{"id":384219,"date":"2025-08-30T10:43:11","date_gmt":"2025-08-30T10:43:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/384219\/"},"modified":"2025-08-30T10:43:11","modified_gmt":"2025-08-30T10:43:11","slug":"ukraine-news-kiew-rechnet-mit-neuer-russischer-grossoffensive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/384219\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Kiew rechnet mit neuer russischer Gro\u00dfoffensive"},"content":{"rendered":"<p>07:46 Uhr | Russland <a name=\"konzentriert\">konzentriert<\/a> Truppen am Donbass<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Angaben aus Kiew plant Russland eine weitere gro\u00dfe Offensive im ostukrainischen Industriegebiet Donbass. Der Vorsto\u00df k\u00f6nne im Raum um die Stadt Pokrowsk erfolgen, warnte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj laut der Nachrichtenagentur Interfax Ukraine bei einem Gespr\u00e4ch mit Medienvertretern. &#8222;Die Konzentration [an Truppen] dort liegt bei bis zu 100.000, das ist das, was wir heute Morgen haben&#8220;, sagte er. Die russischen Truppen bereiteten den Vorsto\u00df vor. Aber die Ukraine sei darauf vorbereitet, und die Lage sei unter Kontrolle, sagte Selenskyj. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>05:19 Uhr | Gouverneur: Massiver russischer Angriff auf Region Dnipropetrowsk<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn der zentralukrainischen Region Dnipropetrowsk hat es am fr\u00fchen Samstagmorgen nach Beh\u00f6rdenangaben einen massiven russischen Angriff gegeben. Gouverneur Serhyj Lysak rief die Bev\u00f6lkerung \u00fcber Telegram auf, Schutzr\u00e4ume aufzusuchen. Betroffen seien die St\u00e4dte Dnipro und Pawlograd. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor einer Rakete gewarnt, die sich auf das Gebiet zubewegte.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDnipropetrowsk geh\u00f6rt nicht zu den Regionen, die Moskau als annektiert erkl\u00e4rt hat, und war bislang von schweren Angriffen weitgehend verschont geblieben. In dieser Woche hatte Kiew jedoch einger\u00e4umt, dass Russland dort erstmals Gel\u00e4ndegewinne erzielt hat. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>04:56 Uhr | Marineinspekteur: Bundeswehr auf Aussp\u00e4haktionen vorbereitet<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Bundeswehr sieht sich nach Angaben von Marineinspekteur Jan Christian Kaack auf gezielte Aussp\u00e4haktionen ausl\u00e4ndischer Staaten eingestellt. &#8222;Wir haben die Sicherheitsma\u00dfnahmen verbessert. Wir sind dabei, St\u00fctzpunkte in der Luft, unter Wasser und \u00fcber Wasser besser zu sch\u00fctzen, auch mit eigenen Drohnenanlagen&#8220;, sagte der Chef der Seestreitkr\u00e4fte dem Deutschlandfunk.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nHintergrund sind Berichte der &#8222;New York Times&#8220;, wonach Russland oder russische Unterst\u00fctzer Routen im Osten Deutschlands mit Drohnen \u00fcberwachen, die f\u00fcr Waffenlieferungen an die Ukraine genutzt werden. Kaack sprach von Aussp\u00e4hversuchen mit Drohnen und durch Menschen, von Eindring- und Sabotageversuchen. Teilweise w\u00fcrden auch Soldaten auf ihrem Heimweg kontaktiert. &#8222;Insofern ist das auch in Teilen ein kleiner Wake-up-Call, dass wir mehr machen m\u00fcssen, um unsere Menschen und unser Material zu sch\u00fctzen&#8220;, sagte Kaack. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>04:13 Uhr | USA zweifeln nach Angriffen an Russlands Friedenswillen<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach den j\u00fcngsten russischen Angriffen auf die Ukraine haben die USA den Friedenswillen Moskaus \u00f6ffentlich infrage gestellt. &#8222;Die Angriffe auf Kiew lassen Zweifel an der Ernsthaftigkeit von Russlands Friedenswillen aufkommen. Diese Angriffe auf zivile Gebiete m\u00fcssen sofort aufh\u00f6ren&#8220;, sagte US-Diplomat John Kelley vor dem UN-Sicherheitsrat. Die US-Regierung droht Russland mit weiteren wirtschaftlichen Ma\u00dfnahmen, sollte der Krieg fortgesetzt werden. Kelley forderte Moskau auf, &#8222;diese Konsequenzen zu vermeiden, indem es die Gewalt stoppt und sich konstruktiv f\u00fcr die Beendigung des Krieges einsetzt&#8220;. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>02:52 Uhr | Vor China-Besuch: Putin kritisiert westliche Sanktionen<\/p>\n<p class=\"text\">\nKurz vor seiner Reise nach China hat Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin die westlichen Handelssanktionen scharf kritisiert. Gemeinsam mit China lehne Russland &#8222;diskriminierende&#8220; Ma\u00dfnahmen im Welthandel ab, sagte er in einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nPutin wird von Sonntag bis Mittwoch in China erwartet. Geplant sind Gespr\u00e4che mit Pr\u00e4sident Xi Jinping in Peking, die Teilnahme am SCO-Gipfel in Tianjin sowie an einer gro\u00dfen Milit\u00e4rparade. Der Westen wirft China vor, Moskau indirekt im Krieg zu unterst\u00fctzen \u2013 Peking weist dies zur\u00fcck. (Quelle: Reuters)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"07:46 Uhr | Russland konzentriert Truppen am Donbass Nach Angaben aus Kiew plant Russland eine weitere gro\u00dfe Offensive&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":384220,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,4046,81,14,15,4043,4044,850,307,859,860,12,861,317,103],"class_list":{"0":"post-384219","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-krieg","12":"tag-mdr","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-russia","16":"tag-russian-federation","17":"tag-russische-foederation","18":"tag-russland","19":"tag-sachsen","20":"tag-sachsen-anhalt","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-thueringen","23":"tag-ukraine","24":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115117307241932219","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/384219","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=384219"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/384219\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/384220"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=384219"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=384219"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=384219"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}