{"id":392195,"date":"2025-09-02T23:15:12","date_gmt":"2025-09-02T23:15:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392195\/"},"modified":"2025-09-02T23:15:12","modified_gmt":"2025-09-02T23:15:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2321-grenzschutz-toetet-ukrainer-bei-fluchtversuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392195\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:21 Grenzschutz t\u00f6tet Ukrainer bei Fluchtversuch +++"},"content":{"rendered":"<p>In der s\u00fcdukrainischen Region Odessa ist ein Ukrainer bei der versuchten Flucht aus dem Kriegsland durch Sch\u00fcsse get\u00f6tet worden. Das teilt der ukrainische Grenzschutz mit. Demnach h\u00e4tten Grenzer zuvor &#8222;Warnsch\u00fcsse&#8220; nach der Entdeckung eine Gruppe Unbekannter abgegeben. Eine Person sei an einer Grenzschutzbefestigung festgenommen worden. Ein weiterer Mann sei mit Schussverletzungen ohne Lebenszeichen aufgefunden worden. Ermittlungen zu den Todesumst\u00e4nden des ukrainischen Staatsb\u00fcrgers laufen. Wehrf\u00e4hige M\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 60 Jahren k\u00f6nnen die Ukraine seit dem russischen \u00dcberfall von 2022 nur mit wenigen Ausnahmen verlassen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Selenskyj: Russland zieht Truppen an Front zusammen +++<\/b><br \/>Russland zieht nach den Worten von Pr\u00e4sident Selenskyj an bestimmten Frontabschnitten neue Truppen zusammen und fliegt weiterhin Angriffe auf ukrainische Ziele. Putin wolle sich nicht zu einem Frieden zwingen lassen, sagt Selenskyj in seiner n\u00e4chtlichen Videoansprache. Die Ukraine werde darauf reagieren.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:38 Mord an Kiews Ex-Parlamentspr\u00e4sident: T\u00e4ter fordert Auslieferung nach Russland +++<br \/><\/b>Nach dem Attentat auf den ehemaligen ukrainischen Parlamentspr\u00e4sidenten Andrij Parubij hat der von der Polizei gefasste Verd\u00e4chtige die Tat gestanden &#8211; und dabei jedwede Zusammenarbeit mit russischen Geheimdiensten bestritten. Der 52-j\u00e4hrige Verd\u00e4chtige \u00e4u\u00dfert sich w\u00e4hrend einer Gerichtsanh\u00f6rung. Vor Journalisten sagt er: &#8222;Ja. Ich gebe zu, ihn get\u00f6tet zu haben.&#8220; Er wolle nun lediglich, dass &#8222;m\u00f6glichst schnell ein Urteil gef\u00e4llt wird&#8220;. Er werde fordern, als Teil eines Kriegsgefangenenaustauschs nach Russland reisen zu k\u00f6nnen, um dann dort den Leichnam seines Sohnes zu suchen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:02 Trump: Bin sehr entt\u00e4uscht von Putin +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich ern\u00fcchtert von Russlands Staatschef Wladimir Putin. &#8222;Ich bin sehr entt\u00e4uscht von Pr\u00e4sident Putin, das kann ich sagen, und wir werden etwas tun, um den Menschen zu helfen, zu leben&#8220;, sagt er in einem Radio-Interview. Gegen\u00fcber Moderator Scott Jennings beklagt Trump, dass &#8222;tausende Menschen sterben, das ist ein Krieg, der keinen Sinn hat.&#8220; Details, wie den Menschen in der Ukraine geholfen werden soll, nennt der US-Pr\u00e4sident nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 20:34 Nico Lange zu Sicherheitsgarantien: &#8222;Was Putin denkt, ist irrelevant&#8220; +++<br \/><\/b>Der Sicherheits- und Verteidigungsexperte Nico Lange wundert sich \u00fcber die aktuellen Debatten zu m\u00f6glichen Friedenstruppen in der Ukraine. Denn die viel diskutierten Sicherheitsgarantien d\u00fcrften nach Einsch\u00e4tzung des Strategen gar nicht mit Russlands Machthaber Putin besprochen werden.<\/p>\n<p><b>+++ 19:56 Nato-Chef Rutte: Russische Raketen brauchen 5-10 Minuten um Den Haag oder Madrid zu erreichen +++<br \/><\/b>NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte warnt, dass geografische Entfernungen keine Sicherheitsgarantie gegen russische Bedrohungen biete. &#8222;Wir stehen uns alle sehr nahe, insbesondere im Kontext der neuesten russischen Raketentechnologien&#8220;, sagt Rutte bei einer Pressekonferenz in Luxemburg. &#8222;Beispielsweise betr\u00e4gt der Unterschied zwischen Litauen und Luxemburg, Den Haag oder Madrid derzeit f\u00fcnf bis zehn Minuten &#8211; so lange dauert es, bis eine Rakete diese Teile Europas erreicht.&#8220; Wir seien nun alle einer direkten Bedrohung durch Russland ausgesetzt. &#8222;Wir stehen jetzt alle an der Ostflanke, egal ob wir in London oder Tallinn leben &#8211; es gibt keinen Unterschied mehr.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:15 M\u00f6lling: &#8222;Eine EU-Friedenstruppe wird es nicht geben&#8220; +++<br \/><\/b>Ein Waffenstillstand in der Ukraine ist zwar weiterhin nicht in Sicht, dennoch wird schon diskutiert, wie das Land danach durch Friedenstruppen gesichert werden k\u00f6nnte. Wie diese aussehen k\u00f6nnten und welche Bedingungen noch zu kl\u00e4ren sind, erl\u00e4utert Politikwissenschaftler Christian M\u00f6lling.<\/p>\n<p><b>+++ 18:38 Ukrainische Beh\u00f6rde leitet Verbot gr\u00f6\u00dfter orthodoxer Kirche ein +++<br \/><\/b>In der Ukraine hat das Amt f\u00fcr Nationalit\u00e4ten- und Religionsfragen mit einer Klage vor Gericht das Verbot der gr\u00f6\u00dften orthodoxen Kirche wegen Verbindungen nach Moskau eingeleitet. Die Klage gegen die ukrainisch-orthodoxe Kirche sei bereits am Freitag vergangener Woche beim Obersten Verwaltungsgericht eingereicht worden, sagt Beh\u00f6rdenchef Viktor Jelenskyj der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine. Er hoffe auf ein schnelles Verfahren. Der Verlust des juristischen Status f\u00fcr die Kirche werde bedeuten, dass deren Gemeinden nicht mehr zentralisiert organisiert werden k\u00f6nnen. Das bedeutet Jelenskyj zufolge jedoch nicht, dass die Kirchgemeinden in eine andere Kirche \u00fcbertreten m\u00fcssten. Die ukrainisch-orthodoxe Kirche unterstand lange Zeit dem Moskauer Patriarchat. Der ukrainische Staat vermutet weiterhin enge Verbindungen der Kirche nach Russland. <\/p>\n<p><b>+++ 18:06 Weichert zu Kreml-Video: Russische Karte &#8222;soll Ukraine und Westen verunsichern&#8220; +++<br \/><\/b>Auf dem Gipfel in China trifft der sonst reisescheue Putin auf gleich mehrere Verb\u00fcndete im Krieg gegen die Ukraine. Eine Karte sorgt derweil f\u00fcr Spekulationen. ntv-Reporter J\u00fcrgen Weichert berichtet aus Poltava \u00fcber die Stimmung in der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 17:30 Merz: Putin &#8222;vielleicht schwerster Kriegsverbrecher unserer Zeit&#8220; +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert Kremlchef Putin mit scharfen Worten. &#8222;Es ist ein Kriegsverbrecher. Es ist vielleicht der schwerste Kriegsverbrecher unserer Zeit, den wir zurzeit im gro\u00dfen Ma\u00dfstab sehen&#8220;, sagt der CDU-Chef in einem Interview f\u00fcr Sat.1, das am Abend ausgestrahlt werden soll. &#8222;Und wir m\u00fcssen uns einfach dar\u00fcber im Klaren sein, wie man mit Kriegsverbrechern umgeht. Da ist Nachgiebigkeit fehl am Platz.&#8220; Merz hat Russland auch als Kanzler schon &#8222;schwerste Kriegsverbrechen&#8220; und &#8222;Terror gegen Zivilbev\u00f6lkerung&#8220; vorgeworfen. Dass er den russischen Pr\u00e4sidenten pers\u00f6nlich als &#8222;vielleicht schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit&#8220; bezeichnet, ist aber neu.<\/p>\n<p><b>+++ 16:58 GPS-St\u00f6rung an von der Leyens Flugzeug: Bulgarien verzichtet auf Ermittlungen +++<br \/><\/b>Nach der mutma\u00dflich auf Russland zur\u00fcckzuf\u00fchrenden GPS-St\u00f6rung eines Flugzeugs mit EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen an Bord will Bulgarien nicht zu dem Vorfall ermitteln. &#8222;Es gibt keinen Grund, eine Untersuchung einzuleiten&#8220;, sagt der bulgarische Regierungschef Rossen Scheljaskow in Sofia. St\u00f6rungen wie diese w\u00fcrden &#8222;nicht als hybride Bedrohungen oder Cyberbedrohungen&#8220; eingestuft. <\/p>\n<p><b>+++ 16:20 Kiew: Kinder aus Russland und besetzten Gebieten geholt +++<br \/><\/b>Eine Gruppe ukrainischer Kinder und Jugendlicher ist nach Angaben aus Kiew aus den besetzten Gebieten des Landes und aus Russland zur\u00fcckgeholt worden. Dies sei im Rahmen einer Initiative des Pr\u00e4sidenten gelungen, teilt der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez bei Telegram mit. Zur\u00fcckgebracht wurden demnach Kinder und Jugendliche zwischen 3 Monaten und 18 Jahren. Bereits auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet befinde sich unter anderem eine Mutter mit ihrer 15-j\u00e4hrigen Tochter und ein Junge mit Behinderung. Ukrainischen Angaben zufolge wurden mehr als 19.000 Kinder und Jugendliche aus den von Russland besetzten Gebieten &#8222;verschleppt&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 15:45 Ukraine: Weiteres Dorf im Raum Pokrowsk befreit +++<br \/><\/b>Kiews Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben ein weiteres Dorf im Raum Pokrowsk befreit. Demnach gelang es ukrainischen Soldaten die russischen Truppen aus dem Dorf Udatschne zu vertreiben. &#8222;Zwei Wochen lang r\u00e4umten Sto\u00dftrupps nach und nach ein Haus nach dem anderen und hissten die ukrainische Flagge \u00fcber dem Dorf&#8220;, sagt ein Milit\u00e4rsprecher in einem ver\u00f6ffentlichten Video des Generalstabs. Udatschne liegt etwa 10 Kilometer westlich der umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk in der Region Donezk. Erst gestern meldete das ukrainische Milit\u00e4r die Befreiung des Dorfes<b> <\/b>Nowoekonomitschne \u00f6stlich von Pokrowsk. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 15:20 Merz schl\u00e4gt Genf f\u00fcr Putin-Selenskyj-Gipfel vor +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz schl\u00e4gt Genf als Ort f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch zwischen den Pr\u00e4sidenten Russlands und der Ukraine vor. Er werde die Schweizer Stadt als Austragungsort f\u00fcr ein solches Gipfeltreffen auf der hybriden Konferenz der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; am Donnerstag empfehlen, sagt Merz nach einem Treffen mit der Schweizer Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter in Berlin. Diese erkl\u00e4rt ihre Bereitschaft, dass ein solches Treffen stattfinden k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 14:43 Putin fordert von der Slowakei Stopp von Energielieferungen an die Ukraine +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin lobt den russlandfreundlichen Kurs des slowakischen Regierungschefs Robert Fico und die &#8222;unabh\u00e4ngige&#8220; Haltung seines Landes in der Ukraine-Politik. &#8222;Wir sch\u00e4tzen die unabh\u00e4ngige Au\u00dfenpolitik sehr, die Sie, Ihr Team, Ihre Regierung verfolgen&#8220;, sagt Putin bei einem Treffen mit Fico in Peking. Der Kremlchef fordert Fico auf, die Energielieferungen der Slowakei an die Ukraine auszusetzen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:14 Geheimdienste und BKA warnen Bundesb\u00fcrger vor russischen Anwerbeversuchen +++<br \/><\/b>Die Sicherheitsbeh\u00f6rden des Bundes warnen die Bev\u00f6lkerung vor Anwerbeversuchen russischer Geheimdienste \u00fcber soziale Medien. Hintergrund der Kampagne unter dem Motto &#8222;Kein Wegwerf-Agent werden!&#8220; sind mehrere F\u00e4lle von Sabotage und Spionage, bei denen mutma\u00dflich sogenannte Wegwerf-Agenten eingesetzt wurden. So bezeichnet der Verfassungsschutz Menschen ohne nachrichtendienstliche Ausbildung, die Straftaten im Auftrag eines ausl\u00e4ndischen Geheimdienstes ver\u00fcben. Wie das Bundeskriminalamt (BKA) mitteilt, werden die Straftaten von den Handlangern teilweise gegen ein geringes Entgelt ver\u00fcbt und oft ohne zu wissen, wer die wahren Auftraggeber sind und welchem Zweck die Taten dienen. Aktuell werden laut der Mitteilung mehrere Verdachtsf\u00e4lle von der Polizei bearbeitet, darunter Brandstiftungen, Drohnen\u00fcberfl\u00fcge sowie verd\u00e4chtiges Fotografieren.<b><br \/><\/b><\/p>\n<p><b>+++ 14:00 Putin: Konsens zu Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine m\u00f6glich +++<br \/><\/b>Nach Angaben von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin ist eine Einigung auf Sicherheitsgarantien f\u00fcr die von ihm \u00fcberfallene Ukraine m\u00f6glich. Solche Garantien seien Teil seines Gespr\u00e4chs mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump gewesen, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge bei einem Treffen mit dem slowakischen Regierungschef Robert Fico. &#8222;Mir scheint, hier gibt es eine M\u00f6glichkeit, einen Konsens zu finden&#8220;, wird Putin in der Mitteilung zitiert. Das Treffen fand in Peking statt, wo beide Politiker einer gro\u00dfen chinesischen Milit\u00e4rparade zum Jubil\u00e4um des Weltkriegsendes beiwohnen wollen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:48 Erdogan: Russland und Ukraine sind noch nicht bereit f\u00fcr Gipfeltreffen +++<br \/><\/b>Russland und die Ukraine sind nach den Worten des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan &#8222;noch nicht bereit&#8220; f\u00fcr ein Gipfeltreffen ihrer Staatschefs. Er habe in China mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und telefonisch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber Wege zur Beendigung des Krieges gesprochen, sagt Erdogan vor Journalisten auf dem R\u00fcckflug aus China. Das Nato-Mitglied T\u00fcrkei vermittelt seit der russischen Invasion 2022 zwischen Moskau und Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 13:12 Munz \u00fcber SCO-Gipfel: Unterzeichnete Abkommen sind &#8222;Erfolg f\u00fcr Putin&#8220; +++<\/b><br \/>Wladimir Putins aktuelle Reise nach China ist in den Augen von Moskau-Korrespondent Rainer Munz ein Erfolg f\u00fcr den Kreml-Chef. Beim Treffen der SCO werden Abkommen unterzeichnet, bei denen es um weit mehr als nur ein weiteres Urlaubsland f\u00fcr die Russen geht. <\/p>\n<p><b>+++ 12:57 Zwei Tote nach russischen Angriffen in der Ukraine +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen in der Nacht sind in der Ukraine nach Beh\u00f6rdenangaben zwei Menschen get\u00f6tet worden. Im Landkreis Polohy der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja kam Milit\u00e4rgouverneur Iwan Fedorow zufolge ein 62-J\u00e4hriger durch eine Bombenattacke ums Leben. Russland habe die Sprengs\u00e4tze auf das Dorf Uspeniwka abgeworfen. In der Gro\u00dfstadt Bila Zerkwa in der Region Kiew wurde ein Mensch get\u00f6tet, wie der Milit\u00e4rgouverneur des Gebiets, Mykola Kalaschnyk, mitteilt. Auch bei Angriffen auf Sumy im Nordosten der Ukraine gab es laut Beh\u00f6rdenangaben nachts Verletzte. <\/p>\n<p><b>+++ 12:43 Selenskyj kommt zum Treffen der Unterst\u00fctzer-Staaten in Paris +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wird am Donnerstag an dem geplanten Treffen der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; in Paris teilnehmen. Ein Berater des Pr\u00e4sidenten teilt mit, dass an dem Treffen auch die Pr\u00e4sidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sowie die Regierungschefs Gro\u00dfbritanniens und Deutschlands teiln\u00e4hmen. Es soll um Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine gehen. Die Bundesregierung hat allerdings noch nicht mitgeteilt, ob und wie Kanzler Friedrich Merz an der hybriden Veranstaltung teilnehmen wird. <\/p>\n<p><b>+++ 12:05 Putin: Russland nicht gegen EU-Beitritt der Ukraine +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin erkl\u00e4rt, sein Land habe sich nie gegen einen m\u00f6glichen Beitritt der Ukraine zur Europ\u00e4ischen Union ausgesprochen. Zudem weist er Behauptungen zur\u00fcck, Russland plane einen Angriff auf Europa. Bei einem Treffen mit dem slowakischen Ministerpr\u00e4sidenten Robert Fico in der chinesischen Hauptstadt Peking sagt Putin, westliche L\u00e4nder und die Nato versuchten, den gesamten postsowjetischen Raum zu vereinnahmen. Russland habe keine anderen Ziele, als seine Interessen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:37 Politikexperte Fischer: SCO &#8222;kann schon eine neue Weltordnung installieren&#8220; +++<br \/><\/b>Peking schart beim Gipfel der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit die SCO-Staaten um sich. Gemeinsam will man nicht weniger als eine neue Weltordnung herbeif\u00fchren. Mit China, Russland und Indien im Verbund kann das sogar gelingen, erkl\u00e4rt Politikwissenschaftler Klemens Fischer. Russland spiele dabei allerdings nicht die Hauptrolle.<\/p>\n<p><b>+++ 11:03 EU-Sanktionen: Saudi-Arabien und der Irak stellen \u00d6llieferungen an indische Raffinerie ein +++<br \/><\/b>Saudi-Arabien und der Irak haben die \u00d6llieferungen an die indische Raffinerie Nayara Energy eingestellt. Hintergrund ist das j\u00fcngste Sanktionspaket der Europ\u00e4ischen Union, wie <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/energy\/saudi-aramco-iraqs-somo-halt-crude-sales-indian-refiner-nayara-sources-say-2025-09-01\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Reuters\">Reuters <\/a>berichtet. Das russische Unternehmen Rosneft h\u00e4lt dem Bericht zufolge 49,13 Prozent an der indischen Raffinerie. Wie die Nachrichtenagentur unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, ist die Raffinerie wegen der Sanktionen bereits nur noch zu 70 bis 80 Prozent ausgelastet. Da fr\u00fchere Sanktionen der EU den Export schon erschwert hatten, konzentriert sich die Raffinerie ohnehin eher auf die Produktion f\u00fcr den indischen Inlandsmarkt. <\/p>\n<p><b>+++ 10:38 Kreml: Treffen von Putin mit Kim in Peking m\u00f6glich +++<br \/><\/b>Russland best\u00e4tigt, dass es bei dem China-Besuch von Pr\u00e4sident Wladimir Putin auch zu einem Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un kommen k\u00f6nnte. Die M\u00f6glichkeit eines Treffens werde besprochen, sobald Kim am heutigen Dienstag in China ankomme, zitiert die russische Nachrichtenagentur Tass Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Putin und Kim nehmen morgen in Peking an einer gro\u00dfen Milit\u00e4rparade anl\u00e4sslich der Feiern zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs teil. Es ist das erste Mal, dass der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping Putin und Kim gemeinsam zu einer Veranstaltung empf\u00e4ngt. Ob es auch zu einem Dreier-Treffen kommt, ist noch unklar. Unter den Staatsg\u00e4sten bei der Milit\u00e4rparade ist unter anderem auch der iranische Pr\u00e4sident Massud Peseschkian.<\/p>\n<p><b>+++ 10:21 Kiew: 800 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<br \/><\/b>Laut Ukraine sind 800 russischen Soldaten am vergangenen Tag verletzt oder get\u00f6tet worden. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 1.083.790 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, habe der Gegner seit Kriegsbeginn rund 11.000 Panzer, mehr als 23.000 gepanzerte Fahrzeuge und rund 55.000 Drohnen, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 09:39 Bericht: Von Russen gefolterter Soldat aus Krankenhaus in Dnipro verschwunden +++<br \/><\/b>Ein ukrainischer Soldat, der von russischen Truppen gefoltert worden war, ist aus einem Krankenhaus in Dnipro verschwunden. Das meldet die ukrainische Zeitung &#8222;<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-soldier-tortured-by-russia-disappears-from-dnipro-hospital\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Kyiv Independent\">Kyiv Independent<\/a>&#8220; unter Berufung auf die \u00f6rtliche Polizei. Demnach ist seit dem 30. August unklar, wo sich der Nationalgardist Wladislaw Nahornyi aufh\u00e4lt. Seine Frau meldete sein Verschwinden, nachdem er das Krankenhaus ohne Vorwarnung verlassen hatte. Der 33-j\u00e4hrige Soldat hat Schlimmes in russischer Gefangenschaft erlebt: Nahornyi wurde vor einigen Wochen in der N\u00e4he von Pokrowsk gefangen genommen. Medienberichten zufolge wurden die ukrainischen Mitgefangenen gefoltert, verst\u00fcmmelt und get\u00f6tet. Schlie\u00dflich h\u00e4tte man auch ihm die Kehle durchgeschnitten und ihn in eine Grube geworfen, weil die russischen Soldaten glaubten, dass er tot sei. Nahornyj gelang es als einzigem, kriechend in das von der Ukraine kontrollierte Gebiet zur\u00fcckzukehren. Mitte August wurde er nach f\u00fcnf Tagen gefunden und in kritischem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert. <\/p>\n<p><b>+++ 08:52 Seoul: Rund 2000 nordkoreanische Soldaten im Ukraine-Krieg get\u00f6tet +++<br \/><\/b>Im Ukraine-Krieg sind nach s\u00fcdkoreanischen Angaben inzwischen sch\u00e4tzungsweise 2000 nordkoreanische Soldaten get\u00f6tet worden. Der Abgeordnete Lee Seong Kweun sagte in Seoul, der s\u00fcdkoreanische Geheimdienst gehe auf Grundlage neuer Sch\u00e4tzungen davon aus, dass die Zahl der get\u00f6teten nordkoreanischen Soldaten auf rund 2000 gestiegen sei. Im April war der Geheimdienst noch von mindestens 600 get\u00f6teten Nordkoreanern ausgegangen. Nach Erkenntnissen s\u00fcdkoreanischer und westlicher Geheimdienste hatte Nordkorea im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Soldaten nach Russland entsandt, die vor allem in der Grenzregion Kursk eingesetzt wurden. <\/p>\n<p><b>+++ 08:26 Polen startet seine gr\u00f6\u00dfte Milit\u00e4r\u00fcbung des Jahres +++<br \/><\/b>In Polen hat das Milit\u00e4r mit seiner gr\u00f6\u00dften \u00dcbung des Jahres namens Iron Defender-25 angefangen. Das teilt das Generalkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte mit. An den \u00dcbungen, die sich \u00fcber Land, See, Luft und Cyberspace erstrecken, sind rund 30.000 polnische und verb\u00fcndete Soldaten beteiligt. &#8222;Dies ist das wichtigste \u00dcbungsereignis des Jahres und st\u00e4rkt die Abschreckungsf\u00e4higkeit Polens und seiner Verb\u00fcndeten&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung.<\/p>\n<p><b>+++ 07:55 Ukrainische Luftabwehr wehrt 120 russische Drohnen in der Nacht ab +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Luftabwehrkr\u00e4fte hat 120 der 150 Drohnen abgewehrt, die Russland bei einem Angriff auf die Ukraine seit gestern Abend gestartet hatte. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ukrinform teilt das die Luftwaffe der ukrainischen Streitkr\u00e4fte bei <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/41477\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram <\/a>mit. Demnach begannen die Angriffe der russischen Streitkr\u00e4fte ab 19 Uhr Ortszeit. <\/p>\n<p><b>+++ 07:28 Gro\u00dfes Feuer in Sumy nach russischem Drohnenangriff ausgebrochen +++<br \/><\/b>In der ukrainischen Stadt Sumy ist nach einem russischen Drohnenangriff ein gro\u00dfes Feuer ausgebrochen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform meldet, wurden mehrere Menschen verletzt, darunter ein Kind. &#8222;Infolge des feindlichen Angriffs in Sumy brach ein Gro\u00dfbrand aus. Russische Drohnen trafen Geb\u00e4ude im Stadtbezirk Zaritschny&#8220;, schreibt der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung Sumy, Oleh Hryhorov, in einer Mitteilung bei Telegram. Bei den getroffenen Objekten handelt es sich demnach nicht um bewohnte Geb\u00e4ude. Todesopfer gebe es bislang keine. Das best\u00e4tigte auch der B\u00fcrgermeister von Sumy, Artem Kobzar: &#8222;Die beiden Explosionen, die Sie heute geh\u00f6rt haben, waren feindliche Drohnen, die Nichtwohngeb\u00e4ude trafen.&#8220; <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:03 Putin: Russland strebt nach tieferen Beziehungen zu China und Mongolei +++<br \/><\/b>Russland ist nach Angaben des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin an einer Vertiefung der Beziehungen sowohl zur Mongolei als auch zu China interessiert. &#8222;Russland strebt aufrichtig nach einer vielschichtigen Entwicklung von f\u00fcr beide Seiten vorteilhaften, gleichberechtigten und umfassenden Beziehungen sowohl zur Volksrepublik China als auch zur Mongolei&#8220;, sagte Putin in einem Video, das auf dem Telegram-Kanal des Kremls ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 06:34 Generalstab: Ukraine befreit Dorf in der Oblast Donezk +++<br \/><\/b>Das ukrainische Milit\u00e4r hat ein Dorf in der Oblast Donezk befreit. Wie der Generalstab bekannt gibt, hat das 425. ukrainische Regiment den Ort Nowoekonomichne zur\u00fcckerobert und die Nationalflagge gehisst. In der Siedlung lebten vor dem Angriff Russlands knapp 2800 Menschen. Nowoekonomichne liegt etwa 14 Kilometer nordwestlich der umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk. <\/p>\n<p><b>+++ 05:55 Russland: 300 Menschen nach Drohnenangriff in Region Rostow evakuiert +++<br \/><\/b>Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf die s\u00fcdrussische Region Rostow wurden nach Angaben von \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mehr als 300 Menschen aus ihren Wohnungen evakuiert. In einer der Wohnungen sei eine nicht explodierte Drohne entdeckt worden, teilt Gouverneur Juri Sljusar \u00fcber den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden w\u00fcrden 320 Bewohner des Geb\u00e4udes in Sicherheit gebracht. Bei dem Angriff wurden mehrere Wohngeb\u00e4ude besch\u00e4digt und kleine Br\u00e4nde ausgel\u00f6st. Drei Menschen, darunter ein Kind, wurden den Beh\u00f6rden zufolge leicht verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 05:16 Merz empf\u00e4ngt Schweizer Bundespr\u00e4sidentin Keller-Sutter in Berlin +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz empf\u00e4ngt die Schweizer Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter in Berlin. Merz begr\u00fc\u00dft Keller-Sutter gegen 12:30 Uhr mit milit\u00e4rischen Ehren vor dem Bundeskanzleramt. Bei dem anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4ch soll es um die bilaterale Zusammenarbeit, europapolitische sowie au\u00dfen- und sicherheitspolitische Fragen gehen. F\u00fcr 13:45 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz anberaumt. Die historisch b\u00fcndnisfreie und neutrale Schweiz erw\u00e4gt angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine die Vereinbarung eines Sicherheits- und Verteidigungsabkommens mit der EU.<\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Toter nach russischem Luftangriff in Region Kiew +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Luftangriff in der Nacht auf die Stadt Bila Zerkwa in der Region Kiew ist Beh\u00f6rden zufolge ein Zivilist get\u00f6tet worden. &#8222;Die Leiche eines Mannes wurde entdeckt, w\u00e4hrend Feuerwehrleute einen Brand in einem Garagenkomplex l\u00f6schten, der infolge des Angriffs in Flammen aufgegangen war&#8220;, schreibt Mykola Kalaschnik, der Gouverneur der Region, auf Telegram. Er f\u00fcgt hinzu, dass nach dem Angriff zudem Sch\u00e4den in mehreren Teilen der Stadt gemeldet wurden. <\/p>\n<p><b>+++ 04:09 SBU erstattet Anzeige gegen Kadyrow wegen Kriegsverbrechen +++<\/b><br \/>Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat eine Verdachtsanzeige gegen den tschetschenischen F\u00fchrer Ramsan Kadyrow wegen verschiedener Kriegsverbrechen gegen ukrainische Soldaten eingereicht. Das <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraines-sbu-files-in-absentia-notice-of-suspicion-against-kadyrov-for-war-crimes\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berichtet<\/a> die ukrainische Online-Zeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf eine Erkl\u00e4rung des SBU auf Telegram. Den Ermittlern zufolge gab Kadyrow \u00f6ffentlich zu, seinen K\u00e4mpfern den Befehl gegeben zu haben, ukrainische Soldaten auf dem Schlachtfeld zu t\u00f6ten, anstatt sie gefangenzunehmen. Kadyrow soll au\u00dferdem befohlen haben, in Tschetschenien gefangene ukrainische Soldaten auf den D\u00e4chern von Milit\u00e4ranlagen in Grosny zu postieren, um dort als menschliche Schutzschilde gegen Drohnenangriffe zu dienen. &#8222;Diese Aussagen stellen einen Versto\u00df gegen die in bewaffneten Konflikten geltenden Gesetze und Gebr\u00e4uche des Krieges gem\u00e4\u00df dem R\u00f6mischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs dar&#8220;, erkl\u00e4rt der SBU auf Telegram.<\/p>\n<p><b>+++ 03:23 Garantien f\u00fcr Ukraine: Trump spricht erneut \u00fcber Lufthilfe +++<\/b><br \/>Im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sind schon l\u00e4nger sogenannte Sicherheitsgarantien f\u00fcr das Land als Schutz vor k\u00fcnftigen Angriffen Russlands im Gespr\u00e4ch. US-Pr\u00e4sident Donald Trump schloss zwar eine Unterst\u00fctzung mit US-Soldaten am Boden aus, brachte aber die Option einer Unterst\u00fctzung in der Luft auf. Dies bekr\u00e4ftigt er nun in einem Gespr\u00e4ch mit dem erzkonservativen Portal &#8222;Daily Caller&#8220;, das sich als Sprachrohr der Trump-W\u00e4hler sieht. Laut Transkript der Unterhaltung, die am Freitag stattfand, sagte der Republikaner auf die Frage nach Sicherheitsgarantien in der Luft: &#8222;Vielleicht werden wir etwas tun.&#8220; Er wolle eine L\u00f6sung. Wenn er das Sterben beenden k\u00f6nnte und &#8222;ab und zu ein Flugzeug in der Luft fliegen w\u00fcrde, w\u00e4ren das haupts\u00e4chlich die Europ\u00e4er, aber wir w\u00fcrden ihnen helfen&#8220;. N\u00e4her geht der Pr\u00e4sident nicht darauf ein.<\/p>\n<p><b>+++ 01:00 Ukraine benennt Vertreter f\u00fcr Investmentfonds mit USA +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat ihre Vertreter f\u00fcr das Kontrollgremium eines neuen gemeinsamen Investmentfonds mit den USA benannt. Die drei Vertreter der Ukraine werden Wirtschaftsminister Olexij Sobolew, sein Stellvertreter Jehor Perelyhin und Olexandr Karasewytsch, ein hoher Beamter des Au\u00dfenministeriums, sein. &#8222;Das erste Treffen des Rates ist f\u00fcr den 3. September geplant&#8220;, teilt Ministerpr\u00e4sidentin Julija Swyrydenko auf Telegram mit. Bei diesem Treffen werde der Rat des Fonds die Grunds\u00e4tze f\u00fcr die Auswahl von Projekten und andere operative Verfahren festlegen. Die Vereinbarung zur Erschlie\u00dfung der ukrainischen Bodensch\u00e4tze war von Swyrydenko im April in Washington unterzeichnet worden. Das von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ma\u00dfgeblich vorangetriebene Abkommen soll die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:57 Unterst\u00fctzer wollen Garantien f\u00fcr Ukraine konkretisieren +++<\/b><br \/>Die in der Koalition der Willigen zusammengeschlossenen Unterst\u00fctzerl\u00e4nder der Ukraine wollen am Donnerstag in Paris milit\u00e4rische Sicherheitsgarantien f\u00fcr das von Russland angegriffene Land konkretisieren. \u00dcber die beim Ukraine-Gipfel im Wei\u00dfen Haus er\u00f6rterten Garantien solle unter dem Vorsitz von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und des britischen Premiers Keir Starmer weiter beraten werden, teilt der \u00c9lys\u00e9e-Palast mit. &#8222;Wir werden gemeinsam mit unseren Partnern und in Zusammenarbeit mit der Nato daran arbeiten, solide Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zu definieren. Diese sind eine notwendige Voraussetzung, um glaubw\u00fcrdig auf den Frieden hinzuarbeiten&#8220;, teilt Macron mit.<\/p>\n<p><b>+++ 23:21 Treffen mit Spahn und Miersch in Kiew: Selenskyj lobt deutsche Unterst\u00fctzung f\u00fcr Ukraine +++<\/b><br \/>Die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen, Jens Spahn und Matthias Miersch, haben der Ukraine bei einem Besuch in Kiew die anhaltende Solidarit\u00e4t Deutschland zugesichert. &#8222;Wir sind entschlossen, die Ukraine gerade in dieser schwierigen Phase zu unterst\u00fctzen &#8211; politisch, milit\u00e4risch, finanziell&#8220;, sagte Spahn in Kiew. Am Abend wurden die beiden Fraktionsvorsitzenden von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj empfangen. Dieser dankte Deutschland f\u00fcr die &#8222;F\u00fchrungsrolle&#8220; bei der Unterst\u00fctzung seines Landes.<\/p>\n<p><b>+++ 22:36 Moskau widerspricht Trump: Kein Dreiergipfel mit Selenskyj geplant +++<\/b><br \/>Russland hat der Darstellung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber Absprachen f\u00fcr ein geplantes Dreier-Gipfeltreffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj widersprochen. Kremlchef Wladimir Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow sagt dem russischen Staatsfernsehen am Rande des Gipfeltreffens der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ) in China: &#8222;Jetzt reden alle \u00fcber einen trilateralen Gipfel oder ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj, aber eine konkrete Absprache dar\u00fcber gab es zwischen Putin und Trump nicht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:00 Experte: Russische Lagekarte zeigt wohl Moskaus gro\u00dfe Eroberungspl\u00e4ne +++<\/b><br \/>Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums deuten laut Experten auf gr\u00f6\u00dfere Eroberungspl\u00e4ne Moskaus hin. In dem Video, das am 30. August ver\u00f6ffentlicht wurde, spricht Generalstabschef Waleri Gerassimow \u00fcber Russlands Fr\u00fchjahrs- und Sommeroffensive. Hinter Gerassimow h\u00e4ngt an der Wand eine Lagekarte, in der neben den beanspruchten Regionen Krim, Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson auch die Regionen Odessa und Mykolajiw umrandet sind. &#8222;Die Karte an der Wand im B\u00fcro des russischen Generalstabschefs Gerasimov spiegelt wahrscheinlich die milit\u00e4rischen Ziele Russlands in der Ukraine wider&#8220;, schreibt der Auslandskorrespondent des Wall Street Journal,<a href=\"https:\/\/x.com\/yarotrof\/status\/1962460313862934831\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\"> Jaroslaw Trofimow, auf X<\/a>. <\/p>\n<p><b>+++ 20:15 Vormarsch verlangsamt: Moskau erobert im August 594 Quadratkilometer +++<br \/><\/b>Der Vormarsch der russischen Streitkr\u00e4fte hat sich im August etwas verlangsamt. Wie eine Analyse der Nachrichtenagentur AFP von Daten des Instituts for the Study of War (ISW) ergibt, brachte Russland im August 594 Quadratkilometer ukrainisches Gebiet unter seine Kontrolle. In den vergangenen Monaten hatte sich der russische Vormarsch beschleunigt, im Juli hatte Moskau Gel\u00e4ndegewinne im Umfang von 634 Quadratkilometern erzielt &#8211; abgesehen von den ersten Kriegsmonaten war dies der h\u00f6chste Wert seit November 2024. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte f\u00fchrten derweil in den vergangenen Wochen mehrere erfolgreiche Gegenoffensiven aus.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article26002793.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der s\u00fcdukrainischen Region Odessa ist ein Ukrainer bei der versuchten Flucht aus dem Kriegsland durch Sch\u00fcsse get\u00f6tet&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-392195","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115137250885669418","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/392195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=392195"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/392195\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=392195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=392195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=392195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}