{"id":390399,"date":"2025-09-02T06:50:11","date_gmt":"2025-09-02T06:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/390399\/"},"modified":"2025-09-02T06:50:11","modified_gmt":"2025-09-02T06:50:11","slug":"was-menschen-im-donbass-davon-halten-dw-02-09-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/390399\/","title":{"rendered":"Was Menschen im Donbass davon halten \u2013 DW \u2013 02.09.2025"},"content":{"rendered":"<p>Ein Motorrad braust an reifen Sonnenblumen vorbei und biegt in ein Feld ab, dabei wirbelt es viel Staub auf. Auf dem Motorrad sitzt Oleksij, Offizier eines Bataillons der 14. Brigade der Nationalgarde der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a>. Seine Einheit k\u00e4mpft in der N\u00e4he von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland-f\u00fchrt-in-der-ukraine-einen-abnutzungskrieg\/a-73643948\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pokrowsk<\/a>. Die russische Armee versucht, die Stadt einzukesseln, t\u00e4glich gibt es dort Dutzende Angriffe. Das Motorrad stammt von der Front. Die Russen waren damit zu ukrainischen Stellungen vorgesto\u00dfen, doch Oleksij und drei weitere seiner Kameraden wehrten den Angriff ab und konnten es dabei erbeuten.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73778418\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73778418_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Der ukrainische Offizier Oleksij sitzt auf einem erbeutetem Motorrad und f\u00e4hrt \u00fcber ein Feld\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Oleksij mit seiner &#8222;Troph\u00e4e&#8220;, einem erbeuteten Motorrad der RussenBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Zurzeit ruht sich Oleksij nach 27 Tagen Einsatz aus. Um ihre Stellungen verlassen zu k\u00f6nnen, musste seine Gruppe g\u00fcnstige Wetterbedingungen abwarten. Doch auf ihrem Weg mussten die M\u00e4nner mit ihrem Fahrzeug trotzdem vor einer russischen Drohne fliehen.<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe die Hoffnung aufgegeben&#8220;<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> versucht, einen Frieden zwischen der Ukraine und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> zu erreichen. Dabei wird \u00fcber das k\u00fcnftige Schicksal des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-russland-gipfel-usa-alaska-donald-trump-wladimir-putin-donezk-donbass-v2\/a-73692934\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donbass<\/a>\u00a0und\u00a0m\u00f6gliche Gebietsabtretungen\u00a0im Tausch f\u00fcr einen Waffenstillstand debattiert. Die russische Armee ist vor einigen Wochen nord\u00f6stlich von Pokrowsk in der Donezk Oblast vorgesto\u00dfen. Damit n\u00e4hert sich die Front der Stadt Dobropillja und den umliegenden D\u00f6rfern. Auch wenn das ukrainische Milit\u00e4r einige Ortschaften wieder befreien konnte, steht das Gebiet nun doch unter Dauerbeschuss. Daher fliehen immer mehr Menschen aus der Region vor den russischen Bomben und Drohnen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73736939\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73736939_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ein Freiwilliger schiebt einen Rollstuhl mit einer evakuierten Frau zu einem Transportfahrzeug\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ein Freiwilliger hilft einer Frau bei der Evakuierung im Gebiet DonezkBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe wirklich an die Verhandlungen geglaubt und auf jeden Termin sehnlichst gewartet. Jetzt wei\u00df ich, dass das sinnlos ist. Ich habe die Hoffnung aufgegeben&#8220;, sagt Natalia aus Dobropillja. Wir treffen sie in einem Ort in der Region Donezk, wo sich Gefl\u00fcchtete sammeln. &#8222;Es ist nicht richtig, den Krieg zu stoppen und uns dabei Gebiete wegzunehmen. Alles wird ruiniert. Eine Gewissheit, dass sie zur\u00fcckerobert werden, gibt es ja nicht&#8220;, f\u00fcgt die Frau hinzu, deren Sohn nach einer Verwundung aus der Armee ausgemustert wurde.<\/p>\n<p>&#8222;Verantwortung \u00fcbernehmen&#8220;<\/p>\n<p>Am Stabilisierungspunkt am Frontabschnitt Kramatorsk ist es ruhig. Stabilisierungspunkte nahe der Front nutzt die\u00a0ukrainische\u00a0Armee, um verwundete Soldaten medizinisch zu stabilisieren, bevor sie in Krankenh\u00e4user verlegt werden. Die Ruhe hier bedeutet nicht, dass es auch an der Front ruhig ist. Vielmehr ist es ein Anzeichen daf\u00fcr, dass es wegen russischer Drohnenangriffe im Moment schwierig ist, Verwundete zu transportieren, erl\u00e4utern die Sanit\u00e4ter. Manchmal bekommen sie Soldaten, die ein oder zwei Monate in Stellungen lagen. &#8222;Meist sind sie einfach ersch\u00f6pft&#8220;, sagt die An\u00e4sthesistin Tetjana.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73778503\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73778503_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Portrait von Tetjana, im Hintergrund sind Medikamente und medizinisches Ger\u00e4t zu sehen\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Tetjana ist bei einer ukrainischen Brigade im Gebiet Donezk im EinsatzBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Doch mitten in der Nacht trifft ein Verwundeter ein, der seinen Fu\u00df verloren hat. Die \u00c4rzte, die gerade noch ged\u00f6st haben, k\u00fcmmern sich um ihn am Operationstisch. &#8222;Er ist auf eine Mine gelaufen&#8220;, erkl\u00e4rt der Assistenzarzt Dmytro und betont: &#8222;Man sieht, dass beide Beine schon einmal operiert wurden. Das hei\u00dft, dass dies nicht seine erste Verwundung ist.&#8220; Dmytro sagt, im Stabilisierungspunkt sei von Trumps Friedensbem\u00fchungen nichts zu sp\u00fcren. Der Frontabschnitt Kramatorsk, wo er dient, liegt keine 20 Kilometer von seiner Heimatstadt Slowjansk entfernt. Vor Kriegsbeginn im Jahr 2014 arbeitete er in Donezk. Auf die Frage, was es f\u00fcr ihn hei\u00dft, f\u00fcr seine Heimat zu k\u00e4mpfen, sagt er: &#8222;Verantwortung \u00fcbernehmen.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73778526\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73778526_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"H\u00e4nde und Arme eines verwundeten Soldaten am Frontabschnitt Kramatorsk\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ein verwundeter Soldat am Frontabschnitt KramatorskBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Die Milit\u00e4r\u00e4rzte beobachten die Verhandlungsbem\u00fchungen, versuchen aber, &#8222;sich nicht von Ereignissen ablenken zu lassen, die sie nicht beeinflussen k\u00f6nnen&#8220;. &#8222;Ich hoffe das Beste&#8220;, sagt Tetjana und betont: &#8222;Ich konzentriere mich auf die Hilfeleistung.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wir versuchen, unsere Soldaten zu retten&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wie Verhandlungen laufen, ist Sache der obersten Staatsf\u00fchrung. Unsere Aufgabe ist es, den Feind aufzuhalten, und wir erf\u00fcllen sie&#8220;, sagt ein Soldat mit dem Rufnamen &#8222;Stinger&#8220;, der als Funker bei der Verteidigung der Stadt Tschassiw Jar im Einsatz ist. Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs gibt es am Frontabschnitt Kramatorsk, zu dem auch die Umgebung von Tschassiw Jar geh\u00f6rt, t\u00e4glich etwa ein Dutzend Angriffe.<\/p>\n<p>Vor einer Woche verlie\u00df &#8222;Stinger&#8220; die Stellungen, in denen er 15 Tage lang stationiert war. In dieser Zeit st\u00fcrmten die Russen die Stellungen mehrmals. &#8222;Bislang f\u00fchren wir keine Angriffe oder Befreiungsoperationen durch. Wir verteidigen uns lediglich und halten den Feind auf. Egal ob Autobahn, Stadt oder Feld &#8211; unsere Aufgabe ist es, ihn daran zu hindern, auch nur 100 Meter weiterzukommen&#8220;, so der Soldat.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73778548\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73778548_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Portrait des Soldaten &quot;Stinger&quot; im Gebiet Donezk im August 2025\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Der Soldat &#8222;Stinger&#8220; im Gebiet Donezk im August 2025Bild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Manchmal gelingt es dem russischen Milit\u00e4r aber, zu den Stellungen von &#8222;Stingers&#8220; Kompanie vorzudringen. Seiner Meinung nach liegt dies an der gro\u00dfen Menge von Soldaten und Waffen, die die Russen einsetzen. &#8222;Wenn eine kritische Situation eintritt, versuchen wir, unsere Soldaten zu retten und sie auf die hinteren Stellungen zur\u00fcckzuziehen, um eine vorteilhaftere Position einzunehmen&#8220;, erl\u00e4utert &#8222;Stinger&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Von Friedensgespr\u00e4chen keine Rede&#8220;<\/p>\n<p>Wie an der Front verst\u00e4rkt die russische Armee auch den Beschuss des ukrainischen Hinterlands. Am 22. August flogen mehr als 40 Lenkbomben Richtung Kramatorsk &#8211; die gr\u00f6\u00dfte Stadt in dem Teil der Region Donezk, der unter ukrainischer Kontrolle ist. Drei Menschen wurden verletzt. Ende Juli wurde durch russischen Beschuss die H\u00e4lfte eines f\u00fcnfst\u00f6ckigen Wohnhauses im Stadtzentrum zerst\u00f6rt. Sechs Menschen starben, elf wurden verletzt.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73701947\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73701947_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ein durch Beschuss zerst\u00f6rtes und ausgebranntes Haus in Kramatorsk im August 2025\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ein durch Beschuss zerst\u00f6rtes Haus in Kramatorsk im August 2025Bild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>&#8222;Es war halb drei, ich war gerade nach Hause gekommen. Alle Fenster flogen heraus. Meine Tochter wurde verletzt, Splitter trafen ihr Bein&#8220;, erinnert sich die Rentnerin Walentyna, die im Nachbarhaus wohnt. Sie glaubt nicht, dass der Krieg durch Friedensgespr\u00e4che beendet wird. Just als die Gespr\u00e4che zwischen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> und Trump in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump-und-wladimir-putin-freundlich-aber-unbestimmt-alaska-anchorage-russland-usa-ukraine-v2\/a-73664374\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alaska<\/a>\u00a0am 15. August begonnen h\u00e4tten, habe der Kremlchef Slowjansk beschie\u00dfen lassen. &#8222;Dort lebt meine andere Tochter. Von Friedensgespr\u00e4chen kann doch keine Rede sein&#8220;, sagt Walentyna emp\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Einwohner von Kramatorsk, mit denen die DW\u00a0gesprochen hat, lehnen meist territoriale Zugest\u00e4ndnisse im Tausch f\u00fcr einen Waffenstillstand ab. &#8222;Heute wird er sagen: Gebt mir die Region Donezk. Morgen wird er sagen: Gebt mir die Region Lwiw. Und in einer Woche wird er sagen: Gebt mir Kyjiw&#8220;, sagt der Rentner Oleh \u00fcber Putin.<\/p>\n<p>&#8222;Kommt gar nicht in Frage, ich bin Ukrainerin und liebe den Donbass. Es wurde schon so viel Blut vergossen und so viele Menschen sind umgekommen. Auch mein Sohn ist im Kampfeinsatz&#8220;, sagt die Rentnerin Soja auf die Frage zu Gebietsabtretungen.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist eine sehr ernste Entscheidung&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was ist der Ukraine wichtiger, die Region oder die Menschen?&#8220;, fragt Wassyl, ein Mann mittleren Alters und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Wozu brauchen wir diese Region, wenn so viele Menschen umgekommen sind? Waren Sie an der Kontaktlinie? Ich komme von dort und habe alles verloren. In einer anderen Region werden wir unser Leben neu aufbauen.&#8220; Gemeinsam mit seiner Frau verlie\u00df er sein Dorf im Bezirk Kostjantyniwka, wo die russische Armee vorr\u00fcckt. &#8222;Putin kann man nicht trauen. Ich wei\u00df nicht, was die Welt tun soll, um das zu stoppen. <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> hat es sehr schwer, das ist eine sehr ernste Entscheidung&#8220;, sagt\u00a0der Mann.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73701715\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73701715_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Eine Frau geht mit ihrem Hund an einem zerst\u00f6rten Geb\u00e4ude in Kramatorsk vorbei\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Eine Frau geht mit ihrem Hund an einem zerst\u00f6rten Geb\u00e4ude in Kramatorsk vorbeiBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Die Menschen vor Ort z\u00f6gern, wenn sie gefragt werden, welche Garantien die Ukraine vor einer erneuten russischen Aggression sch\u00fctzen k\u00f6nnen. &#8222;Unsere Sicherheitsgarantie ist unsere milit\u00e4rische Pr\u00e4senz im ganzen Land&#8220;, sagt Rentner Mykola. Switlana, eine Frau mittleren Alters, glaubt nicht an irgendwelche Garantien. &#8222;Weil ich im Laufe des Kriegs keine wahre Unterst\u00fctzung gesehen habe&#8220;, sagt sie entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Auch der junge Soldat Jaroslaw, der f\u00fcr die Befreiung seiner Heimatregion k\u00e4mpft, verfolgt die Friedensbem\u00fchungen und ist gegen territoriale Zugest\u00e4ndnisse: &#8222;Ich habe viel dar\u00fcber nachgedacht. Aber ich bin nicht bereit, Kramatorsk und die Region Donezk aufzugeben. Wof\u00fcr haben so viele M\u00e4nner im Donbass ihr Leben gelassen?&#8220; Gleichzeitig r\u00e4umt Jaroslaw ein, dass Friedensgespr\u00e4che unvermeidlich sind. Er sagt: &#8222;Jeder Krieg endet mit Verhandlungen. Wer seine Geschichte nicht kennt, ist dazu verdammt, dass sie sich wiederholt.&#8220;<\/p>\n<p>Adaption aus dem Ukrainischen: Markian Ostaptschuk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Motorrad braust an reifen Sonnenblumen vorbei und biegt in ein Feld ab, dabei wirbelt es viel Staub&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":390400,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-390399","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115133377749981663","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/390399","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=390399"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/390399\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/390400"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=390399"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=390399"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=390399"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}