{"id":392886,"date":"2025-09-03T05:52:09","date_gmt":"2025-09-03T05:52:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392886\/"},"modified":"2025-09-03T05:52:09","modified_gmt":"2025-09-03T05:52:09","slug":"fruehe-hilfen-in-wolfenbuettel-unterstuetzung-fuer-eltern-ausgeweitet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392886\/","title":{"rendered":"Fr\u00fche Hilfen in Wolfenb\u00fcttel: Unterst\u00fctzung f\u00fcr Eltern ausgeweitet"},"content":{"rendered":"<p>Das Team des Klinikums und der Fachstelle Fr\u00fche Hilfen des Landkreises bauen ihre Kooperation weiter aus. | Foto: St\u00e4dtisches Klinikum Wolfenb\u00fcttel<\/p>\n<p class=\"datum\">03.09.2025, 07:14 Uhr<\/p>\n<p><strong>Wolfenb\u00fcttel. Bereits seit 2019 ber\u00e4t und informiert die Fachstelle Fr\u00fche Hilfen des Landkreises Wolfenb\u00fcttel Eltern auch im Klinikum. Die in diesem Rahmen geschlossene Kooperationsvereinbarung mit dem St\u00e4dtischen Klinikum Wolfenb\u00fcttel wurde nun erweitert, wie Klinikum und Landkreis in einer gemeinsamen Pressemitteilung mitteilen.<br \/><\/strong><br \/>\n<\/p>\n<p>\u201eDer Lotsendienst erm\u00f6glicht Eltern bereits direkt nach der Geburt einen ersten Kontakt zu den Fr\u00fchen Hilfen. Wir gratulieren den Eltern, hei\u00dfen die Babys willkommen und k\u00f6nnen erste Informationen geben. Bei Bedarf beraten wir und vermitteln Unterst\u00fctzung und Hilfen&#8220; erkl\u00e4rt Annette Scheffer, Teamleitung der Fachstelle Fr\u00fche Hilfen des Landkreises. So habe zum einen das Team des Klinikums bereits bei der Anmeldung zur Geburt fr\u00fchzeitig Kontakt zu den M\u00fcttern und k\u00f6nne bei Vorliegen gesundheitlicher, psychischer und sozialer Risikofaktoren den Kontakt zu den Fr\u00fchen Hilfen herstellen. Zum anderen seien zwei Mitarbeiterinnen des Lotsendienstes zweimal w\u00f6chentlich auf der Station 3.2 und im Krei\u00dfsaal pr\u00e4sent.<\/p>\n<p>Das ist jetzt neu<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bestehe ein enger Austausch zwischen den Lotsinnen mit den Hebammen, Kinderkrankenschwestern und dem \u00e4rztlichen Team. Bei akutem Bedarf nehme das Team des Klinikums auch au\u00dferhalb der Lotsendienstzeiten Kontakt zur Fachstelle auf. Diese enge Zusammenarbeit, die sich auch im Arbeitskreis \u201eKrisen rund um die Geburt&#8220; fortsetzt, wird nun um einen wichtigen Baustein erweitert: \u201eIm Rahmen des Hebammenstudiums ist auch ein Externat, also Eins\u00e4tze au\u00dferhalb des Klinikums, vorgesehen. Dieses k\u00f6nnen die Studierenden nun auch bei uns in der Fachstelle Fr\u00fche Hilfen absolvieren&#8220;, so Scheffer. Die Kooperationsvereinbarung mit dem Klinikum wurde diesbez\u00fcglich entsprechend angepasst.<\/p>\n<p>Bedarf ist da<\/p>\n<p>Ein Blick auf die Zahlen des vergangenen Jahres macht den Bedarf deutlich. Im Rahmen der mehr als 300 Informationsgespr\u00e4che wurde in 47 F\u00e4llen ein anschlie\u00dfendes Beratungsgespr\u00e4ch vereinbart. Die Gr\u00fcnde sind vielf\u00e4ltig und reichen unter anderem von psychischen Belastungen, Fragen zur Entwicklung von Babys oder \u00dcberforderungsgef\u00fchlen, Teenager-Mutterschaft bis hin zu Belastungen durch Fluchterfahrungen. Bei der Suche nach einer Hebamme arbeite man mit der Elternschule des Klinikums \u201eStorchennest 51&#8243; und der Hebammenzentrale Braunschweig zusammen, so Annette Scheffer. Zudem wurden auch ein Dutzend Hausbesuche \u00fcber den Lotsendienst vermittelt, in deren Rahmen zu individuellen Fragen beraten wurde.<\/p>\n<p>\u201e169 Eltern aus angrenzenden Kommunen wurden durch den Lotsendienst \u00fcber die Angebote der Fr\u00fchen Hilfen der jeweiligen Kommune informiert. 17 von ihnen erhielten eine weitergehende Beratung&#8220;, berichtet Scheffer. Die Kooperation zwischen Klinikum und der Fachstelle tr\u00e4gt damit auch \u00fcber kommunale Grenzen hinaus zu einer gesunden Kindesentwicklung bei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Team des Klinikums und der Fachstelle Fr\u00fche Hilfen des Landkreises bauen ihre Kooperation weiter aus. | Foto:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":392887,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1850],"tags":[6429,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,1411,12],"class_list":{"0":"post-392886","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-braunschweig","8":"tag-braunschweig","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-niedersachsen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/392886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=392886"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/392886\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/392887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=392886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=392886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=392886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}