{"id":392934,"date":"2025-09-03T06:18:09","date_gmt":"2025-09-03T06:18:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392934\/"},"modified":"2025-09-03T06:18:09","modified_gmt":"2025-09-03T06:18:09","slug":"morning-briefing-deutschland-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/392934\/","title":{"rendered":"MORNING BRIEFING &#8211; Deutschland\/Europa"},"content":{"rendered":"<p>DJ MORNING BRIEFING &#8211; Deutschland\/Europa\n<\/p>\n<p>Der Markt-\u00dcberblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.\n<\/p>\n<p><b> TAGESTHEMA <\/b>\n<\/p>\n<p>Der von RatingDog und dem Researchhaus S&amp;P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) f\u00fcr den Servicesektor ist im August auf 53,0 (Juli: 52,6) Punkte gestiegen. Der Index basiert auf einer Umfrage unter rund 400 Unternehmen, wobei auch kleinere, in Privatbesitz befindliche Firmen st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt sind. Der auf Daten der staatlichen Statistikbeh\u00f6rde basierende offizielle Einkaufsmanagerindex war im August auf 50,3 (Vormonat: 50,1) Punkte gestiegen. Dieser Indikator ist st\u00e4rker auf in Staatsbesitz befindliche Gro\u00dfunternehmen ausgerichtet.Text\n<\/p>\n<p><b> AUSBLICK UNTERNEHMEN <\/b>\n<\/p>\n<p>07:30 DE\/Auto1 Group SE, ausf\u00fchrliches Ergebnis 1H\n<\/p>\n<p>22:05 US\/Salesforce.com Inc, Ergebnis 2Q\n<\/p>\n<p>22:05 US\/Hewlett Packard Enterprise Co, Ergebnis 3Q\n<\/p>\n<p><b> AUSBLICK KONJUNKTUR <\/b>\n<\/p>\n<p>&#8211; IT<br \/>\n  09:45 Einkaufsmanagerindex\/PMI nicht-verarbeitendes<br \/>\n     Gewerbe August<br \/>\n     PROGNOSE:   52,0<br \/>\n     zuvor:    52,3<br \/>\n&#8211; FR<br \/>\n  09:50 Einkaufsmanagerindex\/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe<br \/>\n     (2. Ver\u00f6ffentlichung) August<br \/>\n     PROGNOSE:   49,7<br \/>\n     1. Ver\u00f6ff.:  49,7<br \/>\n     zuvor:    48,5<br \/>\n     Einkaufsmanagerindex gesamt (2. Ver\u00f6ffentlichung)<br \/>\n     PROGNOSE:   49,8<br \/>\n     1. Ver\u00f6ff.:  49,8<br \/>\n     zuvor:    48,6<br \/>\n&#8211; DE<br \/>\n  09:55 Einkaufsmanagerindex\/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe<br \/>\n     (2. Ver\u00f6ffentlichung) August<br \/>\n     PROGNOSE:   50,1<br \/>\n     1. Ver\u00f6ff.:  50,1<br \/>\n     zuvor:    50,6<br \/>\n     Einkaufsmanagerindex gesamt (2. Ver\u00f6ffentlichung)<br \/>\n     PROGNOSE:   50,9<br \/>\n     1. Ver\u00f6ff.:  50,9<br \/>\n     zuvor:    50,6<br \/>\n&#8211; EU<br \/>\n  10:00 Einkaufsmanagerindex\/PMI nicht-verarbeitendes<br \/>\n     Gewerbe Eurozone<br \/>\n     (2. Ver\u00f6ffentlichung) August<br \/>\n     PROGNOSE:   50,7<br \/>\n     1. Ver\u00f6ff.:  50,7<br \/>\n     zuvor:    51,0<br \/>\n     Einkaufsmanagerindex gesamt (2. Ver\u00f6ffentlichung)<br \/>\n     PROGNOSE:   51,5<br \/>\n     1. Ver\u00f6ff.:  51,5<br \/>\n     zuvor:    50,9 <\/p>\n<p>  11:00 Erzeugerpreise Juli<br \/>\n     Eurozone<br \/>\n     PROGNOSE: +0,1% gg Vm\/0,0% gg Vj<br \/>\n     zuvor:  +0,8% gg Vm\/+0,6% gg Vj<br \/>\n&#8211; GB<br \/>\n  10:30 Einkaufsmanagerindex\/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe<br \/>\n     (2. Ver\u00f6ffentlichung) August<br \/>\n     PROGNOSE:   k.A.<br \/>\n     1. Ver\u00f6ff.:  53,6<br \/>\n     zuvor:    51,8<br \/>\n&#8211; US<br \/>\n  16:00 Auftragseingang Industrie Juli<br \/>\n     PROGNOSE: -1,3% gg Vm<br \/>\n     zuvor:  -4,8% gg Vm <\/p>\n<p><b> \u00dcBERSICHT FUTURES \/ INDIZES <\/b>\n<\/p>\n<p>Aktuell:<br \/>\n           zuletzt +\/- %<br \/>\nDAX Futures        23.598,00 -0,2%<br \/>\nE-Mini-Future S&amp;P-500   6.429,75 +0,1%<br \/>\nE-Mini-Future Nasdaq-100 23.328,25 +0,2%<br \/>\nNikkei-225 (Tokio)    41.913,62 -0,9%<br \/>\nHang-Seng (Hongk.)    25.379,38 -0,5%<br \/>\nShanghai-Comp.       3.822,87 -0,9% <\/p>\n<p>Dienstag:<br \/>\nDAX        23.487,33 -2,3%<br \/>\nDAX-Future    23.645,00 -1,7%<br \/>\nXDAX       23.616,25 +0,5%<br \/>\nMDAX       29.604,64 -2,8%<br \/>\nTecDAX       3.634,34 -2,8%<br \/>\nSDAX       16.444,88 -2,7%<br \/>\nEuro-Stoxx-50   5.291,04 -1,4%<br \/>\nStoxx-50      4.509,93 -1,2%<br \/>\nDow-Jones     45.295,81 -0,5%<br \/>\nS&amp;P-500      6.415,54 -0,7%<br \/>\nNasdaq Composite 21.279,63 -0,8% <\/p>\n<p><b> FINANZM\u00c4RKTE <\/b>\n<\/p>\n<p>EUROPA\n<\/p>\n<p>Ausblick: Mit einem Stabilisierungsansatz an den europ\u00e4ischen B\u00f6rsen rechnen Marktteilnehmer f\u00fcr die Er\u00f6ffnung am Mittwoch. &#8222;Die Entscheidung f\u00e4llt aber in den USA&#8220;, so ein Marktteilnehmer. &#8222;Dort haben die Anleger in diesem Jahr bisher jeden Dip zum Kauf genutzt&#8220;, sagt er. Sollte das auch dieses Mal der Fall sein, d\u00fcrfte sich die Erholung in Europa schnell ausweiten. &#8222;Negativ w\u00e4re aber, wenn das Buy-the-Dips-Verhalten von einem Sell-the-Peaks-Verhalten abgel\u00f6st wird&#8220;, sagt er. Die Gefahr besteht, denn f\u00fcr eine durchgreifende Erholung sei auch ein Ende des Renditeanstiegs am langen Ende n\u00f6tig, zumindest eine Pause, hei\u00dft es am Markt. &#8222;Der Renditeanstieg macht Anleihen im Vergleich zu Aktien attraktiv, und zum anderen treibt er die Finanzierungskosten der Unternehmen in die H\u00f6he&#8220;, warnt ein weiterer Marktteilnehmer. Von daher gebe es einen doppelten negativen Hebel.\n<\/p>\n<p>R\u00fcckblick: Schwach &#8211; Eine Gemengelage von belastenden Nachrichten dr\u00fcckte auf die Kurse, allen voran die global steigende Marktzinsen vor dem Hingtergrund z\u00e4her Inflation und steigender Staatsschulden, aber auch die Unsicherheiten und negativen Folgen um die US-Z\u00f6lle. Unter Druck standen besonders zinsempfindliche Aktien. Der Stoxx-Subindex der Immobilienwerte verlor 3,5 Prozent. Auch Aktien der Versicherer und von Finanzunternehmen wurden verkauft mit Blick auf deren Portfolios mit Staatsanleihen. Nestle \u00fcberraschte mit der Entlassung von CEO Laurent Freixe. Er war nur ein Jahr im Amt. Der Kurs gab um 0,7 Prozent nach, hielt sich damit aber vergleichsweise gut dank des defensiven Charakters der Aktie. Zu den Gewinnern geh\u00f6rten Luxuswerte, gest\u00fctzt von positiven Kommentaren der Analysten von HSBC. Kering gewannen 3,8 und LVMH 1,8 Prozent. Ferrari legten um 1,9 Prozent zu. Die Aktie wurde von der Deutschen Bank auf &#8222;Buy&#8220; hochgestuft mit einem erh\u00f6hten Kursziel.\n<\/p>\n<p>DAX\/MDAX\/SDAX\/TECDAX\n<\/p>\n<p>Sehr schwach &#8211; Im DAX konnten sich nur Rheinmetall und Symrise mit einer schwarzen Null gegen den Abw\u00e4rtssog behaupten. Fresenius Medical Care (FMC) fielen um 5,3 Prozent nach einer Verkaufsempfehlung der UBS. Auch Commerzbank fanden sich unter den schw\u00e4chsten Werten mit minus 2,8 Prozent nach einer Abstufung durch Morgan Stanley auf &#8222;Equalweight&#8220;. Auch bei Siemens (-4,5%) dr\u00fcckte eine Abstufung. Deutsche Bank (-1,7%) und Siemens Energy (-5,8%) fielen mit dem Markt und konnten nicht davon profitieren, dass sie in den Euro-Stoxx-50 aufsteigen. SMA Solar brachen um fast 30 Prozent ein. Nach bereits mehreren Gewinnwarnungen hatte der Wechselrichterhersteller erneut die Prognosen gesenkt. Deutz gewannen 4,3 Prozent. Der Motorenhersteller baut sein R\u00fcstungsgesch\u00e4ft mit dem Kauf eines Herstellers von Drohnenantrieben aus.\n<\/p>\n<p>XETRA-NACHB\u00d6RSE\n<\/p>\n<p>Continental gaben um weitere 1 Prozent nach. Am sp\u00e4ten Nachmittag war bekanntgeworden, dass Bernstein die Aktie auf &#8222;Underperform&#8220; abgestuft hatte. Allianz zeigten sich wenig beeindruckt davon, dass die Ratingagentur Moody&#8217;s das Rating mit Aa2 best\u00e4tigt hatte.\n<\/p>\n<p>USA &#8211; AKTIEN\n<\/p>\n<p>Leichter &#8211; Steigende Marktzinsen und die Sorge um die Unabh\u00e4ngigkeit der US-Notenbank dr\u00fcckten auf die Stimmung, wobei die Indizes kurz vor der Schlussglocke ihre Verluste noch in etwa halbierten. Neue Konjunkturdaten enthielten Licht und Schatten und \u00e4nderten nichts an der Zinssenkungserwartung f\u00fcr die Notenbanksitzung am 17. September. Der ISM-Index stieg im August etwas st\u00e4rker als erwartet, blieb aber unterhalb der Expansionsschwelle. Der von S&amp;P Global erhobene Einkaufsmanagerindex stieg ebenfalls und \u00fcberwand dabei die Expansionsschwelle, verfehlte aber die Konsenssch\u00e4tzung von Volkswirten. Ein Fokus lag auf Chip-Aktien. Sie hatten am Freitag deutlich nachgegeben, belastet zum einen von einem entt\u00e4uschenden Ausblick von Marvell, zum anderen von den andauernden Handelsspannungen mit China. Nvidia gaben um weitere 2 Prozent nach und AMD um 0,2 Prozent, w\u00e4hrend sich Marvell nach dem Kursabsturz um 2,8 Prozent erholten. Die in den USA notierten Aktien von Nio stiegen um 3,4 Prozent, obwohl der chinesische Hersteller von Elektrofahrzeugen im zweiten Quartal beim Umsatz die Sch\u00e4tzungen der Analysten verfehlte und rote Zahlen schrieb. Zwar stiegen die Auslieferungen um 26 Prozent, die Marge sank aber. Biogen legten um 5,6 Prozent zu, nachdem die FDA eine einmal w\u00f6chentlich injizierbare Version des Alzheimer-Medikaments Leqembi genehmigt hatte.\n<\/p>\n<p>USA &#8211; ANLEIHEN\n<\/p>\n<p>Dien Zehnjahresrendite stieg um 3 Basispunkte auf 4,28 Prozent; zeitweise hatte sie bei \u00fcber 4,30 Prozent gelegen. Beobachter verwiesen auf die wachsende Staatsverschuldung der USA als treibenden Faktor. Diese beunruhige die Anleger und habe zum R\u00fcckzug aus US-Anleihen veranlasst.\n<\/p>\n<p><b> DEVISENMARKT <\/b>\n<\/p>\n<p>zuletzt    +\/- % 0:00 Vortag  Di, 17:15  % YTD<br \/>\nEUR\/USD       1,1632    -0,1%    1,1642   1,1658 +13,1%<br \/>\nEUR\/JPY       172,85    +0,1%    172,72   172,79  +5,8%<br \/>\nEUR\/CHF       0,9366    +0,0%    0,9366   0,9362  -0,1%<br \/>\nEUR\/GBP       0,8701    +0,1%    0,8693   0,8710  +4,5%<br \/>\nUSD\/JPY       148,59    +0,2%    148,36   148,22  -6,4%<br \/>\nGBP\/USD       1,3369    -0,2%    1,3393   1,3385  +8,3%<br \/>\nUSD\/CNY       7,1154    +0,1%    7,1091   7,1111  -1,4%<br \/>\nUSD\/CNH       7,1451    +0,1%    7,1380   7,1403  -2,7%<br \/>\nAUS\/USD       0,6516    -0,0%    0,6518   0,6517  +5,9%<br \/>\nBitcoin\/USD   110.870,55    -0,3%  111.194,15 111.471,45 +13,8%<br \/>\nYTD bezogen auf Schlussstand des Vortags <\/p>\n<p>Der Dollar erholte sich von seinem j\u00fcngsten Vierwochentief zum Euro, der Euro fiel auf rund 1,1630 Dollar. Der Dollar sei als Fluchtw\u00e4hrung gesucht gewesen, hie\u00df es aus dem Handel. Kathleen Brooks von XTB verwies auf die innenpolitische Krise in Frankreich und Zweifel an der Stabilit\u00e4t der britischen Staatsfinanzen.\n<\/p>\n<p><b> ROHSTOFFE <\/b>\n<\/p>\n<p>\u00d6L\n<\/p>\n<p>zuletzt VT-Settlem.    +\/- %   +\/- USD  % YTD<br \/>\nWTI\/Nymex    65,42    65,59    -0,3%    -0,17  -9,5%<br \/>\nBrent\/ICE    68,97    69,14    -0,2%    -0,17  -8,9%<br \/>\nYTD bezogen auf Schlussstand des Vortags <\/p>\n<p>(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires\n<\/p>\n<p>September 03, 2025 01:38 ET (05:38 GMT)\n<\/p>\n<p>Copyright (c) 2025 Dow Jones &amp; Company, Inc.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"DJ MORNING BRIEFING &#8211; Deutschland\/Europa Der Markt-\u00dcberblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires. 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