{"id":388803,"date":"2025-09-01T16:21:13","date_gmt":"2025-09-01T16:21:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/388803\/"},"modified":"2025-09-01T16:21:13","modified_gmt":"2025-09-01T16:21:13","slug":"frankfurt-essen-fuer-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/388803\/","title":{"rendered":"Frankfurt: Essen f\u00fcr die Zukunft"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/eintracht-frankfurt\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_eintracht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eintracht<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 01.09.2025, 18:06 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/thomas-stillbauer-fid1pjzs3.html\" title=\"Zur Autorenseite von Thomas Stillbauer\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" stillbauer=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Thomas Stillbauer<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/39547184-foodtura-familiensonntag-1nfe.jpg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Foodtura Familiensonntag\"\/>So lief es 2024: Foodtura Familiensonntag.  \u00a9\u00a0Holger Menzel<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Das zweite Foodtura-Festival naht mit vielen Ideen und Angeboten f\u00fcr die Ern\u00e4hrungswende.  <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wie sieht die Ern\u00e4hrung der Zukunft aus? Vielleicht so: Feigen, Weinreben und Himbeeren wachsen im urbanen Hinterhof. Auf dem Dach bl\u00fchen im Fr\u00fchling Schnittlauch und im Sommer Ginster und Salbei. Utopisch f\u00fcr Frankfurt? Nein, gibt\u2019s schon: bei Sybille Fuchs und Jan Jacob Hofmann von der Ginnheimer Klimawerkstatt. Am 20. September laden sie ein und erz\u00e4hlen mehr, denn sie sind Teil des zweiten Foodtura-Festivals in Frankfurt, das in zwei Wochen beginnt. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wie im vorigen Jahr will das Festival, Nachfolgeveranstaltung des einstigen Klimagourmet-Festivals, wieder darauf hinweisen, dass \u201eErn\u00e4hrung ein starker Hebel f\u00fcr die Zukunft unseres Planeten ist\u201c. Es brauche neue Wege, Essen nachhaltig zu denken, zu produzieren und zu konsumieren in einer Zeit der \u00f6kologischen und sozialen Herausforderungen. Das Festival solle inspirieren und Menschen miteinander verbinden, die an einer zukunftsf\u00e4higen, gerechten und genussvollen Esskultur arbeiten. Und es zeige, \u201edass Ver\u00e4nderung mit jedem Bissen beginnt\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Und mit was f\u00fcr Bissen? Beispielsweise mit \u201eJanes Cheeze\u201c, was nicht etwa falsch geschriebener, sondern anders hergestellter K\u00e4se ist: Jane Tichy-Wullems und Christian Heinenbruch machen veganen K\u00e4se und weitere Brotaufstriche aus Cashew-N\u00fcssen, Kicherbsen oder Linsen. Andere Leute erkl\u00e4ren, wie man beispielsweise das ber\u00fchmte asiatische Kohlgem\u00fcse Kimchi herstellt und entf\u00fchren in die Welt der Fermentation. Oder sie informieren, wo man in der Gegend bio, regional und lecker einkauft. Oder sie sind der fairen Schokolade auf der Spur. Oder sie zeigen Kindern \u00fcberhaupt erst mal, wie man kocht. Oder sie lobpreisen die uralte, aber enorm energieeffiziente Garmethode mit der Kochkiste. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Jede Menge Angebote also an den elf Festivaltagen, die die Initiative Klimagourmet und der Verein Initiative Gastronomie Frankfurt (IGF) auf die Beine gestellt haben. Ihnen geht es um Genuss mit Haltung, denn nachhaltige Ern\u00e4hrung bedeute nicht Verzicht, sondern Lebensqualit\u00e4t. Das Festival soll alle zusammenbringen \u201eFoodfluencer:innen\u201c, Leute aus Lebensmittelerzeugung, Bildungswesen und Restaurantk\u00fcchen. Auf dem Programm steht Erlebbares vom Kochkurs \u00fcbers Dinner bis zur Radtour, es soll offen f\u00fcr alle und niedrigschwellig sein, es soll die lokale Gastronomie ebenso st\u00e4rken wie die vegetarische, regionale, saisonale und biologische Ern\u00e4hrung.<\/p>\n<p>Wissen b\u00fcndeln<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Stichwort Vernetzung: Foodtura will auch den Austausch zwischen Stadtpolitik, Zivilgesellschaft, Gastronomie, Erzeugung und Bev\u00f6lkerung f\u00f6rdern \u2013 f\u00fcr \u201eFrankfurt als lebendige Food-Metropole mit Strahlkraft\u201c. Vernetzt haben sich schon bei der Premiere 2024 f\u00fcnf Organisationen und das Aktionsb\u00fcndnis Ern\u00e4hrungswende gegr\u00fcndet, f\u00fcr Schritte hin zu einer umwelt- und klimaschonenden Ern\u00e4hrung. Gr\u00fcndungsmitglieder waren der Ern\u00e4hrungsrat, die Lust auf besser leben gGmbH, die IGF, Klimagourmet und die Urban-Farming-Gesellschaft Die Kooperative. Sie wollen ihre Expertise in nachhaltigem Konsum, regionaler Landwirtschaft und klimafreundlicher Gastronomie b\u00fcndeln. Geplant sind Aktionen und \u00f6ffentliche Auftritte f\u00fcr die Ern\u00e4hrungswende.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Das Festival <\/strong>Foodtura l\u00e4uft vom 18. bis 28. September an vielen verschiedenen Orten. Infos sind unter foodtura-festival.de zu finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Eintracht Stand: 01.09.2025, 18:06 Uhr Von: Thomas Stillbauer DruckenTeilen So lief es 2024: Foodtura Familiensonntag. \u00a9\u00a0Holger Menzel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":388804,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3364,29,3688,30,1209],"class_list":{"0":"post-388803","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115129960711417578","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/388803","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=388803"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/388803\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/388804"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=388803"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=388803"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=388803"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}