{"id":386579,"date":"2025-08-31T15:30:22","date_gmt":"2025-08-31T15:30:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/386579\/"},"modified":"2025-08-31T15:30:22","modified_gmt":"2025-08-31T15:30:22","slug":"jeden-tag-kaese-essen-warum-das-nicht-nur-vorteile-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/386579\/","title":{"rendered":"Jeden Tag K\u00e4se essen: Warum das nicht nur Vorteile hat"},"content":{"rendered":"<p class=\"mt-md\">Viele essen K\u00e4se t\u00e4glich auf dem Brot, andere im Salat oder auf der Pizza. Die Auswahl ist riesig. Aber wie wird K\u00e4se eigentlich hergestellt?<\/p>\n<p class=\"mt-md\">Viele Sorten werden aus Kuhmilch hergestellt, aber auch Schafs- oder Ziegenmilch ist nicht ungew\u00f6hnlich. Die Milch wird durch Gerinnung des Milcheiwei\u00dfes &#8222;dickgelegt&#8220;. Dies geschieht entweder durch Milchs\u00e4urebakterien oder durch Labfermente. Letztere stammen h\u00e4ufig aus der Magenschleimhaut junger K\u00e4lber und sind daher nicht mehr vegetarisch.<\/p>\n<p class=\"mt-md\">Danach wird die geronnene Masse geschnitten und ger\u00fchrt und von der Molke getrennt. Die feste Masse \u2013 auch &#8222;K\u00e4sebruch&#8220; genannt \u2013 wird in Formen gef\u00fcllt. Sobald dieser stabil genug ist, wird er in ein Salzbad gelegt, damit sich eine Rinde bilden kann. Der K\u00e4se reift dann heran und bildet je nach Sorte sein charakteristisches Aroma aus. Die Reifezeit kann wenige Tage bis einige Jahre betragen.,<\/p>\n<p class=\"mt-md\">Damit K\u00e4se aber auch seinen Namen tragen darf, ist streng geregelt, was darin enthalten sein darf. Neben Milch d\u00fcrfen nur Lab oder entsprechende Austauschstoffe, Salz und Wasser, Aromen, Bakterien- und Pilzkulturen enthalten sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele essen K\u00e4se t\u00e4glich auf dem Brot, andere im Salat oder auf der Pizza. Die Auswahl ist riesig.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386580,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3364,29,3688,30,1209],"class_list":{"0":"post-386579","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115124097893902364","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/386579","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=386579"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/386579\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386580"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=386579"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=386579"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=386579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}