{"id":389316,"date":"2025-09-01T20:55:12","date_gmt":"2025-09-01T20:55:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/389316\/"},"modified":"2025-09-01T20:55:12","modified_gmt":"2025-09-01T20:55:12","slug":"ukraine-krieg-ukraine-unterstuetzer-beraten-in-paris-ueber-sicherheitsgarantien-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/389316\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Ukraine-Unterst\u00fctzer beraten in Paris \u00fcber Sicherheitsgarantien ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Putin richte seinen Blick auf den Westen, warnt Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer. Bei der Nato-\u00dcbung \u201eQuadriga 2025\u201c trainieren Tausende Soldaten f\u00fcr den Ernstfall. Ziel sei Abschreckung \u2013 nicht Eskalation. Die \u201eKoalition der Willigen\u201c ber\u00e4t in Paris \u00fcber Sicherheitsgarantien. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">US-Pr\u00e4sident Trump wollte ein rasches Ende des Ukraine-Krieges erreichen. Doch Moskaus Angriffe sprechen eine andere Sprache. Was wird aus seinen diplomatischen Bem\u00fchungen? Die Europ\u00e4er wollen bald in Paris \u00fcber die aktuelle Lage beraten.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse zum Ukraine-Krieg im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>22:03 Uhr \u2013 Treffen mit Spahn und Miersch: Selenskyj lobt deutsche Unterst\u00fctzung <\/p>\n<p>Die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen, Jens Spahn (CDU) und Matthias Miersch (SPD), sichern der Ukraine bei einem Besuch in Kiew am Montag die anhaltende Solidarit\u00e4t Deutschland zu. \u201eWir sind entschlossen, die Ukraine gerade in dieser schwierigen Phase zu unterst\u00fctzen \u2013 politisch, milit\u00e4risch, finanziell\u201c, sagte Spahn in Kiew. Am Abend wurden die beiden Fraktionsvorsitzenden von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj empfangen. Dieser dankte Deutschland f\u00fcr die \u201eF\u00fchrungsrolle\u201c bei der Unterst\u00fctzung seines Landes.<\/p>\n<p>Auf diplomatischer Ebene sei im Moment wenig Bewegung erkennbar: \u201eWir sehen, dass eine Riesenhoffnung mit Alaska verbunden war, und dass jetzt Ern\u00fcchterung eintritt\u201c, sagte Miersch mit Blick auf das Treffen von US-Pr\u00e4sident Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Alaska.<\/p>\n<p>Es sei entscheidend, dass er und Miersch diese Reise \u201egemeinsam machen\u201c, sagte Spahn. Dies setze ein \u201egemeinsames Zeichen\u201c der Unterst\u00fctzung: \u201eDie Regierungsfraktionen stehen an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer\u201c, sagte Spahn. <\/p>\n<p>Selenskyj <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/1962588321630065072\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/1962588321630065072&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">erkl\u00e4rte auf X<\/a>, er habe mit den beiden Fraktionsvorsitzenden \u00fcber finanzielle Hilfen und die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine \u201esowie \u00fcber die n\u00e4chsten Schritte in der Diplomatie\u201c diskutiert. \u201eWir sind Deutschland dankbar f\u00fcr seine F\u00fchrungsrolle bei der Unterst\u00fctzung unseres Volkes\u201c, f\u00fcgte der Pr\u00e4sident hinzu. Dabei verwies er auf die Flugabwehrsysteme der Typen Iris-T und Patriot, \u201edie das Leben unserer Bev\u00f6lkerung retten\u201c. <\/p>\n<p>21:09 Uhr \u2013 Moskau widerspricht Trump: Kein Dreiergipfel mit Selenskyj geplant<\/p>\n<p>Russland widerspricht der Darstellung von US-Pr\u00e4sident Trump \u00fcber Absprachen f\u00fcr ein geplantes Dreier-Gipfeltreffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj. Kremlchef Wladimir Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow sagte dem russischen Staatsfernsehen am Rande des Gipfeltreffens der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ) in China: \u201eJetzt reden alle \u00fcber einen trilateralen Gipfel oder ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj, aber eine konkrete Absprache dar\u00fcber gab es zwischen Putin und Trump nicht.\u201c<\/p>\n<p>Trump hatte im August zun\u00e4chst Putin in Alaska empfangen und kurz darauf Selenskyj und die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten nach Washington geladen, um auf ein Ende des Ukraine-Krieges hinzuwirken. Dabei vermittelte er den Eindruck, dass es Absprachen f\u00fcr ein direktes Treffen zwischen Putin und Selenskyj gebe. Der Kreml wies dies nicht direkt zur\u00fcck, verschob ein solches Treffen aber mit der Formulierung, es m\u00fcsse sehr gut vorbereitet sein, auf unbestimmte Zeit.<\/p>\n<p>20:31 Uhr \u2013 Slowakischer Ministerpr\u00e4sident Fico will Putin und Selenskyj treffen<\/p>\n<p>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico will in dieser Woche sowohl Putin als auch Selenskyj treffen. Am Dienstagabend wolle er Putin in Peking im Rahmen einer China-Reise treffen, am Freitag dann Selenskyj in der Ostslowakei, sagte Fico in einer Videobotschaft.<\/p>\n<p>Fico reist nach China, um dort an Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs teilzunehmen, darunter am Mittwoch einer Milit\u00e4rparade. Am Donnerstag werde ihn Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping empfangen, sagte der linksnationale Regierungschef. Die EU-Partner seien \u00fcber seine Reise informiert. <\/p>\n<p>Fico will sich als Friedensstifter zwischen der Ukraine und Russland anbieten. Das gelang ihm bisher aber nicht, weil ihm Selenskyj und f\u00fchrende EU-Politiker einen zu russlandfreundlichen Kurs vorwerfen. Die Slowakei und die Ukraine streiten zudem dar\u00fcber, dass Kiew den Transit von russischem Gas und Erd\u00f6l in die Slowakei behindert. Die Slowakei ist von russischen Energielieferungen so abh\u00e4ngig wie kaum ein anderes EU-Land. Die Ukraine hingegen will mit dem Stopp des Transits eine Finanzierungsquelle f\u00fcr Russlands Angriffskrieg blockieren.<\/p>\n<p>19:35 Uhr \u2013 Unterst\u00fctzer wollen Garantien f\u00fcr Ukraine konkretisieren<\/p>\n<p>Die in der Koalition der Willigen zusammengeschlossenen Unterst\u00fctzerl\u00e4nder der Ukraine wollen am Donnerstag in Paris milit\u00e4rische Sicherheitsgarantien f\u00fcr das von Russland angegriffene Land konkretisieren. \u00dcber die beim Ukraine-Gipfel im Wei\u00dfen Haus er\u00f6rterten Garantien solle unter dem Vorsitz von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und des britischen Premiers Keir Starmer weiter beraten werden, teilte der \u00c9lys\u00e9e-Palast mit.<\/p>\n<p>\u201eWir werden gemeinsam mit unseren Partnern und in Zusammenarbeit mit der Nato daran arbeiten, solide Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zu definieren. Diese sind eine notwendige Voraussetzung, um glaubw\u00fcrdig auf den Frieden hinzuarbeiten\u201c, teilte Macron nach einem Gespr\u00e4ch mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte mit. Wie Macron am Freitag bereits sagte, soll es auch um das Entsenden von Bodentruppen zur Absicherung eines Friedens in der Ukraine gehen.<\/p>\n<p>In der sogenannten Koalition der Willigen sind rund 30 L\u00e4nder zusammengeschlossen. Zu dem Treffen in Paris werden voraussichtlich ein Teil der Beteiligten nach Paris anreisen und andere per Videoschalte teilnehmen.<\/p>\n<p>17:49 Uhr \u2013 Ukraine benennt Vertreter f\u00fcr Investmentfonds mit USA<\/p>\n<p>Die Ukraine hat ihre Vertreter f\u00fcr das Kontrollgremium eines neuen gemeinsamen Investmentfonds mit den USA benannt. Die drei Vertreter der Ukraine werden Wirtschaftsminister Olexij Sobolew, sein Stellvertreter Jehor Perelyhin und Olexandr Karasewytsch, ein hoher Beamter des Au\u00dfenministeriums, sein. \u201eDas erste Treffen des Rates ist f\u00fcr den 3. September geplant\u201c, teilt Ministerpr\u00e4sidentin Julija Swyrydenko auf Telegram mit. Bei diesem Treffen werde der Rat des Fonds die Grunds\u00e4tze f\u00fcr die Auswahl von Projekten und andere operative Verfahren festlegen. <\/p>\n<p>Die Vereinbarung zur Erschlie\u00dfung der ukrainischen Bodensch\u00e4tze war von Swyrydenko im April in Washington unterzeichnet worden. Das von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ma\u00dfgeblich vorangetriebene Abkommen soll die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>17:00 \u2013 Kiew ruft China zu verst\u00e4rktem Einsatz f\u00fcr Frieden in der Ukraine auf<\/p>\n<p>Kiew ruft Peking dazu auf, sich w\u00e4hrend Putins China-Besuchs verst\u00e4rkt f\u00fcr Frieden in der Ukraine einzusetzen. \u201eAngesichts der bedeutenden geopolitischen Rolle der Volksrepublik China w\u00fcrden wir eine aktivere Rolle Pekings bei der Herbeif\u00fchrung des Friedens in der Ukraine begr\u00fc\u00dfen\u201c, erkl\u00e4rte das ukrainische Au\u00dfenministerium am Montag. <\/p>\n<p>Kreml-Chef Putin ist derzeit in China. In Tianjin nahm der russische Pr\u00e4sident zun\u00e4chst am Gipfel der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ) unter Vorsitz von Chinas Staatschef Xi Jinping teil. Am Mittwoch geh\u00f6rt er zu den G\u00e4sten einer riesigen Milit\u00e4rparade in Peking, zu der unter anderem auch Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erwartet wird.<\/p>\n<p>15:32 Uhr \u2013 Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer: \u201ePutin schaut auf uns\u201c<\/p>\n<p>Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, hat anl\u00e4sslich der Nato-\u00dcbungsserie \u201eQuadriga 2025\u201c im Ostseeraum eine Notwendigkeit der Abschreckung betont. Nur \u00fcber Abschreckung werde man Frieden erhalten k\u00f6nnen, sagte der rangh\u00f6chste Bundeswehrsoldat bei einer Pressekonferenz in Berlin. Die Bedrohung sei unver\u00e4ndert. \u201ePutin schaut auf uns. Seine Pl\u00e4ne gehen \u00fcber die Ukraine hinaus.\u201c<\/p>\n<p>Etwa 8000 deutsche Soldaten proben im Rahmen der aktuell laufenden \u00dcbungsserie zusammen mit Streitkr\u00e4ften 13 weiterer Nato-Partner den Schutz des Ostseeraums im Krisen- und Kriegsfall. Laut Bundeswehr wird etwa die Verlegung von Truppen und Ger\u00e4t auf dem See-, Land- und Luftweg an die Nato-Ostflanke nach Litauen ge\u00fcbt.<\/p>\n<p>Breuer verwies auch auf die in knapp zwei Wochen beginnende russische Gro\u00df\u00fcbung \u201eSapad\u201c (dt. \u201eWesten\u201c), \u201emit dem Hauptschauplatz Belarus direkt an der Grenze zu Litauen, direkt an der Grenze zur Nato\u201c. Erwartet w\u00fcrden rund 13.000 \u00fcbende Soldaten in Belarus und weitere 30.000 auf russischem Gebiet. Einige \u00dcbungsabschnitte von Sapad und Quadriga w\u00fcrden sich zeitlich \u00fcberschneiden, sagte Breuer. \u201eWir wollen abschrecken, wir wollen keine Eskalation. Wir \u00fcben ausschlie\u00dflich Verteidigung\u201c, betonte er. Es gebe keine Hinweise auf Angriffsvorbereitungen unter dem Deckmantel der Sapad-\u00dcbung. \u201eAber wir sind wachsam\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>11:32 Uhr \u2013 Von der Leyens Flugzeug von mutma\u00dflich russischer GPS-St\u00f6rung in Bulgarien betroffen<\/p>\n<p>Ein Flugzeug mit EU-Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen an Bord ist am Sonntag vor der Landung in Bulgarien von einer GPS-St\u00f6rung mutma\u00dflich russischen Ursprungs betroffen gewesen. \u201eWir k\u00f6nnen tats\u00e4chlich best\u00e4tigen, dass es GPS-St\u00f6rungen gegeben hat\u201c, sagte Kommissionssprecherin Arianna Podesta in Br\u00fcssel. Bulgarische Beh\u00f6rden h\u00e4tten die Vermutung ge\u00e4u\u00dfert, dass die St\u00f6rungen \u201eauf eine unverhohlene Einmischung Russlands zur\u00fcckzuf\u00fchren ist\u201c, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n<p>08:31 Uhr \u2013 Putin: Euroatlantische Weltordnung hat sich \u00fcberlebt<\/p>\n<p>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin ist beim Gipfel der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ) in China f\u00fcr eine Weltordnung eingetreten, die sich nicht mehr an Europa und den USA ausrichtet. \u201eDas eurozentrische und euroatlantische Modell hat sich \u00fcberlebt\u201c, sagte Putin den anwesenden Staats- und Regierungschefs in der Stadt Tianjin. Die Zukunft geh\u00f6re einem System, \u201edas die Interessen eines maximal gro\u00dfen Kreises an L\u00e4ndern ber\u00fccksichtigt und wahrhaftig ausbalanciert ist\u201c, sagte der Kremlchef nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass.<\/p>\n<p>In diesen Rahmen stellte er auch das Sicherheitsb\u00fcndnis SOZ im eurasischen Raum. Seine Priorit\u00e4t seien die innere Sicherheit seiner Mitglieder und die Sicherheit an ihren Au\u00dfengrenzen. Putin w\u00fcrdigte die gemeinsame Abwehr von Extremismus und Drogenhandel.<\/p>\n<p>Die SOZ wurde vor 24 Jahren als Organisation f\u00fcr den Kampf gegen Terrorismus und f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit gegr\u00fcndet. Mittlerweile geh\u00f6ren ihr zehn Staaten an. Darunter sind Gr\u00fcndungsl\u00e4nder wie Russland, China und Kasachstan, aber auch L\u00e4nder wie Indien und Pakistan sowie seit 2023 der Iran und seit 2024 Belarus. Die Organisation ist damit eine Art Gegengewicht zu westlichen B\u00fcndnissen.<\/p>\n<p>07:29 Uhr \u2013 Putin: Verst\u00e4ndigungen von Alaska-Gipfel k\u00f6nnen Weg f\u00fcr Frieden ebnen<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat die bei Gespr\u00e4chen mit den USA erzielten Verst\u00e4ndigungen als einen Weg zur L\u00f6sung des Ukraine-Krieges bezeichnet. In diesem Zusammenhang seien zudem die Bem\u00fchungen Chinas und Indiens zu w\u00fcrdigen, sagte Putin auf dem Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ) im chinesischen Tianjin. \u201eIch m\u00f6chte auch anmerken, dass die Verst\u00e4ndigungen, die beim j\u00fcngsten russisch-amerikanischen Treffen in Alaska erzielt wurden, hoffentlich auch zu diesem Ziel beitragen\u201c, sagt Putin weiter. <\/p>\n<p>Er hatte im August bei einem Gipfeltreffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Alaska \u00fcber den Weg zu einer Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Krieg beraten. Die SOZ ist ein von China und Russland dominierter Staatenverbund zur Kooperation in Fragen der Sicherheit und der Wirtschaft, dem unter anderem auch Indien angeh\u00f6rt. <\/p>\n<p>07:07 Uhr \u2013 Spahn und Miersch \u00fcberraschend in der Ukraine<\/p>\n<p>Die Vorsitzenden der beiden Koalitionsfraktionen, Jens Spahn (CDU\/CSU) und Matthias Miersch (SPD), sind zu einem gemeinsamen Solidarit\u00e4tsbesuch in der von Russland angegriffenen Ukraine eingetroffen. In der Hauptstadt Kiew wollen sie im Laufe des Tages Gespr\u00e4che \u00fcber die weitere deutsche Unterst\u00fctzung der Ukraine und die diplomatischen Bem\u00fchungen um ein Ende des Krieges f\u00fchren.<\/p>\n<p>Spahn betonte, dass die beste Sicherheitsgarantie f\u00fcr die Ukraine eine gut ausger\u00fcstete ukrainische Armee sei. \u201eDas, was die ukrainische Armee leisten kann, kann keine andere Armee leisten.\u201c Deswegen m\u00fcsse sie bestm\u00f6glich ausgestattet werden. Eine Debatte \u00fcber alles, was dar\u00fcber hinausgehe, sei verfr\u00fcht. Das unterstrich auch Miersch \u2013 er sagte zu einer m\u00f6glichen Entsendung von Bundeswehrsoldaten aber auch: \u201eWir schlie\u00dfen nichts aus.\u201c<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/rtr\/saha\/dol\/s\u00e4d\/kami\/ll<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Putin richte seinen Blick auf den Westen, warnt Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer. 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