{"id":386302,"date":"2025-08-31T11:28:58","date_gmt":"2025-08-31T11:28:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/386302\/"},"modified":"2025-08-31T11:28:58","modified_gmt":"2025-08-31T11:28:58","slug":"von-muenchen-aus-mit-dem-tallbike-durch-die-steppe-und-ueber-bergpaesse-nach-china-landkreis-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/386302\/","title":{"rendered":"Von M\u00fcnchen aus: Mit dem Tallbike durch die Steppe und \u00fcber Bergp\u00e4sse nach China &#8211; Landkreis M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Jetzt sind sie wieder zu Hause: Nach vier Monaten auf R\u00e4dern haben Tommaso Weller, 23, aus <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Unterschlei%C3%9Fheim\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unterschlei\u00dfheim<\/a> und Jakob Wall, 24, aus <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Eching\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eching<\/a> den harten Sattel gegen bequeme St\u00fchle getauscht. Insgesamt 111 Tage hat die Tallbike-Tour der beiden jungen M\u00e4nner von M\u00fcnchen nach <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Peking\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Peking<\/a> gedauert. Mit ihrer Spendenaktion haben sie mehr als 15 000 Euro f\u00fcr die Deutsche Krebshilfe zusammengetragen \u2013 und Erlebnisse gesammelt, die sie nach eigenen Worten noch gar nicht so recht fassen k\u00f6nnen. Das Fazit ihres Abenteuers mit einem Hochrad aber ist eindeutig: einfach unvergleichlich.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">W\u00e4hrend Wall sich schon wieder daheim etwas eingerichtet hat, ist Weller erst am Sonntag zur\u00fcck nach M\u00fcnchen geflogen. Man erreicht ihn f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch via Teams in Taiwan bei seiner Freundin, wo er sich von den Strapazen der Reise erholt. Wall schaltet sich vom Computer in Eching zu. Beide sind schon beim Friseur gewesen, wie sie erz\u00e4hlen, machen einen entspannten Eindruck und wirken sehr beseelt von all dem, was sie bei ihrer mehr als 12 000 Kilometer langen Tour erfahren haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ecd71139-9ad6-4fcb-8aa1-ac430febe855.png\"   alt=\"Die Route f\u00fchrte die beiden M\u00e4nner von M\u00fcnchen \u00fcber die T\u00fcrkei und Russland bis nach Peking.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Die Route f\u00fchrte die beiden M\u00e4nner von M\u00fcnchen \u00fcber die T\u00fcrkei und Russland bis nach Peking. (Foto: privat)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Auf die Frage, ob der Po noch wehtut vom vielen Radeln, m\u00fcssen die zwei Fernreisenden erst einmal lachen. \u201eEs geht\u201c, sagen sie \u00fcbereinstimmend, w\u00e4hrend der Tour sei es nat\u00fcrlich viel schlimmer gewesen, \u201eda hilft auch der beste Sattel nichts, daf\u00fcr lindert aber Wundsalbe in gro\u00dfen Mengen die Schmerzen\u201c, erz\u00e4hlt Weller. Der BWL-Student macht demn\u00e4chst seinen Master in Paris, Jakob Wall ist Flugbegleiter und kehrt bald in seinen Job zur\u00fcck.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Nun aber m\u00fcssen sich die zwei jungen M\u00e4nner erst einmal wieder an den Alltag gew\u00f6hnen. Gar nicht so leicht, wenn man bedenkt, dass sie in den vergangenen Monaten jeden Tag f\u00fcr sechs bis acht Stunden nur in die Pedale getreten haben. \u201eAu\u00dfer radeln, essen, schlafen und ein bisschen Logistik\u201c stand nichts auf der Agenda, wie Weller sagt. Jetzt gelte es, den Studienaufenthalt in der franz\u00f6sischen Hauptstadt zu organisieren, nach Paris aber geht es f\u00fcr ihn bestimmt nicht auf dem Rad, sagt der Unterschlei\u00dfheimer lachend.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/b80c8813-416a-4d28-bb5f-e44793f241df.jpg\"   alt=\"Los ging es am 1. Mai auf dem M\u00fcnchner Odeonsplatz.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Los ging es am 1. Mai auf dem M\u00fcnchner Odeonsplatz. (Foto: privat)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Ein Jahr lang haben die beiden jungen M\u00e4nner die Reise nach <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/China\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a> vorbereitet, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/landkreismuenchen\/muenchen-tallbike-reise-china-krebshilfe-li.3219348?reduced=true\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">alles genau geplant<\/a>. Start ihrer \u201eTallbike Against Cancer\u201c-Mission war am 1. Mai auf dem M\u00fcnchner am Odeonsplatz, wo sie von Freunden und Familie verabschiedet wurden. Keine 20 Kilometer weiter kam es schon zum ersten Malheur, wie die beiden in ihrem Reisetagebuch schreiben: ein Platten. Der war schnell geflickt, nur ein weiterer sollte erst inmitten \u201esch\u00f6nster Natur im Kaukasus in Georgien\u201c folgen. Zwei Wochen lang fuhren Weller und Wall \u00fcber den Balkan nach Istanbul. In der T\u00fcrkei habe man sie \u201eauf literweise Tee eingeladen\u201c, die \u00dcbernachtung in einer historischen Moschee geh\u00f6rt zu den absoluten H\u00f6hepunkten des Trips.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">14 Tage sp\u00e4ter erreichten sie <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/fuerstenfeldbruck\/lebensmodell-vanlife-weltreise-tiflis-georgien-homeoffice-duedo-lux.RTpT5Wm3X6xB7DR4rwT2ZX?reduced=true\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tiflis in Georgien<\/a>, wo es den ersten Ruhetag gab, \u201eum uns auf den kommenden Abschnitt in Russland vorzubereiten\u201c. Dort mussten Weller und Wall trotz detaillierter und langwieriger Vorbereitung der Tour feststellen, dass sie keinerlei M\u00f6glichkeiten hatten, an Geld zu kommen. \u201eKreditkarten funktionierten nicht, Abheben war unm\u00f6glich\u201c, sagt Weller. Das bisschen Geld, das sie in Tiflis wechseln konnten, wollte deshalb gut eingeteilt werden. So h\u00e4tten sie sich mehrere Tage lang zwischen einem Essen und einer Unterkunft entscheiden m\u00fcssen, eine Nacht schliefen sie hinter einer Tankstelle, eine weitere in einer Moschee. Zudem machte ihnen extremer Gegenwind zu schaffen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Doch die M\u00fche hat sich gelohnt: In Kasachstan angekommen, trafen sie nicht nur auf \u00e4u\u00dferst gastfreundliche Menschen, sondern auch auf eine atemberaubende Natur \u2013 die ihnen allerdings auf einer Strecke von 3000 Kilometern einiges abverlangte. Die \u201emental schwierigste Etappe\u201c h\u00e4tten sie in der unendlich weiten und flachen kasachischen Steppe w\u00e4hrend einer Hitzewelle mit bis zu 40 Grad absolviert, sagt Wall. \u201eEs f\u00fchlte sich an, als w\u00fcrden wir auf einem Laufband fahren\u201c, haben die jungen M\u00e4nner in ihrem Reisetagebuch notiert. Trotzdem haben sie an mehreren Tagen jeweils mehr als 200 Kilometer geschafft. Die drei Wochen in der Steppe seien \u201emental unglaublich zehrend\u201c gewesen, sagt Wall, \u201ees gab Tage, da sind wir nur einmal links und einmal rechts abgebogen\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/98ca534e-31b7-484a-b75b-a436b1679dfe.jpg\"   alt=\"Mitten in den Weiten der kasachischen Steppe haben Tommaso Weller und Jakob Wall ihr Zelt aufgeschlagen.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Mitten in den Weiten der kasachischen Steppe haben Tommaso Weller und Jakob Wall ihr Zelt aufgeschlagen. (Foto: privat)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Gef\u00e4hrliche Situationen mussten die Radler auf der Reise nicht viele meistern. Riskant war es nur, wenn andere Verkehrsteilnehmer beteiligt waren, sagt Wall: So h\u00e4tten beide eine \u201eEllenbogen-Kuschelei\u201c mit einem Lastwagen gehabt, die zum Gl\u00fcck glimpflich ausgegangen sei. Und bisweilen gab es \u201eauch wilde Hunde, die einen aber nicht fressen\u201c, so Weller. Ans Aufgeben haben sie an keinem Punkt der Tour gedacht, sagen die beiden beim Gespr\u00e4ch \u00fcber Teams. Allein schon wegen der Spendenaktion, und weil so viele Menschen involviert gewesen seien, so Weller. Jakob Wall r\u00e4umt ein, dass er sich vor dem Start ein paar Gegenargumente zurechtgelegt hat, falls es dazu kommen sollte, dass er nicht mehr k\u00f6nnte. \u201eAber die habe ich nicht gebraucht, weil es trotz aller Anstrengung so unglaublich war.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">In der kasachischen Hauptstadt Astana blieben sie nach den Strapazen in der Steppe eine Weile zum Durchschnaufen, um dann erneut die Grenze nach Russland zu \u00fcberschreiten. Diesmal mit mehr Bargeld im Gep\u00e4ck. Besonders gefreut haben sich Weller und Wall auf das dortige Altai-Gebirge, landschaftlich ein absolutes Highlight der Tour, gefolgt von den Etappen in der menschenleeren und felsigen Mongolei. In dem weltweit am d\u00fcnnsten besiedelten Land seien oft ganz allein gewesen, abgesehen von wilden Kamelen und Pferden. Kulinarisch gerieten die zwei Radler dort an ihre Grenzen: zu viel Fleisch, zu fett und ohne Gew\u00fcrze, wie sich Weller erinnert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/95b81d11-4fa6-4222-bbfe-d106802c9889.jpg\"   alt=\"Kurz vor dem Ziel an der Chinesischen Mauer.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Kurz vor dem Ziel an der Chinesischen Mauer. (Foto: privat)<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/cbe208ca-4c34-4eab-a09e-a6ae810d41c1.jpg\"   alt=\"Guten Appetit! Angekommen in China, gab es erst einmal viel zu essen.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Guten Appetit! Angekommen in China, gab es erst einmal viel zu essen. (Foto: privat)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Kein Wunder also, dass sich das Duo nach dem Durchqueren der Gobi-W\u00fcste in China erst einmal den Bauch vollschlug. Nach vielen guten Speisen und einem Besuch der Chinesischen Mauer erreichten Tommaso Weller und Jakob Wall schlie\u00dflich ihr Ziel: den Tian\u2019anmen-Platz in Peking, wo sie den stellvertretenden deutschen Botschafter trafen. Am letzten Tag der Tour sei er schon am Morgen sehr emotional gewesen, sagt Weller: \u201eMan wei\u00df, jetzt ist es vorbei, man hat es geschafft.\u201c Der Unterschlei\u00dfheimer war bereits 2024 f\u00fcr ein halbes Jahr zum Studieren in Peking, Wall kannte die Stadt durch seinen Job als Flugbegleiter. \u201eDoch das Einfahren mit dem Rad war spektakul\u00e4r\u201c, sagen beide r\u00fcckblickend.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Was f\u00fcr die Zwei von der Reise bleibt, abgesehen von den 15 000 Euro f\u00fcr die Deutsche Krebshilfe? Nat\u00fcrlich die Eindr\u00fccke: \u201eIn jedem Land wurden wir mit offenen Armen empfangen\u201c, sagt Weller, \u00fcberall h\u00e4tten sie Unterst\u00fctzung von Einheimischen bekommen. Die sei eine der sch\u00f6nsten Seiten des Radreisens: die N\u00e4he, der direkte Kontakt auf der Stra\u00dfe und die Begegnungen. Und: \u201eWir sind durch sehr bescheidene Gegenden gekommen, was uns deutlich vor Augen gef\u00fchrt hat, was f\u00fcr ein unglaubliches Privileg es ist, ein solches Abenteuer erleben zu d\u00fcrfen.\u201c Es habe es Augenblicke gegeben, bei denen \u201eeinfach alles zusammenkam \u2013 Emotionen, Landschaft, Musik, Sonnenuntergang\u201c. Weller und Wall haben diese unbeschreiblichen Erlebnisse \u201eF\u00fcnf-Prozent-Momente\u201c genannt, wie sie erz\u00e4hlen. Diese h\u00e4tten die wirklich miserablen Phasen der Tour, die es freilich gab, ausgeglichen. Mehr noch: Sie seien der Grund daf\u00fcr gewesen, diese Reise zu unternehmen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Die Freunde und Familien der jungen M\u00e4nner sind erwartungsgem\u00e4\u00df heilfroh, sie nach der R\u00fcckkehr gesund in Empfang nehmen zu k\u00f6nnen. In gewisser Weise waren Eltern, Opa und Oma und alle anderen die 111 Tage lang dabei: Tommaso Weller und Jakob Wall haben jeden Abend Nachrichten geschrieben, wenn es Internet gab oder sich per Satellitenger\u00e4t gemeldet. Zudem war ihre Route \u00fcber Tracking-Apps zu verfolgen und sie posteten Wasserstandsmeldungen in den sozialen Medien, auch um auf die Spendenaktion aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">All die vielen Fotos und Videos werden nun gesichtet, um sie f\u00fcr Reiseberichte und Vortr\u00e4ge zusammenzustellen. Der erste Termin ist bereits fix: Am 25. Februar 2026 werden Tommaso Weller und Jakob Wall bei einer Veranstaltung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) M\u00fcnchen in der Alten Utting von ihrem Abenteuer erz\u00e4hlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Jetzt sind sie wieder zu Hause: Nach vier Monaten auf R\u00e4dern haben Tommaso Weller, 23, aus Unterschlei\u00dfheim und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386303,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,227,29,56236,30,24069,2527,1268,2339,1614,9408,20867,149,7439],"class_list":{"0":"post-386302","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-china","10":"tag-deutschland","11":"tag-eching","12":"tag-germany","13":"tag-landkreis-freising","14":"tag-landkreis-muenchen","15":"tag-muenchen","16":"tag-oberbayern","17":"tag-peking","18":"tag-radsport","19":"tag-reiseblog","20":"tag-sueddeutsche-zeitung","21":"tag-unterschleissheim"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115123150189389426","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/386302","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=386302"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/386302\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386303"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=386302"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=386302"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=386302"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}