{"id":391980,"date":"2025-09-02T21:12:18","date_gmt":"2025-09-02T21:12:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/391980\/"},"modified":"2025-09-02T21:12:18","modified_gmt":"2025-09-02T21:12:18","slug":"berlin-brandenburg-klimaschutz-und-wohnraum-berlin-will-mehr-investieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/391980\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Klimaschutz und Wohnraum: Berlin will mehr investieren"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Klimaschutz und Wohnraum: Berlin will mehr investieren<\/p>\n<p>\t\t\t\t              02.09.2025, 16:56 Uhr<\/p>\n<p><strong>Frisches Geld f\u00fcr landeseigene Unternehmen, Milliarden vom Bund: Wie der Berliner Senat in die Zukunft investieren will &#8211; und wer davon profitiert.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin (dpa\/bb) &#8211; Trotz knapper Kassen will der Berliner Senat seine Investitionen in die Stadt deutlich erh\u00f6hen &#8211; allerdings auf Kosten h\u00f6herer Verschuldung. Das geht aus der beschlossenen Finanzplanung bis zum Jahr 2029 hervor. Demnach soll das j\u00e4hrliche Investitionsvolumen, das 2025 bereits ein Rekordniveau von 4,7 Milliarden Euro erreicht hat, allein bis 2027 auf dann fast sechs Milliarden Euro steigen. In den Jahren darauf klettert die Summe wom\u00f6glich weiter.\u00a0<\/p>\n<p>Der Aufwuchs geht nach Angaben von Finanzsenator Stefan Evers (CDU) einerseits auf einen von der Koalition geplanten &#8222;Klimapakt&#8220; zur\u00fcck. In dem Zusammenhang soll das Eigenkapital landeseigener Unternehmen um insgesamt 2,3 Milliarden Euro aufgestockt werden, die das Land \u00fcber Kredite beschafft. Die Idee dabei: Die Geldspritze l\u00f6st Investitionen von mehr als 13 Milliarden Euro f\u00fcr Klimaschutz aus.\u00a0<\/p>\n<p>Ausbau des Stromnetzes<\/p>\n<p>Evers zufolge sollen dabei vor allem der massive Ausbau des Stromnetzes und die Dekarbonisierung der Fernw\u00e4rme im Mittelpunkt stehen, die beide in kommunaler Hand sind. Die Jahresh\u00f6chstlast beim Stromnetz soll sich demnach bis 2035 verdoppeln, um dem stark steigenden Strombedarf etwa durch W\u00e4rmepumpen oder die Elektrifizierung der BVG-Busflotte Rechnung zu tragen.\u00a0<\/p>\n<p>Geld aus Bundesprogramm flie\u00dft ab 2026\u00a0<\/p>\n<p>Neben dem &#8222;Klimapakt&#8220; ist nach den Worten des Senators das Sonderverm\u00f6gen des Bundes f\u00fcr Infrastruktur und Klimaneutralit\u00e4t eine wichtige Geldquelle. Aus diesem Topf, den der Bund \u00fcber Schulden finanziert, flie\u00dft erstmals 2026 Geld nach Berlin. Im Senatsentwurf f\u00fcr den n\u00e4chsten Doppelhaushalt sind 333 Millionen Euro f\u00fcr 2026 und 437 Millionen Euro f\u00fcr 2027 eingeplant. Insgesamt erh\u00e4lt Berlin innerhalb von zw\u00f6lf Jahren rund 5,25 Milliarden Euro.\u00a0<\/p>\n<p>Rund die H\u00e4lfte dieser Summe ist laut Evers schon verplant, 2,7 Milliarden Euro noch offen. Dar\u00fcber muss die Koalition noch sprechen, die Wunschliste d\u00fcrfte lang sein. Erkl\u00e4rtes Ziel des Senats ist es, die zus\u00e4tzlichen Investitionsmittel m\u00f6glichst rasch abzurufen und umzusetzen. Schwerpunkte sollen die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und der Schulbau sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Klimaschutz und Wohnraum: Berlin will mehr investieren 02.09.2025, 16:56 Uhr Frisches Geld f\u00fcr landeseigene Unternehmen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":391981,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[32246,296,1890,29,30,1548],"class_list":{"0":"post-391980","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-wohnraum","9":"tag-berlin","10":"tag-brandenburg","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-klimaschutz"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115136767287065576","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=391980"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391980\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/391981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=391980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=391980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=391980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}