{"id":387890,"date":"2025-09-01T06:01:13","date_gmt":"2025-09-01T06:01:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/387890\/"},"modified":"2025-09-01T06:01:13","modified_gmt":"2025-09-01T06:01:13","slug":"deutschland-blockiert-sich-selbst-der-untergang-des-versorgungsstaats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/387890\/","title":{"rendered":"Deutschland blockiert sich selbst &#8211; Der Untergang des Versorgungsstaats"},"content":{"rendered":"<p>Seit sechs Jahren stagniert in Deutschland das reale Bruttoinlandsprodukt, die \u00f6ffentliche Infrastruktur zerbr\u00f6selt, die Bundeswehr ist kampfunf\u00e4hig, die Au\u00dfengrenzen ungesch\u00fctzt, der Versorgungsstaat bankrott und die Lasten durch Steuern und Staatsb\u00fcrokratie erdr\u00fcckend. Vor vier Jahren wurde die schwarz-rote Regierungskoalition abgew\u00e4hlt, vor einem halben Jahr die Ampel, und wenn kein Wunder geschieht, ist bei n\u00e4chster Gelegenheit schwarz-rot wieder weg. Das politische Karussell dreht sich immer schneller, aber die Misere bleibt.<\/p>\n<p>Reformblockade \u2026<\/p>\n<p>Die \u00dcberwindung der Misere scheitert nicht an mangelnder Erkenntnis, sondern an der Unf\u00e4higkeit, politische Mehrheiten f\u00fcr umfassende Reformen zu organisieren. Laut einer aktuellen Umfrage des Allensbach-Instituts sehen zwar knapp drei Viertel der Befragten einen dringenden Bedarf f\u00fcr umfassende Reformen, aber die Wenigsten sind bereit, auf die Leistungen des Versorgungsstaats zu verzichten. So w\u00e4ren zum Beispiel nur 18 Prozent der Befragten damit einverstanden, sp\u00e4ter in Rente zu gehen, obwohl die meisten meinen, das Rentensystem sei kaputt. Auf die Frage, was ihnen lieber w\u00e4re, \u201eein Leben in bescheidenem Wohlstand, das daf\u00fcr Sicherheit bietet, oder ein Leben mit gro\u00dfen finanziellen Chancen, das daf\u00fcr aber auch viele Risiken hat\u201c, entscheiden sich drei Viertel der Befragten f\u00fcr den bescheidenen Wohlstand mit Sicherheit, und nur zehn Prozent wollen ein Leben mit gro\u00dfen Chancen und Risiken.<\/p>\n<p>\u2026 durch die Nutznie\u00dfer des Versorgungsstaats<\/p>\n<p>Umfassende Sicherheit und Wohlstand erhofft sich die Mehrheit der Deutschen nicht von eigener Anstrengung, sondern vom Staat. Dieser scheitert aber an dem grunds\u00e4tzlichen Konflikt zwischen der daf\u00fcr notwendigen Bereitstellung \u00f6ffentlicher G\u00fcter und der Umverteilung von Einkommen. Konzentriert sich der Staat auf die erste Aufgabe, ist sein Bedarf an Mitteln begrenzt und die Steuer- und Abgabelast moderat. Dies l\u00e4sst Raum f\u00fcr privatwirtschaftliches Unternehmertum und ebnet den Weg f\u00fcr hohes Wirtschaftswachstum, wie es w\u00e4hrend der Gr\u00fcnderzeit vor dem Ausbau des Wohlfahrtsstaats Ende des 19. Jahrhunderts zu beobachten war.\u00a0<\/p>\n<p>  Lesen Sie auch<\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/prioritaten-fur-den-sozialstaat-auf-die-reihenfolge-kommt-es-an\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/541375250.jpg\" width=\"434\" height=\"244\" alt=\"Rentnerpaar auf Parkbank\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Stellt der Staat jedoch die Umverteilung an erste Stelle, stirbt die privatwirtschaftliche Initiative ab und der Wohlstand schmilzt. Im Extremfall bricht der Staat unter der Leistungsverweigerung der Leistungstr\u00e4ger und dem Anspruch der Transferempf\u00e4nger zusammen. Das war das Schicksal des Sowjetimperiums, das 1991 aufgrund seiner mangelnden wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit kollabierte.<\/p>\n<p>In der Nachkriegszeit fand der westliche Wohlfahrtsstaat einen Mittelweg, indem er die Bereitstellung \u00f6ffentlicher G\u00fcter wie innere und \u00e4u\u00dfere Sicherheit mit einer ertr\u00e4glichen Umverteilung verband. Dabei half ihm, dass die Bedrohung durch die Sowjetunion die Zahlungsbereitschaft privater Wirtschaftsakteure f\u00fcr den von ihm gew\u00e4hrten Schutz erh\u00f6hte. Als mit dem Untergang der Sowjetunion die \u00e4u\u00dfere Bedrohung jedoch wegfiel, bauten vor allem die europ\u00e4ischen Regierungen mit den Einsparungen f\u00fcr die Verteidigung den Wohlfahrtsstaat zum umfassenden Versorgungsstaat aus.<\/p>\n<p>Mit dem Ausbau des Versorgungsstaats gewannen die Empf\u00e4nger von staatlichen Transferleistungen und die immer zahlreicheren Staatsbediensteten an politischem Gewicht. Nach Sch\u00e4tzungen des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaft war im Jahr 2019 ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte der deutschen Haushalte Nettoempf\u00e4nger staatlicher Geldtransfers. Die obersten zehn Prozent der Steuerzahler kamen f\u00fcr mehr als die H\u00e4lfte aller Einkommenssteuern auf. Im \u00f6ffentlichen Sektor sind inzwischen \u00fcber 12 Millionen Arbeitskr\u00e4fte besch\u00e4ftigt. Mit dem Eintritt der gro\u00dfen Generation der \u201eBabyboomer\u201c in die Rente wird die Zahl der Empf\u00e4nger staatlicher Leistungen noch gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>  Lesen Sie auch<\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/sachpolitik-parteienbetrieb-politiker-deutschland-krise-trias\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Knau\u00df Vorlage(12).png\" width=\"434\" height=\"244\" alt=\"Fahne\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Da die Transferempf\u00e4nger und die Staatsbediensteten insgesamt zahlreicher und die Gewerkschaften und Sozialverb\u00e4nde besser organisiert sind als die Zahler hoher Steuern, ist der Einfluss der vom Staat abh\u00e4ngigen Haushalte auf die Politik gr\u00f6\u00dfer als der Einfluss der Leistungstr\u00e4ger. Das f\u00fchrt schlussendlich zur finanziellen Ausbeutung der Minderheit der Leistungstr\u00e4ger durch die Mehrheit der Nutznie\u00dfer des Versorgungsstaats.<\/p>\n<p>Abwanderung, wenn Widerspruch aussichtslos ist<\/p>\n<p>Nach Albert O. Hirschman gibt es drei grundlegende Reaktionsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die ausgebeuteten Leistungstr\u00e4ger: (1) Sie k\u00f6nnen auswandern (Exit). (2) Sie k\u00f6nnen Beschwerden und \u00c4nderungsw\u00fcnsche vortragen, um Abhilfe zu schaffen (Voice). (3) Sie k\u00f6nnen sich mit ihrer Unzufriedenheit abfinden und im Land bleiben (Loyalty). Die Unternehmer und \u201eBesserverdiener\u201c haben sich lange bem\u00fcht, \u00c4nderungsw\u00fcnsche an die Politik heranzutragen oder die Politik z\u00e4hneknirschend zu ertragen. Da die Umst\u00e4nde jedoch immer schlechter werden und sie keine Aussichten haben, sich gegen die Mehrheit der Nutznie\u00dfer des Versorgungsstaats durchzusetzen, w\u00e4hlen sie in zunehmender Zahl den \u201eExit\u201c.<\/p>\n<p>Das Kapital wandert ab. Seit dem Jahr 2005, als Angela Merkel Bundeskanzlerin wurde, summiert sich der \u00dcberschuss der au\u00dfenwirtschaftlichen Leistungsbilanz auf mehr als vier Billionen Euro. Das Spiegelbild dieses \u00dcberschusses ist ein entsprechendes Defizit in der Kapitalverkehrsbilanz. Der gewichtigste Teil der Kapitalabfl\u00fcsse sind Portfolio- und Direktinvestitionen im Ausland.\u00a0<\/p>\n<p>  Lesen Sie auch<\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/staatsverschuldung-und-ausufernder-sozialstaat-unter-schwarz-rot-klingbeils-werk-und-merzens-beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/532744199.jpg\" width=\"434\" height=\"244\" alt=\"Klingbeil und Merz\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Auch inl\u00e4ndische B\u00fcrger wandern vermehrt aus. Die Zahl der Emigranten stieg von 628 Tausend im Jahr 2005 auf 1,26 Millionen im Jahr 2024. Insgesamt haben in diesem Zeitraum 18,1 Millionen Inl\u00e4nder Deutschland verlassen. Davon kamen nur 2,8 Millionen deutsche Staatsb\u00fcrger wieder zur\u00fcck, so dass netto 15,3 Millionen Inl\u00e4nder Deutschland verlassen haben. Dabei handelt es sich in den seltensten F\u00e4llen um Empf\u00e4nger staatlicher Transfers, sondern meist um gut ausgebildete und leistungswillige Menschen, die sich woanders gr\u00f6\u00dfere Chancen versprechen.\u00a0<\/p>\n<p>Der \u201eExit\u201c von qualifizierten Inl\u00e4ndern ist mit erheblichen Kosten f\u00fcr die Wirtschaft verbunden. Nimmt man an, dass die Emigranten 20 Prozent produktiver waren als der Durchschnitt der Besch\u00e4ftigten in der Industrie, folgt aus der Emigration ein Verlust an Bruttowertsch\u00f6pfung von 1,6 Billionen Euro oder 3,0 Prozent der kumulierten Bruttowertsch\u00f6pfung im Zeitraum 2006-2024. Seit 2005 wanderten jedoch auch 23 Millionen Menschen ein. Die Bev\u00f6lkerung nahm also um knapp 5 Millionen zu. Allerdings halten sich die meisten Immigranten viele Jahre im Sozialsystem auf und sind danach \u00fcberwiegend als Aushilfen besch\u00e4ftigt.\u00a0<\/p>\n<p>Nimmt man an, dass die Immigranten zwar schlie\u00dflich produktiv werden, aber ihre durchschnittliche Produktivit\u00e4t ab Einwanderung 40 Prozent unter derjenigen der Besch\u00e4ftigten im \u00f6ffentlichen Sektor liegt, kommt man auf einen Beitrag dieser Gruppe zur Bruttowertsch\u00f6pfung in H\u00f6he von 713 Milliarden Euro. Nach dieser (eher optimistischen) Beispielrechnung hat die Auswanderung qualifizierter und die Einwanderung meist unqualifizierter Arbeitskr\u00e4fte von 2006 bis 2024 zu einem Nettoverlust der Bruttowertsch\u00f6pfung in H\u00f6he von 926 Milliarden Euro oder 1,7 Prozent der gesamten Bruttowertsch\u00f6pfung gef\u00fchrt.\u00a0<\/p>\n<p>Eine weichgesp\u00fclte Berliner Mauer<\/p>\n<p>Die Interessenvertreter der staatlichen Zuwendungsempf\u00e4nger haben das Problem des \u201eExits\u201c der Leistungstr\u00e4ger erkannt und versuchen, ihnen die Abwanderung zu erschweren. In der Tradition des Gesetzes gegen die Steuerflucht aus dem Kriegsjahr 1918 und der Reichsfluchtsteuer von 1931 hat der bundesdeutsche Staat schrittweise die Besteuerung des Wegzugs ausgebaut. Seit dem Au\u00dfensteuergesetz von 1972 wurden Wegzugsteuern in den Jahren 2022 und 2025 weiter versch\u00e4rft. Heute m\u00fcssen die unrealisierten Gewinne nicht nur von \u201ewesentlichen Beteiligungen\u201c an Unternehmen, sondern auch von Anteilen an Investmentfonds bei Wegzug versteuert werden. F\u00fcr weniger betuchte Auswanderer gibt es Freibetr\u00e4ge. Verm\u00f6gende Abwanderer sehen sich von einer neuen, weichgesp\u00fclten Berliner Mauer eingehegt.<\/p>\n<p>Niedergang im neuen Sozialismus<\/p>\n<p>Wir sind auf gutem Weg zu einer Neuauflage der Wirtschaftsordnung der Deutschen Demokratischen Republik. Dieser Staat kollabierte aufgrund seiner wirtschaftlichen Leistungsunf\u00e4higkeit. Heute wird im g\u00fcnstigeren Fall der bankrotte Versorgungsstaat von den Flammen der Inflation verzehrt, die von den Verteilungsk\u00e4mpfen zwischen Transferempf\u00e4ngern und den im Land verbliebenen Leistungstr\u00e4gern gen\u00e4hrt werden. Dagegen k\u00f6nnen sich die Besitzer von Verm\u00f6gen immerhin mit einer entsprechenden Aufstellung ihres Anlageportfolios sch\u00fctzen. Im ung\u00fcnstigeren Fall wird die Mehrheit der Nettoempf\u00e4nger staatlicher Zuwendungen die im Inland verbliebenen Leistungstr\u00e4ger und Verm\u00f6gensbesitzer mehr oder weniger enteignen. Mit Reichensteuer, Wegzugssteuern und kalter Progression hat sich Deutschland schon auf den Weg dorthin gemacht. Die Diskussion um Verm\u00f6genssteuern und Erbschaftssteuer bringt es ein St\u00fcck weiter.\u00a0<\/p>\n<p>  Lesen Sie auch<\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/wirtschaft-im-koalitionsvertrag-der-deutsche-staat-nimmt-seine-wohlwollende-vormundschaftsgewalt-wahr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Design ohne Titel (81).png\" width=\"434\" height=\"244\" alt=\"\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr die links-gr\u00fcnen Sch\u00fcler des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci zahlt sich der \u201eMarsch durch die Institutionen\u201c aus. Mit einem hilfswilligen Verfassungsschutz und einem politisierten Verfassungsgericht kann man durch Verbot missliebiger politischer Konkurrenz die Macht ergreifen, auch wenn einem die W\u00e4hlerstimmen daf\u00fcr fehlen. Im revolution\u00e4ren Frankreich f\u00fchrte Rousseaus Konzept des \u201eVolont\u00e9 G\u00e9n\u00e9ral\u201c zur jakobinischen Terrorherrschaft im Namen der Mehrheit. Auch wenn es so schlimm nicht kommen wird, wird es schlimm genug werden.\u00a0<\/p>\n<p>Wo bleibt der Widerstand?<\/p>\n<p>Wer nicht abwandern kann oder will, kann sich gegen Enteignung und Machtergreifung der Interessenvertreter der Empf\u00e4nger staatlicher Zuwendungen nur sch\u00fctzen, wenn es gelingt, eine politische Sperrminorit\u00e4t gegen die Enteigner zu mobilisieren. Daf\u00fcr braucht es eine politische Bewegung mit klarem Fokus auf Freiheit und privatem Eigentum und der Bereitschaft zur Konfrontation mit der Mehrheit der Nutznie\u00dfer des Versorgungsstaats. Bisher ist eine solche Bewegung jedoch nicht in Sicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit sechs Jahren stagniert in Deutschland das reale Bruttoinlandsprodukt, die \u00f6ffentliche Infrastruktur zerbr\u00f6selt, die Bundeswehr ist kampfunf\u00e4hig, die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":387891,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,3364,29,1721,30,13,14,3923,15,3921,12,41381],"class_list":{"0":"post-387890","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-finanzen","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nachrichten-aus-deutschland","19":"tag-news","20":"tag-news-aus-deutschland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-sozialstaat"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115127523116919618","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/387890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=387890"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/387890\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/387891"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=387890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=387890"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=387890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}