{"id":39062,"date":"2025-04-17T11:59:16","date_gmt":"2025-04-17T11:59:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/39062\/"},"modified":"2025-04-17T11:59:16","modified_gmt":"2025-04-17T11:59:16","slug":"ukraine-liveblog-ukraine-meldet-mehr-als-70-drohnenangriffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/39062\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Ukraine meldet mehr als 70 Drohnenangriffe ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 17.04.2025 13:54 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Russland hat die Ukraine erneut mit mehr als 70 Drohnen attackiert, wie die ukrainische Luftwaffe mitteilte. In der Stadt Dnipro kamen bei einem Angriff mindestens drei Menschen ums Leben.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie wichtigsten Entwicklungen:<\/p>\n<p>13:54 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-Haben-weiteres-Dorf-in-Donezk-eingenommen\"><br \/>\n        Russland: Haben weiteres Dorf in Donezk eingenommen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russischen Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau eine weitere Ortschaft in der ostukrainischen Region Donezk eingenommen. Das Dorf Preobraschenka sei unter russischer Kontrolle, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung des Ministeriums.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>13:52 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-Gespraeche-in-Paris-gestartet\"><br \/>\n        Ukraine-Gespr\u00e4che in Paris gestartet<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Paris haben die Gespr\u00e4che \u00fcber m\u00f6gliche Wege zu einem Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine begonnen. Der Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff, tauschte sich unter anderem mit dem diplomatischen Berater im \u00c9lys\u00e9e-Palast, Emmanuel Bonne, aus. Auch der au\u00dfen- und sicherheitspolitische Berater der gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Bundesregierung, Jens Pl\u00f6tner, nahm an der Gespr\u00e4chsrunde teil.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWie es aus dem \u00c9lys\u00e9e-Palast hie\u00df, wollte Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron sich sp\u00e4ter mit Witkoff, dem US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und dessen franz\u00f6sischem Kollegen Jean-No\u00ebl Barrot zu einem Arbeitsmittagessen zusammensetzen. Eine Pressekonferenz oder Wortmeldungen waren zun\u00e4chst aber nicht angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>13:40 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russlands-Ex-Vizegeneralstabschef-muss-sieben-Jahre-in-Haft\"><br \/>\n        Russlands Ex-Vizegeneralstabschef muss sieben Jahre in Haft<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin Milit\u00e4rgericht in Moskau hat den fr\u00fcheren Vizechef des russischen Generalstabs, Wadim Schamarin, zu sieben Jahren Haft wegen Korruption verurteilt. Er m\u00fcsse die Strafe in einer Kolonie f\u00fcr Schwerverbrecher absitzen, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax. Zudem werde ihm sein Generalsrang aberkannt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Staatsanwaltschaft hatte Schamarin die Annahme von Bestechungsgeldern bei der Vergabe von Staatsauftr\u00e4gen vorgeworfen. Der Stabsoffizier soll die Vorw\u00fcrfe gestanden haben. Zwischen 2019 und 2023 kassierte er demnach 36 Millionen Rubel (derzeit knapp 380.000 Euro) von einem Unternehmen und erh\u00f6hte im Gegenzug Umfang und Kosten des staatlichen Auftrags. Schamarin wurde im Mai 2024 im Zuge des <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/schoigu-absetzung-100.html\" title=\"Ein Technokrat f\u00fcr einen langen Krieg ersetzt Schoigu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">R\u00fccktritts von Verteidigungsminister Sergej Schoigu<\/a> entlassen.<\/p>\n<p>13:33 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Briten-testen-neue-Waffe-zur-Drohnenabwehr\"><br \/>\n        Briten testen neue Waffe zur Drohnenabwehr<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Krieg gegen die Ukraine zeigt, wie wichtig die Abwehr von Drohnen ist. Gro\u00dfbritannien entwickelt daher eine neue Waffe zur Drohnenabwehr. Das System soll Schw\u00e4rme von Kampfdrohnen mit elektromagnetischen Wellen au\u00dfer Gefecht setzen, teilte das Verteidigungsministerium in London mit. Es sei in Wales erfolgreich getestet worden. Das Ministerium sprach von der bisher gr\u00f6\u00dften \u00dcbung der britischen Armee zur Drohnenabwehr.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas System nutze gezielt Funkwellen, um wichtige elektronische Komponenten in Drohnen zu st\u00f6ren oder zu besch\u00e4digen. Das f\u00fchre dazu, dass sie abst\u00fcrzten oder nicht mehr richtig funktionierten. Die britische Regierung verweist auch auf den russischen Angriffskrieg, wo Drohnen zunehmend an der Front eingesetzt w\u00fcrden. Geheimdienste gingen davon aus, dass sich die Ukraine im vergangenen Jahr gegen mehr als 18.000 Drohnen habe verteidigen m\u00fcssen, schreiben die Briten.<\/p>\n<p>13:21 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-Botschafter-begruesst-Kriegs-Gedenken-ohne-Russland\"><br \/>\n        Ukraine-Botschafter begr\u00fc\u00dft Kriegs-Gedenken ohne Russland<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev hat die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/bundestag-weltkriegsgedenken-russland-100.html\" title=\"Bundestag schlie\u00dft Russland von Weltkriegs-Gedenken am 8. Mai aus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Entscheidung des Bundestags<\/a> begr\u00fc\u00dft, Vertreter von Russland und Belarus von der zentralen Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung von Nationalsozialismus am 8. Mai in Berlin auszuschlie\u00dfen. &#8222;Sie unterstreicht die kontinuierlich konsequente Haltung des Deutschen Bundestags und der Bundesregierung gegen\u00fcber Vertretern von Verbrecherregimen&#8220;, sagte Makeiev der Nachrichtenagentur dpa. &#8222;Am 8. Mai geht es um Vergangenheitsbew\u00e4ltigung zur Verhinderung neuer Kriege &#8211; nicht um Geschichtsverleugnung zu deren Rechtfertigung.&#8220;<\/p>\n<p>12:50 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj-fordert-Druck-auf-die-Killer\"><br \/>\n        Selenskyj fordert &#8222;Druck auf die Killer&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat dazu aufgerufen, zur Beendigung des Krieges in der Ukraine Druck auf Russland auszu\u00fcben. &#8222;Russland nutzt jeden Tag und jede Nacht, um zu t\u00f6ten. Wir m\u00fcssen Druck auf die Killer aus\u00fcben&#8220;, erkl\u00e4rte Selenskyj im Onlinedienst Telegram sowie auf X. Dies m\u00fcsse geschehen, &#8222;um den Krieg zu beenden und dauerhaften Frieden zu garantieren&#8220;. Dazu postete er Bilder der Angriffe auf Dnipro und berichtete zudem von weiteren Drohnenangriffen auf die Hafenstadt Odessa.<\/p>\n<p>12:21 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Moskau-wirft-Ukraine-Angriffe-auf-Energieanlagen-vor\"><br \/>\n        Moskau wirft Ukraine Angriffe auf Energieanlagen vor<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland beschuldigt die Ukraine, mehrfach gegen den vereinbarten Stopp von Angriffen auf Ziele der Energie-Infrastruktur versto\u00dfen zu haben. Die russische Nachrichtenagentur Interfax zitierte Angaben aus dem Verteidigungsministerium in Moskau. Demnach soll die Ukraine allein in den vergangenen 24 Stunden zehn Mal Ziele der kritischen Infrastruktur zur Energieversorgung attackiert haben.<\/p>\n<p>12:18 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Weitere-Tote-durch-Beschuss-von-Nikopol\"><br \/>\n        Weitere Tote durch Beschuss von Nikopol<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDurch russischen Artilleriebeschuss der s\u00fcdukrainischen Stadt Nikopol sind nach Angaben des Gouverneurs der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, zwei Menschen get\u00f6tet worden. F\u00fcnf Menschen wurden demnach verletzt. Die russischen Streitkr\u00e4fte beschie\u00dfen von ihren Stellungen jenseits des Flusses Dnipro immer wieder Nikopol.<\/p>\n<p>09:17 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-meldet-insgesamt-75-russische-Drohnenangriffe\"><br \/>\n        Ukraine meldet insgesamt 75 russische Drohnenangriffe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland hat die Ukraine seit Mittwochabend mit 75 Drohnen attackiert, hie\u00df es vonseiten der ukrainischen Luftwaffe. Auch f\u00fcnf Raketen seien auf ukrainisches Territorium abgefeuert worden.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Karte der Ukraine und Russlands, hell schraffiert: von Russland besetzte Gebiete\n                    <\/p>\n<p>08:53 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Auch-ukrainische-Minister-bei-Beratungen-in-Paris\"><br \/>\n        Auch ukrainische Minister bei Beratungen in Paris<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAn den heutigen Beratungen zum Ukraine-Krieg in Paris werden auch der Chef der ukrainischen Pr\u00e4sidialverwaltung, Andrij Jermak, der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha und der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerov\u00a0teilnehmen. Beide seien bereits in der franz\u00f6sischen Hauptstadt eingetroffen, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAus dem Ausw\u00e4rtigen Amt in Berlin hie\u00df es, an den Gespr\u00e4chen in Paris n\u00e4hmen der au\u00dfen- und sicherheitspolitische Berater der Bundesregierung, Jens Pl\u00f6tner, und der Politische Direktor im Ausw\u00e4rtigen Amt, G\u00fcnter Sautter, teil. F\u00fcr die Beratungen sind auch US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und der US-Sondergesandte Steve Wittkoff nach Frankreich gereist.<\/p>\n<p>08:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bundestag\"><br \/>\n        Bundestag schlie\u00dft Botschafter von Weltkriegsgedenken aus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Bundestag schlie\u00dft die Botschafter von Russland und Belarus von der zentralen Gedenkfeier zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai aus. Das best\u00e4tigte die Pressestelle des Bundestags gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur dpa.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDabei beruft sich die Parlamentsverwaltung auf eine Empfehlung des Ausw\u00e4rtigen Amts, in der von einer Einladung von Vertretern dieser beiden L\u00e4nder zu solchen Gedenkveranstaltungen abgeraten wird.\u00a0Das Ausw\u00e4rtige Amt hatte in einer Handreichung an L\u00e4nder, Kommunen und Gedenkst\u00e4tten des Bundes davon abgeraten, die Teilnahme von Vertretern von Russland und Belarus bei Gedenkveranstaltungen zum Ende des Zweiten Weltkriegs zuzulassen. Begr\u00fcndet wurde das mit der Bef\u00fcrchtung, dass Russland diese Veranstaltungen &#8222;instrumentalisieren und mit seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine missbr\u00e4uchlich in Verbindung bringen&#8220; k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>08:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Beratungen\"><br \/>\n        Beratungen zwischen USA und Frankreich geplant<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Au\u00dfenminister Marco Rubio und der US-Sondergesandte Steve Wittkoff sollen heute in Frankreich Gespr\u00e4che \u00fcber den Krieg in der Ukraine und das Ziel eines Friedensabkommens f\u00fchren. Das US-Au\u00dfenministerium best\u00e4tigte die Reise, die auf ein Treffen Wittkoffs mit Kremlchef Wladimir Putin vergangene Woche folgt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut Medienberichten soll Wittkoff als Gesandter von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem franz\u00f6sischen Staatschef Emmanuel Macron sprechen, w\u00e4hrend Au\u00dfenminister Rubio seinen Kollegen Jean-Noel Barrot trifft. Die Gespr\u00e4che sollten &#8222;Pr\u00e4sident Trumps Ziel voranbringen, den russisch-ukrainischen Krieg zu beenden und das Blutvergie\u00dfen zu stoppen&#8220;, teilte das US-Au\u00dfenministerium mit.<\/p>\n<p>07:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-meldet-rund-70-Drohnenangriffe\"><br \/>\n        Russland meldet rund 70 Drohnenangriffe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAngaben des russischen Verteidigungsministeriums zufolge wurden in der Nacht 71 ukrainische Drohnen vom russischen Milit\u00e4r abgewehrt. Allein 49 Drohnen seien \u00fcber Kursk abgeschossen worden, das an die Ukraine grenzt. Auch \u00fcber der Grenzregion Brjansk sowie \u00fcber Orjol, Rjasan, Wladimir und Tula weiter im Landesinneren seien ukrainische Drohnen abgefangen worden.<\/p>\n<p>07:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Dnipro\"><br \/>\n        Tote durch Drohnenangriff auf Dnipro<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der s\u00fcdukrainischen Industriestadt Dnipro sind am Mittwochabend mindestens drei Menschen durch einen russischen Drohnenangriff ums Leben gekommen, darunter auch ein Kind, wie der Katastrophenschutz auf Telegram mitteilte. Au\u00dferdem gebe es mindestens 30 Verletzte, darunter f\u00fcnf Minderj\u00e4hrige, schrieb Gebietsgouverneur Serhij Lyssak.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei dem Angriff, der mehrere Br\u00e4nde ausl\u00f6ste, wurden offiziellen Angaben nach unter anderem Wohnh\u00e4user und ein Studentenwohnheim besch\u00e4digt.\u00a0Dnipro ist ein Zentrum der ukrainischen R\u00fcstungsindustrie.\u00a0Die ukrainische Luftwaffe ortete russische Kampfdrohnen auch \u00fcber der nahen Stadt Krywyj Rih und \u00fcber der Gro\u00dfstadt Charkiw im Osten des Landes.<\/p>\n<p>07:10 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-von-Mittwoch-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog von Mittwoch zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Botschafter Makeiev kritisiert, dass Russlands Botschafters Netschajew beim Gedenken an die Weltkriegs-Schlacht auf den Seelower H\u00f6hen in Brandenburg teilgenommen hat. Die Ukraine verl\u00e4ngert das Kriegsrecht bis Anfang August.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 17.04.2025 13:54 Uhr Russland hat die Ukraine erneut mit mehr als 70 Drohnen attackiert, wie die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":39063,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,3272,14,15,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-39062","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114353193881056411","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39062","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39062"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39062\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/39063"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39062"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=39062"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=39062"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}