{"id":392632,"date":"2025-09-03T03:25:12","date_gmt":"2025-09-03T03:25:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392632\/"},"modified":"2025-09-03T03:25:12","modified_gmt":"2025-09-03T03:25:12","slug":"trump-sehr-enttaeuscht-von-putin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392632\/","title":{"rendered":"Trump \u201esehr entt\u00e4uscht\u201c von Putin"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 03.09.2025, 04:51 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/felix-durach-4v5scioic.html\" title=\"Zur Autorenseite von Felix Durach\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" durach=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Felix Durach<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/nail-akkoyun-hrju8yce.html\" title=\"Zur Autorenseite von Nail Akkoyun\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" akkoyun=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nail Akkoyun<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/sonja-thomaser-6t3k90qb3.html\" title=\"Zur Autorenseite von Sonja Thomaser\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" thomaser=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sonja Thomaser<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/felix-busjaeger-jg7g167cp.html\" title=\"Zur Autorenseite von Felix Busjaeger\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" busjaeger=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Felix Busjaeger<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">News-Ticker zum Ukraine-Krieg: Merz \u00e4u\u00dfert sich zu einem Bundeswehr-Einsatz. Trump ist sauer auf Putin. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 21.58 Uhr:<\/strong> Donald Trump hat sich \u201esehr entt\u00e4uscht\u201c dar\u00fcber gezeigt, dass Wladimir Putin nach dem Alaska-Gipfel mit Trump keine Anstalten f\u00fcr einen Friedensschluss mit der\u00a0Ukraine\u00a0unternimmt. In einem Radiointerview vom Dienstag sagte Trump: \u201eIch bin sehr entt\u00e4uscht von Pr\u00e4sident Putin, das muss ich sagen\u201c. Er f\u00fcgte hinzu: \u201eWir hatten eine gro\u00dfartige Beziehung, ich bin sehr entt\u00e4uscht.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trump beklagte gegen\u00fcber Radiomoderator Scott Jennings weiter, dass \u201etausende Menschen sterben, das ist ein Krieg, der keinen Sinn hat.\u201c Trump, der im Wahlkampf angek\u00fcndigt hatte, den mittlerweile seit mehr als drei Jahren andauernden Ukraine-Krieg\u00a0binnen 24 Stunden zu beenden, hatte Putin am 15. August in Alaska empfangen. Zu einem von Trump anschlie\u00dfend in Aussicht gestellten Treffen zwischen Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj kam es bislang nicht. Zu m\u00f6glichen Konsequenzen von Putins Weigerung sagte Trump auch am Dienstag nichts.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><strong>Merz<\/strong> \u00e4u\u00dfert sich zu <strong>Soldaten<\/strong> f\u00fcr die <strong>Ukraine<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19.22 Uhr: <\/strong>CDU-Chef Friedrich Merz hat klargestellt, dass milit\u00e4rische Ukraine-Hilfe Aufgabe der Mitgliedstaaten in der \u201eKoalition der Willigen\u201c sei, nicht der EU-Kommission. \u201eDie Europ\u00e4ische Union ist daf\u00fcr nicht zust\u00e4ndig\u201c, erkl\u00e4rte er in der Sat.1-Sendung \u201e:newstime\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Merz reagierte damit auf Aussagen von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen (CDU), die laut Financial Times von konkreten Pl\u00e4nen f\u00fcr Bodentruppen-Entsendungen in die Ukraine nach einem Waffenstillstand gesprochen hatte. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte von der Leyen bereits am Montag scharf kritisiert.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Bundeskanzler betonte, solche Milit\u00e4reinsatz-Pl\u00e4ne gebe es \u201ejedenfalls in Deutschland nicht\u201c. \u00dcber langfristige Sicherheitsgarantien k\u00f6nne erst bei einem Waffenstillstand oder Friedensabkommen entschieden werden. Selbst dann w\u00fcrde er deutsche Soldaten-Eins\u00e4tze \u201eunter erhebliche Vorbehalte\u201c stellen. \u201eWir haben ja schon an anderer Stelle gesagt, da muss der Deutsche Bundestag zustimmen.\u201c Entscheidend sei auch die Art der Vereinbarung mit Russland. \u201eDa stehen noch viele, viele H\u00fcrden im Weg, m\u00f6glicherweise auch eine ziemlich lange Zeit.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/39552165-us-praesident-donald-trump-spricht-mit-dem-russischen-praesidenten-wladimir-putin-auf-der-j.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"US-Pr&#xE4;sident Donald Trump (r) spricht mit dem russischen Pr&#xE4;sidenten Wladimir Putin auf der Joint Base Elmendorf-Richardson.\"\/>Die Trump-Administration hat neue Sanktionen gegen Wladimir Putin in Aussicht gestellt. \u00a9\u00a0Julia Demaree Nikhinson\/dpaUkraine-Initiative: R\u00fcckkehr von Kindern aus Russland und Besatzung<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18.13 Uhr: <\/strong>Ukrainische Kinder und Jugendliche sind aus besetzten Gebieten und aus Russland zur\u00fcckgeholt worden. Das teilte der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez bei Telegram mit. Die R\u00fcckholung erfolgte durch eine Pr\u00e4sidenteninitiative. Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak erkl\u00e4rte auf X: \u201eJahrelang lebten sie unter Druck und Angst.\u201c Die zur\u00fcckgebrachten Personen sind zwischen 3 Monaten und 18 Jahren alt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet befinden sich nun eine Mutter mit ihrer 15-j\u00e4hrigen Tochter und ein Junge mit Behinderung. Die genaue Zahl der zur\u00fcckgeholten Menschen nannten Lubinez und Jermak nicht. An der Aktion beteiligten sich Lubinez\u2018 B\u00fcro, Beh\u00f6rden und internationale Partner.<\/p>\n<p>Genf k\u00f6nnte Austragungsort f\u00fcr Ukraine-Friedensgespr\u00e4che werden<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16.04 Uhr: <\/strong>CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz unterst\u00fctzt Genf als Austragungsort f\u00fcr Ukraine-Friedensverhandlungen. Bei einem Treffen mit der schweizerischen Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter in Berlin k\u00fcndigte Merz am Dienstag an, die Schweizer Stadt beim n\u00e4chsten Treffen der europ\u00e4ischen \u201eKoalition der Willigen\u201c \u201eerneut vorschlagen\u201c zu wollen. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte bereits zuvor f\u00fcr Genf votiert.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Keller-Sutter erkl\u00e4rte die Bereitschaft der Schweiz, \u201eGespr\u00e4che in Genf aufzugleisen und abzuhalten\u201c. Die Stadt mit ihren zahlreichen internationalen Organisationen sei \u201eideal\u201c f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che geeignet.<\/p>\n<p>Putin \u00f6ffnet T\u00fcr f\u00fcr Ukraine Verhandlungen bei striktem Nein zu NATO<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14.29 Uhr: <\/strong>Putin sieht nach seinem Gespr\u00e4ch mit Trump Chancen f\u00fcr Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine. Bei einem Treffen mit dem slowakischen Premier Fico in Peking erkl\u00e4rte der russische Pr\u00e4sident, eine entsprechende Einigung sei m\u00f6glich. Details nannte Putin nicht, bekr\u00e4ftigte jedoch sein Veto gegen eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Als Zeichen des Entgegenkommens schlug Putin eine Kooperation beim besetzten Atomkraftwerk Saporischschja mit den USA und der Ukraine vor. Fico stellte sich hinter Putins Standpunkt und \u00fcbte scharfe Kritik an der EU. Zugleich hob er die Wichtigkeit russischer Energielieferungen f\u00fcr sein Land hervor. Konkrete Fortschritte bei der Beendigung des Krieges bleiben trotz der optimistischen T\u00f6ne nach dem Trump-Putin-Treffen aus.<\/p>\n<p>Putins Berater dementiert von Trump angek\u00fcndigte Ukraine Friedensgespr\u00e4che<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12.02 Uhr:<\/strong> Der Kreml hat \u00fcber seinen Au\u00dfenpolitik-Berater Juri Uschakow Trumps Behauptungen \u00fcber geplante Friedensgespr\u00e4che zur\u00fcckgewiesen. Uschakow stellte gegen\u00fcber dem russischen Journalisten Pawel Sarubin klar, dass Wladimir Putin keine Vereinbarung mit dem US-Pr\u00e4sidenten f\u00fcr direkte Ukraine-Verhandlungen mit Wolodymyr Selenskyj getroffen habe. Das meldet das Portal Kyiv Independent.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trump hatte zuvor verk\u00fcndet, \u201eArrangements\u201c f\u00fcr ein Putin-Selenskyj-Treffen treffen zu wollen und trilaterale Gespr\u00e4che zur Lage im Ukraine-Krieg anzustreben. Das Dementi kommt zu einem Zeitpunkt, an dem erneut eine von Trump gesetzte Deadline f\u00fcr russische Friedensbem\u00fchungen ungenutzt verstrichen ist.<\/p>\n<p>Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen f\u00fcr die Ukraine<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1743669667_29_36442252-kampfflugzeug-des-typs-gripen-aus-schweden-2tyFwOrAjSfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2201\" width=\"3307\" alt=\"Kampfflugzeug des Typs &#x201E;Gripen&#x201C; aus Schweden \"\/><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/fotostrecke-ukraine-krieg-waffen-panzer-bradley-challenger-marder-drohnen-bilder-zr-92033374.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_36_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen f&#xFC;r die Ukraine\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a>Lage an der Front im Ukraine-Krieg: Kiew befreit weitere Ortschaft<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.42 Uhr:<\/strong> Ukrainische Soldaten haben Udachne an der strategisch wichtigen Pokrowsk-Front zur\u00fcckerobert. Wie der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte berichtete, gelang es dem 425. Separaten Sturmregiment Skelia, die Ortschaft in der Oblast Donezk zu befreien.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Milit\u00e4rs setzten bei den zweiw\u00f6chigen K\u00e4mpfen sowohl auf direkten Kontakt als auch auf Unterst\u00fctzung durch Angriffswaffen. Trotz dieses lokalen Erfolgs versch\u00e4rft sich die Lage im Ukraine-Krieg weiter, da Russland seine Offensive an anderen Frontabschnitten fortsetzt.<\/p>\n<p><strong>Trump-Minister<\/strong> droht <strong>Putin<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10.34 Uhr:<\/strong> Die Trump-Regierung erw\u00e4gt offenbar versch\u00e4rfte Sanktionen gegen Russland, nachdem Wladimir Putin seine Angriffe auf die Ukraine trotz j\u00fcngster Friedensbem\u00fchungen intensiviert hat. US-Finanzminister Scott Bessent sagte gegen\u00fcber Fox News, dass \u201ealles auf dem Tisch\u201c lege, da Putin entgegen seinen Zusagen gehandelt habe.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Bessent kritisierte Putins \u201everabscheuungsw\u00fcrdige\u201c Eskalation der Bombardements und k\u00fcndigte eine genaue Pr\u00fcfung aller Optionen in dieser Woche an. Erst am Donnerstag forderten russische Angriffe im Ukraine-Krieg mindestens 17 Todesopfer in Kiew, darunter vier Kinder zwischen zwei und 17 Jahren.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Zahlreiche Zusammenst\u00f6\u00dfe entlang der Front gemeldet<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9.46 Uhr:<\/strong> Der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte hat f\u00fcr die letzten 24 Stunden insgesamt 172 Kampfhandlungen im Ukraine-Krieg dokumentiert. Besonders intensiv gestalteten sich die Auseinandersetzungen an der Pokrowsk-Front, wo allein 46 russische Angriffe verzeichnet wurden, wie die ukrainischen Streitkr\u00e4fte \u00fcber Facebook bekanntgaben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Weitere Brennpunkte bildeten die Lyman-Front mit 20 feindlichen Attacken sowie die Nowopawliwka-Front mit 24 russischen Vorst\u00f6\u00dfen. Die ukrainischen Verteidiger konnten nach eigenen Angaben s\u00e4mtliche Angriffe erfolgreich abwehren und ihre Stellungen halten.<\/p>\n<p>Verluste im Ukraine-Krieg: Geheimdienst geht von 2000 get\u00f6teten Nordkoreanern aus<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 8.47 Uhr<\/strong>: Im\u00a0Ukraine-Krieg sind nach s\u00fcdkoreanischen Angaben inzwischen sch\u00e4tzungsweise 2000 nordkoreanische Soldaten get\u00f6tet worden. Der Abgeordnete Lee Seong Kweun sagte heute in Seoul, der s\u00fcdkoreanische Geheimdienst gehe auf Grundlage neuer Sch\u00e4tzungen davon aus, dass die Zahl der get\u00f6teten nordkoreanischen Soldaten auf rund 2000 gestiegen sei. Im April war der Geheimdienst noch von mindestens 600 get\u00f6teten Nordkoreanern ausgegangen.<\/p>\n<p>300 Menschen: Evakuierung in Russland nach Drohnenangriff im Ukraine-Krieg<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 2. September, 6.12 Uhr<\/strong>: Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf die s\u00fcdrussische Region Rostow sind nach Beh\u00f6rdenangaben mehr als 300 Menschen aus ihren Wohnungen evakuiert worden. In einer der Wohnungen sei eine nicht explodierte Drohne entdeckt worden, teilte Gouverneur Juri Sljusar auf Telegram mit, wie Reuters berichtet. Bei dem Drohnenangriff seien kleine Br\u00e4nde ausgel\u00f6st und mehrere Wohngeb\u00e4ude besch\u00e4digt worden. Drei Menschen, unter ihnen ein Kind, erlitten leichte Verletzungen.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Putin-Berater widerspricht Trump<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22.00 Uhr: <\/strong>Russland hat der Darstellung von Donald Trump\u00a0\u00fcber Absprachen f\u00fcr ein geplantes Dreier-Gipfeltreffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj widersprochen. Wladimir Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow sagte dem russischen Staatsfernsehen am Rande des Gipfeltreffens der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ) in China: \u201eJetzt reden alle \u00fcber einen trilateralen Gipfel oder ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj, aber eine konkrete Absprache dar\u00fcber gab es zwischen Putin und\u00a0Trump\u00a0nicht.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trump\u00a0hatte im August zun\u00e4chst Putin in Alaska empfangen und kurz darauf Selenskyj und die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten nach Washington geladen, um auf ein Ende des Ukraine-Kriegs hinzuwirken. Dabei vermittelte er zun\u00e4chst den Eindruck, dass es Absprachen f\u00fcr ein direktes Treffen zwischen Putin und Selenskyj gebe.<\/p>\n<p>Russischer Vormarsch im Ukraine-Krieg vorerst verlangsamt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.10 Uhr: <\/strong>Der Vormarsch der russischen Streitkr\u00e4fte in der Ukraine hat sich im August etwas verlangsamt. Wie eine Analyse der Nachrichtenagentur AFP von Daten des in den USA ans\u00e4ssigen Instituts f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) ergab, brachte Russland im August 594 Quadratkilometer ukrainisches Gebiet unter seine Kontrolle. In den letzten Monaten hatte sich Russlands Vormarsch beschleunigt, im Juli hatte Moskau Gel\u00e4ndegewinne im Umfang von 634 Quadratkilometern erzielt \u2013 abgesehen von den ersten Kriegsmonaten war dies der h\u00f6chste Wert seit November 2024. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte f\u00fchrten derweil in den vergangenen Wochen mehrere erfolgreiche Gegenoffensiven aus.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Von September 2024 bis August 2025 eroberte die russische Armee laut der AFP-Analyse mehr als 6000 Quadratkilometer ukrainisches Gebiet. Ende August wurden 19 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets teilweise oder vollst\u00e4ndig von Russland kontrolliert.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Koalition der Willigen will Ukraine-Garantien definieren<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19.13 Uhr:<\/strong> Die in der Koalition der Willigen zusammengeschlossenen Unterst\u00fctzerl\u00e4nder der\u00a0Ukraine\u00a0wollen am Donnerstag in Paris milit\u00e4rische Sicherheitsgarantien f\u00fcr das von Russland angegriffene Land konkretisieren. \u00dcber die beim\u00a0Ukraine-Gipfel im Wei\u00dfen Haus er\u00f6rterten Garantien solle unter dem Vorsitz von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und des britischen Premiers Keir Starmer weiter beraten werden, teilte der \u00c9lys\u00e9e-Palast mit.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eWir werden gemeinsam mit unseren Partnern und in Zusammenarbeit mit der Nato daran arbeiten, solide Sicherheitsgarantien f\u00fcr die\u00a0Ukraine\u00a0zu definieren. Diese sind eine notwendige Voraussetzung, um glaubw\u00fcrdig auf den Frieden hinzuarbeiten\u201c, teilte Macron nach einem Gespr\u00e4ch mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte mit. Wie Macron am Freitag bereits sagte, soll es auch um das Entsenden von Bodentruppen zur Absicherung eines Friedens in der\u00a0Ukraine\u00a0gehen.<\/p>\n<p>Gemeinsamer Bodensch\u00e4tze Fonds von Ukraine und USA nimmt Form an<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18.11 Uhr:<\/strong> Die\u00a0Ukraine\u00a0hat ihre Vertreter f\u00fcr das Kontrollgremium eines neuen gemeinsamen Investmentfonds mit den USA benannt. Die drei Vertreter der\u00a0Ukraine\u00a0werden Wirtschaftsminister Olexij Sobolew, sein Stellvertreter Jehor Perelyhin und Olexandr Karasewytsch, ein hoher Beamter des Au\u00dfenministeriums, sein. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eDas erste Treffen des Rates ist f\u00fcr den 3. September geplant\u201c, teilt Ministerpr\u00e4sidentin Julija Swyrydenko auf Telegram mit. Bei diesem Treffen werde der Rat des Fonds die Grunds\u00e4tze f\u00fcr die Auswahl von Projekten und andere operative Verfahren festlegen. Die Vereinbarung zur Erschlie\u00dfung der ukrainischen Bodensch\u00e4tze war von Swyrydenko im April in Washington unterzeichnet worden. Das von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ma\u00dfgeblich vorangetriebene Abkommen soll die wirtschaftliche Entwicklung der\u00a0Ukraine\u00a0unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Nato-Ukraine-Rat wegen massiver russischer Luftangriffe einberufen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16.30 Uhr:<\/strong> Wegen der schweren russischen Luftangriffe in der vergangenen Woche hat die Regierung in Kiew den\u00a0Nato-Ukraine-Rat einberufen. Das Treffen solle noch heute in Br\u00fcssel stattfinden, k\u00fcndigte der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha im sozialen Netzwerk X an.\u00a0\u201eMoskau muss mehr Druck sp\u00fcren als Konsequenz, weil es den Krieg verl\u00e4ngert\u201c, schrieb er. \u00dcblicherweise beraten die\u00a0Nato-Staaten zun\u00e4chst auf Ebene ihrer Botschafter.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Russland hatte in der vergangenen Woche zwei massive n\u00e4chtliche Luftangriffe mit Hunderten Drohnen, Raketen und Marschflugk\u00f6rpern gegen die Ukraine geflogen. In der Hauptstadt Kiew wurden durch einen Treffer auf ein Wohnhaus in der Nacht zum Donnerstag mehr als 20 Menschen get\u00f6tet.\u00a0<\/p>\n<p>Putin spricht von Einigung \u00fcber Ende des Ukraine-Kriegs<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14.21 Uhr:<\/strong> Putin behauptet, bei einem Treffen mit Trump in Alaska eine Einigung \u00fcber das Ende des Ukraine-Krieges erzielt zu haben. Trump hatte ihm eine Frist bis Montag gesetzt, um Friedensgespr\u00e4chen mit Selenskyj zuzustimmen \u2013 darauf antwortete Putin nicht direkt. In seiner Rede bei dem Gipfeltreffen in China sagte Putin, die bei seinem Treffen mit Trump in Alaska erzielten \u201eVereinbarungen\u201c w\u00fcrden \u201ehoffentlich in diese Richtung gehen und den Weg zum Frieden in der Ukraine ebnen\u201c. Auf dem Gipfel verteidigte Putin den Krieg und machte den Westen verantwortlich. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">US-Sondergesandte Witkoff berichtete, Putin habe Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zugestimmt, was Moskau jedoch nicht best\u00e4tigte. Trump fordert ein dauerhaftes Friedensabkommen ohne Nato-Beitritt der Ukraine, aber mit Sicherheitsgarantien. Russland kritisiert westliche Vorschl\u00e4ge als \u201eeinseitig\u201c und setzte seine Angriffe fort \u2013 zuletzt mit 629 Drohnen und Raketen auf Kiew. Selenskyj lehnt Pufferzone-Vorschl\u00e4ge ab und wirft Russland vor, das Kriegsende hinauszuz\u00f6gern.<\/p>\n<p>Ukraine: Sicherheitsgarantien im Fokus bei Selenskyjs Pariser Gipfel<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.51 Uhr:<\/strong> Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wird am Donnerstag, dem 4. September, mit europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs in Paris zusammenkommen, um \u00fcber m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zu diskutieren. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Unter Berufung auf eine diplomatische Quelle hei\u00dft es weiter, dass unter anderem \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine \u201eund die F\u00f6rderung der Diplomatie\u201c gesprochen werden soll. <\/p>\n<p>Indien f\u00fcr Ende des Ukraine-Kriegs: Modi wird in China deutlich <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.26 Uhr: <\/strong>Indiens Ministerpr\u00e4sident Narendra Modi hat bei einem Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin ein Ende des Ukraine-Krieges und eine dauerhafte Friedensl\u00f6sung gefordert. Der Regierungschef habe seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr die j\u00fcngsten Initiativen zur Beilegung des Konflikts bekundet, teilte das indische Au\u00dfenministerium offiziell mit. Putin und Modi trafen sich in der chinesischen Stadt Tianjin beim Gipfeltreffen des Sicherheitsb\u00fcndnisses Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ). <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch der Kreml zitierte Modi mit etwa diesen Worten. Putin ging in seinen \u00f6ffentlich gemachten Aussagen nicht auf den Krieg ein, sondern betonte die gute und enge Zusammenarbeit. \u201eRussland und Indien unterhalten seit Jahrzehnten besondere Beziehungen \u2013 freundschaftliche, vertrauensvolle\u201c, sagte er nach Kreml-Angaben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.18 Uhr: <\/strong>Die Fraktionschefs von Union und SPD, Jens Spahn und Matthias Miersch, haben sich offen f\u00fcr die Nutzung des eingefrorenen russischen Verm\u00f6gens zur Unterst\u00fctzung der Ukraine gezeigt. \u201eWenn jemand sein Nachbarland brutal \u00fcberf\u00e4llt, Grenzen wieder verschieben will, mordet, vergewaltigt, (&#8230;) dann muss das Konsequenzen haben\u201c, sagte Spahn bei dem gemeinsamen Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. \u201eInsofern braucht es eine Diskussion, ob und wie diese eingefrorenen Verm\u00f6genswerte auch genutzt werden k\u00f6nnen bei allen rechtlichen Bedenken.\u201c Miersch verwies auf die laufenden Gespr\u00e4che zwischen den Europ\u00e4ern \u00fcber weitere Sanktionen gegen Russland und sagte: \u201eInsofern liegen alle Optionen auf dem Tisch.\u201c<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Kiew greift erneut Russlands Wirtschaft an<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kiew\/Moskau \u2013 Erneut ist es Kiew im <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Ukraine-Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:79,&quot;storyElementCount&quot;:87}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg<\/a> gelungen, mit Drohnen Russlands Wirtschaft einen empfindlichen Schlag zu versetzen. Nach Informationen von Astra wurde in der Nacht ein Umspannwerk in der russischen Region Krasnodar getroffen. Auch eine Eisenbahnstrecke in der N\u00e4he soll getroffen worden sein. Dar\u00fcber hinaus ist es offenbar ukrainischen Spezialeinheiten gelungen, eine weitere Radarstation auf der <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/krim-bevoelkerung-geschichte-bedeutung-ukraine-konflikt-91908855.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Krim&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/krim-bevoelkerung-geschichte-bedeutung-ukraine-konflikt-91908855.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:79,&quot;storyElementCount&quot;:87}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krim<\/a> auszuschalten. Das geht aus einer offiziellen Pressemitteilung hervor.<\/p>\n<p>Bem\u00fchungen um Ende des Ukraine-Kriegs<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trotz der Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs bleibt die Lage im Konflikt angespannt. Laut der ukrainischen Luftwaffe auf Telegram haben die Streitkr\u00e4fte von Wladimir Putin in der Nacht zum 1. September mit mindestens 86 Shahed-Kampfdrohnen angriffen. Insgesamt wurden 76 Drohnen zerst\u00f6rt, es wurden jedoch einige Angriffe gemeldet. \u201eDer Luftangriff wurde von Flugzeugen, Flugabwehrraketeneinheiten, Einheiten f\u00fcr elektronische Kriegsf\u00fchrung, unbemannten Systemen und mobilen Feuergruppen der ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte abgewehrt\u201c, teilte die Luftwaffe zu den Angriffen im Ukraine-Krieg mit.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Aktuell ist Putin in China, um sich beim <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/mit-kritik-sco-gipfel-in-china-xi-jinping-eroeffnet-treffen-in-tianjin-zr-93910543.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Gipfel der Shanghaier Organisation f&#xFC;r Zusammenarbeit (SOZ)&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/mit-kritik-sco-gipfel-in-china-xi-jinping-eroeffnet-treffen-in-tianjin-zr-93910543.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:82,&quot;storyElementCount&quot;:87}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gipfel der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ)<\/a> f\u00fcr eine Weltordnung auszusprechen, die sich nicht mehr an Europa und den USA ausrichtet. Das eurozentrische und euroatlantische Modell habe sich \u00fcberlebt, sagte Putin den anwesenden Staats- und Regierungschefs in der Stadt Tianjin.\u00a0Die Zukunft geh\u00f6re einem System, \u201edas die Interessen eines maximal gro\u00dfen Kreises an L\u00e4ndern ber\u00fccksichtigt und wahrhaftig ausbalanciert ist\u201c, sagte der Kremlchef nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass. Einmal mehr stellte Putin es so dar, als sei das westliche Bestreben, die Ukraine in die <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/nato-geschichte-bruessel-russland-ukraine-krim-annexion-usa-deutschland-91358399.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Nato&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/nato-geschichte-bruessel-russland-ukraine-krim-annexion-usa-deutschland-91358399.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:82,&quot;storyElementCount&quot;:87}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nato<\/a> zu holen.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Spahn und Miersch besuchen Kiew<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">W\u00e4hrenddessen sind die Vorsitzenden der beiden <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/trump-news-aktuell-live-ticker-ukraine-krieg-putin-selenskyj-militaer-russland-zr-93907244.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Koalitionsfraktionen, Jens Spahn (CDU\/CSU) und Matthias Miersch (SPD), &#xFC;berraschend zu einem gemeinsamen Solidarit&#xE4;tsbesuch&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/trump-news-aktuell-live-ticker-ukraine-krieg-putin-selenskyj-militaer-russland-zr-93907244.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:84,&quot;storyElementCount&quot;:87}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Koalitionsfraktionen, Jens Spahn (CDU\/CSU) und Matthias Miersch (SPD), \u00fcberraschend zu einem gemeinsamen Solidarit\u00e4tsbesuch<\/a> in der von Russland angegriffenen Ukraine eingetroffen. In der Hauptstadt Kiew wollen sie im Laufe des Tages Gespr\u00e4che \u00fcber die weitere deutsche Unterst\u00fctzung der Ukraine und die diplomatischen Bem\u00fchungen um ein Ende des Krieges f\u00fchren.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die gemeinsame Reise zeige, \u201edass nicht nur die Regierung fest an der Seite der Ukraine steht, sondern auch das Parlament, die Mehrheit im Parlament, die Koalitionsfraktionen\u201c, sagte Spahn auf der Zugfahrt von Polen nach Kiew. \u201eEs ist insofern ein gutes Zeichen f\u00fcr die Ukraine, aber auch ein gutes Zeichen f\u00fcr die Entschlossenheit der Koalition.\u201c Miersch bezeichnete den gemeinsamen Besuch als \u201eklares Signal der Unterst\u00fctzung der Ukraine\u201c. Es sei \u201eganz entscheidend, dass das ein gemeinsames Signal ist\u201c.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Russlands Verluste<\/strong> im<strong> Ukraine-Krieg<\/strong> steigen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Im Ukraine-Krieg steigen derweil die Verluste Russlands weiter an. Wie der Generalstab der Streitkr\u00e4fte der Ukraine auf\u00a0Facebook mitteilte, soll Putin innerhalb eines Tages etwa 850 Soldaten, 49 Artilleriesysteme und einen Hubschrauber verloren haben. Die K\u00e4mpfer wurden entweder verletzt oder get\u00f6tet. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig pr\u00fcfen. Die gesamten Kampfverluste der russischen Streitkr\u00e4fte zwischen dem 24. Februar 2022 und dem 1. September 2025 werden inzwischen auf 1.082.990 Soldaten gesch\u00e4tzt. (red mit Agenturen)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 03.09.2025, 04:51 Uhr Von: Felix Durach, Nail Akkoyun, Sonja Thomaser, Felix Busjaeger DruckenTeilen News-Ticker zum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":392633,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-392632","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/392632","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=392632"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/392632\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/392633"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=392632"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=392632"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=392632"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}