{"id":392525,"date":"2025-09-03T02:27:16","date_gmt":"2025-09-03T02:27:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392525\/"},"modified":"2025-09-03T02:27:16","modified_gmt":"2025-09-03T02:27:16","slug":"secap-ewg-legt-drei-zwischenberichte-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392525\/","title":{"rendered":"SECAP: EWG legt drei Zwischenberichte vor"},"content":{"rendered":"<p>02.09.2025<\/p>\n<p>Die Stadt Essen treibt die Umsetzung des Aktionsplans f\u00fcr nachhaltige Energie und Klima (SECAP) weiter voran. Mit drei Projekten, die von der EWG &#8211; Essener Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft mbH koordiniert werden, werden Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung gezielt miteinander verkn\u00fcpft. Dem Ausschuss f\u00fcr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz wurden heute (02.09.) die Zwischenberichte vorgelegt.<\/p>\n<p><strong>Projekt 1: Inkubator Energie und Klimaschutz<\/strong><\/p>\n<p>Der &#8222;Inkubator Energie und Klimaschutz&#8220; hat zum Ziel, Essen als attraktiven Standort f\u00fcr Start-ups im Bereich klimafreundlicher Technologien zu etablieren. Neben der Bereitstellung von Infrastruktur, Coaching-Programmen und Netzwerken war der Aufbau eines &#8222;Energy-Tech Hubs&#8220; vorgesehen, der im Juli 2025 erfolgreich gegr\u00fcndet wurde. Dort werden junge Unternehmen im Rahmen eines Accelerator-Programms gef\u00f6rdert und durch private Partnerschaften kofinanziert und bei der Entwicklung ihrer Gesch\u00e4ftsmodelle weiter unterst\u00fctzt. Bereits umgesetzt wurden mehrere Durchg\u00e4nge des &#8222;BRYCK Energy Booster&#8220;, bei denen insgesamt 15 Start-ups begleitet wurden. Dar\u00fcber hinaus wurden Messeauftritte organisiert, Kooperationen mit Forschungseinrichtungen angesto\u00dfen und bestehende Veranstaltungsformate auf Klimaschutzthemen ausgerichtet. Das Projekt l\u00e4uft bis 2029.<\/p>\n<p><strong>Projekt 2: Gewerbegebietsmanagement f\u00fcr Ressourceneffizienz und Klimaschutz<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Aufbau eines Gewerbegebietsmanagements soll der Klimaschutz, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie die Kooperation und Vernetzung der Unternehmen und Immobilieneigent\u00fcmer*innen in bestehenden und neuen Gewerbegebieten erh\u00f6ht werden. Das Modellprojekt startete im 2. Halbjahr 2024 im Gewerbegebiet &#8222;M\u00fcnchener Stra\u00dfe&#8220;. Schwerpunkte sind die Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch, die Vermeidung von Abf\u00e4llen, nachhaltige Mobilit\u00e4t sowie eine Aufwertung und eine Imageverbesserung der Gewerbegebiete. Ein Gewerbegebietsmanager \u00fcbernimmt die Koordination und dient Unternehmen und Eigent\u00fcmerinnen*Eigent\u00fcmern als zentraler Ansprechpartner. Zur Analyse von Fl\u00e4chen- und Energiepotenzialen kommt ein KI-gest\u00fctztes Tool zum Einsatz. Zudem wurde eine Befragung unter den Beteiligten durchgef\u00fchrt und der Aufbau eines Beratungs- und Partnernetzwerks gestartet. Ab 2026 ist die schrittweise Ausweitung auf weitere Gewerbegebiete wie den Stadthafen und &#8222;Im Teelbruch&#8220; in Kettwig vorgesehen. <\/p>\n<p><strong>Projekt 3: Ansiedlung klimafreundlicher Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p>Zur St\u00e4rkung des Wirtschaftsstandorts im Bereich Climate Tech wurde ein Programm zur gezielten Ansiedlung internationaler Greentech-Unternehmen gestartet. Es umfasst die Anwerbung geeigneter Firmen, individuelle Unterst\u00fctzung beim Markteintritt sowie finanzielle Anreize in Form eines &#8222;Welcome Packages&#8220;. Im ersten Jahr wurde eine umfangreiche Akquise-Datenbank aufgebaut und \u00fcber 700 Unternehmen kontaktiert. Erg\u00e4nzend erfolgte der Start einer internationalen Marketingkampagne, begleitet von Messeauftritten. Erste Ansiedlungen konnten bereits unterst\u00fctzt werden. Das Programm l\u00e4uft bis 2029.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeit als Standortfaktor<\/strong><\/p>\n<p>Mit den drei Projekten werden Klimaschutz, Innovationsf\u00f6rderung und Wirtschaftsentwicklung eng miteinander verkn\u00fcpft. Das Ziel ist, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Standorts Essen zu st\u00e4rken und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Erreichung der Klimaziele zu leisten.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum SECAP finden Interessierte unter <a class=\"https:\/\/www.essen.de\/leben\/umwelt\/gruene_hauptstadt_europa_2017\/klimaportal\/informieren\/hauptseite_secap.de.html\" href=\"https:\/\/www.essen.de\/leben\/umwelt\/gruene_hauptstadt_europa_2017\/klimaportal\/informieren\/hauptseite_secap.de.html\" title=\"Interner Link, wird im selben Fenster angezeigt\" onclick=\"this.blur()\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.essen.de\/secap<\/a>.<\/p>\n<p>\tHerausgegeben von:<\/p>\n<p class=\"detail\">\n<p>\t\t Stadt Essen<br \/>Presse- und Kommunikationsamt<br \/>Rathaus, Porscheplatz<br \/>45121\u00a0Essen<br \/>Telefon: +49 201 88-0 (ServiceCenter Essen)<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.essen.de\/meldungen\/mailto:presse@essen.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">presse@essen.de<\/a><br \/>URL: <a class=\"https:\/\/www.essen.de\/rathaus\/presse\/pressecenter.de.jsp\" href=\"https:\/\/www.essen.de\/rathaus\/presse\/pressecenter.de.jsp\" title=\"Interner Link, wird im selben Fenster angezeigt\" onclick=\"this.blur()\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.essen.de\/presse<\/a>\n\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"02.09.2025 Die Stadt Essen treibt die Umsetzung des Aktionsplans f\u00fcr nachhaltige Energie und Klima (SECAP) weiter voran. 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