{"id":387230,"date":"2025-08-31T23:15:15","date_gmt":"2025-08-31T23:15:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/387230\/"},"modified":"2025-08-31T23:15:15","modified_gmt":"2025-08-31T23:15:15","slug":"kritik-zu-father-mother-sister-brother-familiaere-variationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/387230\/","title":{"rendered":"Kritik zu Father Mother Sister Brother: Famili\u00e4re Variationen"},"content":{"rendered":"<p class=\"bo-p\">Wenn sich bei <a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/1057.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jim Jarmusch<\/a> so etwas wie ein Alterswerk entwickelt hat, dann zeigt es sich darin, dass die mittlerweile 72-j\u00e4hrige Independent-Ikone (\u201e<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/2076.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Down By Law<\/a>\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/13765.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dead Man<\/a>\u201c) gr\u00f6\u00dfere Ambitionen und den unbedingten Drang zur Coolness immer mehr abgestreift hat. Auch seinen Drehrhythmus hat er dem entschleunigten Modus seiner Filme angepasst: Sechs Jahre ist es bereits her, dass der Regisseur in \u201e<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/266163.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">The Dead Don&#8217;t Die<\/a>\u201c favorisierte Schauspieler*innen wie <a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/1422.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bill Murray<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/7542.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tilda Swinton<\/a> und den seit \u201e<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/228189.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Paterson<\/a>\u201c (2016) augenscheinlich unverzichtbar gewordenen <a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/502681.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Adam Driver<\/a> einer Zombie-Invasion aussetzte \u2013 nicht zuletzt wegen der sich nur schwer mit seiner lakonischen Gangart vertragenden N\u00e4he zur Genre-Parodie und zum satirischen Zeitgeist-Kommentar mit durchwachsenem Ergebnis.<\/p>\n<p class=\"bo-p\">Mit \u201e<b>Father Mother Sister Brother<\/b>\u201c folgt Jarmusch nun einem noch weit schlichteren Konzept \u2013 und fast scheint es so, als habe sich der Autorenfilmer zwischenzeitlich Inspiration von einem anderen Regisseur geholt: dem hierzulande noch immer \u00fcbersehenen <a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/28892.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hong-Sang soo<\/a> (\u201e<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/239537.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Right Now, Wrong Then<\/a>\u201c), der nur deshalb so unglaublich produktiv sein kann, weil er f\u00fcr seine Filme kaum mehr braucht als sein Stamm-Ensemble, Tisch und St\u00fchle sowie einen Vorrat an Reiswein. Die meisterliche Observierung sozialer Awkwardness, vor allem aber die von Wiederholungen bestimmte episodische Struktur von \u201eFather Mother Sister Brother\u201c erinnern unweigerlich an das unverwechselbare Dialogkino des S\u00fcdkoreaners.<\/p>\n<p>                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"article-figure-img\" die=\"\" schwestern=\"\" timothea=\"\" blanchett=\"\" und=\"\" lilith=\"\" krieps=\"\" haben=\"\" sich=\"\" nicht=\"\" viel=\"\" zu=\"\" sagen=\"\" ebenso=\"\" wenig=\"\" wie=\"\" ihrer=\"\" mutter=\"\" rampling=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/77be4907cb4c9d2019196157aafbf358.jpg\" width=\"640\" height=\"320\" alt=\"Die Schwestern Timothea (Cate Blanchett) und Lilith (Vicky Krieps) haben sich nicht viel zu sagen \u2013 ebenso wenig wie ihrer Mutter (Charlotte Rampling).\"\/><\/p>\n<p>                                    Weltkino Filmverleih<\/p>\n<p>                    Die Schwestern Timothea (Cate Blanchett) und Lilith (Vicky Krieps) haben sich nicht viel zu sagen \u2013 ebenso wenig wie ihrer Mutter (Charlotte Rampling).<\/p>\n<p class=\"bo-p\">In drei Kapiteln \u2013 \u201eVater\u201c, \u201eMutter\u201c sowie \u201eSchwester Bruder\u201c \u2013 entwirft Jarmusch kammerspielartige Variationen \u00fcber innerfamili\u00e4re Beziehungen und (Nicht-)Dynamiken. Das erste Segment stellt Jeff (Adam Driver) und Emily (<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/101470.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mayim Bialik<\/a>) in den Mittelpunkt, die erstmals nach zwei Jahren ihren abgeschieden in den USA lebenden, entfremdeten Vater (<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/5447.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tom Waits<\/a>) besuchen. Auch die grundverschiedenen Schwestern Timothea (<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/28561.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cate Blanchett<\/a>) und Lilith (<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/450063.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vicky Krieps<\/a>) sehen ihre Mutter (<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/1768.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Charlotte Rampling<\/a>) nur einmal im Jahr, obwohl sie alle in Dublin leben. Und dann sind da noch die Geschwister Skye (<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/823655.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Indya Moore<\/a>) und Billy (<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/827405.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Luke Sabbat<\/a>), die gerade ihre Eltern verloren haben und nun gemeinsam in der verlassenen Pariser Familienwohnung ihrer Vergangenheit nachsp\u00fcren.<\/p>\n<p class=\"bo-p\">W\u00e4hrend Jeff und Emily \u00fcber gottverlassene, verschneite Landstra\u00dfen fahren, stimmt Dusty Springfields \u201eSpooky\u201c auf der Tonspur auf den trotz zahlreicher zwischenmenschlicher Bruchstellen tiefenentspannten Groove ein, aus dem \u201eFather Mother Sister Brother\u201c nicht mehr ausscheren wird. Vor allem f\u00fcr Emily scheint der Besuch eher eine unwillkommene Pflichtveranstaltung zu sein, w\u00e4hrend Jeff ihren offenbar regelm\u00e4\u00dfig an der Mittellosigkeit kratzenden Vater \u2013 beide wissen nicht, womit er \u00fcberhaupt sein Geld verdient \u2013 \u00fcber die Jahre immerhin dann und wann finanziell unterst\u00fctzt hat. In seinem erwartungsgem\u00e4\u00df unaufger\u00e4umten Wohnzimmer angekommen, ger\u00e4t das Gespr\u00e4ch ins Stocken, bevor es \u00fcberhaupt wirklich begonnen hat \u2013 schon dann, wenn die von Tom Waits unnachahmlich brummig verk\u00f6rperte, zugleich schelmisch-zerstreute Vaterfigur ihre Kinder mit denkbar unbeholfenen Komplimenten begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Familie kann man sich nicht aussuchen<\/p>\n<p class=\"bo-p\">Nach etwa f\u00fcnf Minuten gehen die Themen endg\u00fcltig aus. Schnell landet man beim B\u00fccherregal (Wilhelm Reich, Noam Chomsky), dem von Jeff mitgebrachten, unter anderem eine Nudelso\u00dfe mit K\u00e4se beinhaltenden Pr\u00e4sentkorb oder der (vermeintlichen) Fake-Rolex am Handgelenk des Vaters. Es wird mit Wasser auf die verstorbene Mutter angesto\u00dfen (\u201eKann man wirklich mit Wasser ansto\u00dfen?\u201c \u2013 \u201eEure Mutter hat Wasser geliebt\u201c), und Jeff scheitert daran, ein reparaturbed\u00fcrftiges Rohr als Vorwand f\u00fcr einen kurzzeitigen Fluchtversuch zu nutzen. Bereits dieser erste Abschnitt enth\u00e4lt einige der lustigsten Momente in Jarmuschs gesamtem Schaffen, die trockenen Wortwechsel sorgen ebenso verl\u00e4sslich f\u00fcr Pointen wie die zahlreichen Momente unangenehmer Stille, f\u00fcr deren \u00dcberwindung allen Anwesenden gleicherma\u00dfen der Werkzeugkasten fehlt.<\/p>\n<p class=\"bo-p\">Miteinander sprechen k\u00f6nnen braucht \u00dcbung, miteinander schweigen k\u00f6nnen setzt Vertrauen voraus. Doch was, wenn es an beidem mangelt? \u201eFamilie kann man sich nicht aussuchen\u201c, sagt Jeff einmal im Auto und trifft damit einen Kern des Films \u2013 das famili\u00e4re Band ist l\u00e4ngst kein Garant f\u00fcr N\u00e4he oder daf\u00fcr, dass man sich \u00fcberhaupt kennt. So gilt es in den ersten beiden Episoden schlicht, einen Umgang mit dem Gegebenen zu finden. Auch die Visite von Timothea und Lilith bei ihrer von Charlotte Rampling mit charakteristisch kontrollierter Strenge gespielten Mutter h\u00e4lt eine Vielzahl von kommunikativen Fallstricken bereit, die nicht zuletzt aus der Unf\u00e4higkeit resultieren, einander offen und ehrlich zu begegnen. Bereits vor ihrer Ankunft degradiert Lilith ihre Freundin zur Uber-Fahrerin, um ihrer Mutter vorzugaukeln, dass sie ihr Leben im Griff habe.<\/p>\n<p>                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"article-figure-img\" s=\"\" tom=\"\" waits=\"\" geh=\"\" schon=\"\" seit=\"\" den=\"\" zur=\"\" stammbesetzung=\"\" von=\"\" jim=\"\" jarmusch.=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ded9ed489616aea1178b33db25eaa9a7.jpg\" width=\"640\" height=\"320\" alt=\"S\u00e4nger Tom Waits geh\u00f6rt schon seit den 1980er-Jahren zur Stammbesetzung von Jim Jarmusch.\"\/><\/p>\n<p>                                    Weltkino Filmverleih<\/p>\n<p>                    S\u00e4nger Tom Waits geh\u00f6rt schon seit den 1980er-Jahren zur Stammbesetzung von Jim Jarmusch.<\/p>\n<p class=\"bo-p\">Jarmusch verr\u00e4t hier mit dem penibel angerichteten, immer wieder in der Draufsicht gefilmten Kaffeetisch mehr \u00fcber die Beziehung seiner Figuren, als es so manch anderem Film mit verbalen Mitteln gelingt. Wer \u201eFather Mother Sister Brother\u201c zu diesem Zeitpunkt eine gewisse Theaterhaftigkeit vorwerfen m\u00f6chte, dem kontert der \u201e<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/20172.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ghost Dog<\/a>\u201c-Macher mit einer so nur im Kino m\u00f6glichen Szene, in der sich ein ungeschickt platzierter und zudem viel zu gro\u00dfer Blumenstrau\u00df vor die Gesichter der Figuren schiebt. Hier wird neben der Kaffeekanne und allerlei S\u00fc\u00dfgeb\u00e4ck auch mal die eine oder andere harsche Spitze \u00fcber die Tischplatte gereicht, doch Boshaftigkeit geht Jarmuschs Beobachtungen ansonsten g\u00e4nzlich ab. \u201eFather Mother Sister Brother\u201c blickt mit viel Sympathie auf die ungelenken bis hilflosen Interaktionen, wodurch sie etwas R\u00fchrendes erhalten.<\/p>\n<p class=\"bo-p\">Mit der dritten Episode \u00e4ndert der Film dann noch mal seinen Tonfall, schlie\u00dflich sind Skye und ihr Zwillingsbruder Billy einander tats\u00e4chlich extrem nah \u2013 auch so was soll es geben. Selbst ihre Bewegungen sind teilweise simultan. Wenn die Geschwister nach dem Unfalltod ihrer Eltern ein letztes Mal ihre bereits ausger\u00e4umte Kindheitswohnung in Paris besuchen, in alten Fotos st\u00f6bern und Erinnerungen austauschen, \u00fcbernehmen Wehmut und Z\u00e4rtlichkeit den Film, und in der Chemie zwischen Indya Moore und Luka Sabbat spiegelt sich die tr\u00f6stende Erkenntnis, dass man sich Familie nicht aussuchen k\u00f6nnen mag, man aber eben doch manchmal die Richtigen erwischt.<\/p>\n<p>Wiederholung als Erz\u00e4hlprinzip<\/p>\n<p class=\"bo-p\">Die Universalit\u00e4t famili\u00e4rer Erfahrung betont \u201eFather Mother Sister Brother\u201c \u2013 und da schlie\u00dft sich der Kreis zu Hong Sang-soo \u2013 durch sich in jeder Episode wiederholende Spleens, Sprichw\u00f6rter und Geschehnisse. Irgendwer benutzt immer die Wortsch\u00f6pfung \u201eNowheresville\u201c, auch die britische Phrase \u201eBob&#8217;s your uncle\u201c (die so viel bedeutet wie \u201eUnd fertig\u201c) spielt eine gro\u00dfe Rolle. Jedes Mal taucht eine Gruppe von Skatern auf, und Wasser bleibt ein best\u00e4ndiger Konversationsf\u00fcller. Dass die erste Episode mit einer Pointe endet, Jarmusch sich das im folgenden Verlauf aber nicht als Regel auferlegt, spricht f\u00fcr ein ansonsten zwangloses Verh\u00e4ltnis zu seinem Material. Nichts daran ist spektakul\u00e4r \u2013 der Regisseur selbst spricht sogar von einem \u201eAnti-Actionfilm\u201c. Manches ist banal, manches klug, wobei sich das in Wahrheit gar nicht ausschlie\u00dft. In jedem Fall ist Jarmusch nach \u201eThe Dead Don&#8217;t Die\u201c wieder ganz bei sich.<\/p>\n<p class=\"bo-p\"><b>Fazit: In seinem j\u00fcngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch famili\u00e4ren Beziehungen \u2013 und erinnert dabei nicht nur mitunter an den s\u00fcdkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist \u201eFather Mother Sister Brother\u201c einer der lustigsten Filme seiner Karriere.<\/b><\/p>\n<p class=\"bo-p\">Wir haben \u201eFather Mother Sister Brother\u201c beim Venedig Filmfestival 2025 gesehen, wo er als Teil des offiziellen Wettbewerbs seine Weltpremiere gefeiert hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenn sich bei Jim Jarmusch so etwas wie ein Alterswerk entwickelt hat, dann zeigt es sich darin, dass&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":387231,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1771],"tags":[1778,29,214,30,95,1777,215],"class_list":{"0":"post-387230","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kino","8":"tag-cinema","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kino","13":"tag-movie","14":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/387230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=387230"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/387230\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/387231"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=387230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=387230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=387230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}