{"id":388851,"date":"2025-09-01T16:47:12","date_gmt":"2025-09-01T16:47:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/388851\/"},"modified":"2025-09-01T16:47:12","modified_gmt":"2025-09-01T16:47:12","slug":"ruf-von-firma-in-gefahr-kappen-dieb-bemueht-sich-um-schadensbegrenzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/388851\/","title":{"rendered":"Ruf von Firma in Gefahr: Kappen-Dieb bem\u00fcht sich um Schadensbegrenzung"},"content":{"rendered":"<p>                    Ruf von Firma in Gefahr<br \/>\n                Kappen-Dieb bem\u00fcht sich um Schadensbegrenzung<\/p>\n<p>\t\t\t\t              01.09.2025, 18:15 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Bei den US-Open schnappt sich ein Unbekannter die Kappe von Polens Tennisspieler Majchrzak, die dieser gerade einem jungen Fan hinh\u00e4lt. Die Identit\u00e4t des Mannes ist schnell gekl\u00e4rt. Der Frust entl\u00e4dt sich auch gegen die Firma des Mannes &#8211; und zwingt ihn zu einer \u00f6ffentlichen Entschuldigung.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Video, das zeigt, wie ein Mann bei den US-Open einem jungen Tennis-Fan die Kappe seines Idols vor der Nase wegschnappt, hat \u00fcber das Wochenende f\u00fcr Millionen Klicks im Internet gesorgt. Inzwischen hat nicht nur der polnische Tennisspieler Kamil Majchrzak den Jungen wieder getroffen und ihm eine andere M\u00fctze geschenkt. Auch die Identit\u00e4t des Mannes ist inzwischen bekannt. Es handelt sich um den polnischen Gesch\u00e4ftsmann Piotr Szczerek. Ihm geh\u00f6rt in Polen eine Firma, die sich als ein Marktf\u00fchrer f\u00fcr Pflastersteine und Betonfertigteile sieht. Auf der Website des polnischen Tennisverbands PZT ist das Unternehmen als wichtiger Sponsor aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Aufregung \u00fcber die weggeschnappte Kappe ist auch in der Heimat des Unternehmers gro\u00df. Der Mann macht sich inzwischen ernsthaft Sorgen um den Ruf seiner Firma. Das Bewertungsportal Trustpilot musste die Kommentarfunktion unter dem Firmeneintrag zeitweise schlie\u00dfen. Auf dem polnischen Jobportal Gowork sammelten sich zudem mehr als 14.000 zumeist negative Meinungen. <\/p>\n<p>Szczerek bem\u00fcht sich derweil in einem Post auf Instagram um Schadensbegrenzung. Demnach sei der Unternehmer \u00fcberzeugt gewesen, der Tennisspieler w\u00fcrde ihm seine Kappe geben, damit er diese seinen beiden S\u00f6hnen schenken k\u00f6nne. Sie hatten seiner Erz\u00e4hlung zufolge vorher um Autogramme gebeten. &#8222;Dieser Irrglaube lie\u00df mich instinktiv die Hand ausstrecken. Heute wei\u00df ich, dass ich etwas getan habe, das aussah, als h\u00e4tte ich einem Kind absichtlich ein Souvenir weggenommen. Es war nicht meine Absicht, aber das \u00e4ndert nichts daran, dass ich den Jungen verletzt und die Fans entt\u00e4uscht habe&#8220;, schreibt Szczerek.<\/p>\n<p>Um seine Glaubw\u00fcrdigkeit zu untermauern, verweist der Pole auf sein soziales Engagement. Eigenen Angaben zufolge engagieren er und seine Frau sich seit Jahren f\u00fcr Kinder und junge Sportler. Die Situation habe ihm gezeigt, dass ein Moment der Unachtsamkeit jahrelange Arbeit zunichtemachen k\u00f6nne. &#8222;Deshalb werde ich mich noch aktiver in Initiativen zur Unterst\u00fctzung von Kindern und Jugendlichen sowie in Aktionen gegen Gewalt und Hass engagieren. Ich glaube, dass ich verlorenes Vertrauen nur durch Taten wiederherstellen kann&#8220;, hei\u00dft es weiter. <\/p>\n<p>Inzwischen kann sich der zuvor bestohlene Junge \u00fcber zwei Kappen freuen. Der polnische Unternehmer hat ihm die zuvor entwendete Kappe zukommen lassen. Er hoffe damit, den Schaden zumindest teilweise wiedergutmachen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ruf von Firma in Gefahr Kappen-Dieb bem\u00fcht sich um Schadensbegrenzung 01.09.2025, 18:15 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":388852,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[29,1686,214,30,984,1114,471,1780,215,64177],"class_list":{"0":"post-388851","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-deutschland","9":"tag-diebstahl","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-international","13":"tag-kinder","14":"tag-serien","15":"tag-series","16":"tag-unterhaltung","17":"tag-us-open"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115130062865056042","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/388851","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=388851"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/388851\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/388852"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=388851"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=388851"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=388851"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}