{"id":390029,"date":"2025-09-02T03:27:15","date_gmt":"2025-09-02T03:27:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/390029\/"},"modified":"2025-09-02T03:27:15","modified_gmt":"2025-09-02T03:27:15","slug":"public-media-finanzieren-journalismus-neu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/390029\/","title":{"rendered":"Public Media finanzieren Journalismus neu!"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/publicmediatouchpoint870.jpg\" alt=\"Public Media in Berlin\"\/><\/p>\n<p>Public Media in Berlin finanzieren Journalismus direkt \u00fcber die neue Touchpoint-\u00d6konomie &#8211; Foto: Pixabay, Touchpoint: Gerd Altmann, Pixabay<\/p>\n<p>Von Michael Springer<\/p>\n<p>Heute ab 1.9.2025 beginnt eine neue, nat\u00fcrliche und humane Medien\u00f6konomie der offenen \u201ePublic Media\u201c-Mediensysteme in Berlin!  Die Systemkosten werden nach dem bew\u00e4hrten und gerechten Prinzip der \u201eEinwohner-Gleichwert-Gerechtigkeit\u201c ermittelt und auf Kostentr\u00e4ger verteilt.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfter Kostenfaktor sind heute Kommunalpolitik und Allgemeine Landespolitik, dazu Bundespolitik und Europapolitik und Weltpolitik. Um die allt\u00e4gliche Berliner Nachrichtenlage einigerma\u00dfen verl\u00e4sslich abzubilden, bedarf es einer Mindestzahl von 2-4 dauerbeobachtenden Journalisten je 100.000 Einwohner. <\/p>\n<p>Die notwendige Finanzierungsgrundlage wird in der SmartCity Berlin durch eine Wasser-Spar-Kampagne eingeleitet. Der Grundzusammenhang: ohne Wasser kein menschliches Leben \u2014 ohne Journalismus keine Demokratie &amp; Zivilisation! <\/p>\n<p>Ohne \u201ePublic Media\u201c gibt es auch keine offene, faire und inklusive Gesellschaft \u2013 und auch auf Dauer keine selbsttragf\u00e4higen \u00d6konomien in der Kunst, Kreativ- und Kulturwirtschaft. Es ist das nachhaltige Modell gegen Ungleichheit, Diskriminierungen, Populismus und vor allem Einsamkeit!<\/p>\n<p>\u201eEinwohner-Gleichwert-Gerechtigkeit\u201c \u2013 ein europ\u00e4isches Modell<\/p>\n<p>Was kostet es, alle B\u00fcrger und G\u00e4ste der Stadt gleich zu informieren? Was kostet es Journalismus in der Stadt und f\u00fcr Demokratie &amp; informierte Stadtgesellschaft zu sichern? Was bringt das B\u00fcrgerrecht auf Sichtbarkeit und \u00f6ffentliches Publizieren an zus\u00e4tzlicher lokaler Wertsch\u00f6pfung und guter Erwerbsarbeit?<br \/>Was bringen Chancengleichheit und transparente und faire Marktbedingungen. Die Zahlen wurden methodisch gesch\u00e4tzt \u2014 bleiben aber noch geheim. <\/p>\n<p>Die minimalen Kosten je Einwohner und Jahr in Berlin bewegen sich auf einem Niveau, das fast genau dem Preis von 1 Kubikmeter Wasser- und Abwasser der Berliner Wasserbetriebe entspricht mit 3,89 \u20ac\/m\u00b3.<\/p>\n<p>Es sind Kosten f\u00fcr kommunale, lokal verhandelbare und offen gestaltbare Public Media, die mehrere Funktionen von Presse, Lokalpresse, Stadtinformationen, Veranstaltungsinformationen und offener B\u00fcrgerkommunikation vereinen k\u00f6nnen \u2014 und dabei Inklusion, Sichtbarkeit und faire Konditionen in allen M\u00e4rkten verwirklichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrger nehmen die Parteien in die Pflicht!<\/p>\n<p>Alle in Deutschland regierenden Parteien sind aufgefordert, in Berlin und in den Bundesl\u00e4ndern f\u00fcr eine Grundfinanzierung von 2-4 Journalisten je 100.000 Einwohner zu sorgen, die \u00fcber offene und inklusive Pressemedien berichten und kommentieren. Dabei sind alle Medien zu ber\u00fccksichtigen, die ohne Abo-Paywalls und ohne Leser-Logins publizieren.<\/p>\n<p>Das erforderliche Kapital ist aus den Wahlkampfkosten-Erstattungen und den Ertr\u00e4gen der politischen Stiftungen zu finanzieren. Der Preiskorridor bewegt sich dabei zwischen 2 \u20ac\/Einwohner\/Jahr und 3,89 \u20ac\/Einwohner\/Jahr. \u2014 In einer ersten Runde sollten dabei in Berlin die je Parteimitglied anrechenbaren Kosten stehen.<br \/>Zudem k\u00f6nnen Mittel der Werbefinanzierung in sozialen Plattformen umgelenkt werden, um eine offene und inklusive Berichterstattung zu sichern. Die Besetzung der Stellen wird \u00fcber einen Beirat kuratiert, um Pluralismus und Medienregulierungen zu entsprechen.<\/p>\n<p>NGO-Finanzierung und Pressefinanzierung<\/p>\n<p>\u00d6ffentlich gewordene staatliche Finanzierungen von NGO\u00b4s verletzen Verfassungsgrunds\u00e4tze und den Gleichheitssatz des Grundgesetzes. Ferner ist das Parteienprivileg verletzt, denn ehrenamtliche Mitglieder von Gemeindeparlamenten und Bezirksverordnetenversammlungen sind in der \u00d6ffentlichkeit fast unsichtbar geworden. <br \/>Die Praxis von Beh\u00f6rden und Parteien, NGO\u00b4s, Faktenchecker und Trusted Flagger zu finanzieren, ohne analoge (gedruckte) und digital-inklusive Medien (Public Media) zu beachten, stellt einen Rechts- und Verfassungsbruch dar, der ab 1.l1.2026 durch alle Instanzen beklagt werden kann. <\/p>\n<p>Die f\u00fcr die NGO-Finanzierung verantwortlichen Parteien werden aufgefordert, grundgesetzkonforme und rechtskonforme Verh\u00e4ltnisse herzustellen. Es wird darauf hingewiesen: Vereinigungen und Vereine ohne wirtschaftlichen Gesch\u00e4ftsbetrieb sind nach EU-Beihilferecht nicht auf Dauer als Zuwendungsempf\u00e4nger zugelassen. Die politischen Parteien m\u00fcssen sich auch entscheiden, ob sie die interkulturelle Integration nur im Vereinswesen oder auch in der freien Presse voran bringen wollen. Mehrsprachigkeit erfordert mehr qualifizierte lokale Pressearbeit.<\/p>\n<p>EU-Ausschreibung und Interessenbekundungsverfahren<\/p>\n<p>Am 3. Oktober 2025 wird ein Interessenbekundungsverfahren f\u00fcr in der Europ\u00e4ischen Union t\u00e4tige Medienkonzerne gestartet, die das offene \u201ePublicMedia\u201c-Konzept \u00fcbernehmen und weiter entwickeln. Die technischen Spezifikationen sehen eine Interoperabilit\u00e4t mit wichtigen BRICS-Staaten und der EU vor. Dies geschieht vor dem Hintergrund gro\u00dfer weltwirtschaftlicher Verwerfungen und eine multipolaren Welt.<\/p>\n<p><strong>Public Media<\/strong>\u00a0|\u00a0<strong>Public Media in Berlin!<\/strong>\u00a0\u2014 Die gr\u00f6\u00dfte Innovation im Journalismus \u2014 aktuell an 365 Tagen im Jahr! Lokale &amp; globale Sichtbarkeit*. Keine Abo-Paywalls, keine Leser-Logins.\u00a0Lesen &amp; Schreiben \u2013 Neue digitale Rechte, Autor- &amp; Medienformate mit Sichtbarkeit f\u00fcr alle B\u00fcrger &amp; G\u00e4ste Berlins.<\/p>\n<p><strong>Gastbeitr\u00e4ge &amp; Kolumnen anmelden:<\/strong>\u00a0info@europress-aisbl.eu (mehrsprachig, Englisch, Deutsch)<br \/><strong>Touchpoints, Rubrik &amp; Media-Budget buchen:\u00a0<\/strong>info@anzeigio.de<br \/><strong>Autorperson &amp; Medienformat akkreditieren:<\/strong>\u00a0akkreditierung@anzeigio.de<\/p>\n<p>Die Touchpoint-AGB\u00b4s werden auf Anfrage als Dokument \u00fcbermittelt! Ver\u00f6ffentlichung ab 8.9.2024. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Public Media in Berlin finanzieren Journalismus direkt \u00fcber die neue Touchpoint-\u00d6konomie &#8211; Foto: Pixabay, Touchpoint: Gerd Altmann, Pixabay&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":390030,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,19729,296,1937,29,30,19730,2075,14,1940,1938,530,16,3871,1009,19728,4283,8509,55],"class_list":{"0":"post-390029","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-bauvorhaben","11":"tag-berlin","12":"tag-berlin-news","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-interkultur","16":"tag-kunst","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nachrichten-aus-berlin","19":"tag-news-aus-berlin","20":"tag-pankow","21":"tag-politik","22":"tag-prenzlauer-berg","23":"tag-recht","24":"tag-schoenhauser-allee","25":"tag-shopping","26":"tag-weissensee","27":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115132579394238888","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/390029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=390029"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/390029\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/390030"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=390029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=390029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=390029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}