{"id":387622,"date":"2025-09-01T03:00:11","date_gmt":"2025-09-01T03:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/387622\/"},"modified":"2025-09-01T03:00:11","modified_gmt":"2025-09-01T03:00:11","slug":"niedersachsen-bremen-todesfaelle-wegen-rauchens-niedersachsen-ueber-bundesschnitt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/387622\/","title":{"rendered":"Niedersachsen &#038; Bremen: Todesf\u00e4lle wegen Rauchens \u2013 Niedersachsen \u00fcber Bundesschnitt"},"content":{"rendered":"<p>                    Niedersachsen &amp; Bremen<br \/>\n                Todesf\u00e4lle wegen Rauchens \u2013 Niedersachsen \u00fcber Bundesschnitt<\/p>\n<p>\t\t\t\t              01.09.2025, 04:04 Uhr<\/p>\n<p><strong>Rauchen ist gef\u00e4hrlich \u2013 das d\u00fcrfte eine Binsenweisheit sein. Der neue Tabakatlas zeigt, wie viele Menschen daran sterben. Die Unterschiede zwischen den Bundesl\u00e4ndern sind deutlich.<\/strong><\/p>\n<p>Heidelberg\/Hannover\/Bremen (dpa\/lni) &#8211; Bei den Todesf\u00e4llen, die auf das Rauchen zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, liegt Niedersachsen \u00fcber dem bundesweiten Durchschnitt \u2013 wie auch Bremen. Der Anteil an allen Todesf\u00e4llen bei M\u00e4nnern in dem Bundesland habe 2023 bei 17,6 Prozent gelegen, der bundesweite Durchschnitt bei 17,5 Prozent, ergab der neue Tabakatlas des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).\u00a0<\/p>\n<p>Am h\u00f6chsten war der Durchschnitt in Mecklenburg-Vorpommern mit 19 Prozent, am niedrigsten in Baden-W\u00fcrttemberg (14,7 Prozent). In Bremen waren es wie in Niedersachsen 17,6 Prozent.<\/p>\n<p>Bei den Frauen lag Niedersachsen den Angaben zufolge mit einem Anteil von 12,1 Prozent ebenfalls \u00fcber dem Bundesdurchschnitt von 10,0 Prozent. In Bremen war der Anteil mit 13,2 Prozent am h\u00f6chsten, in Sachsen mit 6,9 Prozent am niedrigsten. Die Berechnungen des DKFZ in Heidelberg beruhen nach Angaben einer Sprecherin auf der Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamts.<\/p>\n<p>Bundesweit knapp 131.000 tabakbedingte Todesf\u00e4lle<\/p>\n<p>Die deutlichen regionalen Unterschiede spiegelten ein St\u00fcck weit das aktuelle und das fr\u00fchere Rauchverhalten in den Bundesl\u00e4ndern wider, hei\u00dft es im Tabakatlas. Zudem zeige sich die Entwicklung des Rauchens bei M\u00e4nnern und Frauen \u00fcber die vergangenen Jahrzehnte: W\u00e4hrend die Anzahl tabakbedingter Todesf\u00e4lle bei Frauen kontinuierlich ansteige, sinke sie bei M\u00e4nnern.<\/p>\n<p>Denn laut Tabakatlas gab es 2023 unter M\u00e4nnern deutschlandweit rund 82.400 Todesf\u00e4lle, w\u00e4hrend es 2013 noch fast 88.000 waren. Bei den Frauen dagegen waren es 2023 mehr als 48.000 Todesf\u00e4lle \u2013 nach knapp 40.600 im Jahr 2013. Insgesamt gab es 2023 knapp 131.000 tabakbedingte Todesf\u00e4lle in Deutschland, das entspricht etwa jedem siebten Todesfall.\u00a0<\/p>\n<p>Warken: Rauchen ist vermeidbares Gesundheitsrisiko\u00a0<\/p>\n<p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bezeichnete Rauchen als das gr\u00f6\u00dfte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. &#8222;Wer nicht raucht oder mit dem Rauchen aufh\u00f6rt, ergreift bereits die wichtigste Vorbeugungsma\u00dfnahme gegen die Entstehung von Lungenkrebs.&#8220;<\/p>\n<p>Das DKFZ, die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft nutzen die nationale Krebspr\u00e4ventionswoche in diesem Jahr, um mit &#8222;Fakten gegen Dampf und Rauch&#8220; aufzukl\u00e4ren. Unter anderem gibt es demnach es Interviews mit Expertinnen und Experten als Podcasts auf der Internetseite . Zudem seien die Informationen unter dem Hashtag #FaktenUnvernebelt auf Instagram, Facebook, X und LinkedIn zu finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Niedersachsen &amp; Bremen Todesf\u00e4lle wegen Rauchens \u2013 Niedersachsen \u00fcber Bundesschnitt 01.09.2025, 04:04 Uhr Rauchen ist gef\u00e4hrlich \u2013 das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":387623,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,88722,3364,29,30,1411,104217,1719],"class_list":{"0":"post-387622","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-bundesschnitt","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-niedersachsen","14":"tag-rauchens","15":"tag-todesfaelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115126811187931226","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/387622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=387622"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/387622\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/387623"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=387622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=387622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=387622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}