{"id":384316,"date":"2025-08-30T11:36:19","date_gmt":"2025-08-30T11:36:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/384316\/"},"modified":"2025-08-30T11:36:19","modified_gmt":"2025-08-30T11:36:19","slug":"der-impfstoff-waere-eine-revolution-falls-er-zugelassen-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/384316\/","title":{"rendered":"\u00abDer Impfstoff w\u00e4re eine Revolution, falls er zugelassen wird\u00bb"},"content":{"rendered":"<p>AboGef\u00e4hrlichste Hautkrebsart \u2013 <\/p>\n<p>\u00abDer Impfstoff w\u00e4re eine Revolution, w\u00fcrde er zugelassen\u00bb<\/p>\n<p class=\"ContentHead_lead____SsS link_regular__O0hk0 link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs\">Der Onkologe Olivier Michielin setzt grosse Hoffnung auf ein neues mRNA-Vakzin gegen schwarzen Hautkrebs. In Studien reduzierte es zusammen mit einer Immuntherapie das R\u00fcckfallrisiko nach einer Operation um 65\u00a0Prozent.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/73PogCMs4oLACK_hmcVZ7D.jpg\"  width=\"100\" height=\"100\"  alt=\"Caroline Zuercher\" class=\"AuthorImage_root__WCxj_ ContentMetaInfo_authorimage__Mp4LD AuthorImage_-content-head__3qDob\" style=\"background-color:#8A8A8A\"\/>Publiziert heute um 11:44 Uhr<img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/9lPo5-9TKlx9rreAKtmNxR.jpg\" alt=\"Eine Dermatologin h\u00e4lt ein Dermatoskop in der rechten Hand und untersucht die Haut einer Patientin am Oberarm.\" title=\"Eine Dermatologin h\u00e4lt ein Dermatoskop in der rechten Hand und untersucht die Haut einer Patientin am Oberarm.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#A37F68\"\/><\/p>\n<p>Ein Melanom kann an jeder beliebigen Hautstelle auftreten. Deshalb sind Hautkrebs-Screenings bei einem Dermatologen oder einer Dermatologin wichtig.<\/p>\n<p>Symbolfoto: Microgen Images \/ Science Photo Library (Getty Images)<\/p>\n<p>Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.<a href=\"https:\/\/bottalk.io\/de\/\" class=\"BottalkPaywall_bottalklink__KDtuf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">BotTalk<\/a><strong class=\"SummaryList_title__8uifR\">In K\u00fcrze:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"SummaryList_list__pEa7M\">\n<li>Ein neuer mRNA-Impfstoff gegen Melanome zeigt in Studien vielversprechende Resultate.<\/li>\n<li>Die Kombination von Immuntherapie und mRNA-Impfstoff reduziert das R\u00fcckfallrisiko deutlich.<\/li>\n<li>Schweizer Spit\u00e4ler m\u00fcssen f\u00fcr die Anwendung des Vakzins dessen Marktzulassung noch abwarten.<\/li>\n<li>Forschende entwickeln zurzeit personalisierte Impfstoffe f\u00fcr verschiedene Stadien des schwarzen Hautkrebses.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">In der Schweiz erkranken jedes Jahr 3300 Menschen an einem <a href=\"https:\/\/krebs-monitoring.bfs.admin.ch\/de\/detail\/C43\/\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Melanom.<\/a> Es wird auch als schwarzer Hautkrebs bezeichnet und gilt als gef\u00e4hrlichste und t\u00f6dlichste Hauterkrankung, weil sich Metastasen bilden k\u00f6nnen. Obwohl die 5-Jahres-\u00dcberlebensrate im fr\u00fchen Stadium 95\u00a0Prozent betr\u00e4gt, sterben in der Schweiz rund 290\u00a0Personen pro Jahr an den Folgen eines Melanoms.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">In der Krebsforschung werden zurzeit mehrere Impfstoffe getestet mit dem Ziel, nach einer erfolgreichen Behandlung von <a class=\"HtmlText_root__A1OSq link_noExternalIcon__rGGQ0\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/schwarzer-hautkrebs-wenn-das-muttermal-zum-melanom-wird-746319400443\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">schwarzem Hautkrebs<\/a> das Risiko eines R\u00fcckfalls zu verringern. Diese <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/jetzt-sollen-rna-impfstoffe-auch-andere-viren-bekaempfen-316802862228\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mRNA-Impfstoffe<\/a> sollen das Immunsystem dazu bringen, die Tumorzellen zu bek\u00e4mpfen. Insbesondere ein mRNA-Impfstoff, der sich zurzeit in der letzten Testphase befindet, weckt grosse Hoffnung. <a href=\"https:\/\/www.unige.ch\/medecine\/demed\/recherche\/olivier-michielin\/membres-du-groupe\/olivier-michielin\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Olivier Michielin,<\/a> Leiter der Onkologieabteilung der Universit\u00e4tsspit\u00e4ler Genf (HUG), spricht sogar von einer \u00abRevolution\u00bb \u2013 vorausgesetzt, die eine klinische Studie mit mehr Teilnehmenden best\u00e4tigt die Wirksamkeit der Therapie.<\/p>\n<p>Reduktion des R\u00fcckfallrisikos um bis zu 80 Prozent<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Im Jahr 2023 wurden Zwischenergebnisse von rund 150 Patientinnen und Patienten analysiert. Die Resultate waren vielversprechend. Dabei profitierten die Personen, die nach der operativen Entfernung des Melanoms zwei Behandlungen bekamen, besonders. Das Risiko von R\u00fcckf\u00e4llen und Todesf\u00e4llen sank bei denjenigen, die nach der Operation eine Immuntherapie (Keytruda von MSD) und zus\u00e4tzlich eine mRNA-Impfung (Moderna) erhielten, um 65\u00a0Prozent im Vergleich zu Personen, die sich ausschliesslich einer Immuntherapie unterzogen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abDiese ersten Ergebnisse waren umso beeindruckender, als bereits die Immuntherapie allein das Risiko eines R\u00fcckfalls um etwa 40\u00a0Prozent senkt\u00bb, sagt der Krebsexperte. Mit der Kombination von Immuntherapie und mRNA-Impfstoff d\u00fcrfte das R\u00fcckfallrisiko deshalb noch st\u00e4rker reduziert werden.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Derzeit l\u00e4uft eine letzte gr\u00f6ssere sogenannte Phase-3-Studie. Sie soll die Wirksamkeit des neuen mRNA-Impfstoffs best\u00e4tigen und Informationen zu Nebenwirkungen liefern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/FRFCkcLvqRe8xlZIC3Q9Ae.jpg\" alt=\"Ein Mann mit blauen Augen, lichtem Haar und Dreitagebart sitzt an einem Tisch. Er tr\u00e4gt ein hellblaues Hemd und ein blaues Sakko. \" title=\"Ein Mann mit blauen Augen, lichtem Haar und Dreitagebart sitzt an einem Tisch. Er tr\u00e4gt ein hellblaues Hemd und ein blaues Sakko. \" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#B1806A\"\/><\/p>\n<p>Olivier Michielin, Leiter der Abteilung f\u00fcr Onkologie an den Universit\u00e4tsspit\u00e4lern Genf.<\/p>\n<p>Foto: Yvain Genevay <\/p>\n<p>Keine Beteiligung von Schweizer \u00c4rzten und \u00c4rztinnen<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Universit\u00e4tsspit\u00e4ler Genf h\u00e4tten an der Studie teilnehmen sollen. Aus administrativen Gr\u00fcnden konnten jedoch Schweizer und Schweizerinnen nicht in das Programm aufgenommen werden. \u00abDas ist bedauerlich, weil wir gehofft hatten, unseren Patienten und Patientinnen diese neue Option anbieten zu k\u00f6nnen\u00bb, erkl\u00e4rt der Onkologe. \u00abWir m\u00fcssen nun die endg\u00fcltigen Ergebnisse sowie die Marktzulassung abwarten, um das mRNA-Vakzin in unseren Spit\u00e4lern anbieten zu k\u00f6nnen.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Olivier Michielin wird das Forschungsprojekt weiterhin aufmerksam verfolgen. In den letzten zwei Jahren wurde die Behandlung mit dem neuen mRNA-Impfstoff an Patienten und Patientinnen auf der ganzen Welt getestet. Die Ergebnisse werden aber erst ver\u00f6ffentlicht, wenn die Studie abgeschlossen ist. Laut dem Krebsexperten k\u00f6nnten in den n\u00e4chsten zwei Jahren die Ergebnisse vorliegen, die f\u00fcr eine Markteinf\u00fchrung des Vakzins erforderlich sind.<\/p>\n<p>Eine massgeschneiderte Therapie f\u00fcr jede krebskranke Person<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Bei der mRNA-Impfung gegen Krebs mag der Begriff \u00abImpfstoff\u00bb auf den ersten Blick verwirren, da es sich um ein Vakzin handelt, das nicht pr\u00e4ventiv wirkt, sondern erst nach Ausbruch der Krankheit verabreicht wird. Die Therapie wird dabei f\u00fcr jeden Patienten und jede Patientin massgeschneidert: Der Impfstoff zielt also auf die spezifischen Tumorzellen der jeweils betroffenen Person ab. Deshalb spricht man auch von personalisierter Onkologie. Es handelt sich um einen therapeutischen Impfstoff.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Genauer gesagt bewirkt der Impfstoff eine gezielte Reaktion auf die im Vergleich zu K\u00f6rperzellen ver\u00e4nderte Oberfl\u00e4che der Tumorzellen. Das macht den Tumor f\u00fcr die Lymphozyten, die als wichtiger Teil des Immunsystems Krankheitserreger oder Krebszellen bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen, besser sichtbar und erh\u00f6ht ihre Reaktion.<\/p>\n<p>Behandlungsm\u00f6glichkeit bei Melanomen im Stadium I bis IV<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Der neue mRNA-Impfstoff wird gegenw\u00e4rtig an Personen getestet, die ein Melanom im Stadium III hatten. Das heisst, obwohl ihr Tumor operativ entfernt wurde, ist das Risiko eines R\u00fcckfalls hoch, weil noch Krebszellen vorhanden sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Klassifikation von Melanom-Stadien reicht von I bis IV. Im Stadium\u00a0III sind die Lymphknoten befallen. Im Stadium\u00a0IV hat der Tumor gestreut, es sind Metastasen vorhanden. Bei diesen fortgeschrittenen Stadien scheinen die personalisierten mRNA-Impfstoffe weniger gut zu wirken. \u00abWir glauben, dass dies damit zusammenh\u00e4ngt, dass sich der Krebs mit fortschreitendem Stadium diversifiziert, was die Wirkung einer gezielten Reaktion einschr\u00e4nkt\u00bb, erkl\u00e4rt der Onkologe.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Olivier Michielin hofft, eines Tages einen gezielten Einsatz des mRNA-Impfstoffs \u00abausgew\u00e4hlten\u00bb Patienten anbieten zu k\u00f6nnen, deren Krankheit das Stadium III noch nicht erreicht hat. \u00abDie Mehrheit der Melanome, die in der Schweiz diagnostiziert werden, befinden sich im Stadium I oder II\u00bb, erkl\u00e4rt er. \u00abDie \u00dcberlebenschancen sind in beiden F\u00e4llen hoch. Da aber viele Menschen betroffen sind, ist die Zahl der R\u00fcckf\u00e4lle immer noch zu hoch.\u00bb<\/p>\n<p>Die beste Pr\u00e4vention gegen Hautkrebs<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Der Experte f\u00fcr Onkologie weist darauf hin, dass \u00abdie Prim\u00e4rpr\u00e4vention gegen Hautkrebs immer noch die beste L\u00f6sung ist\u00bb. Im Klartext: Legen Sie sich nicht in die Sonne, wenn der UV-Index hoch ist. Sch\u00fctzen Sie sich mit Hut, Sonnenbrille, Kleidung oder Sonnenschirm so gut wie m\u00f6glich vor UV-Strahlen. Tragen Sie Sonnenschutz auf, wenn die Haut nicht bedeckt ist.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die <a href=\"https:\/\/issuu.com\/krebsliga\/docs\/sonnenschutz-broschuere-01132001111?e=4169534\/35175754\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Krebsliga Schweiz empfiehlt<\/a> zudem, zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten zu bleiben und nicht ins Solarium zu gehen. Auch schreibt sie: \u00abIn unseren Zellen befinden sich Erbsubstanzen (DNA). UV-Strahlen sch\u00e4digen die Erbsubstanz. Bis zu einem gewissen Mass kann der K\u00f6rper DNA-Sch\u00e4den reparieren, einzelne Zellen jedoch k\u00f6nnen besch\u00e4digt zur\u00fcckbleiben und sich zu Krebszellen entwickeln.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Aus dem Franz\u00f6sischen \u00fcbersetzt von Yolanda Di Mambro.<\/p>\n<p class=\"DynamicTeaser_boxtitle__B6piN\">Neue Meilensteine in der Krebsforschung<\/p>\n<p>Newsletter<\/p>\n<p>Celsius<\/p>\n<p>Erhalten Sie die wichtigsten Hintergr\u00fcnde und Analysen rund um Klima und Wetter.<\/p>\n<p><a class=\"NewsletterBox_more__FNemz link_underlinelink__K5Zr0\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/newsletter-uebersicht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Weitere Newsletter<\/a><\/p>\n<p>Einloggen<strong>Caroline Zuercher<\/strong> ist seit 2005 Journalistin im Ressort Schweiz von \u00abTribune de Gen\u00e8ve\u00bb und \u00ab24 heures\u00bb.<a class=\"ArticleAuthorBio_moreinfo__cqyvz link_underlinelink__K5Zr0\" rel=\"author nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/author\/22934018\/caroline-zuercher\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p class=\"Feedback_root__fr_Mi ArticleContainer_content-width__FRl7F\">Fehler gefunden?<a href=\"mailto:tagesleitung.korrektorat@tamedia.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Caroline%20Zuercher%20%7C%20%C2%ABDer%20Impfstoff%20w%C3%A4re%20eine%20Revolution%2C%20w%C3%BCrde%20er%20zugelassen%C2%BB&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Fder-impfstoff-waere-eine-revolution-falls-er-zugelassen-wird-882138521361\" class=\"Feedback_feedbacklink__VyDCi link_underlinelink__K5Zr0\">Jetzt melden.<\/a><\/p>\n<p>0 Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AboGef\u00e4hrlichste Hautkrebsart \u2013 \u00abDer Impfstoff w\u00e4re eine Revolution, w\u00fcrde er zugelassen\u00bb Der Onkologe Olivier Michielin setzt grosse Hoffnung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":384317,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[29,30,141,232],"class_list":{"0":"post-384316","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-gesundheit","11":"tag-health"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115117515426730344","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/384316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=384316"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/384316\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/384317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=384316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=384316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=384316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}