{"id":384472,"date":"2025-08-30T13:17:14","date_gmt":"2025-08-30T13:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/384472\/"},"modified":"2025-08-30T13:17:14","modified_gmt":"2025-08-30T13:17:14","slug":"russische-truppen-ruecken-weiter-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/384472\/","title":{"rendered":"Russische Truppen r\u00fccken weiter vor"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 30.08.2025, 14:15 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/christian-stoer-fid1pjz3i.html\" title=\"Zur Autorenseite von Christian St&#xF6;r\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" st=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christian St\u00f6r<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/nils-thomas-hinsberger-os8phc1oq.html\" title=\"Zur Autorenseite von Nils Thomas Hinsberger\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" thomas=\"\" hinsberger=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nils Thomas Hinsberger<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/paula-voelkner-i0ortobi.html\" title=\"Zur Autorenseite von Paula V&#xF6;lkner\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" v=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Paula V\u00f6lkner<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/bedrettin-boeluekbasi-fid1pj70q.html\" title=\"Zur Autorenseite von Bedrettin B&#xF6;l&#xFC;kbasi\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" b=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Lage im Ukraine-Krieg: Wadephul fordert \u201eDruck auf Putin\u201c. Br\u00e4nde nach Angriffen auf russische \u00d6lraffinerien. Der News-Ticker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14.15 Uhr:<\/strong> Friedrich Merz rechnet damit, dass Russland den Ukraine-Krieg\u00a0erst stoppt, wenn es ihn aus wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden nicht mehr f\u00fchren kann. \u201eAlle Bem\u00fchungen der letzten Wochen sind beantwortet worden mit einer noch aggressiveren Vorgehensweise dieses Regimes aus Moskau gegen die Bev\u00f6lkerung in der\u00a0Ukraine\u201c, sagte der Kanzler auf dem Landesparteitag der CDU-NRW. \u201eDas wird auch so lange nicht aufh\u00f6ren, bis wir nicht gemeinsam daf\u00fcr sorgen, dass Russland diesen Krieg zumindest aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden, vielleicht auch aus milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden (\u2026) nicht l\u00e4nger f\u00fchrt.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Br\u00e4nde nach Angriffen auf russische \u00d6lraffinerien<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.45 Uhr: <\/strong>Die\u00a0Ukraine\u00a0hat nach eigenen Angaben \u00d6lraffinerien in den russischen St\u00e4dten Krasnodar und Sysran angegriffen. Das ukrainische Milit\u00e4r teilte mit, in Krasnodar im S\u00fcden Russlands habe es mehrere Explosionen gegeben und ein Feuer sei ausgebrochen. Auch in der Raffinerie in Sysran habe es infolge des Angriffs einen Brand gegeben. Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rte, in der Nacht elf ukrainische Drohnen \u00fcber der Region Krasnodar abgeschossen zu haben. <\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Die Urspr\u00fcnge des Konflikts mit Russland<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744229529_453_30667613-proteste-auf-dem-maidan-platz-in-kiew-ukraine-2014-zoAaX5XKWfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2843\" width=\"4096\" alt=\"Proteste auf dem Maidan-Platz in Kiew, Ukraine, 2014\"\/><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-chronologie-konflikt-russland-moskau-kiew-meilensteine-bilder-zr-92067006.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_14_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Ukraine-Krieg: Die Urspr&#xFC;nge des Konflikts mit Russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a>Lage im Ukraine-Krieg: Russland meldet weiteren Vormarsch in Ostukraine<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.15 Uhr: <\/strong>Die russische Armee r\u00fcckt nach Angaben des Moskauer Verteidigungsministeriums in der ostukrainischen Region Donezk weiter vor. Dort sei das Dorf Komyschuwacha eingenommen worden, teilte das Ministerium mit. Dem Milit\u00e4r werden dar\u00fcber hinaus Erfolge bei Angriffen auf ukrainische Raketen- und Luftfahrtunternehmen sowie auf Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze zugeschrieben. Zur Einordnung: Der Lagekartendienst\u00a0DeepState meldete am 18. August, dass die russischen Streitkr\u00e4fte seit November 2022 nur 5842 Quadratkilometer ukrainischen Territoriums erobert h\u00e4tten, was etwa 0,97 Prozent der Landmasse des Landes entspricht <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/39516062-menschen-umarmen-einander-neben-einem-beschaedigten-wohnhaus-nach-einem-luftangriff-in-sapo.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"825\" width=\"1100\" alt=\"Menschen umarmen einander neben einem besch&#xE4;digten Wohnhaus nach einem Luftangriff in Saporischschja am 30. August 2025.\"\/>Im s\u00fcdostukrainischen Gebiet Saporischschja sind bei massiven russischen Angriffen mit Raketen und Drohnen mindestens ein Mensch get\u00f6tet und 22 weitere verletzt worden. \u00a9\u00a0Marina Moiseyenko\/afpLage im Ukraine-Krieg: Wadephul dringt auf mehr Druck gegen Putin<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12.15 Uhr:<\/strong> Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) hat angesichts der j\u00fcngsten russischen Angriffswelle auf die\u00a0Ukraine\u00a0st\u00e4rkeren Druck auf Moskau gefordert. \u201eDie Welt ist verhandlungsbereit, insbesondere die\u00a0Ukraine\u00a0ist verhandlungsbereit. Wer Krieg f\u00fchren will, ist Wladimir Putin\u201c, sagte Wadephul vor Beginn eines EU-Au\u00dfenministertreffens in Kopenhagen am Samstag. Darum m\u00fcsse die EU ihre \u201eMa\u00dfnahmen verst\u00e4rken, dass er an den Verhandlungstisch kommt\u201c.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: USA zweifeln an Friedenswillen in Russland<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.35 Uhr:<\/strong> Die USA stellen nach den j\u00fcngsten russischen Angriffen auf die\u00a0Ukraine\u00a0den Willen Moskaus zum Frieden infrage. \u201eDie Angriffe auf Kiew lassen Zweifel an der Ernsthaftigkeit von Russlands Friedenswillen aufkommen. Diese Angriffe auf zivile Gebiete m\u00fcssen sofort aufh\u00f6ren\u201c, sagte US-Diplomat John Kelley vor dem UN-Sicherheitsrat. \u201eDie Vereinigten Staaten fordern die Russische F\u00f6deration auf, diese Konsequenzen zu vermeiden, indem sie die Gewalt stoppt und sich konstruktiv f\u00fcr die Beendigung des Krieges einsetzt\u201c, so Kelley weiter vor dem 15-k\u00f6pfigen Rat. Kurz danach startete Russland in der Nacht zum Samstag einen der <a href=\"#id-pageApi-luft\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;schwersten Luftangriffe&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;#id-pageApi-luft&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:25,&quot;storyElementCount&quot;:60}}\">schwersten Luftangriffe<\/a> im gesamten Krieg.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Selenskyj fordert \u201eechte Schritte\u201c gegen Russland<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.00 Uhr: <\/strong>Wolodymyr Selenskyj hat Europa, die USA und \u201edie ganze Welt\u201c aufgerufen, entschlossener gegen Russland vorzugehen. \u201eDieser Krieg endet nicht durch politische Erkl\u00e4rungen \u2013 gebraucht werden echte Schritte\u201c, sagte er in einer bei Facebook ver\u00f6ffentlichten Mitteilung nach neuen schweren Angriffen in der Nacht.\u00a0\u201eWir erwarten, dass Amerika, Europa und die ganze Welt handeln\u201c, so der ukrainische Pr\u00e4sident. Er beklagte, dass Russland durch die j\u00fcngsten Attacken mit Raketen, Drohnen und Marschflugk\u00f6rpern gezeigt habe, dass es auf Worte allein pfeife. Es sei klar, dass Moskau die zuletzt vom Westen gegebene Zeit f\u00fcr die Vorbereitung eines Treffens auf h\u00f6chster Ebene genutzt habe, um neue massive Angriffe zu organisieren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10.25 Uhr: <\/strong>In der\u00a0Ukraine\u00a0haben mehrere Regionen erneut massive russische Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet. Dabei gab es Opfer und schwere Sch\u00e4den. <a href=\"#id-pageApi-sapo\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Nach Saporischschja&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;#id-pageApi-sapo&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:29,&quot;storyElementCount&quot;:60}}\">Nach Saporischschja<\/a> haben auch die Beh\u00f6rden im Gebiet Dnipropetrowsk von zahlreichen Sch\u00e4den an der Infrastruktur und von mehreren Br\u00e4nden nach russischen Drohnen- und Raketenangriffen berichtet. \u00dcber m\u00f6gliche Opfer war zun\u00e4chst nichts bekannt.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Saporischschja beklagt Opfer nach Angriff von Russland <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9.45 Uhr:<\/strong> Bei einem russischen Angriff auf Saporischschja hat es nach Angaben des Regionalgouverneurs ein Todesopfer gegeben. Zudem seien mindestens 24 Menschen verletzt worden, teilte Gouverneur Iwan Fedorow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Unter den Verletzten seien drei Kinder. Bei dem Angriff seien Wohngeb\u00e4ude und Infrastruktur besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/39515527-ukraine-krieg-saporischschja-OZBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Ukraine-Krieg - Saporischschja\"\/>Anwohner betrachten ihr zerst\u00f6rtes Haus nach einem russischen Luftangriff auf Saporischschja. \u00a9\u00a0Kateryna Klochko\/dpa<strong>Russland<\/strong> attackiert <strong>Ukraine<\/strong><\/p>\n<p id=\"id-pageApi-luft\" class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9.00 Uhr<\/strong>: Die Ukraine hat Zahlen zum massiven russischen Luftangriff aus der Nacht ver\u00f6ffentlicht. Der Luftwaffe zufolge hat Russland mit 537 Drohnen und 37 Marschflugk\u00f6rpern und neun ballistischen Raketen\u00a0angegriffen. Davon seien 510 Drohnen und 38 Raketen abgefangen worden. An sieben Orten seien Einschl\u00e4ge von 24 Drohnen und f\u00fcnf Raketen festgestellt worden. Der n\u00e4chtliche Angriff z\u00e4hlt damit zu den schwersten seit Beginn des Ukraine-Kriegs.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Kiew meldet aktuelle Verluste f\u00fcr Russland <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 8.25 Uhr: <\/strong>Kiew hat neue Zahlen zu <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/russland-erleidet-im-ukraine-krieg-hohe-verluste-aktuelle-zahlen-zr-93843937.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Russlands Verlusten im Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/russland-erleidet-im-ukraine-krieg-hohe-verluste-aktuelle-zahlen-zr-93843937.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:38,&quot;storyElementCount&quot;:60}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russlands Verlusten im Ukraine-Krieg<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Nach Angaben des Generalstabs haben die russischen Streitkr\u00e4fte binnen 24 Stunden etwa 850 russische Soldaten verloren. Damit erh\u00f6ht sich die Gesamtzahl der russischen Verluste auf rund 1.081.330 Soldaten. Mit Verlusten sind stets get\u00f6tete oder schwer verwundete Soldaten gemeint. Die Zahlen lassen sich unabh\u00e4ngig nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 7.45 Uhr: <\/strong>Die USA sind zur Lieferung mehrerer Patriot-Flugabwehrsysteme und anderer Waffen an den Nato-Partner D\u00e4nemark bereit, der die\u00a0Ukraine\u00a0im Abwehrkampf gegen Russland unterst\u00fctzen will. Das Au\u00dfenministerium in Washington genehmigte den Deal, dessen Umfang mit 8,5 Milliarden US-Dollar (7,3 Mrd Euro) beziffert wurde. Neben sechs Abschussrampen umfasst das Paket auch Radar- und Leitsysteme sowie entsprechende Raketen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Russland<\/strong> startet neue <strong>Angriffe<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 30. August, 6.40 Uhr: <\/strong>Das russische Milit\u00e4r hat in der Nacht eine Reihe von ukrainischen St\u00e4dten mit Kampfdrohnen und Marschflugk\u00f6rpern angegriffen. Vor allem die St\u00e4dte Saporischschja und Dnipro lagen diesmal im Visier der russischen Angriffe. Die beiden St\u00e4dte wurden nach Medienberichten von schweren Explosionen ersch\u00fcttert. Auch aus Kiew und anderen St\u00e4dten wurden Angriffe mit Kamikazedrohnen gemeldet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In Saporischschja seien drei Menschen verletzt worden, teilte Milit\u00e4rverwalter Iwan Fedorow mit. Mehrere Wohngeb\u00e4ude seien nach Treffern in Brand geraten. Aus den anderen angegriffenen St\u00e4dten lagen zun\u00e4chst keine Informationen \u00fcber m\u00f6gliche Opfer oder Sch\u00e4den vor.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Kein Frieden? Russland schiebt Kiew die Schuld in die Schuhe  <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.34 Uhr: <\/strong>Russland behauptet weiter, dass \u201eGegner\u201c einer Einigung im Ukraine-Krieg im Weg stehen w\u00fcrden. Der russische Vize-Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow erkl\u00e4rte gegen\u00fcber der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass: \u201eWir arbeiten derzeit daran, Gegner der Bem\u00fchungen zur L\u00f6sung der Situation in und um die Ukraine daran zu hindern, die in Anchorage erzielte Einigung zu untergraben. Das hat f\u00fcr uns oberste Priorit\u00e4t.\u201c In Anchorage im US-Bundesstaat Alaska kamen Wladimir Putin und <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Donald Trump\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Donald Trump&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:46,&quot;storyElementCount&quot;:60}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> zu einem Treffen zusammen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wen genau Rjabkow mit den \u201eGegnern\u201c meint, ist nicht g\u00e4nzlich klar. Allerdings hat Russland in den vergangenen Tagen wieder verst\u00e4rkt behauptet, westliche Verb\u00fcndete der Ukraine st\u00fcnden einem Frieden im Ukraine-Krieg im Weg. Dabei zeigt Russland selbst wenig Bewegung hin zu einer Friedensl\u00f6sung. Erst in der Nacht auf Donnerstag flog die russische Armee schwere Luftangriffe auf Kiew. Zudem warnen Experten vor einer neuen Gro\u00dfoffensive im Pokrowsk.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Milit\u00e4rexperte warnt vor m\u00f6glicher Russland-Offensive in Pokrowsk<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.09 Uhr: <\/strong>Nachdem der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vor einer neuen russischen Offensive gewarnt hat, \u00e4u\u00dfert sich Milit\u00e4rexperte Carlo Masala zu den m\u00f6glichen Hintergr\u00fcnden, der russischen Aktion. Selenskyj hatte berichtet, dass Russland\u00a0\u201ebis zu 100.000\u201c nahe der ostukrainischen Stadt Pokrows zusammengezogen habe. \u201eDie 100.000 Soldaten k\u00f6nnten darauf hindeuten, dass man versucht, eine klassische Offensive zu starten, um jetzt noch zus\u00e4tzliches Territorium zu erobern. Ein konventioneller Angriff mit so vielen Soldaten w\u00e4re eine sehr gro\u00dfe Attacke\u201c, ordnet Masala gegen\u00fcber der Bild-Zeitung ein.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Putin wolle \u201enoch zus\u00e4tzliches Territorium erobern, was letzten Endes die Ukraine dazu zwingen soll, auf Putins Forderungen einzugehen\u201c, glaubt der Milit\u00e4rexperte. \u201eWenn sie die Offensive machen und diese erfolgreich sein sollte, dann hat das nat\u00fcrlich auch etwas mit Washington zu tun. Putin will Trump vermitteln: Die Ukrainer k\u00f6nnen hier nicht lange standhalten.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19.02 Uhr: <\/strong>Nach Darstellung von Russlands Verteidigungsminister Andrej Beloussow l\u00e4uft Moskaus Eroberungskrieg erfolgreich und hat zuletzt deutlich an Fahrt gewonnen. \u201eWenn wir zu Jahresbeginn jeden Monat 300 bis 400 Quadratkilometer befreit haben, so sind es jetzt 600 bis 700\u201c, sagte Beloussow bei einer Sitzung des Ministeriums.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zufrieden zeigte sich Beloussow auch mit den andauernden russischen Luftangriffen auf die\u00a0Ukraine. In diesem Jahr seien bereits 35 solcher massiven Luftschl\u00e4ge gegen 146 strategisch wichtige Objekte des Gegners erfolgt. Dadurch sei die milit\u00e4rische Infrastruktur der\u00a0Ukraine\u00a0stark geschw\u00e4cht worden, sagte er. Erst am Vortag hatte Russland unter anderem die Stadt Kiew massiv beschossen &#8211; und dabei mehr als 20 Zivilisten get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Merz und Macron drohen Putin \u2013 und k\u00fcndigen Trump-Gespr\u00e4ch an<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17.39 Uhr: <\/strong>Bundeskanzler <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/friedrich-merz-per33648\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Friedrich Merz\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Friedrich Merz&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/friedrich-merz-per33648\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:55,&quot;storyElementCount&quot;:60}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a> und Frankreichs Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/thema\/emmanuel-macron-per772394\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Emmanuel Macron\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Emmanuel Macron&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/thema\/emmanuel-macron-per772394\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:55,&quot;storyElementCount&quot;:60}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Emmanuel Macron<\/a> drohen Russland mit weiteren Sanktionen und dr\u00e4ngen mit Blick Bem\u00fchungen f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Kriegs auf Tempo. Merz hatte bereits am Donnerstag betont, dass er nicht von einem baldigen Treffen zwischen Kreml-Chef Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ausgehe. Vor diesem Hintergrund k\u00fcndigten Merz und Macron Entscheidungen in der kommenden Woche an, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Macron verwies darauf, dass die Zweiwochen-Frist auslaufe, die US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr das Treffen gesetzt habe: \u201eOffensichtlich hat sich Putin \u00fcber Trump hinweggesetzt, das kann nicht ohne Folgen bleiben.\u201c Zudem erkl\u00e4rte er: \u201eWir werden weiterhin Druck aus\u00fcben, damit zus\u00e4tzliche Sanktionen verh\u00e4ngt werden \u2013 und wir sind dazu bereit \u2013, aber auch von den USA, um Russland zu zwingen, an den Verhandlungstisch zur\u00fcckzukehren.\u201c Die Sanktionen sollten sich auch gegen Unternehmen aus Drittstaaten richten, die den russischen Krieg gegen\u00a0Ukraine\u00a0unterst\u00fctzten.\u00a0Macron k\u00fcndigte an, er und Merz w\u00fcrden am Wochenende mit Trump sprechen.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg aktuell: Russland wirft Macron Grenz\u00fcberschreitung vor \u2013 nach Kommentar \u00fcber Putin<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16.39 Uhr: <\/strong>Moskau reagiert mit Emp\u00f6rung auf einen Kommentar von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident hatte Kreml-Chef Wladimir Putin in einem Interview als ein \u201eRaubtier, ein Ungeheuer vor unseren Toren\u201c bezeichnet. Nun erkl\u00e4rte die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Zakharova, laut Bericht der Nachrichtenagentur Reuters bezogen auf die \u00c4u\u00dferungen: \u201eSie \u00fcberschreiten nicht nur die Grenze des Vern\u00fcnftigen, sondern auch die des Anstands und sind vulg\u00e4re Beleidigungen gegen\u00fcber Russland.\u201c Moskau greift Macron und Frankreich immer wieder f\u00fcr deren Unterst\u00fctzung Kiews im Ukraine-Krieg an.<\/p>\n<p><strong>Russland<\/strong> zieht 100.000 <strong>Soldaten<\/strong> zusammen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung: <\/strong>Russland hat nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nahe der ostukrainischen Stadt\u00a0Pokrowsk\u00a0\u201ebis zu 100.000\u201c Soldaten zusammengezogen. \u201eDort findet eine Aufstockung und Konzentration des Feindes statt\u201c, sagte Selenskyj am Freitag vor Journalisten. \u201eSie bereiten in jedem Fall Offensivma\u00dfnahmen vor\u201c, sagte Selenskyj.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 30.08.2025, 14:15 Uhr Von: Christian St\u00f6r, Nils Thomas Hinsberger, Paula V\u00f6lkner, Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi DruckenTeilen Lage&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":384473,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-384472","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115117912467031102","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/384472","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=384472"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/384472\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/384473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=384472"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=384472"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=384472"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}