{"id":386140,"date":"2025-08-31T09:09:10","date_gmt":"2025-08-31T09:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/386140\/"},"modified":"2025-08-31T09:09:10","modified_gmt":"2025-08-31T09:09:10","slug":"0-gegen-den-karlsruher-sc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/386140\/","title":{"rendered":"0 gegen den Karlsruher SC"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Fortuna verabschiedete sich mit einem 0:0 gegen den <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/karlsruher-sc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karlsruher SC<\/a> in die L\u00e4nderspielpause. Der erste Heimsieg und das erste Tor vor heimischer Kulisse lie\u00dfen damit weiter auf sich warten. Zumindest blieben die D\u00fcsseldorfer aber wettbewerbs\u00fcbergreifend im dritten Pflichtspiel nacheinander ungeschlagen und kassierten erstmals in dieser Saison kein Gegentor \u2013 zuvor hagelte es in vier Partien satte zehn Gegentreffer. Auch wenn die Profis der Rheinl\u00e4nder diesen Umstand positiv bewerteten, war zun\u00e4chst die Entt\u00e4uschung gro\u00df, dass im ausverkauften Heimspiel am Samstagabend nicht mehr f\u00fcr sie drin war.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir wollten die drei Punkte zu Hause holen und hatten auch das Gef\u00fchl, dass es m\u00f6glich ist. Wir haben das ganze Spiel versucht, den Ball irgendwie vorne reinzukriegen und das Tor zu machen, das reichen kann. Das ist uns leider nicht gelungen und nervt uns nat\u00fcrlich\u201c, sagte Tim Oberdorf. Trotzdem befand der Innenverteidiger: \u201eWir haben einen Schritt nach vorne gemacht und darauf kann man aufbauen.\u201c N\u00e4mlich auf der Intensit\u00e4t, der die Flingerner gegen defensiv kompakte Karlsruher Stand hielten. \u201eWas wir defensiv gemacht haben, das war all-in. Jeder hat defensiv gut gearbeitet und der KSC hatte nur einen Torschuss von Marvin Wanitzek gehabt. Von der Mentalit\u00e4t, Leidenschaft und Bereitschaft war es ein Schritt nach vorne\u201c, meinte Florian Kastenmeier.<\/p>\n<p>Die klaren Chancen fehlen      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auch wenn vorne die Ideen ausblieben und Fortuna nur zwei Sch\u00fcsse auf das gegnerische Tor brachte, war D\u00fcsseldorfs Keeper mit dem Einsatz seiner Vorderleute einverstanden. \u201eWas die Jungs da abgearbeitet haben, daf\u00fcr muss ich ihnen ein Riesenkompliment aussprechen. Vor allem auch an die Sechser. Shinta Appelkamp hat ebenso viele Tiefenl\u00e4ufe mitgemacht und Balleroberungen gehabt. So kann es gerne weitergehen\u201c, sagte der Kapit\u00e4n. \u201eWir sind auf einem guten Weg und es fehlt uns nicht an der Eingespieltheit, sondern an der Genauigkeit und der Gier, das Tor zu erzielen. Wenn 80 Prozent der B\u00e4lle in den Oberrang fliegen, dann ist es schwierig. Daran m\u00fcssen wir arbeiten, ansonsten sah der Rest gut aus.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Defensiv machte Fortuna keine Fehler gegen die G\u00e4ste, die aber auch nicht zwingend nach vorne agierten. Das traf aber auch auf die Rot-Wei\u00dfen zu, die mit Wiederanpfiff der zweiten Halbzeit mit Cedric Itten und dem eingewechselten Zugang Zan Celar als Doppelspitze aufliefen. Das Duo trainierte wenig zusammen und waren noch nicht gut aufeinander abgestimmt. Trotzdem betonte Oberdorf: \u201eWenn wir den Ball haben, k\u00f6nnen wir zwangsl\u00e4ufig mehr Chancen kreieren. Die Jungs m\u00fcssen wir vorne mit B\u00e4llen versorgen.\u201c<\/p>\n<p>Kastenmeier: \u201eM\u00fcssen jetzt viel investieren\u201c      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das ist noch Fortunas gro\u00dfes Problem. In den vorigen Ligaspielen genierten die Rheinl\u00e4nder zu wenige Abschl\u00fcsse aufs Tor, in der Vorwoche brachten sie in Paderborn zumindest in \u00dcberzahl mehr Abschl\u00fcsse auf das gegnerische Geh\u00e4use. Doch gegen <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/karlsruhe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karlsruhe<\/a> wirkte das Team offensiv nicht kreativ genug, hatte wenig Durchschlagskraft und erspielte sich bis auf Valgeir Lunddals und Appelkamps Kopfb\u00e4lle sowie Anouar El Azzouzis Distanzschuss kaum nennenswerte Gelegenheiten. Zwar steigerte sich das Team nach dem Seitenwechsel etwas, das Tor sollte aber nicht mehr fallen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWenn man die zweite Halbzeit sieht, ist man entt\u00e4uscht, dass wir das Spiel nicht gewinnen\u201c, sagte Appelkamp, der erg\u00e4nzte: \u201eWenn man auf die erste Halbzeit schaut, muss man sagen: Das 0:0 ist vielleicht gerecht. Der Trainer hat auch gesagt, dass die Null wichtig war f\u00fcr die Mannschaft und den Defensivverbund. Dennoch war mehr drin in der zweiten Halbzeit.\u201c Fortuna muss diesen Punkt einfach mitnehmen, zu tun hat der Zweitligist in den kommenden Tagen aber mehr als genug. \u201eWir m\u00fcssen in der L\u00e4nderspielpause viel investieren, um dann in M\u00fcnster bereit zu sein\u201c, gab Kastenmeier die Marschroute vor. Jetzt ist erst einmal Pause, die dringend genutzt werden muss, sofern Fortuna ihren Anspr\u00fcchen des Bundesliga-Aufstiegs nicht dauerhaft hinterherlaufen will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fortuna verabschiedete sich mit einem 0:0 gegen den Karlsruher SC in die L\u00e4nderspielpause. 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