{"id":390064,"date":"2025-09-02T03:46:22","date_gmt":"2025-09-02T03:46:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/390064\/"},"modified":"2025-09-02T03:46:22","modified_gmt":"2025-09-02T03:46:22","slug":"widerstand-gegen-kriegspolitik-soziale-kuerzungen-und-militaerische-eskalation-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/390064\/","title":{"rendered":"Widerstand gegen Kriegspolitik, soziale K\u00fcrzungen und milit\u00e4rische Eskalation \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Der Weltfriedenstag, jedes Jahr am 1. September begangen, ist ein Mahnmal gegen Krieg, Militarismus und Faschismus. Er erinnert an den \u00dcberfall der nationalsozialistischen Wehrmacht auf Polen im Jahr 1939, der den Beginn des Zweiten Weltkriegs markierte. In Halle (Saale) war dieser Tag Anlass f\u00fcr zahlreiche Veranstaltungen, Demonstrationen und Redebeitr\u00e4ge. Unter breiter Beteiligung verschiedenster Gruppen wurden aktuelle politische Entwicklungen ebenso kritisch beleuchtet wie historische Verantwortung betont. Im Zentrum stand dabei die Ablehnung von Aufr\u00fcstung, Militarisierung und Kriegslogik.<\/p>\n<p><strong>Kundgebung am Boulevard: Gedenken, Mahnung und politische Forderungen<\/strong><\/p>\n<p>Bereits am Nachmittag versammelten sich auf dem Boulevard Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Organisationen zu einer Friedenskundgebung. Aufgerufen hatten Die Linke, Linksjugend [\u2019solid], der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Omas gegen Rechts, die VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes \u2013 Bund der Antifaschist*innen) sowie die Deutsche Friedensgesellschaft.<\/p>\n<p>Christoph Starke vom Friedenskreis erinnerte in seiner Rede an die historische Bedeutung des Weltfriedenstags. Er warnte davor, dass es zunehmend Bestrebungen gebe, die deutschen Kriegsverbrechen des 20. Jahrhunderts als \u201ed\u00fcsteres Kapitel\u201c einfach zu vergessen. \u201eWir setzen ein Zeichen dagegen\u201c, so Starke, und betonte die Notwendigkeit, die von Deutschland ausgegangenen Gr\u00e4ueltaten immer wieder ins kollektive Ged\u00e4chtnis zu rufen. Zudem machte er auf die gegenw\u00e4rtige weltweite Lage aufmerksam: Nahezu 50 bewaffnete Konflikte z\u00e4hle man aktuell \u2013 Tendenz steigend. Diese Entwicklungen d\u00fcrfe man nicht hinnehmen. Deutliche Kritik \u00e4u\u00dferte er an der deutschen Aufr\u00fcstungspolitik und der Diskussion um die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht, die Anlass zur Sorge g\u00e4ben.<\/p>\n<p>Gisela D\u00f6ring schlug vor, das geplante \u201eZukunftszentrum\u201c um den Zusatz \u201ef\u00fcr Frieden\u201c zu erweitern \u2013 um dessen friedenspolitische Ausrichtung zu betonen. Sie beklagte, dass 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Welt nach wie vor von blutigen Kriegen gepr\u00e4gt sei. 30 Millionen Menschen seien aktuell auf der Flucht \u2013 doch statt auf deren Schicksale zu schauen, gehe es in der internationalen Politik vor allem um \u201eRohstoffe\u201c, \u201eLandnahme\u201c und \u201eMachtinteressen\u201c. Weltweit werde hochger\u00fcstet, auch in Deutschland. D\u00f6ring kritisierte eine \u201egigantische Aufr\u00fcstung\u201c und sprach von einer \u201egesellschaftlichen Militarisierung\u201c. Den Appell des Verteidigungsministers, Deutschland m\u00fcsse \u201ekriegst\u00fcchtig\u201c werden, lehnte sie vehement ab: \u201eDa machen wir nicht mit. Wir zahlen nicht f\u00fcr eure Kriege. Wir wollen nicht kriegst\u00fcchtig, sondern friedensf\u00e4hig sein.\u201c Au\u00dferdem sprach sie sich f\u00fcr eine R\u00fccknahme der j\u00fcngsten Versch\u00e4rfungen im Asylrecht aus. Europa d\u00fcrfe keine Festung sein.<\/p>\n<p>Ralf Buchterkirchen von der Deutschen Friedensgesellschaft \u2013 Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) wies darauf hin, dass der Zweite Weltkrieg kein Ungl\u00fcck, sondern ein \u201evon Menschen gewolltes und durchgef\u00fchrtes Verbrechen an der Menschheit\u201c war. Doch aus der Geschichte habe man offenbar wenig gelernt \u2013 Rechtsextremisten seien erneut im Aufwind. Krieg sei wieder ein Mittel der Politik geworden, wie der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zeige. Dabei brauche es nicht mehr Waffen, sondern langfristige L\u00f6sungen. Krieg treffe immer die Schw\u00e4chsten \u2013 wie der \u201ekompromisslose Krieg im Nahen Osten\u201c belege. Zwar nutze die Hamas Zivilisten als Schutzschilde, doch auch die israelische Antwort sei \u201enicht nur aus friedensethischer Perspektive fragw\u00fcrdig\u201c. Buchterkirchen betonte, Konflikte d\u00fcrften nicht mit milit\u00e4rischen Drohungen oder Aufr\u00fcstung gel\u00f6st werden. Die eingesetzten Mittel sollten stattdessen dem sozialen Frieden zugutekommen.<\/p>\n<p>Wulf Gallert, Vizepr\u00e4sident des Landtags von Sachsen-Anhalt (Die Linke), erinnerte daran, dass der 1. September als Antikriegstag dauerhaft im kollektiven Ged\u00e4chtnis verankert bleiben m\u00fcsse \u2013 als Mahnung, die Schrecken des Nationalsozialismus nie zu vergessen. Der Gedenktag solle nicht blo\u00df eine symbolische Veranstaltung bleiben: \u201eUnd das k\u00f6nnen wir nur, in dem wir nicht auf dem Sofa sitzen, sondern uns in der \u00d6ffentlichkeit zeigen.\u201c Gallert stellte die Ausrichtung der Bundespolitik auf \u201eKriegsf\u00e4higkeit\u201c infrage und sprach sich stattdessen f\u00fcr \u201eFriedensf\u00e4higkeit\u201c aus. Er kritisierte die geplanten K\u00fcrzungen beim B\u00fcrgergeld, w\u00e4hrend gleichzeitig \u00fcber 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts \u2013 rund 200 Milliarden Euro \u2013 in die R\u00fcstung investiert werden sollen. Die geplanten Waffen sollen gr\u00f6\u00dftenteils aus den USA kommen. \u201eDenen geht es nicht um Sicherheit, sondern darum, dass ihre R\u00fcstungskonzerne Geld verdienen. Und daf\u00fcr sollen wir bluten\u201c, sagte Gallert. Zur Diskussion um die Wehrpflicht \u00e4u\u00dferte er Unverst\u00e4ndnis: Es habe lange gehei\u00dfen, es gebe zu wenige junge Leute und Fachkr\u00e4fte \u2013 nun sollen junge M\u00e4nner f\u00fcr den Wehrdienst und junge Frauen f\u00fcr ein soziales Pflichtjahr verpflichtet werden. Das sei widerspr\u00fcchlich. Auch die angebliche milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit Russlands stellte er infrage: \u201eDie EU hat mehr Menschen unter Waffen als Russland.\u201c Aufr\u00fcstung f\u00fchre in eine gef\u00e4hrliche Spirale. Investitionen sollten stattdessen in Bildung, Klimaschutz, Kitas und Schulen flie\u00dfen. \u201eWir wollen keine Aufr\u00fcstung. Wir wollen, dass Menschen in diesem Land vern\u00fcnftig leben k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Andreas Dose vom DGB nannte die R\u00fcckkehr zu milit\u00e4rischen Konflikten \u201ebesorgniserregend\u201c. Sch\u00e4tzungsweise mehr als 200.000 Menschen w\u00fcrden in diesem Jahr weltweit durch Kriege sterben. Ukraine und Nahost seien nur die sichtbarsten Konflikte. Die zunehmenden Spannungen zwischen Gro\u00dfm\u00e4chten wie den USA, China und Russland f\u00fchrten zu einer globalen Konfrontationspolitik, in der Europa nur noch Spielball sei. Er warnte vor einer Entwicklung, in der Bildung, Soziales und \u00f6ffentliche Daseinsvorsorge unter der Aufr\u00fcstungspolitik litten und forderte die Bundesregierung auf, \u201edie Spirale der Aufr\u00fcstung zu stoppen.\u201c<\/p>\n<p>Eine Sprecherin der Linksjugend [\u2019solid] kritisierte das Werben der Bundeswehr an Schulen und im \u00f6ffentlichen Raum, wo ein verkl\u00e4rtes Bild des Soldatenberufs vermittelt werde. Sie \u00e4u\u00dferte zudem Kritik an der israelischen Kriegsf\u00fchrung in Gaza sowie an der deutschen Regierung, die nicht nur zuschaue, sondern durch Waffenlieferungen mitverantwortlich sei.<\/p>\n<p><strong>Marktplatz-Kundgebung des Friedensb\u00fcndnisses: Antikapitalistische und antiimperialistische T\u00f6ne<\/strong><\/p>\n<p>Sp\u00e4ter folgte eine gro\u00dfe Kundgebung auf dem Marktplatz, organisiert vom Friedensb\u00fcndnis Halle (Saale). Mit dabei waren unter anderem: die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), das Solidarit\u00e4tsnetzwerk Halle, der Freidenker-Verband, die Internationale Jugend Halle, die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), das B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht (BSW) sowie die Gruppe Students for Palestine.<\/p>\n<p>Alexander M\u00fcller (Students for Palestine) warf Israel vor, seit 70 Jahren Menschen zu vertreiben, zu t\u00f6ten und zu berauben. Es sei an der Zeit, f\u00fcr die Freiheit Pal\u00e4stinas einzutreten. Ziel m\u00fcsse ein \u201eFrieden ohne Apartheid\u201c sein \u2013 ein Frieden, in dem Menschen in ihre Heimat zur\u00fcckkehren k\u00f6nnten. Deutschland mache sich durch Waffenlieferungen und politische Unterst\u00fctzung mitschuldig an den israelischen Kriegsverbrechen.<\/p>\n<p>Martin vom Solidarit\u00e4tsnetzwerk sah die Ursache f\u00fcr globale Kriege im kapitalistischen System selbst. Solange die Welt von imperialistischen Machtbl\u00f6cken dominiert werde, seien Kriege unvermeidbar. Die L\u00f6sung sei daher, den Kapitalismus zu \u00fcberwinden und f\u00fcr eine sozialistische Gesellschaft zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Sylvia Winkelmann-Witkowsky (BSB-Kreisverband Halle-Saalekreis) kritisierte die mediale Kriegsrhetorik: \u00dcberall werde vom Angriff Russlands im Jahr 2027 gesprochen \u2013 eine kritische Friedensdebatte finde kaum noch statt. \u201eWir werden ganz gezielt auf einen kommenden Krieg vorbereitet.\u201c<\/p>\n<p>Als Hauptrednerin sprach Sevim Da\u011fdelen, ehemalige Bundestagsabgeordnete (BSW). Sie griff die Bundesregierung und ihre Priorit\u00e4ten scharf an: Bundeskanzler Merz erkl\u00e4re den Sozialstaat f\u00fcr nicht mehr finanzierbar, w\u00e4hrend am selben Tag der Vizekanzler in der Ukraine neue Finanzhilfen verspreche. Sie hinterfragte die Logik dieser Politik: \u201eEin nicht mehr finanzierbarer Sozialstaat \u2013 aber ein nicht gewinnbarer Krieg wird weiter bezahlt?\u201c Da\u011fdelen bezeichnete den Ukraine-Krieg als milit\u00e4risch nicht zu gewinnen und sprach der Bundesregierung eine \u201egef\u00e4hrliche Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung\u201c zu. Die Propaganda der Alternativlosigkeit von Aufr\u00fcstung nannte sie \u201el\u00e4cherlich\u201c. \u201eWir sollten uns nicht f\u00fcr dumm verkaufen lassen\u201c, sagte sie. Menschen, die diesen Krieg gegen Russland bef\u00fcrworteten, h\u00e4tten den Bezug zur Realit\u00e4t verloren. Ihr Fazit: \u201eWie lange wollen wir diesen Wahnsinn noch dulden?\u201c<\/p>\n<p><strong>Frank Oettler (MLPD): Warnung vor Kriegsvorbereitung und AfD-N\u00e4he<\/strong><\/p>\n<p>Frank Oettler von der MLPD hielt eine separate Kundgebung ab. Er bezeichnete die gegenw\u00e4rtige Lage als \u201eblutigen Ernst\u201c: Die Bundesregierung bereite sich systematisch auf einen neuen Krieg vor \u2013 unter anderem durch die Gr\u00fcndung eines nationalen Sicherheitsrats. Leidtragende seien wieder die Arbeiter*innen, die als \u201eKanonenfutter verheizt\u201c w\u00fcrden. Oettler warnte vor der Ann\u00e4herung f\u00fchrender Wirtschaftsakteure an die AfD, die er als \u201eMilitaristenpartei\u201c und \u201efaschistische Truppe\u201c bezeichnete. Diese sei bereit, Krieg zu f\u00fchren und die Arbeiterbewegung zu unterdr\u00fccken \u2013 so wie es bereits 1933 geschehen sei.<\/p>\n<p><strong>Abschluss mit Gebet und Demonstration<\/strong><\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag fand in der Marktkirche ein interreligi\u00f6ses Friedensgebet statt. Vertreter verschiedener Religionen trugen Texte aus ihren heiligen Schriften und Friedensbitten vor \u2013 ein Zeichen f\u00fcr Dialog und gemeinsames Eintreten f\u00fcr ein friedliches Miteinander. Zudem zog eine Demonstration des Solidarit\u00e4tsnetzwerks durch die Innenstadt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/WhatsApp-Image-2025-09-02-at-01.44.43.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"162282515\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"326733\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"675\" data-id=\"326737\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/WhatsApp-Image-2025-09-02-at-01.44.43-1200x675.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-326737\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/WhatsApp-Image-2025-09-02-at-01.40.44-4.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"263422159\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"326733\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"675\" data-id=\"326744\" 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