{"id":385243,"date":"2025-08-30T23:23:10","date_gmt":"2025-08-30T23:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/385243\/"},"modified":"2025-08-30T23:23:10","modified_gmt":"2025-08-30T23:23:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0107-eu-prueft-verwendung-eingefrorener-russischer-vermoegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/385243\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 01:07 EU pr\u00fcft Verwendung eingefrorener russischer Verm\u00f6gen +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t31.08.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 01:07 EU pr\u00fcft Verwendung eingefrorener russischer Verm\u00f6gen +++<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union will pr\u00fcfen, wie eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte letztendlich zur Finanzierung der Verteidigung und des Wiederaufbaus der Ukraine nach dem Krieg verwendet werden k\u00f6nnten. Eine Beschlagnahmung zum jetzigen Zeitpunkt sei politisch nicht realistisch, sagt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas. Die EU hat im Rahmen der Sanktionen wegen der vollst\u00e4ndigen Invasion Russlands in der Ukraine russische Verm\u00f6genswerte in H\u00f6he von rund 210 Milliarden Euro (245,85 Milliarden US-Dollar) eingefroren. Kiew und mehrere EU-Mitglieder &#8211; darunter Estland, Litauen und Polen &#8211; haben auf eine sofortige Beschlagnahmung der Gelder gedr\u00e4ngt, um die milliardenschwere Haushaltsl\u00fccke der Ukraine f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr zu schlie\u00dfen. Frankreich, Deutschland und Belgien, die den gr\u00f6\u00dften Anteil an den Verm\u00f6genswerten halten, haben sich jedoch dagegen gewehrt. Nach einem Treffen der EU-Au\u00dfenminister in Kopenhagen erkl\u00e4rte Kallas, alle Mitglieder seien sich einig, dass &#8222;es undenkbar ist, dass Russland dieses Geld jemals wieder sehen wird, wenn es die Ukraine nicht vollst\u00e4ndig f\u00fcr die Kriegssch\u00e4den entsch\u00e4digt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 00:12 Ukraine meldet Erfolge &#8211; Russische Truppen an Vormarsch gehindert +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte erzielen nach Angaben von Milit\u00e4rsprecher Wiktor Trehubow Erfolge an der Front. Sie hindern demnach russische Truppen daran, Ziele in der Region Donezk einzunehmen und stoppen weitere Vorst\u00f6\u00dfe in die Region Dnipropetrowsk. In einem Abschnitt seien zudem russische Einheiten eingekesselt worden. Eine russische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 23:03 Ukraine: Russische Truppen bei Dobropillja &#8222;eingekesselt&#8220; +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte sind in der N\u00e4he von Dobropillja im Gebiet Donezk vom ukrainischen Milit\u00e4r eingekesselt, wie der Milit\u00e4rsprecher Viktor Trehubov bekannt gibt. &#8222;Zumindest vorl\u00e4ufig sind die russischen Einheiten, die auf Dobropillja vorr\u00fcckten abgeschnitten und eingekesselt worden&#8220;, sagt Trehubov w\u00e4hrend der Fernsehsendung &#8222;Yedyni Novyny&#8220;. Dobropillja, eine Stadt im ukrainischen Gebiet Donezk, liegt im Bezirk Pokrowsk &#8211; derzeit ein umk\u00e4mpfter Abschnitt der Frontlinie.<\/p>\n<p><b>+++ 21:12 Indiens Regierungschef Modi trifft Putin &#8211; und spricht vorher mit Selenskyj +++<\/b><br \/>Indiens Regierungschef Narendra Modi hat vor seinem geplanten Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin in China mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber die Friedensbem\u00fchungen im Ukraine-Konflikt beraten. &#8222;Wir haben uns \u00fcber den anhaltenden Konflikt, seine humanit\u00e4ren Aspekte und die Bem\u00fchungen um die Wiederherstellung von Frieden und Stabilit\u00e4t ausgetauscht&#8220;, schrieb Modi am Samstag nach dem Telefonat mit Selenskyj in Onlinenetzwerken. &#8222;Indien unterst\u00fctzt alle Bem\u00fchungen in dieser Richtung uneingeschr\u00e4nkt&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. Modi traf am Samstagabend in der chinesischen Hafenstadt Tianjin ein. Dort findet ab Sonntag der Gipfel der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ) statt. An dem zweit\u00e4gigen Treffen nehmen mehr als 20 Staats- und Regierungschefs teil, unter ihnen auch Putin. Modi plant f\u00fcr Montag ein bilaterales Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p><b>+++ 20:45 N\u00e4chtliche Attacke auf Gro\u00dfstadt: Zahl der Verletzten in Saporischschja steigt +++<br \/><\/b>537 Drohnen und 45 Raketen z\u00e4hlte die ukrainische Luftabwehr in der Nacht zu Samstag. Es war einer der massivsten russischen Luftangriffe seit Beginn der Gro\u00dfinvasion im Februar 2022. Erneut wurden zivile Ziele in der Ukraine getroffen, am folgenreichsten in der Stadt Saporischschja: ein Mensch starb. Die Zahl der Verletzten ist nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung im Bezirk auf 30 gestiegen: &#8222;Wir wissen jetzt von 30 Opfern: Menschen, die bei dem russischen Nachtangriff verletzt wurden, haben medizinische Hilfe in Anspruch genommen. Die meisten von ihnen haben Schrapnellwunden, Schnittverletzungen und akute Stressreaktionen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:26 &#8222;Lassen wir sie eine Weile k\u00e4mpfen&#8220;: Trump angeblich genervt von Europ\u00e4ern +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump kommt mit seinen Bem\u00fchungen um ein Ende des russischen Krieges gegen die Ukraine nicht voran &#8211; auch weil er und <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Witkoff-soll-bei-Putin-entscheidende-Aussetzer-gehabt-haben-article25996295.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">seine wichtigsten Betrauten sich wohl \u00fcbersch\u00e4tzen<\/a>. Nach einem Bericht des US-Mediums Axios machen hochrangige Mitarbeiter Trumps nun Europa verantwortlich f\u00fcr ausbleibende Fortschritte. Die europ\u00e4ischen Staaten w\u00fcrden Kiew ermutigen, auf ein &#8222;besseres Abkommen&#8220; mit Russland zu warten. &#8222;Wenn Europa diesen Krieg eskalieren will, ist das seine Entscheidung&#8220;, zitiert Axios einen Mitarbeiter des Wei\u00dfen Hauses. In dem Fall werde Europa aber verlieren. Weiter sagte die Quelle laut Axios: &#8222;Wir werden uns zur\u00fccklehnen und beobachten. Lassen wir sie eine Weile k\u00e4mpfen und sehen, was passiert.&#8220; Trumps wechselhafte Stimmungslagen und Interessen sind bekannt. M\u00f6glich, dass Mitarbeiter des Pr\u00e4sidenten schon einmal die Schuldfrage kl\u00e4ren, sollte Trump sich nicht l\u00e4nger f\u00fcr eine Friedensl\u00f6sung engagieren wollen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:19 Russischer Generalstabschef k\u00fcndigt weitere Angriffe an &#8211; und l\u00fcgt +++<\/b><\/p>\n<p>Moskaus Generalstabschef Waleri Gerassimow hat nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums eine Fortsetzung der umfangreichen Luftangriffe gegen die Ukraine angek\u00fcndigt. Gerassimow wird mit einem Satz zitiert, wonach sich diese Attacken &#8222;ausschlie\u00dflich gegen milit\u00e4rische Einrichtungen und die Verteidigungsindustrie der Ukraine&#8220; richteten. Tats\u00e4chlich feuert Russland fast t\u00e4glich dutzende bis hunderte Drohnen und Raketen auf zivile Ziele und Wohngebiete in der Ukraine ab. In der vergangenen Nacht wurde dabei ein Zivilist get\u00f6tet und mindestens 25 weitere wurden verletzt. Weiter k\u00fcndigte Gerassimow an, der Generalstab werde im Verlauf des Wochenendes die Ziele der russischen Truppen f\u00fcr den Herbst festlegen. Er erkl\u00e4rte, &#8222;dass die strategische Initiative vollst\u00e4ndig in den H\u00e4nden der russischen Streitkr\u00e4fte liegt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 17:25 Bericht: Trump erw\u00e4gt private US-Milit\u00e4rfirmen als Teil von Sicherheitsgarantien +++<br \/><\/b>Ein Friedensabkommen oder zumindest eine dauerhafte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine scheint momentan in weiter Ferne. Dennoch gehen die Planungen der westlichen Unterst\u00fctzerstaaten weiter, wie diese im Fall eines Abkommens Russland von einem erneuten Angriff abschrecken k\u00f6nnten. <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2025\/08\/30\/trump-talks-deploy-private-army-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Der britische &#8222;Telegraph&#8220; berichtet<\/a>, dass die USA ein europ\u00e4isches Engagement zumindest mit privaten US-Milit\u00e4rfirmen unterst\u00fctzen k\u00f6nnten. Eigene Bodentruppen in der Ukraine lehnt Donald Trump ab. Der US-Pr\u00e4sident soll aber daf\u00fcr vorgeschlagen haben, dass private US-Milit\u00e4rs die ukrainischen Verteidigungsstellungen entlang der k\u00fcnftigen Grenzziehung bauen und Milit\u00e4rbasen absichern k\u00f6nnten. Auch zum Schutz von Unternehmen, an denen US-Investoren beteiligt sind, k\u00f6nnten diese Firmen eingesetzt werden &#8211; etwa bei der F\u00f6rderung von Bodensch\u00e4tzen. Das Kalk\u00fcl: Auch der m\u00f6gliche Tod von US-Amerikanern k\u00f6nnte Moskau dann von einem erneuten Angriff auf die Ukraine abhalten.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/25999402\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"31.08.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 01:07 EU pr\u00fcft Verwendung eingefrorener russischer Verm\u00f6gen +++ Die Europ\u00e4ische Union will pr\u00fcfen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-385243","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115120295469926631","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/385243","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=385243"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/385243\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=385243"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=385243"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=385243"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}