{"id":385242,"date":"2025-08-30T23:22:11","date_gmt":"2025-08-30T23:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/385242\/"},"modified":"2025-08-30T23:22:11","modified_gmt":"2025-08-30T23:22:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1625-eu-sucht-nach-weiteren-sanktionsmoeglichkeiten-gegen-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/385242\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 16:25 EU sucht nach weiteren Sanktionsm\u00f6glichkeiten gegen Russland +++"},"content":{"rendered":"<p>Deutschland und die anderen EU-Staaten sollen der EU-Kommission in den n\u00e4chsten Tagen mitteilen, welche neuen Strafma\u00dfnahmen sie sich f\u00fcr das n\u00e4chste Paket mit Russland-Sanktionen w\u00fcnschen. &#8222;Ich habe die Mitgliedstaaten um ihre Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die kommende Woche gebeten&#8220;, sagte EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas nach einem EU-Au\u00dfenministertreffen in Kopenhagen. Ziel m\u00fcsse es sein, mit dem neuen Paket maximalen Druck auf Russland auszu\u00fcben. Als Optionen f\u00fcr neue Strafma\u00dfnahmen nannte Kallas neue Importverbote und Z\u00f6lle auf russische Produkte sowie weitere Sanktionen gegen Akteure aus Drittstaaten, die von Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine profitieren. Zudem sprach sie sich f\u00fcr ein noch entschlosseneres Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte zur Umgehung von Energiesanktionen sowie Russlands Ausweichen auf Kryptow\u00e4hrungen aus.<\/p>\n<p><b>+++ 15:49 Gewinn von Russlands \u00d6lgiganten Rosneft bricht drastisch ein +++<br \/><\/b>Der russische \u00d6lkonzern Rosneft hat im ersten Halbjahr einen Gewinneinbruch von mehr als 68 Prozent auf 245 Milliarden Rubel (umgerechnet rund 2,6 Milliarden Euro) hinnehmen m\u00fcssen. Konzernchef Igor Setschin machte am Samstag f\u00fcr die Entwicklung Produktionssteigerungen der Opec-Staaten wie Saudi-Arabien, Irak und Kuwait verantwortlich. Diese Ma\u00dfnahmen h\u00e4tten zu einem Preisverfall gef\u00fchrt. Die \u00c4u\u00dferungen des langj\u00e4hrigen Vertrauten von Pr\u00e4sident Wladimir Putin gelten als erstes Anzeichen von Unbehagen in Russland \u00fcber die Strategie der Opec+. Die Gruppe aus Opec-Staaten und ihren Verb\u00fcndeten wie Russland hatte nach jahrelangen F\u00f6rderk\u00fcrzungen in diesem Jahr eine Kehrtwende vollzogen, um Marktanteile zur\u00fcckzugewinnen. Setschin ist f\u00fcr seine Skepsis gegen\u00fcber der Zusammenarbeit mit der Opec bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 15:01 Oppositionsmedium: 220.000 Russen in Krieg gegen Ukraine get\u00f6tet +++<br \/><\/b>Die tats\u00e4chlichen Zahlen zu Verlusten auf beiden Seiten des Krieges sind schwer zu ermessen und kaum zu belegen. Das renommierte russische Oppositionsmedium &#8222;Meduza&#8220; hat die Zahlen zur russischen Armee zusammen mit Journalisten von &#8222;Mediazona&#8220; recherchiert. Die Redaktionen aus zumeist im Exil lebenden Russen haben sich hierf\u00fcr offizielle Statistiken Russlands zur Grundlage genommen, darunter die inzwischen nicht mehr ver\u00f6ffentlichte Sterbestatistik f\u00fcr Gesamtrussland und auch monatliche Zahlen zu erfolgten Erbschaften. Hinzu kommen Zahlen aus Gerichten, die vermisste Soldaten offiziell f\u00fcr tot erkl\u00e4ren. Die Recherche kommt zu dem Schluss, dass seit Beginn der Invasion im Februar 2022 rund 220.000 Russen im Dienst der russischen Armee get\u00f6tet wurden. Allein im Jahr 2024 seien 93.000 russische Soldaten im Krieg gefallen. Den ausf\u00fchrlichen Bericht auf Englisch <a href=\"https:\/\/meduza.io\/en\/feature\/2025\/08\/29\/the-deadliest-year-yet\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">finden Sie hier<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 14:20 Merz: Wirtschaftliche Gr\u00fcnde k\u00f6nnten Russland zu Kriegsende bewegen +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz rechnet damit, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine erst stoppt, wenn es ihn aus wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden nicht mehr f\u00fchren kann. &#8222;Alle Bem\u00fchungen der letzten Wochen sind beantwortet worden mit einer noch aggressiveren Vorgehensweise dieses Regimes aus Moskau gegen die Bev\u00f6lkerung in der Ukraine&#8220;, sagte Merz auf dem Landesparteitag der CDU-NRW. &#8222;Das wird auch so lange nicht aufh\u00f6ren, bis wir nicht gemeinsam daf\u00fcr sorgen, dass Russland diesen Krieg zumindest aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden, vielleicht auch aus milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden &#8230; nicht l\u00e4nger f\u00fchrt.&#8220; Merz fordert verst\u00e4rkte Sanktionen gegen Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 13:54 Drohne soll Waldbrand nahe &#8222;Putins Palast&#8220; in S\u00fcdrussland ausgel\u00f6st haben +++<br \/><\/b>Laut russischen Angaben k\u00e4mpfen Feuerwehrleute in der N\u00e4he einer Luxus-Residenz mit dem Spitznamen &#8222;Putins Palast&#8220; gegen einen Waldbrand an, der durch den Absturz einer ukrainischen Drohne ausgel\u00f6st wurde. Mehr als 400 Feuerwehrleute seien weiter nahe der Stadt Gelendschik in der Schwarzmeerregion Krasnodar im Einsatz, gibt das russische Katastrophenschutzministerium bekannt. Am Vortag ver\u00f6ffentlichte das Ministerium ein Video von brennenden B\u00e4umen, aschebedeckten B\u00f6den und L\u00f6scharbeiten. Es gibt bisher jedoch keine Hinweise darauf, dass die Immobilie ebenfalls von den Flammen betroffen war. Der in russischer Haft verstorbene Oppositionelle Alexej Nawalny hatte 2021 eine Untersuchung ver\u00f6ffentlicht, in der er Kreml-Chef Wladimir Putin vorwarf, Eigent\u00fcmer des Anwesens zu sein. Dem Bericht zufolge wurde der prunkvolle Geb\u00e4udekomplex durch Korruption finanziert. Putin hat jegliche Verbindung zu der Immobilie stets zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:27 US-Botschafter bei Nato: Trump stellt sicher, dass sich Kiew weiterhin verteidigen kann +++<\/b><br \/>Nach den Worten des US-Botschafters bei der Nato, Matthew Whitaker, stellen die USA weiterhin sicher, dass sich die Ukraine gegen Russland verteidigen kann. Daf\u00fcr sorge US-Pr\u00e4sident Donald Trump unter anderem, indem er der Ukraine eine &#8222;tiefere Schlagkraft verleiht, die ihr offensichtlich bei Offensivma\u00dfnahmen helfen k\u00f6nnte&#8220;, sagt Whitaker am Freitag in einem <a href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/video\/6377718632112\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Fox New\">Interview bei Fox News<\/a>. Zudem erhalte Kiew von den USA nicht nur \u00fcber direkte Waffenverk\u00e4ufe milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung, sondern auch durch US-Waffenverk\u00e4ufe an Nato-Verb\u00fcndete. Diese h\u00e4tten einen Wert von etwa einer Milliarde US-Dollar im Monat. Die USA hatten k\u00fcrzlich den Verkauf von 3350 luftgest\u00fctzten <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/USA-verkaufen-Ukraine-Waffen-im-Wert-von-706-Millionen-Euro-article25995952.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Raketen vom Typ Extended Range Attack Munition (ERAM)<\/a> an die Ukraine bekanntgegeben. Die Raketen sollen eine Reichweite von 240 bis 450 Kilometern haben. Bezahlen sollen f\u00fcr die Milit\u00e4rhilfen europ\u00e4ische L\u00e4nder.<\/p>\n<p><b>+++ 12:42 Umbach: &#8222;Moskau kann sein Gl\u00fcck kaum fassen&#8220; +++<\/b><br \/>Trotz Friedensbem\u00fchungen von verschiedener Seite f\u00fchrt Russland den Krieg in der Ukraine unerbittlich weiter. Sicherheitsexperte Frank Umbach sieht &#8222;Unprofessionalit\u00e4t&#8220; auf Seiten der US-Regierung. Moskau sei immer wieder \u00fcberrascht vom starken Entgegenkommen Trumps.<\/p>\n<p><b>+++ 12:11 Ukrainischer Ex-Parlamentschef in Lwiw get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere ukrainische Parlamentschef Andrij Parubij ist im Westen des Landes in der Stadt Lwiw nach Beh\u00f6rdenangaben get\u00f6tet worden. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht von einem &#8222;schrecklichen Mord&#8220; an dem 54 Jahre alten Abgeordneten, der in der Vergangenheit auch Vorsitzender des Parlaments in Kiew gewesen war. Selenskyj spricht den Angeh\u00f6rigen des Politikers sein Beileid aus. Medien berichten, der Abgeordnete sei mit mehreren Sch\u00fcssen get\u00f6tet worden. Nach Angaben der Sicherheitskr\u00e4fte wird nach dem Sch\u00fctzen gefahndet. Die Hintergr\u00fcnde der Tat sind bisher unklar. Der bekannte Politiker Parubij war von 2016 bis 2019 Parlamentspr\u00e4sident des Landes und diente zuvor als Vorsitzender des ukrainischen Sicherheitsrats. Auch an den gro\u00dfen pro-europ\u00e4ischen Bewegungen der j\u00fcngeren ukrainischen Geschichte hatte Parubij teilgenommen: an der Maidan-Revolution von 2014 sowie der orangefarbenen Revolution im Jahr 2004. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukrainischer-Ex-Parlamentspraesident-Parubij-in-Lwiw-erschossen-article25998838.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 11:24 Selenskyj: Russland hat Zeit f\u00fcr massive Angriffe genutzt +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ruft Europa, die USA und &#8222;die ganze Welt&#8220; dazu auf, entschlossener gegen den russischen Angriffskrieg vorzugehen. Es sei v\u00f6llig klar, dass Moskau die zuletzt vom Westen gegebene Zeit f\u00fcr die Vorbereitung eines Treffens auf Ebene der Pr\u00e4sidenten der Ukraine und Russlands genutzt habe, um neue massive Angriffe zu organisieren, sagt er nach neuen russischen Angriffen unter anderem gegen die s\u00fcdostukrainische Region Saporischschja. &#8222;Dieser Krieg endet nicht durch politische Erkl\u00e4rungen &#8211; gebraucht werden echte Schritte.&#8220; Konkret fordert Selenskyj harte Z\u00f6lle gegen jene Staaten, die \u00d6l und Gas von Russland kaufen und so auch die russische Armee finanzierten. Gemeint sind etwa China und Indien, die er aber nicht nennt. Gegen Russland selbst brauche es weitere Sanktionen im Banken- und Energiesektor. <\/p>\n<p><b>+++ 11:24 Wadephul: &#8222;Die Welt ist verhandlungsbereit. Wer Krieg f\u00fchren will, ist Putin&#8220; +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul fordert angesichts der j\u00fcngsten russischen Angriffswelle auf die Ukraine st\u00e4rkeren Druck auf Moskau. &#8222;Die Welt ist verhandlungsbereit, insbesondere die Ukraine ist verhandlungsbereit. Wer Krieg f\u00fchren will, ist Wladimir Putin&#8220;, sagt Wadephul vor Beginn eines EU-Au\u00dfenministertreffens in Kopenhagen. Darum m\u00fcsse die EU ihre &#8222;Ma\u00dfnahmen verst\u00e4rken, dass er an den Verhandlungstisch kommt&#8220;. Die bisherigen Sanktionen der EU zeigten bereits &#8222;eine erhebliche Wirkung, auch eine Inflationswirkung&#8220; in Russland. Der Bundesau\u00dfenminister ruft zudem zu &#8222;weiterer milit\u00e4rischer und finanzieller Unterst\u00fctzung&#8220; der Ukraine auf. Noch lange nicht alles, was von Seiten der EU zugesagt worden ist, sei auch eingehalten worden.<\/p>\n<p><b>+++ 10:46 Deutscher Hersteller testet &#8222;h\u00f6rende&#8220; KI-Drohnen in der Ukraine +++<\/b><br \/>Der bayerische Drohnenhersteller Quantum Systems entwickelt in der Ukraine seine \u00dcberwachungsdrohnen weiter und l\u00e4sst sie dort von Drohnenpiloten testen. Als Beispiel nennt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Quantum Systems Ukraine, Oleksandr Berezhny, eine neue aktualisierte KI-gest\u00fctzte Aufkl\u00e4rungsdrohne, die mit einem akustischen Sensor ausgestattet ist, um gegnerische Ger\u00e4usche wahrzunehmen. Dieser Sensor &#8222;erm\u00f6glicht es Drohnenpiloten, Artillerie und andere Waffen anhand der Ger\u00e4usche, die sie verursachen, aus gro\u00dfer Entfernung zu erkennen&#8220;, sagt Berezhny gegen\u00fcber <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/germany-drone-quantum-systems-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Politico Europe&quot;\">&#8222;Politico Europe&#8220;<\/a>. Man teste ihn derzeit, &#8222;um die Reichweite, die Pr\u00e4zision und die technischen Spezifikationen zu regeln&#8220;. Man f\u00fchre die Funktionstests durch, damit die ukrainischen Streitkr\u00e4fte dann die angepassten Drohnen einsetzen k\u00f6nnen, erkl\u00e4rt er. Quantum Systems hat mehrere Produktionsstandorte in der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 10:07 Gouverneur schildert massiven kombinierten Angriff auf Dnipropetrowsk +++<\/b><br \/>Die ukrainische Region Dnipropetrowsk berichtet von Sch\u00e4den nach russischen Angriffen in der Nacht. Russland habe Raketen und Drohnen eingesetzt, <a href=\"https:\/\/t.me\/dnipropetrovskaODA\/23962\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">sagt<\/a> Gouverneur Serhiy Lysak. Die Flugabwehr habe 18 auf die Region Dnipropetrowsk gerichtete Raketen sowie 20 Drohnen <a href=\"https:\/\/t.me\/dnipropetrovskaODA\/23977\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">abgeschossen<\/a>. Jedoch gab es auch Einschl\u00e4ge, wie Lysak weiter erkl\u00e4rt. Seinen Worten zufolge wurden in den St\u00e4dten Dnipro und Pawlohrad Infrastruktureinrichtungen besch\u00e4digt, es brachen mehrere Br\u00e4nde aus, es gibt Geb\u00e4udesch\u00e4den. Zudem sei der Raum Nikopol mit Mehrfachraketenwerfern attackiert worden. Bisher wurden keine Opfer gemeldet.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:39 Ukraine verk\u00fcndet Drohnenangriffe auf russische <\/b><b>\u00d6lraffinerien <\/b><b>+++<br \/><\/b>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben in der Nacht zwei russische \u00d6lraffinerien mit Drohnen angegriffen. Die Ziele seien Raffinerien in den russischen St\u00e4dten Krasnodar und Sysran gewesen, teilt der Kommandeur der Drohnenkr\u00e4fte der Ukraine, <a href=\"https:\/\/t.me\/robert_magyar\/1301\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Robert Brovdi<\/a>, mit. In den Anlagen seien Br\u00e4nde ausgebrochen, so das Milit\u00e4r. In sozialen Medien kursieren unverifizierte Videos, die die Br\u00e4nde zeigen sollen. Auch berichteten <a href=\"https:\/\/t.me\/shot_shot\/86118\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Shot\">Anwohner<\/a> laut russischen Telegramkan\u00e4len von Drohnenger\u00e4uschen und Explosionen. Laut den Beh\u00f6rden in Krasnodar wurde das Feuer dort durch herabst\u00fcrzende Tr\u00fcmmerteile entfacht und ist inzwischen gel\u00f6scht. Die Anlage sei evakuiert worden, es habe keine Opfer gegeben, teilen die Beh\u00f6rden auf Telegram weiter mit. Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rt, in der Nacht elf ukrainische Drohnen \u00fcber der Region Krasnodar abgeschossen zu haben. Der Gouverneur der Region Samara, in der Sysran liegt, best\u00e4tigt lediglich einen Angriffsversuch auf einen Industriebetrieb. Sysran liegt rund 900 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 08:44 Ukraine meldet einen der schwersten Angriffe seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>Die Ukraine meldet aus der Nacht einen massiven russischen Luftangriff. Die Luftwaffe spricht von 537 Drohnen und 45 Raketen. Davon seien 510 Drohnen und 38 Raketen abgefangen worden. Andererseits seien bisher Einschl\u00e4ge von 24 Drohnen und f\u00fcnf Raketen an insgesamt sieben Orten festgestellt worden. Tr\u00fcmmerteile von abgefangenen Geschossen seien an 21 Standorten niedergegangen, so die Luftwaffe. Der n\u00e4chtliche Angriff z\u00e4hlt somit zu den schwersten seit Kriegsbeginn. Derweil teilt das russische Verteidigungsministerium mit, dass in der Nacht 86 ukrainische Drohnen abgefangen worden seien. Die Angaben sind unabh\u00e4ngig nicht \u00fcberpr\u00fcfbar. Zu m\u00f6glichen Einschl\u00e4gen und Sch\u00e4den macht das Ministerium in Moskau wie immer keine Angaben.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:34 Wei\u00dfes Haus: Trump bem\u00fcht sich weiter um Treffen von Putin und Selenskyj +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bem\u00fcht sich nach Angaben aus dem Wei\u00dfen Haus weiterhin um ein Treffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj. Trump und sein nationales Sicherheitsteam st\u00fcnden weiterhin mit russischen und ukrainischen Vertretern in Kontakt, &#8222;um ein bilaterales Treffen zu organisieren, das das T\u00f6ten beenden und den Krieg beenden soll&#8220;, sagt eine hochrangige Vertreterin des Wei\u00dfen Hauses am Freitag. Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron zeigen sich w\u00e4hrenddessen \u00fcberzeugt, dass Putin seine Bereitschaft zu einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Selenskyj nur vorget\u00e4uscht habe. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-bemueht-sich-weiter-um-Treffen-zwischen-Putin-und-Selenskyj-article25998301.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 08:07 Vor Peking-Besuch sucht Putin Schulterschluss mit China gegen Handelssanktionen +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin kritisiert kurz vor einem Besuch in China die westlichen Handelssanktionen. Russland und China lehnten gemeinsam &#8222;diskriminierende&#8220; Sanktionen im Welthandel ab, sagt Putin der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. Der Kremlchef wird von Sonntag bis Mittwoch in China erwartet. Dort will er am Gipfel der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit in der Hafenstadt Tianjin teilnehmen und in Peking Pr\u00e4sident Xi Jinping treffen. Zudem ist die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/China-Putin-und-Kim-Jong-Un-nehmen-an-Parade-in-Peking-teil-article25993099.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Teilnahme<\/a> an einer gro\u00dfen Milit\u00e4rparade geplant. Der Westen hat seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs zahlreiche Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngt. China ist seitdem zum wichtigsten Handelspartner Russlands aufgestiegen. Der Westen wirft China vor, den russischen Krieg zu unterst\u00fctzen, was die Regierung in Peking jedoch zur\u00fcckweist. US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht mit &#8222;massiven&#8220; Sanktionen, sollte es bei seinen Bem\u00fchungen um ein Friedensabkommen keine Fortschritte geben.<\/p>\n<p><b>+++ 07:52 Marineinspekteur nennt Aussp\u00e4haktionen &#8222;Wake-up-Call&#8220; +++<\/b><br \/>Die Bundeswehr ist nach Einsch\u00e4tzung von Marineinspekteur Jan Christian Kaack auf gezielte Aussp\u00e4haktionen ausl\u00e4ndischer Staaten vorbereitet. &#8222;Wir haben die Sicherheitsma\u00dfnahmen verbessert. Wir sind dabei, diese St\u00fctzpunkte in der Luft, unter Wasser und \u00fcber Wasser besser zu sch\u00fctzen, auch mit eigenen Drohnenanlagen&#8220;, sagt der Chef der Seestreitkr\u00e4fte am Freitag im Deutschlandfunk. &#8222;Insofern ist das auch in Teilen so ein kleiner Wake-up-Call, dass wir aufwachen, dass wir mehr machen m\u00fcssen, um unsere Menschen und unser Material entsprechend zu sch\u00fctzen.&#8220; In einem <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Berichte-Moskau-spioniert-Waffentransporte-in-Deutschland-aus-article25995111.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Bericht der &#8222;New York Times&#8220;<\/a> hie\u00df es k\u00fcrzlich unter Berufung auf Quellen aus US-Beh\u00f6rden und anderen westlichen Staaten, Russland oder russische Unterst\u00fctzer lie\u00dfen Routen im Osten Deutschlands, die f\u00fcr die Lieferung von Milit\u00e4rg\u00fctern an die Ukraine genutzt w\u00fcrden, mit Drohnen \u00fcberwachen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Marine-Inspekteur-nennt-Ausspaehaktionen-Wake-Up-Call-article25998449.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 07:30 Kim trifft laut Staatsmedien Familien get\u00f6teter Soldaten +++<\/b><br \/>Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat sich Staatsmedien zufolge mit den Familien von Soldaten getroffen, die bei ihrem Einsatz an der Seite Russlands im Krieg gegen die Ukraine get\u00f6tet wurden. Kim habe den Hinterbliebenen sein Beileid f\u00fcr den &#8222;unertr\u00e4glichen Schmerz&#8220; ausgesprochen, meldet die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA. Demnach hielt Kim am Freitag eine an die Familien gerichtete Rede. Er verspricht, in Pj\u00f6ngjang ein Denkmal f\u00fcr die get\u00f6teten Soldaten zu errichten und erkl\u00e4rt, der Staat w\u00fcrde die Kinder der Opfer umfassend unterst\u00fctzen. &#8222;Ich, unser Staat und unsere Armee werden die volle Verantwortung f\u00fcr sie \u00fcbernehmen und sie zu bewundernswerten, standhaften und mutigen K\u00e4mpfern ausbilden &#8211; wie ihre V\u00e4ter es waren&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Zur Zahl der Toten macht Pj\u00f6ngjang keine Angaben. S\u00fcdkorea sch\u00e4tzt die Zahl der get\u00f6teten nordkoreanischen Soldaten auf etwa 600 \u2013 w\u00e4hrend Tausende weitere verwundet worden seien. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kim-troestet-Familien-von-getoeteten-nordkoreanischen-Soldaten-article25998463.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 07:11 Zahlreiche Opfer und Sch\u00e4den nach n\u00e4chtlichen Angriffen auf Saporischschja +++<\/b><br \/>Russland hat die ukrainische Region Saporischschja in der Nacht erneut angegriffen. Mindestens ein Mensch sei get\u00f6tet worden, au\u00dferdem gebe es mindestens 28 Verletzte, sagt der Gouverneur der Region, Iwan Fedorow. Es seien drei Kinder unter den Verletzten, schreibt er auf Telegram und teilt <a href=\"https:\/\/t.me\/ivan_fedorov_zp\/24515\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Fotos von besch\u00e4digten Geb\u00e4uden<\/a>. Ihm zufolge wurden mehr als 50 Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt, darunter 14 Mehrfamilienh\u00e4user. Auch seien die H\u00e4user von der Strom- und Gasversorgung abgeschnitten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:47 USA verkaufen Patriot-Luftabwehr an D\u00e4nemark +++<\/b><br \/>Das US-Au\u00dfenministerium hat eigenen Angaben zufolge den Verkauf des Flugabwehrsystems Patriot samt zugeh\u00f6riger Ausr\u00fcstung an D\u00e4nemark im Wert von 8,5 Milliarden Dollar genehmigt. Neben sechs Abschussrampen umfasst das Paket auch Radar- und Leitsysteme sowie entsprechende Raketen. D\u00e4nemark und andere Nato-Mitglieder wollen die Ukraine im Krieg gegen den Angreifer Russland mit hochmodernen Waffensystemen unterst\u00fctzen. Da D\u00e4nemark selbst keine Patriot-Systeme besitzt, muss es die Waffen in den USA kaufen. Auch die Niederlande kaufen den Amerikanern Patriots ab, um die Flugabwehr der Ukraine zu st\u00e4rken. Kiew hat seine Verb\u00fcndeten wiederholt um Patriot-Flugabwehrsysteme gebeten, um ukrainische St\u00e4dte besser vor russischen Luftangriffen sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Da die USA selbst kein Geld f\u00fcr neue Waffenlieferungen an die Ukraine ausgeben wollen, kaufen jetzt die Nato-Partner amerikanische Waffen und reichen sie an die Ukrainer weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 06:27 Region Dnipropetrowsk meldet &#8222;massiven Angriff&#8220; +++<\/b><br \/>Beh\u00f6rden in der zentralukrainischen Region Dnipropetrowsk melden am fr\u00fchen Morgen einen &#8222;massiven Angriff&#8220;. &#8222;Es sind Explosionen zu h\u00f6ren&#8220;, schreibt der Gouverneur der Region, Serhyj Lysak, auf Telegram und ruft die Einwohner auf, Schutzr\u00e4ume aufzusuchen. Seinen Angaben zufolge sind die St\u00e4dte Dnipro und Pawlograd von den Angriffen betroffen. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor einer Rakete gewarnt, die sich auf das Gebiet zubewegte. Dnipropetrowsk ist bisher von heftigen russischen Angriffen weitgehend verschont geblieben. In dieser Woche r\u00e4umt Kiew erstmals ein, dass der russischen Armee <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-dringt-erstmals-in-ukrainische-Region-Dnipropetrowsk-ein-article25989724.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">in der Region ein Vorsto\u00df gelungen sei<\/a>. Moskau, das etwa 20 Prozent des ukrainischen Gebiets kontrolliert, hatte bereits im Juli Fortschritte in der Region Dnipropetrowsk gemeldet.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 05:24 USA \u00e4u\u00dfern vor UN-Sicherheitsrat Zweifel an Moskaus Friedenswillen +++<\/b><br \/>Die USA stellen nach den j\u00fcngsten russischen Angriffen auf die Ukraine den Willen Moskaus zum Frieden in Frage. &#8222;Die Angriffe auf Kiew lassen Zweifel an der Ernsthaftigkeit von Russlands Friedenswillen aufkommen. Diese Angriffe auf zivile Gebiete m\u00fcssen sofort aufh\u00f6ren&#8220;, sagt US-Diplomat John Kelley vor dem UN-Sicherheitsrat. Die US-Regierung droht derzeit mit wirtschaftlichen Ma\u00dfnahmen, sollte Russland den Krieg fortsetzen. &#8222;Die Vereinigten Staaten fordern die Russische F\u00f6deration auf, diese Konsequenzen zu vermeiden, indem sie die Gewalt stoppt und sich konstruktiv f\u00fcr die Beendigung des Krieges einsetzt&#8220;, so Kelley weiter vor dem 15-k\u00f6pfigen Rat. Russland hatte gegen die Ukraine am fr\u00fchen Donnerstagmorgen einen weiteren <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-Vermisste-nach-russischem-Angriff-auf-Kiew-article25996917.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">umfassenden Raketen- und Drohnenangriff<\/a> mit mindestens 25 Toten und Dutzenden Verletzten gestartet.<\/p>\n<p><b>+++ 03:37 USA genehmigen Verkauf von Starlink-Diensten und Patriot-Ausr\u00fcstung +++<\/b><br \/>Das US-Au\u00dfenministerium hat den potenziellen Verkauf von Starlink-Diensten sowie von Patriot-Luftabwehrsystemen und zugeh\u00f6riger Ausr\u00fcstung an die Ukraine genehmigt. Wie das Pentagon mitteilt, handelt es sich dabei um Transaktionen im Wert von 150 Millionen beziehungsweise 179 Millionen Dollar. Die US-Regierung hatte sich mit ihren europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten darauf geeinigt, die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew zu verst\u00e4rken. Trotz der Genehmigung durch das US-Au\u00dfenministerium ist unklar, ob entsprechende Vertr\u00e4ge schon unterzeichnet sind oder die Verhandlungen abgeschlossen wurden. <\/p>\n<p><b>+++ 01:15 Russische Drohnenschw\u00e4rme \u00fcber der Ukraine +++ <\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r greift die Ukraine in der Nacht erneut mit Drohnenschw\u00e4rmen an. Weit \u00fcber 100 Kampfdrohnen seien \u00fcber verschiedenen Landesteilen unterwegs, teilt die ukrainische Luftwaffe mit. Vereinzelt trat die Flugabwehr bereits in Aktion. Bei Tscherkassy und Tschernyhyw waren Explosionen zu h\u00f6ren. In Saporischschja sei ein Unternehmensgeb\u00e4ude getroffen und in Brand gesetzt worden, schreibt der regionale Milit\u00e4rverwalter Iwan Fedorow auf Telegram. &#8222;Vorerst wurden keine Opfer gemeldet&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Auch aus Kiew und anderen St\u00e4dten werden Angriffe mit Kamikaze-Drohnen gemeldet, die mit Sprengladungen versehen ins Ziel gesteuert werden. Ukrainische Medien warnen die Bev\u00f6lkerung unterdessen vor m\u00f6glichen Luftangriffen russischer Kampfbomber. Nach Erkenntnissen der Flugabwehr seien von russischen Flugh\u00e4fen sechs strategische Bomber aufgestiegen, um die Ukraine m\u00f6glicherweise mit Raketen anzugreifen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Kreml: Treffen Putins und Selenskyjs muss vorbereitet sein +++<\/b><br \/>Russland schlie\u00dft angeblich ein Treffen von Pr\u00e4sident Wladimir Putin mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr eine friedliche L\u00f6sung des Ukraine-Konflikts nach Kremlangaben weiterhin nicht aus. &#8222;Putin (&#8230;) ist jedoch der Ansicht, dass jedes Treffen auf h\u00f6chster Ebene gut vorbereitet sein muss, damit die Ergebnisse, die zuvor auf Expertenebene erzielt wurden, endg\u00fcltig festgelegt werden k\u00f6nnen&#8220;, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Bisher sei es aber nicht so, dass die Arbeit auf Expertenebene &#8222;brodelt&#8220;. Peskow reagiert damit auf \u00c4u\u00dferungen von Kanzler Friedrich Merz, der am Donnerstag erkl\u00e4rt hatte, dass er ein solches Treffen derzeit nicht erwarte. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte bei einem Treffen mit Selenskyj, Merz und anderen Europ\u00e4ern im Wei\u00dfen Haus am Montag voriger Woche gesagt, dass es eine solche Begegnung binnen zwei Wochen geben k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 21:46 Frankreich und Deutschland wollen die Luftverteidigung der Ukraine st\u00e4rken +++<\/b><br \/>Der Ukraine sichern Frankreich und Deutschland angesichts anhaltender russischer Angriffe weitere Hilfe bei der Luftverteidigung zu. Die Luftverteidigung der Ukraine wollen beide Seiten weiter verst\u00e4rken, wie es in der Abschlusserkl\u00e4rung des deutsch-franz\u00f6sischen Sicherheits- und Verteidigungsrates in Toulon hei\u00dft. Darin ist nicht konkret von dem k\u00fcnftigen Kampfjet FCAS die Rede, bei dem es weiter Unstimmigkeiten zwischen Berlin und Paris bei der Aufgabenverteilung gibt. Frankreich und Deutschland erkl\u00e4ren lediglich, dass sie an dem mit Spanien entwickelten Vorhaben festhalten und bis Ende des Jahres einen Zeitplan vorlegen wollen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:21 Belgien verspricht Ukraine zus\u00e4tzliche 100 Millionen Euro Milit\u00e4rhilfe +++<\/b><br \/>Im Rahmen eines von der Nato gef\u00fchrten R\u00fcstungsprogramms hat Belgien der Ukraine zus\u00e4tzliche 100 Millionen Euro an Milit\u00e4rhilfe zugesichert. &#8222;Diese Mittel kommen zu der Milit\u00e4rhilfe in H\u00f6he von einer Milliarde Euro hinzu, die Belgien bereits geleistet hat&#8220;, schreibt der ukrainische Verteidigungsminister Denys Shmyhal auf X. &#8222;Ich bin meinem Amtskollegen (belgischer Verteidigungsminister Theo Francken) sowie dem belgischen Volk und der belgischen Regierung dankbar, dass sie die Ukraine in unserem Kampf f\u00fcr die Freiheit unterst\u00fctzen!\u201c, hebt der Minister hervor. Das R\u00fcstungsprogramm b\u00fcndelt Beitr\u00e4ge von Nato-Mitgliedern, um den Kauf von US-Waffen, Munition und Ausr\u00fcstung f\u00fcr Kiew zu finanzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 20:55 Nato-General skizziert Schwerpunkte der Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr Ukraine +++<\/b><br \/>Artilleriemunition und Luftabwehrsysteme sind laut dem Nato-Generalmajor Maik Keller derzeit die wichtigsten Schwerpunkte der milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Der dringendste Bedarf kommt nat\u00fcrlich von den ukrainischen Streitkr\u00e4ften. Und wenn man sich die operativen Bem\u00fchungen und Pl\u00e4ne der ukrainischen Streitkr\u00e4fte ansieht, besteht einer davon darin, das Hinterland der Ukraine zu sch\u00fctzen. Und hier spielt die Luftabwehr eine entscheidende Rolle, um ballistische Raketen mit Patriot-Systemen und anderen abzufangen&#8220;, sagte Keller in einem Interview mit der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform. Die Luftverteidigung stehe &#8222;ganz oben auf der Tagesordnung\u201c und bleibe dies auch, was Systeme als und Abfangraketen betreffe. Zu den weiteren operativen Bem\u00fchungen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte geh\u00f6re die Verteidigung der Frontlinie, wo ein gro\u00dfer Bedarf an Artilleriemunition bestehe, so der stellvertretende Kommandeur der Nato Security Assistance and Training for Ukraine (NSATU). <\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/05-24-USA-aeussern-vor-UN-Sicherheitsrat-Zweifel-an-Moskaus-Friedenswillen--article25998445.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Deutschland und die anderen EU-Staaten sollen der EU-Kommission in den n\u00e4chsten Tagen mitteilen, welche neuen Strafma\u00dfnahmen sie sich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-385242","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115120291713822998","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/385242","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=385242"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/385242\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=385242"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=385242"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=385242"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}