Probleme, sodass auch ein kleiner Sto\u00df Flaschenh\u00e4lse in dem System hervorrufen und Probleme verursachen kann.&#8220; Olexij Resnikow, bis vor Kurzem Verteidigungsminister der Ukraine, bleibt dagegen deutlich vorsichtiger:\u00a0&#8222;Die Ukraine ist ein David, der versucht, Goliaths Schw\u00e4che zu finden&#8220;, zitiert ihn die US-Zeitung.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mit der Einsch\u00e4tzung, dass es sich weiterhin um einen Versuch handelt, d\u00fcrfte Resnikow durchaus richtig liegen. Die Benzinpreise in Russland sind tats\u00e4chlich gestiegen. Der Gro\u00dfhandelspreis sei um 55 Prozent h\u00f6her als am Jahresbeginn, schreibt die Financial Times. Ein Preisrekord aus dem September 2023 sei schon Anfang August \u00fcbertroffen worden, seitdem h\u00e4tten sich die Preise weiter um fast ein Zehntel gesteigert. Auch kommt es zu Engp\u00e4ssen: Auf den Kurilen-Inseln n\u00f6rdlich von Japan wurde der Verkauf von Benzin zeitweise ganz eingestellt, <a href=\"http:\/\/Im%20vergangenen%20Jahr%20zeigten%20die%20ukrainischen%20Angriffe%20auf%20Russlands%20%C3%96lwirtschaft%20nur%20begrenzte%20Wirkung.%20Doch%20inzwischen%20haben%20sie%20eine%20neue%20Qualit%C3%A4t.%20Der%20Wochenr%C3%BCckblick\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">auf der Krim verkauften<\/a> einige Unternehmen Benzin nur gegen Gutscheine. Bereits am 28. Juli \u2013 in Erwartung der \u00fcblichen saisonalen Preissteigerungen, aber noch vor den meisten ukrainischen Angriffen \u2013 setzte Russland erneut die Benzinexporte aus.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Doch von einer umfassenden Energiekrise in Russland kann dadurch nicht die Rede sein. Die Versorgung Moskaus und einiger weiterer Gro\u00dfst\u00e4dte, die f\u00fcr Putins Regime stets Priorit\u00e4t vor den anderen Landesteilen haben, ist nicht gef\u00e4hrdet. Die Versorgung des Milit\u00e4rs mit Treibstoff sei ebenfalls gesichert, schreibt das Carnegie-Institut \u2013 und erinnert daran, dass Russlands Armee vor allem Diesel nutze. Hier gebe es aber keine Mangelerscheinungen. Bis Russlands Wirtschaft und Milit\u00e4r wirklich schmerzhafte Engp\u00e4sse zu bef\u00fcrchten h\u00e4tten, sei &#8222;noch ein langer Weg zu gehen&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die F\u00fchrung in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/kiew\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kyjiw<\/a> d\u00fcrfte ohnehin nicht davon ausgehen, den Krieg durch die Attacken auf Russlands \u00d6lwirtschaft zu wenden. Dennoch sind die Angriffe nicht nur ein Baustein in dem Versuch, die Kriegskosten f\u00fcr Russland zu erh\u00f6hen, sondern auch ein m\u00f6glicher Hebel in Verhandlungen. Denn dass eine auf Luftangriffe beschr\u00e4nkte Waffenruhe seit Herbst 2024 in Russland <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/2024\/08\/17\/kursk-ukraine-russia-energy-ceasefire\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u00fcberhaupt erwogen worden<\/a>\u00a0sei, zeige, dass die Attacken ihre politische Funktion erf\u00fcllten, <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/epdf\/10.1080\/03071847.2025.2527923?needAccess=true\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schrieb das britische Strategie-Institut Rusi<\/a> in einem Artikel zu den m\u00f6glichen strategischen Folgen fr\u00fcherer Angriffe. Sollte eine solche Waffenruhe in den kommenden Monaten realistisch werden \u2013 was derzeit unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen scheint \u2013, h\u00e4tte die Drohnenkampagne einen Anteil daran.\u00a0\n<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"zg-counticle__picture\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/square__180x180__desktop.jpeg\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>                        \u00a9\u00a0Andre Alves\/\u200bAnadolu\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p class=\"zg-counticle__text\">\n        <strong class=\"zg-counticle__number-wrapper\"><br \/>\n            1283 Tage        <\/strong><\/p>\n<p>                    <strong class=\"zg-counticle__title\"><br \/>\n                seit Beginn der russischen Invasion<br \/>\n            <\/strong><\/p>\n<p>        Die Zitate: Ein Ungar, ein &#8222;Ungar&#8220; und ein Pole        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In den vergangenen Wochen hat die Ukraine mehrfach die<strong> &#8222;Druschba&#8220;(&#8222;Freundschaft&#8220;)-Pipeline angegriffen<\/strong>, \u00fcber die Russland <strong>\u00d6l in die Slowakei und nach Ungarn<\/strong> liefert. Die Lieferungen mussten teils tagelang unterbrochen werden. Vor allem die ungarische Regierung hat lautstark dagegen protestiert \u2013 und der Ukraine einen Angriff auf die Sicherheit Ungarns vorgeworfen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Regierung in Budapest belie\u00df es nicht bei Worten und belegte am Donnerstag den<strong> Kommandeur der ukrainischen Drohnen-Teilstreitkraft mit einer Einreisesperre<\/strong>,\u00a0<a href=\"https:\/\/x.com\/FM_Szijjarto\/status\/1960965261739040946\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">wie der ungarische Au\u00dfenminister P\u00e9ter Szijj\u00e1rt\u00f3 ank\u00fcndigte<\/a>. Auf X rechtfertigte Szijj\u00e1rt\u00f3 das Vorgehen seiner Regierung mit harten Worten an seinen ukrainischen Amtskollegen Andrij Sybiha, der dies kritisierte:\u00a0\n<\/p>\n<blockquote class=\"quote__text\"><p>H\u00f6rt auf, uns zu provozieren, h\u00f6rt auf, unsere Energiesicherheit zu gef\u00e4hrden, und beendet eure Versuche, uns in euren Krieg hineinzuziehen!<\/p><\/blockquote>\n<p>    <a class=\"quote__link\" href=\"https:\/\/x.com\/FM_Szijjarto\/status\/1961073556617306254\" rel=\"nofollow\">Ungarns Au\u00dfenminister P\u00e9ter Szijj\u00e1rt\u00f3<\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dem ungarischen Au\u00dfenministerium zufolge gilt das<strong> Einreiseverbot f\u00fcr den gesamten Schengen-Raum<\/strong>. Es richtet sich gegen <strong>Major Robert Browdi<\/strong>. In der Ukraine ist er unter seinem <strong>Kampfnamen &#8222;Madjar&#8220;<\/strong> bekannt. Der Unternehmer war nach Beginn des Krieges dem Milit\u00e4r beigetreten, wo er eine Drohneneinheit mit dem Namen &#8222;Madjars V\u00f6gel&#8220; leitete, ehe ihm in diesem Jahr die F\u00fchrung der neuen Drohnen-Teilstreitkraft \u00fcbertragen wurde. Browdis Kampfname leitet sich aus seiner Herkunft ab: <strong>Er geh\u00f6rt zur ungarischen Minderheit in der Ukraine.\u00a0<\/strong>\n<\/p>\n<p>                            Satellitenbild einer Pumpstation der Druschba-Pipeline in der russischen Region Tambow nach einem ukrainischen Angriff am 18. August.            \u00a9\u00a0Maxar Technologies\/\u200bReuters<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auf Telegram warf Browdi der <strong>ungarischen Regierung, die ein gutes Verh\u00e4ltnis zu Wladimir Putin hat,<\/strong> Korruption vor. &#8222;Ihr verteidigt nicht die Souver\u00e4nit\u00e4t Ungarns, sondern die eigenen schmutzigen Geldbeutel&#8220;, sagte er in einer auf dem Social-Media-Kanal ver\u00f6ffentlichten Audiobotschaft. Mit Blick auf seine Herkunft und die gegen ihn verh\u00e4ngte Einreisesperre sagte Browdi weiter:\n<\/p>\n<blockquote class=\"quote__text\"><p>Ich bin Ukrainer und werde die Heimat meines Vaters besuchen, wenn ihr l\u00e4ngst weg seid.<\/p><\/blockquote>\n<p>    <a class=\"quote__link\" href=\"https:\/\/t.me\/robert_magyar\/1294\" rel=\"nofollow\">Robert Browdi<\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;In Ungarn gibt es genug echte Ungarn, <strong>und irgendwann werden sie genug von euch haben&#8220;<\/strong>, wom\u00f6glich als Verweis auf die im April 2026 anstehende Parlamentswahl. Die <strong>rechtsnationale Partei von Regierungschef Viktor Orb\u00e1n<\/strong> liegt derzeit in den Umfragen<strong> deutlich hinter einer Oppositionspartei.\u00a0<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Unterst\u00fctzung erfuhr Browdi auch aus Polen.\u00a0<\/strong>Der polnische Au\u00dfenminister\u00a0Rados\u0142aw Sikorski kritisierte auf X die gegen den ukrainischen Offizier verh\u00e4ngte Einreisesperre. An Browdi gerichtet schrieb Sikorski:\n<\/p>\n<blockquote class=\"quote__text\"><p>Kommandeur &#8218;Madjar&#8216;: Wenn Sie etwas Ruhe und Erholung brauchen, und Ungarn Sie nicht einreisen l\u00e4sst, seien Sie bitte unser Gast in Polen.<\/p><\/blockquote>\n<p>    <a class=\"quote__link\" href=\"https:\/\/x.com\/sikorskiradek\/status\/1961064585072455943\" rel=\"nofollow\">Polens Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski<\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Vorbehalte gegen\u00fcber der Ukraine gibt es derzeit allerdings auch in Polen.<\/strong> Dessen neuer rechtsnationaler Pr\u00e4sident Karol Nawrocki blockiert derzeit ein Gesetz zur Verl\u00e4ngerung von<strong> Sozialhilfen f\u00fcr ukrainische Fl\u00fcchtlinge<\/strong>. Weil dasselbe Gesetz auch die <strong>Finanzierung des ukrainischen Zugriffs auf das Satellitennetzwerk Starlink <\/strong>regelt, k\u00f6nnte Nawrockis Schritt schwere Folgen f\u00fcr die ukrainischen Truppen an der Front haben, wof\u00fcr die b\u00fcrgerliche polnische Regierung den Pr\u00e4sidenten kritisiert.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Die wichtigsten Meldungen: US-Raketen, Angriff auf Kyjiw, Spionage, Ausreise        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>US-Raketen: <\/strong>Das US-Au\u00dfenministerium hat den <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/us-aussenministerium-milliardenschweren-waffenverkauf-ukraine-genehmigung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Verkauf von <strong>3.350 Flugk\u00f6rpern des neuen Typs Eram <\/strong>an die Ukraine genehmigt<\/a>. Die Luft-Boden-Raketen mit einer <strong>Reichweite von bis zu 450 Kilometern<\/strong> k\u00f6nnten wom\u00f6glich den<strong> GLSDB-Flugk\u00f6rper ersetzen<\/strong>, der eine reichweitenstarke, g\u00fcnstige Waffe f\u00fcr die Ukraine sein sollte, allerdings <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/ukraines-long-range-glide-bomb-blunted-by-russian-jamming-2024-05-23\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">stark <strong>anf\u00e4llig f\u00fcr russische St\u00f6rsignale<\/strong><\/a> war. Der Verkauf im Wert von 825 Millionen Dollar wird von <strong>D\u00e4nemark, Norwegen und den Niederlanden<\/strong> finanziert. Ob die US-Regierung den Einsatz von Eram <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/ukraine-russland-usa-langstreckenwaffen-krieg\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">auf russischem Gebiet zul\u00e4sst, ist unklar.<\/a>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Angriff auf Kyjiw:\u00a0<\/strong>Bei einem der gr\u00f6\u00dften russischen Luftangriffe seit Kriegsbeginn sind in Kyjiw am Donnerstag <strong>23 Menschen get\u00f6tet und 53 verletzt <\/strong>worden. Acht Menschen w\u00fcrden noch vermisst, teilte der ukrainische Pr\u00e4sident <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/wolodymyr-selenskyj\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> mit. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/ukraine-kyjiw-luftangriff-schaeden-eu-vetretung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Weil bei dem Angriff auch die<strong> EU-Vertretung in Kyjiw besch\u00e4digt <\/strong>wurde<\/a>, hat die EU-Kommission den russischen<strong> EU-Gesandten einbestellt<\/strong>, um ihren Protest auszudr\u00fccken. Auch das britische Au\u00dfenministerium bestellte Russlands Botschafter ein.\n<\/p>\n<p>                            Feuer \u00fcber Kyjiw w\u00e4hrend eines russischen Luftangriffs in der Nacht zum 28. August            \u00a9\u00a0Vladyslav Sodel\/\u200bReuters<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Spionage<\/strong>: Laut Berichten der New York Times und der Wirtschaftswoche\u00a0soll Russland mithilfe von Drohnen <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2025-08\/russische-drohnen-waffentransporte-ausspaehen-deutschland-pistorius\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">westliche Waffenlieferungen in die Ukraine<strong> auch auf deutschem Gebiet<\/strong><\/a> ausspionieren. Demnach sollen Drohnen<strong> Routen in Ostdeutschland<\/strong>, die f\u00fcr die Transporte genutzt w\u00fcrden, im Visier haben. Laut <strong>Verteidigungsminister Boris Pistorius <\/strong>(SPD) ist es allerdings schwierig, nachzuweisen, von wem die Drohnen gesteuert w\u00fcrden. Es sei aber nicht \u00fcberraschend, dass Russland die Routen ausspioniere.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ausreiseregelung<\/strong>: Die Ukraine hat die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/ukrainekrieg-ausreiseverbot-junge-maenner-aufgehoben\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ausreiseverbote f\u00fcr M\u00e4nner im Wehralter gelockert<\/a>. <strong>18- bis 22-j\u00e4hrige M\u00e4nner <\/strong>sollen das Land k\u00fcnftig sowohl verlassen als auch wieder einreisen d\u00fcrfen, wie aus einer Verf\u00fcgung der ukrainischen Regierung hervorgeht. Zuvor war die Ausreise ab 18 Jahren bis auf Ausnahmef\u00e4lle verboten \u2013 obwohl die <strong>Altersgrenze f\u00fcr die Einberufung ins Milit\u00e4r<\/strong> zun\u00e4chst bei 27 und seit vergangenem Fr\u00fchjahr bei <strong>25 Jahren <\/strong>liegt. Die <strong>Einberufung j\u00fcngerer M\u00e4nner<\/strong>, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-12\/ukraine-lage-mobilmachung-soldaten-verluste-usa-donald-trump-verhandlungen-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">wie sie zeitweise von den USA gefordert wurde<\/a>, <strong>lehnt Selenskyj bislang ab.\u00a0<\/strong>\n<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" class=\"podcast-player__image\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/square__fdb58f__140x140.png\" width=\"140\" height=\"140\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    Der Ostcast &#8211; :<br \/>\n                Trumps unwahrscheinlicher Frieden<\/p>\n<p>        Ihr Browser unterst\u00fctzt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. Download der Datei als mp3: https:\/\/zeitonline.simplecastaudio.com\/9fcced77-b703-4563-b5f4-b478c40973c1\/episodes\/205cebe1-e561-4b20-8345-be3a76f49a5b\/audio\/128\/default.mp3?awCollectionId=9fcced77-b703-4563-b5f4-b478c40973c1&amp;awEpisodeId=205cebe1-e561-4b20-8345-be3a76f49a5b    <\/p>\n<p>                    46 Min.<\/p>\n<p>            -46:22<\/p>\n<p>            0.5x<br \/>\n            0.75x<br \/>\n            1.0x<br \/>\n            1.25x<br \/>\n            1.5x<br \/>\n            2.0x<\/p>\n<p>        \u00dcber den Tellerrand: Nordkoreas Soldaten und Russlands Spender        <\/p>\n<ul class=\"list article__item\">\n<li>\n<a href=\"https:\/\/frontelligence.substack.com\/p\/what-north-korea-learned-from-the\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">What North Korea Learned From the Battlefields of Kursk<\/a>:<strong>Tausende nordkoreanische Soldaten<\/strong> k\u00e4mpften f\u00fcr Russland, um den ukrainischen <strong>Einmarsch in Kursk<\/strong> im vergangenen Jahr zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Das ukrainische Analystenteam <strong>Frontelligence Insight<\/strong> hat aufgeschrieben, <strong>was Nordkoreas Milit\u00e4r daraus lernen kann.<\/strong>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"list article__item\">\n<li>\n<a href=\"https:\/\/theins.ru\/en\/confession\/284384\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Nobody wants to help the army anymore&#8220;<\/a>: Wie auch das ukrainische Milit\u00e4r wird Russlands Armee zu einem gro\u00dfen Teil durch <strong>Sach- und Geldspenden aus der Bev\u00f6lkerung <\/strong>unterst\u00fctzt. Doch der Spendenwille geht zunehmend zur\u00fcck. Das exilrussische Investigativmedium The Insider hat mit Spendern in Russland gesprochen, die von einem <strong>R\u00fcckgang der Motivation in der Bev\u00f6lkerung<\/strong> berichten.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Krieg gegen die Ukraine        <\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/kaempfe-ostukraine-russland-pokrowsk-donezk-karte\" data-ct-label=\"K\u00e4mpfe in der Ostukraine: Wo Russlands Armee vorr\u00fcckt \u2013 und wo die Ukrainer sie stoppen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        K\u00e4mpfe in der Ostukraine:<br \/>\n                        Wo Russlands Armee vorr\u00fcckt \u2013 und wo die Ukrainer sie stoppen<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/37\/russische-besatzung-berdjansk-ukraine-militaer-staatsbuergerschaft\" data-ct-label=\"Russische Besatzung in Berdjansk: Wehe, wenn sie falsch &quot;Danke&quot; sagen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Russische Besatzung in Berdjansk:<br \/>\n                        Wehe, wenn sie falsch &#8222;Danke&#8220; sagen<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/krieg-ukraine-russland-wladmir-putin-kriegsfuehrung\" data-ct-label=\"Krieg in der Ukraine: Warum Putin sich gezwungen sieht, seinen Krieg weiterzuf\u00fchren\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Krieg in der Ukraine:<br \/>\n                        Warum Putin sich gezwungen sieht, seinen Krieg weiterzuf\u00fchren<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Den R\u00fcckblick auf die vergangene Woche <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/ukraine-lage-sicherheitsgarantien-friedenstruppen-donald-trump-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">finden Sie hier.<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Verfolgen Sie alle aktuellen Entwicklungen im russischen Krieg gegen die Ukraine <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-news-liveblog\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">in unserem Liveblog.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wladimir Putin bei Donald Trump in Alaska. Wolodymyr Selenskyj mit EU-Regierungschefs und der Nato-F\u00fchrung bei Trump in Washington.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":383069,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,6077,64211,13,1435,1437,7418,14,15,16,307,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-383068","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donezk","11":"tag-erdoel","12":"tag-headlines","13":"tag-krieg-in-der-ukraine","14":"tag-kyjiw","15":"tag-lage-in-der-ukraine","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-russland","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-ukraine","22":"tag-wladimir-putin","23":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115114755065748469","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/383068","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=383068"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/383068\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/383069"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=383068"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=383068"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=383068"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}