{"id":385099,"date":"2025-08-30T21:25:10","date_gmt":"2025-08-30T21:25:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/385099\/"},"modified":"2025-08-30T21:25:10","modified_gmt":"2025-08-30T21:25:10","slug":"unaufhoerliche-front-angriffe-russlands-generalstabschef-haelt-eisern-an-herbstoffensive-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/385099\/","title":{"rendered":"&#8222;Unaufh\u00f6rliche Front-Angriffe&#8220;: Russlands Generalstabschef h\u00e4lt eisern an &#8222;Herbstoffensive&#8220; fest"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Unaufh\u00f6rliche Front-Angriffe&#8220;<br \/>\n                Russlands Generalstabschef h\u00e4lt eisern an &#8222;Herbstoffensive&#8220; fest<\/p>\n<p>\t\t\t\t              30.08.2025, 23:00 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Ukraine w\u00fcrde \u00fcber ein Ende des russischen Angriffskrieges verhandeln. Direkte Gespr\u00e4che der Kriegsparteien sind aber nicht in Sicht. Moskau plant bereits neue milit\u00e4rische Ziele f\u00fcr den Herbst.<\/strong><\/p>\n<p>Russlands Generalstabschef Waleri Gerassimow hat ungeachtet westlicher Forderungen nach Friedensverhandlungen eine Fortsetzung des russischen Angriffskriegs mit neuen Zielen f\u00fcr eine Herbstoffensive angek\u00fcndigt. Es liefen derzeit unaufh\u00f6rlich Angriffe entlang der gesamten Frontlinie, sagte Gerassimow zu der seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernden Invasion in der Ukraine. &#8222;Heute legen wir die Aufgaben fest f\u00fcr die Gruppen der Streitkr\u00e4fte, die auf die Herbstperiode gerichtet sind&#8220;, sagte er. Die Aussagen stehen im Gegensatz zu den Forderungen etwa von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, den Krieg rasch zu beenden.<\/p>\n<p>Nach Darstellung von Gerassimow werden im Moment rund 99,7 Prozent des ukrainischen Gebiets Luhansk von den russischen Streitkr\u00e4ften kontrolliert. Im ukrainischen Gebiet Donezk seien es 79 Prozent und in den Gebieten Cherson 76 Prozent und Saporischschja 74 Prozent. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar sind die Angaben nicht.<\/p>\n<p>Russland fordert, dass sich die ukrainischen Streitkr\u00e4fte etwa aus dem Gebiet Donezk komplett zur\u00fcckziehen und die Region Moskaus Armee \u00fcberlassen, um einen Waffenstillstand zu erzielen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj lehnt das ab &#8211; auch, weil gerade die dort von der Ukraine gehaltenen St\u00e4dte Slowjansk und Kramatorsk als wichtige Bastionen der Verteidigung gelten. Russland droht deshalb, die St\u00e4dte zu erobern.<\/p>\n<p>Das russische Delegationsmitglied bei den bisherigen Verhandlungen, Kirill Dmitrijew, sagte, die Europ\u00e4er versuchten, den Ukraine-Konflikt durch nicht erf\u00fcllbare Forderungen in die L\u00e4nge zu ziehen. Die USA h\u00e4tten begonnen, das zu verstehen. &#8222;Die EU sollte aufh\u00f6ren, den Friedensprozess zu sabotieren&#8220;, sagte er. Russland kritisiert etwa immer wieder, dass die Europ\u00e4er Truppen in die Ukraine zur Absicherung eines m\u00f6glichen k\u00fcnftigen Friedens entsenden wollen. Moskau lehnt aber Vertreter aus Nato-Staaten kategorisch ab.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4er wiederum werfen Russland eine Verz\u00f6gerungstaktik vor. Moskau versuche mit der Aussicht auf Verhandlungen und immer neuen Fristen, Zeit zu gewinnen f\u00fcr neue Angriffe, hei\u00dft es auch in Kiew. Russland f\u00fchrt seinen zerst\u00f6rerischen Angriffskrieg seit mehr als dreieinhalb Jahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Unaufh\u00f6rliche Front-Angriffe&#8220; Russlands Generalstabschef h\u00e4lt eisern an &#8222;Herbstoffensive&#8220; fest 30.08.2025, 23:00 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":385100,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,13,929,14,15,16,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-385099","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-headlines","12":"tag-kriege-und-konflikte","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-politik","16":"tag-russia","17":"tag-russian-federation","18":"tag-russische-foederation","19":"tag-russland","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115119831681058621","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/385099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=385099"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/385099\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/385100"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=385099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=385099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=385099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}