{"id":391978,"date":"2025-09-02T21:11:18","date_gmt":"2025-09-02T21:11:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/391978\/"},"modified":"2025-09-02T21:11:18","modified_gmt":"2025-09-02T21:11:18","slug":"die-teuerste-schnapsidee-des-jahres","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/391978\/","title":{"rendered":"Die teuerste Schnapsidee des Jahres"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Liebe Leserin, lieber Leser,<\/strong><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">ein Lkw, ein Tunnel und 2,4 Promille \u2013 das war die explosive Mischung, die Berlin Montagabend lahmlegte. Ein 57-j\u00e4hriger Fahrer wollte im Tiergartentunnel eine Ausfahrt nehmen, traf aber den Beton. Manche schaffen es mit so viel Alkohol im Blut nicht mal mehr bis zur Couch \u2013 er rollte gleich mit einem 40-Tonner los.<\/p>\n<p>   Morgenpost Sp\u00e4ti<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Hier steckt alles drin: Ihr Berlin-Update zum Feierabend \u2013 montags bis freitags um 18 Uhr.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Das Ergebnis: Lkw verkeilt, Fahrer eingeklemmt, Tunnel blockiert, Feuerwehr im Dauereinsatz, Stau f\u00fcr Tausende. F\u00fcr die Betroffenen war es ein unfreiwilliges Geduldstraining. F\u00fcr den Fahrer noch Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. Denn mit 2,4 Promille am Steuer riskiert man nicht nur Beton und Blech, sondern auch Menschenleben.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die Moral? Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt. Wer die Ausfahrt nicht mehr trifft, sollte besser die Finger vom Lenkrad lassen. Die Kopfschmerzen am Morgen danach sind da noch das geringste Problem. Am Ende bleibt: die wohl teuerste Schnapsidee des Jahres.<\/p>\n<p>    Lesen Sie dazu:<\/p>\n<p>        Jetzt den \u201eMorgenpost Sp\u00e4ti\u201c abonnieren<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Sie m\u00f6chten diesen Newsletter lieber als Mail in Ihr Postfach bekommen?<\/strong> <a href=\"https:\/\/abo-funkemedien.de\/?k=2025%2FNewsletter_BM%2FSpaeti_BM_Landingpage%2F1%2Fbm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Dann einfach hier entlang.<\/a><\/p>\n<p>  Ihr Berlin-Tipp<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Wo schmeckt der Kaffee am besten? In welchem Kiezversteck gibt es das beste Feierabendbier? Und wo zeigt sich Berlin von seiner sch\u00f6nsten, schrulligsten oder \u00fcberraschendsten Seite? Alles wichtige Fragen, die Sie nun beantworten k\u00f6nnen. Der heutige Tipp kommt von Sandra aus Prenzlauer Berg:<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">\u201eMein Lieblingsplatz, wo ich meinen Alltagsstress vergesse, ist das Sommerbad Humboldthain (das Humbi), dort schwimme ich im Sommer jeden Tag, bei Wind und Wetter, ist wie Urlaub dort!\u201c<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Und jetzt sind Sie gefragt: Schreiben Sie mir Ihren ganz speziellen Tipp \u2013 ob Lieblingsplatz, Geheimadresse oder Alltagsflucht \u2013 an <strong><a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article409897642\/mailto:spaeti@morgenpost.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">spaeti@morgenpost.de<\/a><\/strong>. Ihre Einsendungen stelle ich hier im Newsletter vor.<\/p>\n<p>Die Themen des Tages<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">\u2022 Die derzeit mit Abstand teuerste Eigentumswohnung Deutschlands liegt im Herzen Berlins. Es ist ein Penthouse am Werderschen Markt im Wohngeb\u00e4ude \u201eKronprinz\u201c, das zu einem Geb\u00e4ude-Ensemble in den Kronprinzeng\u00e4rten geh\u00f6rt. Im Kronprinz gibt es zwei separate, bezugsfertige Penthouses. Sie hei\u00dfen \u201eExecutive\u201c (347 Quadratmeter) und \u201eDeluxe\u201c (226 Quadratmeter) und man kann sie einzeln oder zusammengelegt als Penthouse Presidential kaufen. Der Preis? Ein wahres Schn\u00e4ppchen \ud83d\ude09\ud83d\ude09 Meine Kollegin Iris May verr\u00e4t Ihnen alle Details.<\/p>\n<p>    Auch interessant<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/409891035_1756737613_v1_1_200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[1\/1] \" alt=\"Die teuerste Wohnung Deutschlands\" title=\"Direkt neben der Friedrichswerderschen Kirche: Die teuerste Wohnung Deutschlands ist ein Penthouse am Werderschen Markt, Ecke Oberwallstra\u00dfe. \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">\u2022 F\u00fcr Joachim Spranger hat das Berliner Abgeordnetenhaus im Herbst noch Arbeit vor sich. Der Dekan der Berliner Charit\u00e9 hofft darauf, dass die Parlamentarier der Gesundheitsf\u00fcrsorge und der Ausbildung von Gesundheitsfachberufen einen gewissen Vorrang einr\u00e4umen. \u201eSo wie richtigerweise bei den Lehrern und in der Polizeiausbildung muss auch die Ausbildung im Gesundheitswesen die erforderliche Priorit\u00e4t genie\u00dfen\u201c, sagt Spranger. Denn angesichts der aktuellen Pl\u00e4ne im Berliner Landeshaushalt bef\u00fcrchtet er, dass die Charit\u00e9 strukturelle Einsparungen vornehmen muss \u2013 und zwar nicht zu knapp. Mein Kollege Julian W\u00fcrzer berichtet.<\/p>\n<p>    Auch interessant<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/409393992_1754064275_v1_1_200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[1\/1] \" alt=\"Charite in Berlin\" title=\"Der Berliner Charit\u00e9 k\u00f6nnten harte Zeiten bevorstehen. \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">\u2022 An der Wand h\u00e4ngen Bilder von gl\u00fccklichen Familien. Zwei V\u00e4ter, die ihre Tochter k\u00fcssen, zwei M\u00fctter, die ihr Kind gemeinsam hochheben \u2013 sogenannte Regenbogenfamilien. Familien, in denen sich mindestens ein Elternteil als gleich- oder transgeschlechtlich identifiziert. \u201eDie Konstellationen sind sehr vielf\u00e4ltig\u201c, erkl\u00e4rt Lisa Haring. Sie leitet das Regenbogenfamilienzentrum in Sch\u00f6neberg. Wie vielf\u00e4ltig, zeigt die Familie von Haring selbst: Sie und ihre Frau Mich\u00e9le ziehen mit einem befreundeten Mann ein Kind gro\u00df. Die Geschichte ihres Lebens ist eine Geschichte von tiefer Liebe und Freundschaft, aber auch von H\u00fcrden, denen queere Eltern begegnen. Mein Kollege Alexander Rothe erz\u00e4hlt sie Ihnen.<\/p>\n<p>    Auch interessant<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/409512864_1756805553_v1_1_200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[1\/1] \" alt=\"Sommerserie: Regenbogenfamilie\" title=\"Lisa Haring leitet das Regenbogenfamilienzentrum des LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. Ihre Beratung beruht auf eigener Erfahrung.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>  Jetzt kommt noch Kasupke &#8230; <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>&#8230; der sich \u00fcber Bundeskanzler Merz \u00e4rgert:<\/strong><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">\u201eKanzla Merz findet, dettwa \u00fcba unsre Vah\u00e4ltnisse jelebt h\u00e4tten. Also Trude und icke janz bestimmt nich, jenau so wenich wie alle B\u00fcrja, die Steuan zahln und die Rentna, die een Leben lang jearbeetet und f\u00fcrt Alta jespart ham. Wir alle jeben nich mehr aus, als wa ham. Aba die Politik hat unsa Jeld rausjeschmissen, als j\u00e4b\u2019s keen Morjen. Hat den Staatsapparat uffjebl\u00e4ht mit f\u00fcrstlich entlohnten Beamten, Milljarden in alla Welt vastreut und l\u00e4sst ooch noch een vollkommen \u00fcbadimensioniertet Kanzalamt f\u00fcr hundate Milljonen Euro baun. Aba \u201ewir\u201c leben \u00fcba unsre Vah\u00e4ltnisse?\u201c<\/p>\n<p>        Jetzt den \u201eMorgenpost Sp\u00e4ti\u201c abonnieren<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Sie m\u00f6chten diesen Newsletter lieber als Mail in Ihr Postfach bekommen?<\/strong> <a href=\"https:\/\/abo-funkemedien.de\/?k=2025%2FNewsletter_BM%2FSpaeti_BM_Landingpage%2F1%2Fbm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Dann einfach hier entlang.<\/a><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Und damit Schluss f\u00fcr heute. Ob Penthouse-Wohnung oder Charit\u00e9 \u2013 ich hoffe, es war etwas f\u00fcr Sie dabei. Wenn ja: Dann lesen wir uns morgen wieder im \u201eMorgenpost Sp\u00e4ti\u201c.<strong> <\/strong>Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen, Tipps oder Lieblingsorte haben. Und denken Sie dran: <strong>Wer den Sp\u00e4ti liest, ist klar im Vorteil.<\/strong><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Herzliche Gr\u00fc\u00dfe!<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Ihr Pascal Biedenweg<\/strong><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Gef\u00e4llt Ihnen dieser Newsletter? <a href=\"mailto:?subject=Meine%20Empfehlung:%20Morgenpost%20Spaeti&amp;body=Ich%20empfehle%20den%20t\u00e4glichen%20Newsletter%20\u201cMorgenpost%20Sp\u00e4ti\u201c%20der%20Berliner%20Morgenpost.%20Jetzt%20ganz%20einfach%20kostenfrei%20anmelden%20unter%20https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#sp%C3%A4ti\">Dann empfehlen Sie ihn gerne weiter.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, ein Lkw, ein Tunnel und 2,4 Promille \u2013 das war die explosive Mischung, die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":391979,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":{"0":"post-391978","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115136763702874469","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391978","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=391978"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391978\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/391979"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=391978"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=391978"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=391978"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}