{"id":384085,"date":"2025-08-30T09:29:14","date_gmt":"2025-08-30T09:29:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/384085\/"},"modified":"2025-08-30T09:29:14","modified_gmt":"2025-08-30T09:29:14","slug":"warum-europa-mehr-arbeiten-muss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/384085\/","title":{"rendered":"Warum Europa mehr arbeiten muss"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Europa hat sich von Donald Trump an die Wand spielen lassen. Doch solange die Arbeitsanreize fehlen, wird der wirtschaftliche Abstieg weitergehen. Selbst die Streichung von Feiertagen darf jetzt kein Tabu bleiben.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4500\" height=\"3000\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ceaf1ca9-8303-4d84-a342-bb009cb779cc.jpg\" loading=\"eager\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>     <\/p>\n<p>Illustration Simon Tanner \/ NZZ<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrara92\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text\">Donald Trump ist ein Feigling: Der Spott tat den Europ\u00e4ern gut. \u00abTrump always chickens out\u00bb, oder kurz Taco, hiess es noch im Fr\u00fchling. Der US-Pr\u00e4sident prahle zwar lauthals mit seinen Z\u00f6llen. Doch dann mache er stets einen R\u00fcckzieher.<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.\n      <\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqn00\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Das Taco-Narrativ entstand nach den Zollverhandlungen mit China. Die harte Gegenwehr der Chinesen hatte Trump auf dem falschen Fuss erwischt \u2013 letztlich ging er als Verlierer vom Platz. Im Duell mit Europa jedoch hat seine Drohkulisse bestens funktioniert. Die EU schluckt die Kr\u00f6te mit einem Basiszoll von 15 Prozent und verpflichtet sich erst noch, Hunderte Milliarden Dollar in den USA zu investieren.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqn50\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die EU-Kommissions-Pr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen habe sich Trump unterworfen, kritisierten selbst europ\u00e4ische Staatschefs. Von einer Dem\u00fctigung und einem Kniefall war die Rede. Immerhin kann sich die EU damit tr\u00f6sten, dass es der Schweiz noch schlechter ergangen ist. Sie erh\u00e4lt einen Zolltarif von 39 Prozent aufgebrummt.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqn80\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Das Kr\u00e4ftemessen hat es gnadenlos offengelegt: Der europ\u00e4ische Kontinent ist den USA \u00f6konomisch und geopolitisch weit unterlegen. Im Fall der Schweiz kann man dies noch mit den Gr\u00f6ssenverh\u00e4ltnissen erkl\u00e4ren: 9 Millionen Einwohner stehen 340 Millionen gegen\u00fcber. Bei der EU aber ist es umgekehrt: Mit ihren 450 Millionen Konsumenten m\u00fcsste sie die USA im Prinzip dominieren.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqn90\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Warum also ist Europa so schwach? An Analysen, wie die Wirtschaft an Konkurrenzf\u00e4higkeit und an Innovationskraft zulegen k\u00f6nnte, mangelt es keineswegs. Vor Jahresfrist etwa verfasste Mario Draghi, der fr\u00fchere Pr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Zentralbank, einen dicken Bericht f\u00fcr die EU-Kommission. Dieser schlummert seither in den Schubladen der Amtsstuben. Viele der gutgemeinten Ratschl\u00e4ge h\u00e4tten ohnehin zu mehr B\u00fcrokratie gef\u00fchrt.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnb0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Es gibt aber auch einen einfachen, unb\u00fcrokratischen Weg zu mehr Wachstum und damit zu machtpolitischem Gewicht. Er wirkt sofort \u2013 und dies ohne komplexe Regelwerke. Zugegeben, die Methode ist nicht gerade beliebt: Die Europ\u00e4er k\u00f6nnten mehr arbeiten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Deutschen endet das Jahr im September<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnd0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Differenz zu den Amerikanern ist riesig. Diese leisten pro Jahr 1805 Arbeitsstunden. In der Schweiz dagegen liegt der Schnitt bei 1530 Stunden, w\u00e4hrend die Franzosen auf 1489 Stunden kommen und die Deutschen auf lediglich 1335 Stunden im Jahr. Anders formuliert: W\u00e4hrend der Amerikaner bis Ende Dezember arbeitet, ist f\u00fcr den Deutschen bereits im September Schluss.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqng0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Einzelne unerschrockene Politiker haben daher vorgeschlagen, einen oder gar zwei Feiertage zu streichen. Der franz\u00f6sische Premierminister empfahl daf\u00fcr den Ostermontag sowie den 8.\u00a0Mai, Gedenktag f\u00fcr das Ende des Zweiten Weltkriegs. Prompt hagelte es Proteste, von den Gewerkschaften und aus kirchlichen Kreisen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnj0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Dasselbe gilt f\u00fcr Deutschland, wo Wirtschaftsvertreter den freien Pfingstmontag abschaffen wollen. Dabei kennen manche Bundesl\u00e4nder bis zu 14 gesetzliche Feiertage \u2013 genauso wie diverse Kantone in der Schweiz. Zudem werden isolierte Feiertage unter der Woche oft durch Br\u00fcckentage erg\u00e4nzt, insbesondere bei den \u00f6ffentlichen Diensten.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnl0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Fleissige Amerikaner \u2013 faule Europ\u00e4er: Zwar greift diese Formel zu kurz. Denn in vielen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ist die Erwerbsbeteiligung h\u00f6her als in den USA. Folglich wird die Arbeit auf mehr Schultern verteilt. In der Schweiz etwa scheiden weniger M\u00fctter aus dem Erwerbsleben aus, daf\u00fcr arbeiten sie meistens Teilzeit.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnn0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Trotzdem: Die Statistiken zeigen klar, dass die Europ\u00e4er in Sachen Freizeit die unbestrittenen Weltmeister sind. Noch in den 1970er Jahren war die Jahresarbeitszeit \u00e4hnlich hoch wie in den USA. Doch dann begannen mehr und mehr L\u00e4nder, die gesetzliche Normarbeitszeit auf unter 40 Stunden oder gar auf 35 Stunden zu senken, etwa in Frankreich.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnp0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Begr\u00fcndung lautete, damit liesse sich die Arbeitslosigkeit senken. Das Argument war schon damals umstritten, heute \u00fcberzeugt es erst recht nicht mehr. Denn Europa leidet unter einem akuten Mangel an Arbeitskr\u00e4ften, welcher durch die Pensionierungswelle der Babyboomer noch zunimmt. Das wird immer mehr zu einem gravierenden Bremsfaktor f\u00fcr die Wirtschaft.<\/p>\n<p>32-Stunden-Woche ohne Lohnk\u00fcrzung<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnr0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Viertagewoche w\u00fcrde diese Knappheit noch verst\u00e4rken. Dennoch fordern deutsche Gewerkschaften, das w\u00f6chentliche Pensum auf 32 Stunden zu senken \u2013 selbstredend ohne Abstriche beim Lohn. Dabei ist es schon heute vielerorts \u00fcblich, das Wochenende am fr\u00fchen Freitagnachmittag einzul\u00e4uten.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnt0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die gr\u00f6sste Differenz zur Arbeitskultur der Amerikaner aber zeigt sich bei den Ferien. In Paris, M\u00fcnchen oder Z\u00fcrich dauern normale Sommerferien mindestens zwei Wochen. W\u00e4hrend sich die Franzosen ganze 40 Ferien- und Feiertage im Jahr g\u00f6nnen, existiert in den USA kein nationales Gesetz, welches eine Mindestzahl vorschreibt. In der Regel erhalten Angestellte 10 bis 20 bezahlte Freitage im Jahr.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnu0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Nat\u00fcrlich l\u00e4sst sich argumentieren, dass Arbeitskr\u00e4fte, die sich ausreichend erholen k\u00f6nnen, motivierter sind und eine bessere Leistung erbringen. Der Leitsatz, wonach wir nicht l\u00e4nger, daf\u00fcr aber effizienter arbeiten sollten, ergibt in der Theorie durchaus Sinn. Doch die Realit\u00e4t pr\u00e4sentiert sich auch hier wenig schmeichelhaft f\u00fcr Europa: Bei der Arbeitsproduktivit\u00e4t verliert der alte Kontinent gegen\u00fcber den USA ebenfalls st\u00e4ndig an Boden. Selbst die einstige Wirtschaftslokomotive Deutschland liegt inzwischen zur\u00fcck.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqnv0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Mit gezielten Massnahmen wie einem besseren Investitionsklima l\u00e4sst sich die Produktivit\u00e4t zwar steigern, so wie es Draghi vorschl\u00e4gt. Schnelle Wunder aber darf man nicht erwarten. Umso dringlicher w\u00e4re es, den zweiten Hebel zu nutzen, um das Bruttoinlandprodukt und damit den Wohlstand endlich voranzubringen: n\u00e4mlich das Arbeitsvolumen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqo10\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Wenn die Erwerbst\u00e4tigen mehr arbeiten, so w\u00e4chst dadurch nicht nur die eigene Lohnt\u00fcte. Auch der Staat profitiert in Form von h\u00f6heren Steuereinnahmen. Das gilt nicht nur f\u00fcr die Arbeitsdauer unter dem Jahr, sondern ebenso f\u00fcr das Rentenalter. Obwohl die Lebenserwartung st\u00e4ndig zunimmt, gilt das Pensionsalter in vielen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern als heilige Kuh.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqo30\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Geradezu symptomatisch ist der Streit in Frankreich: Die geplante Anhebung von 62 auf 64 Jahre hat das Land politisch blockiert. \u00abBloquons tout!\u00bb lautet das Motto des Generalstreiks, der f\u00fcr den 10.\u00a0September ausgerufen ist. Die Parole k\u00f6nnte den Zustand Europas kaum treffender beschreiben: Der Kontinent ist paralysiert durch den krampfhaften Drang zur Besitzstandswahrung. Dabei m\u00fcsste die dem\u00fctigende Niederlage im Wettstreit mit den USA vielmehr zu einem Weckruf f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die H\u00e4lfte geht weg f\u00fcr den Staat<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqo50\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Dass es f\u00fcr die Europ\u00e4er dermassen unattraktiv wirkt, die Arbeitszeit zu verl\u00e4ngern, ist nicht prim\u00e4r eine Frage der Mentalit\u00e4t. Vielmehr entspringt dieser Widerwille einem strukturellen Malaise: Es sind die fehlenden Arbeitsanreize. Dies wiederum h\u00e4ngt stark mit den hohen Steuern und Sozialabgaben zusammen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqo80\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Ganze 48 Prozent des Gehalts muss in Deutschland ein Single mit durchschnittlichem Lohn abgeben. Dies hat die Industriestaaten-Organisation OECD errechnet. F\u00fcr ein Ehepaar mit zwei Kindern erreicht die entsprechende Abgabenlast bis zu 41 Prozent. In anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern sind die Verh\u00e4ltnisse \u00e4hnlich, und selbst in der Schweiz ist die Fiskalquote stark am Steigen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqo90\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Wer aber einen so grossen Teil seines Lohnes abliefern muss, verzichtet eher darauf, \u00dcberstunden zu leisten. Ebenso arbeitet man lieber Teilzeit oder l\u00e4sst sich fr\u00fchpensionieren, um die gewonnene Freizeit zu geniessen. Sobald jedoch zu viele Erwerbst\u00e4tige auf diese Weise reagieren, reisst dies eine L\u00fccke in den Sozialstaat. Die Steuereinnahmen versiegen, und der Rentenversicherung fehlen die Lohnbeitr\u00e4ge \u2013 w\u00e4hrend die Zahl der Pensionierten steigt. Ein Teufelskreis.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqob0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Wenn sich qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte zur\u00fcckziehen, heizt dies ausserdem die Zuwanderung an \u2013 was sich in der Schweiz gut beobachten l\u00e4sst. Ohne die vielen ausl\u00e4ndischen Ingenieure oder Pflegekr\u00e4fte w\u00fcrden zahlreiche Branchen nur noch schlecht funktionieren.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqoc0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Europa steht damit an einem Scheideweg: In der neuen globalen Wirtschaftsordnung z\u00e4hlt das Recht des St\u00e4rkeren. Gemeinsame Regeln dagegen verlieren an Bedeutung. Das gilt nicht nur f\u00fcr die USA unter Donald Trump, der schw\u00e4chere Partner genussvoll an die Wand spielt. Auch China nutzt seine neue Potenz gnadenlos zum eigenen Vorteil. Das selbstbewusste Auftreten hat selbst Trump \u00fcberrumpelt.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3lrbqoe0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Will Europa in diesem globalen Konkurrenzkampf mithalten k\u00f6nnen, so muss es zus\u00e4tzliche Kr\u00e4fte mobilisieren. Der freie Pfingstmontag in Ehren: Doch im Wettlauf mit den Amerikanern und Chinesen l\u00e4sst sich damit nur schlecht punkten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Europa hat sich von Donald Trump an die Wand spielen lassen. 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