{"id":385036,"date":"2025-08-30T20:47:22","date_gmt":"2025-08-30T20:47:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/385036\/"},"modified":"2025-08-30T20:47:22","modified_gmt":"2025-08-30T20:47:22","slug":"kreator-star-mille-petrozza-und-sein-buch-your-heaven-my-hell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/385036\/","title":{"rendered":"Kreator-Star Mille Petrozza und sein Buch \u201eYour Heaven, my Hell\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es gibt zwei Arten von Autobiographien. Die eine erz\u00e4hlt einem etwas \u00fcber Prominente, f\u00fcr die man sich schon immer interessiert hat. Die andere kann einem Personen n\u00e4herbringen und die Welt, in der sie leben und von deren Existenz man vielleicht nur am Rande wusste. \u201eYour Heaven, My Hell\u201c des deutschen Metal-Musikers Miland \u201eMille\u201c Petrozza z\u00e4hlt f\u00fcr die meisten wohl zur zweiten Kategorie.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Man muss kein Metal-Fan sein, um Gefallen an diesem Buch zu finden, weil es mehr ist als die blo\u00dfe Geschichte einer Band und ihrer Szene: eine Sozialstudie \u00fcber die Jugendkultur des Ruhrpotts zu Bergbauzeiten und das Portr\u00e4t eines Milieus, das gro\u00dfe Kunst und Musiker hervorgebracht hat \u2013 so wie Petrozza, Gitarrist und S\u00e4nger der 1983 gegr\u00fcndeten Band Kreator.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Mit \u00fcber zwei Millionen verkauften Alben z\u00e4hlt Kreator heute zu den erfolgreichsten Metal-Bands des Landes, landete 2017 erstmals auf Platz eins der deutschen Albumcharts und ver\u00f6ffentlichte zwei Platten, \u201ePleasure to Kill\u201c (1986) und \u201eExtreme Aggression\u201c (1989), die weltweit verehrt werden. Jetzt hat der Bandgr\u00fcnder, Gitarrist und S\u00e4nger Petrozza mit dem Musikjournalisten Torsten Gro\u00df also seine Autobiographie geschrieben, in der er auf die Anf\u00e4nge zur\u00fcckschaut.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"Sonntagszeitung\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1756541051_577_latest.jpg\"\/><\/p>\n<p>Dieser Text stammt aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.<\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/zeitung.faz.net\/meine-ausgaben\/fas\/\" class=\"Button\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#13;<br \/>\n          &#13;<br \/>\n         <\/a><\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Thrash Metal, in den fr\u00fchen Achtzigerjahren entstanden, verband Elemente des Hardcore-Punk mit dem Sound klassischer Heavy-Metal-Bands wie Judas Priest und Iron Maiden; er war schneller, h\u00e4rter und rhythmusgetriebener als alles, was es bis dahin gab. Seit in der Netflix-Serie \u201eDark\u201c ein Song von Kreator eine prominente Rolle spielte, wurde eine neue Generation auf die Band aufmerksam.<\/p>\n<p>Eine Gesellschaft im Schatten der Zechen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Petrozza wurde 1967 als Sohn eines italienischen Gastarbeiters und einer DDR-Fl\u00fcchtigen in Essen geboren \u2013 und wuchs wortw\u00f6rtlich in einem Haushalt auf, in dem seine Eltern keine gemeinsame Sprache hatten: Der Vater konnte kaum Deutsch, die Mutter kein Italienisch. Auf den ersten Blick vielleicht eine ungew\u00f6hnliche Familienkonstellation, aber sie war typisch f\u00fcr das Leben im Ruhrpott der damaligen Zeit \u2013 und sie dient Petrozza dazu, die Widerspr\u00fcche seiner Jugend zu veranschaulichen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In \u201eYour Heaven, My Hell\u201c beschreibt er eine Gesellschaft im Schatten der Zechen, in der Diversit\u00e4t selbstverst\u00e4ndlich gelebt wurde, w\u00e4hrend sich zugleich Gewalt und Verzweiflung \u00fcberall zeigten. Diese Ambivalenzen ziehen sich bis ins Famili\u00e4re: Petrozzas Eltern waren zwar liebevoll und unterst\u00fctzten fr\u00fch seine Ambitionen als Musiker, taten ihm aber auch Gewalt an. Im Buch spielt er das in vermeintlich lustigen Anekdoten herunter \u2013 etwa wenn er erz\u00e4hlt, wie er als Kind vom Vater mit einem getrockneten Ochsenpenis verpr\u00fcgelt wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"DSGVO Platzhalter\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/gdpr-layer.webp.webp\" loading=\"lazy\" class=\"absolute w-full\"\/> Externe Inhalte aktivieren <\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Solche Widerspr\u00fcche geh\u00f6ren zu den Motiven in Petrozzas Kindheitserz\u00e4hlungen, Schicksalsschl\u00e4ge sind selbstverst\u00e4ndlich Teil des Alltags. Das spurlose Verschwinden eines Onkels nach dem Tod der Oma kommentiert er lapidar: \u201eDas war auf jeden Fall alles harter Ruhrpott-Style damals bei uns.\u201c Der Absturz enger Freunde in die Drogensucht, der Alkoholismus in der Familie, der Tod des Bruders kurz nach dessen Geburt \u2013 all das wird in \u00e4hnlichem Ton geschildert wie die kindlichen \u201eBandenkriege\u201c auf den Spielpl\u00e4tzen der Zechensiedlung oder Probleme in der Schule. Gewalt und Verlust, so wirkt es, geh\u00f6ren zur Ruhrpott-Identit\u00e4t. Und die Erz\u00e4hlweise, in der Tragik und Komik Hand in Hand gehen, wirkt, beabsichtigt oder nicht, bedr\u00fcckend. Petrozzas Autobiographie ist da am st\u00e4rksten, wo er ganz ohne Kitsch ein vielschichtiges Portr\u00e4t seiner Jugend zeichnet.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Dass er kein gro\u00dfer Stilist ist, st\u00f6rt bei seinem Buch, das keine gro\u00dfe Literatur sein will, nicht, meistens jedenfalls nicht. Denn es gib Momente, in denen der kumpelhafte Ton ins unfreiwillig Komische kippt, vor allem in den Dialogen. Zum Beispiel wird Petrozza zu Beginn seiner Karriere von der Schweizer Band Celtic Frost gefragt, ob er nicht lieber dort einsteigen wolle; das Gespr\u00e4ch schildert er so, dass es eher nach schlechtem Laientheater klingt als nach zwei jungen Musikern: \u201eMille, pass mal auf. Ich will, dass du bei mir in der Band spielst.\u201c \u2013 \u201eAlter, ich kann jetzt nicht, ich habe hier gerade \u201aPleasure to Kill\u2018 fertiggestellt, wir gehen auf Tour, bei uns ist richtig viel los.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Mille Petrozza mit Torsten Gro\u00df, \u201eYour Heaven, My Hell. Wie Heavy Metal mich gerettet hat\u201c. Ullstein, 336 Seiten, 22,99 Euro.\" height=\"3000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/mille-petrozza-mit-torsten.jpg\" width=\"1829\" class=\"sm:w-content-xs w-full\" tabindex=\"0\"\/>Mille Petrozza mit Torsten Gro\u00df, \u201eYour Heaven, My Hell. Wie Heavy Metal mich gerettet hat\u201c. Ullstein, 336 Seiten, 22,99 Euro.Ullstein<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Der rasante Aufstieg Kreators, der auf die Essener Jugend folgt, ist dann in recht typischer Bandbiographie-Manier erz\u00e4hlt: Von der Gr\u00fcndung mit seinen Kindheitsfreunden J\u00fcrgen \u201eVentor\u201c Reil (Schlagzeug) und Rob Fioretti (Bass) in den fr\u00fchen Achtzigern \u00fcber den ersten Plattenvertrag nach gerade einmal drei gespielten Konzerten bis zum endg\u00fcltigen Durchbruch und einer ersten gro\u00dfen Nordamerikatour 1987 folgt der Text bekannten Mustern.<\/p>\n<p>Anekdoten und Strukturen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Spannend wird es vor allem, wenn Petrozza den Blick auf die musikalischen Strukturen ihrer Zeit richtet: wenn er etwa aus der Jugendclubkultur berichtet, N\u00e4hrboden f\u00fcr Kreators musikalische Entwicklung. Oder aus der sogenannten Tape-Trader-Szene, zu der Petrozza geh\u00f6rte und in der Fans aus aller Welt sich gegenseitig Musikkassetten schickten. Petrozza lernte so den Brasilianer Max Cavalera kennen \u2013 lange bevor der mit seiner Band Sepultura ber\u00fchmt wurde.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es gibt in \u201eYour Heaven, My Hell\u201c viele solcher Anekdoten. Eine der interessantesten schildert Petrozzas Freundschaft zu \u00d8ystein \u201eEuronymous\u201c Aarseth, Gitarrist der norwegischen Black-Metal-Band Mayhem. Als er Aarseth 1987 kennenlernte, war noch nicht absehbar, dass die Norweger zu einer der ber\u00fcchtigtsten Bands der Welt werden sollten. Bevor Mayhem in Norwegen Kirchen in Brand steckte, war es Euronymous, der Petrozza die Musik von Kate Bush zeigte. Als Varg Vikernes 1993 seinen Bandkollegen Euronymous ermordete, musste Petrozza zwei Schocks verdauen: den Verlust eines alten Freundes \u2013 und dass Vikernes am Tag der Tat ein Kreator-Sweatshirt trug.<\/p>\n<p>Identit\u00e4tskrisen bleiben nur angedeutet<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Kreator wurde gro\u00df in der goldenen Zeit des Heavy Metals. Ihren kommerziellen H\u00f6hepunkt erreichte die Band 1991, als Metallica ihr \u201eBlack Album\u201c herausbrachten, und Petrozzas Autobiographie ist auch ein Portr\u00e4t dieser \u00c4ra. Die Identit\u00e4tskrisen, die in den Neunzigern die gesamte Szene erfassten, werden aber nur angedeutet. Warum etwa Ventor Reil, der die Band mitgegr\u00fcndet hatte, sie 1994 f\u00fcr zwei Jahre verlie\u00df, sicherlich eine der gr\u00f6\u00dften Z\u00e4suren in der Geschichte von Kreator, findet keinen Platz, ebenso wenig die Entstehung der heute eher unpopul\u00e4ren Kreator-Alben der sp\u00e4ten Neunzigerjahre, die eine Band auf Sinnsuche zeigen. So wirkt das Buch wie ein Thrash-Metal-Bildungsroman, der die Adoleszenz des Genres entlang von Petrozzas eigener erz\u00e4hlt, das harte Ankommen in der Realit\u00e4t der Erwachsenenwelt aber ausspart.<\/p>\n<p>Wie ist das alles passiert?<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Was \u201eYour Heaven, My Hell\u201c dann aber doch \u00e4u\u00dferst lesenswert macht, das ist Petrozzas klare politische Haltung. Die Misogynie der gro\u00dfen Glamrock-Bands jener Zeit verurteilt er entschieden und beschreibt auch, welchen Einfluss die Auftritte Kreators in Anti-Nazi-Shirts in ostdeutschen St\u00e4dten nach dem rassistischen Pogrom in Rostock-Lich\u00adtenhagen hatten. Dass diese Konzerte damals j\u00fcngere Bands wie die Th\u00fcringer Metal-Band Heaven Shall Burn dazu inspiriert h\u00e4tten, Antifaschismus zum zentralen Teil ihrer Musik zu machen, bedeute ihm bis heute eine Menge, schreibt Petrozza. Gleichzeitig reflektiert er eigene Unzul\u00e4nglichkeiten und gesteht ein, wie anstrengend er in manchen Phasen f\u00fcr sein Umfeld gewesen sein muss.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Der Untertitel \u2013 \u201eWie Heavy Metal mich gerettet hat\u201c \u2013 klingt wie ein Klischee. Petrozza l\u00e4sst man seine Sentimentalit\u00e4t aber durchgehen, weil sie nie zur Pose verkommt. Immer wieder ringt er mit der Frage, was ohne Musik aus ihm geworden w\u00e4re. Erinnert an die vielen Jugendfreunde, die den Drogen zum Opfer fielen oder kriminell wurden. Und \u00fcberlegt, wie leicht auch ihn dieses Schicksal h\u00e4tte ereilen k\u00f6nnen. Ganz am Anfang blitzt aber doch eine Alternative auf: \u201eOhne die Musik h\u00e4tte ich vielleicht im sozialen Bereich gearbeitet, das hat mich immer interessiert, Leute wie Gitti und Gerd waren Vorbilder f\u00fcr mich.\u201c So hie\u00dfen die Sozialarbeiter, die Kreators ersten Proberaum organisierten. Hier spricht niemand, der versucht, ein Image als harter Rockstar zu konservieren, wie es etwa Lemmy Kilmister, der S\u00e4nger von Mot\u00f6rhead, in seiner Autobiographie \u201eWhite Line Fever\u201c (2002) getan hat.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Vielmehr zeigt das Buch einen Menschen, der sich ehrlich \u00fcber sein eigenes Leben wundert und sich fragt, wie vier Teenager aus dem Pott eine Band gr\u00fcnden konnten, die es in den legend\u00e4ren Konzertsaal Hollywood Palladium in Los Angeles schaffte. Das macht \u201eMy Heaven, Your Hell\u201c zu einer eindr\u00fccklichen Schilderung deutscher Musikgeschichte. Petrozzas Buch wirkt wie die erste Tour, die Kreator 1986 noch als Teenager spielten: \u201eWir klangen live immer noch etwas rumpelig. Aber wir l\u00f6sten extreme Publikumsreaktionen aus.\u201c<\/p>\n<p>Mille Petrozza mit Torsten Gro\u00df, \u201eYour Heaven, My Hell. Wie Heavy Metal mich gerettet hat\u201c. Ullstein, 336 Seiten, 22,99 Euro. Der Dokumentarfilm \u201eKreator \u2013 Hate &amp; Hope\u201c kommt am 4. September 2025 ins Kino.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es gibt zwei Arten von Autobiographien. 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