{"id":391447,"date":"2025-09-02T16:14:10","date_gmt":"2025-09-02T16:14:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/391447\/"},"modified":"2025-09-02T16:14:10","modified_gmt":"2025-09-02T16:14:10","slug":"ukraine-news-trump-stellt-us-luftunterstuetzung-in-aussicht-putin-dankbar-in-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/391447\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Trump stellt US-Luftunterst\u00fctzung in Aussicht \u2013 Putin dankbar in China"},"content":{"rendered":"<p>15:50 | Kiew: Von Russland verschleppte Kinder zur\u00fcckgeholt<\/p>\n<p class=\"text\">\nEine Gruppe ukrainischer Kinder und Jugendlicher ist nach Angaben aus Kiew aus den besetzten Gebieten des Landes und aus Russland zur\u00fcckgeholt worden. Dies sei im Rahmen einer Initiative des Pr\u00e4sidenten gelungen, teilte der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez bei Telegram mit.<\/p>\n<p>Zur\u00fcckgebracht wurden demnach Kinder und Jugendliche zwischen drei Monaten und 18 Jahren. Bereits auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet befinde sich unter anderem eine Mutter mit ihrer 15-j\u00e4hrigen Tochter und ein Junge mit Behinderung.\u00a0 Lubinez und Jermak machten keine Angaben zur Zahl der zur\u00fcckgeholten Menschen. Beteiligt waren demnach Lubinez&#8216; B\u00fcro, Beh\u00f6rden und internationale Partner.\u00a0(Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>14:30 | Putin: Keine Einw\u00e4nde gegen EU-Mitgliedschaft der Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat sich nach den Worten von Pr\u00e4sident Wladimir Putin niemals gegen einen m\u00f6glichen Beitritt der Ukraine zur Europ\u00e4ischen Union ausgesprochen. Eine Nato-Mitgliedschaft sei jedoch eine andere Frage, sagte Putin bei einem Treffen mit dem slowakischen Ministerpr\u00e4sidenten Robert Fico in China. &#8222;Unsere Position hier ist bekannt: Wir halten das f\u00fcr uns f\u00fcr inakzeptabel&#8220;, sagte Putin. Russland sei zum Handeln in der Ukraine gezwungen worden, weil der Westen mit Hilfe der Nato versucht habe, den gesamten postsowjetischen Raum zu vereinnahmen.<\/p>\n<p>Als &#8222;Horrorogeschichten&#8220; und &#8222;Hysterie&#8220; bezeichnete Putin Vorw\u00fcrfe, dass Russland im Falle eines Sieges in der Ukraine Europa und die Nato angreifen k\u00f6nnte. Russlands Pr\u00e4sident sagte, er habe die Sicherheit der Ukraine bei seinem Gipfel mit Trump am 15. August besprochen. &#8222;Es gibt Optionen, um die Sicherheit der Ukraine im Falle eines Endes des Konflikts zu gew\u00e4hrleisten&#8220;, sagte Putin. &#8222;Und es scheint mir, dass es hier eine M\u00f6glichkeit gibt, einen Konsens zu finden.&#8220; (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>Update 12:15 Uhr | Weiterer Toter nach russischen Angriffen<\/p>\n<p class=\"text\">\nBei russischen Angriffen in der Nacht ist ein weiterer Mensch get\u00f6tet worden.  Im Landkreis Polohy der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja kam Milit\u00e4rgouverneur Iwan Fedorow zufolge ein 62-J\u00e4hriger durch eine Bombenattacke ums Leben. Russland habe die Sprengs\u00e4tze auf das Dorf Uspeniwka abgeworfen.<\/p>\n<p>Auch bei Angriffen auf Sumy im Nordosten der Ukraine gab es laut Beh\u00f6rdenangaben nachts Verletzte. Der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende B\u00fcrgermeister Artem Kobsar teilte mit, dass eine 14-J\u00e4hrige verletzt wurde. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge setzte Russland in der Nacht 150 Drohnen und Drohnenattrappen ein. Davon seien 120 abgewehrt worden. Zuletzt hatte Russland bei einem massiven Angriff sogar mehr als 600 Drohnen in einer Nacht gestartet. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>11:36 Uhr | Finnlands Pr\u00e4sident sieht Fortschritt bei Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nDem finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb zufolge gibt es Fortschritte bei den Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine. Bevor diese aber in Kraft treten k\u00f6nnten, m\u00fcsse es ein Friedensabkommen geben, sagte Stubb. &#8222;Wir m\u00fcssen die Sicherheitsvorkehrungen mit den USA absprechen, die diese st\u00fctzen.&#8220; Er hoffe, dass es bald zu einer Einigung komme. Allerdings sei er skeptisch, dass es bald ein Friedensabkommen oder eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine geben werde. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>10:02 Uhr | Heftige K\u00e4mpfe bei Kostjantyniwka<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie ukrainische Armee hat offenbar Probleme, ihre Stellungen bei Kostjantyniwka in der Region Donezk im Osten der Ukraine zu halten. Video-Material zeigt Soldaten unter st\u00e4ndigem russischem Feuer, w\u00e4hrend aus fast allen Richtungen versucht wird, die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen. Ukrainische Soldaten berichteten, die gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeit sei, dass alle Stra\u00dfen, Wege und die eigenen Positionen st\u00e4ndig unter Feuer liegen und vom Gegner genau beobachtet werden k\u00f6nnten. (Quelle: EBU)\n<\/p>\n<p>08:46 Uhr | Nordkorea schickt angeblich weitere Soldaten<\/p>\n<p class=\"text\">\nIm Ukraine-Krieg sind bisher angeblich 2.000 nordkoreanische Soldaten get\u00f6tet worden. Davon geht nach Angaben eines Abgeordneten in Seoul der s\u00fcdkoreanische Geheimdienst nach neuen Sch\u00e4tzungen aus. Nordkorea soll 2024 mehr als 10.000 Soldaten nach Russland geschickt haben, die vermutlich vor allem in der russischen Grenzregion Kursk eingesetzt werden. Nach den Angaben des s\u00fcdkoreanischen Geheimdienstes sollen weitere 6.000 Soldaten folgen, die ersten 1.000 Pioniere seien bereits in Russland.\u00a0(Quelle: AFP)\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>08:05 Uhr | Gazprom liefert mehr Gas nach China<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer russische Gaskonzern Gazprom liefert mehr Gas nach China. Der Staatskonzern und die China National Petroleum Corporation (CNPC) unterzeichneten nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur RIA eine entsprechende Vereinbarung w\u00e4hrend des Staatsbesuches des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir <a href=\"#China\">Putin in China<\/a>. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>08:01 Uhr | <a name=\"Arbeitgeber\">Arbeitgeber<\/a> kaum auf Ernstfall vorbereitet<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn Deutschland ber\u00fccksichtigen aktuelle Personalstrategien weder die m\u00f6gliche Erfassung von Reservisten noch die Festlegung eines Status einer Unabk\u00f6mmlichkeit. <a href=\"https:\/\/arbeitgebergold.de\/presse\/wehrfaehigkeit-arbeitgeber\/\" title=\"Studie zur Wehrf\u00e4higkeit der deutschen Arbeitgeber\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;797e3367-76c8-4861-88f8-69e3484aa3b3&#039;,&#039;type&#039;:&#039;external&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;Studie zur Wehrf\u00e4higkeit der deutschen Arbeitgeber&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine Analyse<\/a> zeigt, dass rund 84 Prozent der Arbeitgeber auf einen Krisen- und Verteidigungsfall nicht vorbereitet sind, die \u00fcbrigen nur unzureichend. Grundlage der Analyse waren nach Angaben der Autoren rund 400 Gesch\u00e4ftsberichte mittelst\u00e4ndischer Unternehmen und DAX-Konzerne sowie Unterlagen auch aus \u00f6ffentlichen Verwaltungen. (Quelle: ots)\n<\/p>\n<p>07:06 Uhr | Rekord-Verteidigungsausgaben in der EU<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Verteidigungsausgaben der 27 EU-L\u00e4nder sind 2024 erneut auf einen Rekordwert gestiegen, im Vergleich zu 2023 um 19 Prozent auf 343 Milliarden Euro. Das teilte die Europ\u00e4ische Verteidigungsagentur (EDA) im Jahresbericht mit. F\u00fcr 2025 sagte die EDA einen weiteren Anstieg auf 381 Milliarden Euro voraus, davon fast 130 Milliarden Euro f\u00fcr neue Waffen. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>06:00 Uhr | <a name=\"China\">China<\/a> und Russland arbeiten zusammen<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Pr\u00e4sidenten von China und Russland haben bei einem Treffen in Peking ihr gutes Verh\u00e4ltnis betont. Laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua unterzeichneten Staats- und Parteichef Xi Jinping und Wladimir Putin mehr als 20 Kooperationsabkommen, unter anderem in den Bereichen Energie und Luftfahrt, K\u00fcnstliche Intelligenz und Landwirtschaft. Putin sagte laut Kreml, er sei dankbar f\u00fcr die russisch-chinesischen Beziehungen auf &#8222;beispiellos hohem Niveau&#8220;. Ob sie \u00fcber den Ukraine-Krieg sprachen, wurde offen gelassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"15:50 | Kiew: Von Russland verschleppte Kinder zur\u00fcckgeholt Eine Gruppe ukrainischer Kinder und Jugendlicher ist nach Angaben aus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":391448,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,689,6983,13,4046,105031,81,14,15,4433,307,747,859,860,12,97722,861,113,317,4961,103],"class_list":{"0":"post-391447","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-aufruestung","11":"tag-fonds","12":"tag-headlines","13":"tag-krieg","14":"tag-luftunterstuetzung","15":"tag-mdr","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-reiche","19":"tag-russland","20":"tag-ruestungsindustrie","21":"tag-sachsen","22":"tag-sachsen-anhalt","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-sicherheitsgarantien","25":"tag-thueringen","26":"tag-trump","27":"tag-ukraine","28":"tag-verteidigung","29":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115135595507263981","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391447","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=391447"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391447\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/391448"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=391447"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=391447"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=391447"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}