{"id":393064,"date":"2025-09-03T07:30:14","date_gmt":"2025-09-03T07:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393064\/"},"modified":"2025-09-03T07:30:14","modified_gmt":"2025-09-03T07:30:14","slug":"krieg-gegen-die-ukraine-russlands-wirtschaft-verschlechtert-sich-rapide","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393064\/","title":{"rendered":"Krieg gegen die Ukraine: &#8222;Russlands Wirtschaft verschlechtert sich rapide&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>interview<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 03.09.2025 09:14 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Von Peking reist Kremlchef Putin weiter zum Wirtschaftsforum in Wladiwostok. Doch Russlands wirtschaftliche Probleme d\u00fcrften dort nicht angesprochen werden. Der Experte Andrey Gurkov sagt: Krieg und Sanktionen werden f\u00fcr Russland immer teurer.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>tagesschau.de:<\/strong> Der russische Wirtschaftsminister spricht von einer drohenden Rezession, der Finanzminister von geringen Wachstumszahlen. Machen sich Kriegswirtschaft und Sanktionen nun doch bemerkbar?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Andrey Gurkov:<\/strong> Definitiv. Und die Zahlen, die die Minister nennen, beinhalten ja noch nicht die Zahlen vom August. Der August aber war ein Horrormonat f\u00fcr die wichtigste russische Branche, die \u00d6lindustrie. Denn die Ukraine hat, und das ist eine neue Strategie, ganz methodisch russische Raffinerien \u00fcberall im europ\u00e4ischen Teil der Russischen F\u00f6deration mit Drohnen angegriffen. Mindestens zehn Raffinerien sind in Brand gegangen, einige sind zweimal unter Beschuss geraten, mehrere sogar dreimal.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAu\u00dferdem wurden Exportrouten angegriffen<strong>: <\/strong>Der Hafen Ust-Luga an der Ostsee oder die \u00d6lpumpstation an der Druschba-Pipeline, \u00fcber die das \u00d6l nach wie vor nach Ungarn und in die Slowakei gepumpt wird, womit diese L\u00e4nder die russische Kriegskasse f\u00fcllen. Mit einem Wort: Wir haben Faktoren, die die makro\u00f6konomischen Zahlen in den vergangenen Wochen anscheinend enorm verschlechtert haben.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/gurkov-100.jpg\" alt=\"Andre Gurkov\" title=\"Andre Gurkov | Kiepenheuer &amp; Witsch\"\/><\/p>\n<p>Zur Person<\/p>\n<p>            Andrey Gurkov ist Autor und Publizist und arbeitete viele Jahre f\u00fcr russische und deutsche Medien, zuletzt f\u00fcr die Deutsche Welle. Im Fr\u00fchjahr erschien sein Buch &#8222;F\u00fcr Russland ist Europa der Feind&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWas die Zahlen des ersten Halbjahres angeht, so hat sich die Dynamik in der russischen Wirtschaft ausgesprochen verlangsamt. Mehr noch: Kremlnahe Experten aus staatlichen Banken sprechen davon, dass anscheinend die russische Wirtschaft bereits in einer Rezession ist, also zwei Quartale hintereinander ein Minus hervorgebracht hat. Wir sprechen hier von offiziellen Zahlen, und die zeigen, dass die Kriegswirtschaft nach wie vor w\u00e4chst oder zumindest nicht ins Minus geraten ist, w\u00e4hrend die zivilen Branchen eindeutig ins Minus gegangen sind.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas verschlechtert die finanzielle Situation des Staates, der viel mehr Geld braucht, um den Krieg weiterzuf\u00fchren. Wir haben eine rapide Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, was aber nicht hei\u00dft, dass der Kreml jetzt schon daran denkt, den Krieg aufgrund der wirtschaftlichen Probleme zu beenden. Aber der Krieg, und das ist ja das Ziel der Wirtschaftssanktionen des Westens, wird f\u00fcr den Kreml immer teurer.<\/p>\n<p>    &#8222;Russlands Plage ist die hohe Inflation&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>tagesschau.de:<\/strong> Zeigt sich hier, dass die Umstellung auf die Kriegswirtschaft zulasten des privaten Sektors geht?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Gurkov: <\/strong>Ja. Der Staat hat in den vergangenen Jahren massiv Geld in die Kriegsproduktion gepumpt. Das hat dazu gef\u00fchrt, dass viele Arbeitskr\u00e4fte in die Kriegsproduktion gewechselt sind, um mehr Geld zu verdienen. Dadurch sind die Lohnkosten und vor allem die Kreditkosten f\u00fcr den privaten Sektor h\u00f6her geworden. Denn Russlands gro\u00dfe wirtschaftliche Plage ist die durch den Krieg bedingte au\u00dferordentlich hohe Inflation. Die hohen Staatsausgaben haben dazu gef\u00fchrt, dass der Leitzins in Russland bis vor kurzem noch bei sage und schreibe 21\u00a0Prozent lag. Mittlerweile liegt er bei 18\u00a0Prozent. Solche Zinsen kann sich kein mittlerer, schon gar kein Kleinunternehmer leisten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAber nicht nur die private Wirtschaft schrumpft. Auch die Kriegswirtschaft arbeitet an den Kapazit\u00e4tsgrenzen. Die Abnutzung des Materials ist sehr gro\u00df, aber die westlichen Sanktionen verhindern, dass diese Maschinen schnell ersetzt werden. Man hat praktisch nur den einen Lieferanten China, und der nutzt die Lage Russlands nat\u00fcrlich aus, um russischen K\u00e4ufern nicht die preisg\u00fcnstigsten Varianten anzubieten.<\/p>\n<p>    &#8222;Treibstoffprobleme k\u00f6nnten ein Reizfaktor werden&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>tagesschau.de:<\/strong> Sp\u00fcren die russischen B\u00fcrger auch durch die Angriffe auf die \u00d6lraffinerien die Folgen des Krieges inzwischen deutlicher?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Gurkov: <\/strong>Ja, denn das f\u00fchrt dazu, dass es zwar nicht fl\u00e4chendeckend, aber doch in einigen Regionen zu Treibstoffknappheit gekommen ist und sich an den Tankstellen lange Schlangen bildeten. Wenn das so weitergeht, wenn also die ukrainischen Angriffe fortgesetzt werden und die Probleme bei der Produktion von Treibstoff zunehmen, wird das in der Bev\u00f6lkerung zweifelsohne ein Reizfaktor sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTreibstoffprobleme k\u00f6nnten auch dazu f\u00fchren, dass von einer ohnehin anscheinend nicht sehr guten Ernte noch weniger eingefahren wird. Das k\u00f6nnte in Verbindung mit den Haushaltsproblemen dazu f\u00fchren, dass die Unzufriedenheit mit den Machthabern zunimmt. Ich w\u00fcrde diese Unzufriedenheit aber nicht \u00fcbersch\u00e4tzen. Es wird keinen Aufstand gegen den Krieg geben.<\/p>\n<p>    &#8222;Putin muss einen Sieg pr\u00e4sentieren&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>tagesschau.de:<\/strong> Es hie\u00df in der Vergangenheit immer, es gebe eine Art stillen Pakt zwischen Putin und seiner Bev\u00f6lkerung. Putin steht f\u00fcr Stabilit\u00e4t, und daf\u00fcr l\u00e4sst man ihn machen. Bekommt das nun Risse? Oder schiebt man die Probleme des Landes doch dem Westen zu?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Gurkov:<\/strong> In den ersten eineinhalb Jahrzehnten von Putins Macht, also etwa bis 2014, war der ungeschriebene Vertrag: Wir genie\u00dfen den Konsum, bekommen immer mehr Wohlstand, mischen uns daf\u00fcr aber nicht in die Politik ein. Dann \u00e4nderte sich die Stimmung und auch das Narrativ. Die Eroberung der Krim hat eine massive Euphorie im Land hervorgerufen und Putin das Signal gegeben, dass er seine Popularit\u00e4t noch mehr steigern kann, wenn er dem Land Siege pr\u00e4sentiert, zus\u00e4tzlich zu dem teilweise bescheidenen Wohlstand, der in seinen Amtsjahren gewachsen ist.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nJetzt kann von Stabilit\u00e4t keine Rede mehr sein, wenn die Menschen in verschiedenen russischen St\u00e4dten, auch weit entfernt von der Ukraine, fr\u00fchmorgens aufwachen, weil die Flugabwehr versucht, ukrainische Drohnen abzuschie\u00dfen. Stabilit\u00e4t wird aber auch nicht mehr in dem Ma\u00dfe erwartet &#8211; es wird ein erfolgreicher Feldzug erwartet, ein Sieg.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas ist das gro\u00dfe Problem f\u00fcr Putin. Er muss der Nation einen Sieg pr\u00e4sentieren. Die Menschen m\u00fcssen zwar vor der Tankstelle Schlange stehen<strong>, <\/strong>aber wenn<strong> <\/strong>Russland diesen Krieg gewinnt, w\u00fcrde man ihm das verzeihen. Das ist eine<strong> <\/strong>Erkl\u00e4rung, warum Putin so hartn\u00e4ckig jegliche Versuche torpediert, einen Waffenstillstand herbeizuf\u00fchren oder den Krieg zu beenden.<\/p>\n<p>    &#8222;Der kommende Winter wird f\u00fcr den Kreml sehr schwierig&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>tagesschau.de:<\/strong> Wenn sich die wirtschaftlichen Daten nach und nach verschlechtern, k\u00f6nnen Sie einen Punkt absch\u00e4tzen, an dem es f\u00fcr Putin schwierig wird, diesen Krieg weiterzuf\u00fchren?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Gurkov:<\/strong> Es wird jetzt schon f\u00fcr ihn schwieriger. Der Zerm\u00fcrbungskrieg gegen die Ukraine ist auch zu einem Zerm\u00fcrbungskrieg f\u00fcr Russland und f\u00fcr die russische Wirtschaft geworden. Er kann nicht mehr das Geld in vollen Z\u00fcgen ausgeben, beispielsweise f\u00fcr die wahnsinnig hohen Pr\u00e4mien, die den Freiwilligen gezahlt werden, die daf\u00fcr in den Krieg ziehen und die dann die Familie bekommt, weil die Freiwilligen meistens nicht aus diesem Krieg zur\u00fcckkehren. Putin hat weniger Geld, um staatliche Unternehmen oder ganze Branchen, wie etwa die schwer kriselnde Kohleindustrie zu subventionieren. Und wenn er einfach Geld drucken sollte, w\u00fcrde das die Inflation weiter anheizen &#8211; was dann auf die ganze Bev\u00f6lkerung durchschlagen w\u00fcrde. Hinzu kommen die generellen Infrastrukturprobleme, die Russland wie viele andere Staaten auch hat, sowie Sozialsysteme, die umgebaut werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIch glaube, dass der kommende Winter f\u00fcr den Kreml sehr schwierig sein wird und Einfluss nehmen k\u00f6nnte auf seine Verhandlungsbereitschaft im Fr\u00fchjahr. Je schmerzhafter die Angriffe der ukrainischen Seite nicht nur auf die \u00d6lraffinerien, sondern generell auf die russische Wirtschaft, auf russische Milit\u00e4rbetriebe sein werden, desto schneller wird dieser Zustand erreicht werden. Aber noch ist man nicht so weit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPutins Hoffnung ruht auf Trump, dass er ihm irgendwie behilflich ist und Druck auf die Ukraine aus\u00fcbt. Und Putin hofft, dass die Europ\u00e4er schwach werden und ihre Bem\u00fchungen aufgeben. Genau das sollten sie deshalb in der jetzigen Situation nicht tun. Die Erh\u00f6hung des Sanktionsdruckes ist jetzt ein Mittel, um ein gerechtes Kriegsende herbeizuf\u00fchren. Nicht in den n\u00e4chsten Wochen, nicht in den n\u00e4chsten Monaten, aber in der Perspektive wohl eines Jahres.<\/p>\n<p>    &#8222;China flutet Russland mit Exportprodukten&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>tagesschau.de: <\/strong>Putin nimmt ab Mittwoch am Wirtschaftsforum in Wladiwostok teil. Ist von ihm irgendein Signal zu erwarten?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Gurkov:<\/strong> Nein. Putin braucht dieses Treffen in Wladiwostok, um zu zeigen, dass Russland international nicht isoliert ist. Die Botschaft wird sein: Russland ist wirtschaftlich fit und wird einen massiven Aufschwung erleben. Dar\u00fcber spricht Putin st\u00e4ndig.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGro\u00dfe Investitionsvorhaben aus dem asiatischen Raum<strong>, <\/strong>etwa in der Automobilindustrie, sind aber kaum<strong> <\/strong>zu erwarten, schon gar nicht aus China. Es gibt in Russland eine massive Entt\u00e4uschung dar\u00fcber, dass China nicht in Russland investiert, sondern eher den russischen Markt mit seinen Exportprodukten flutet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Forum ist eine politische Propagandaveranstaltung, die 2015, ein Jahr nach der Krim-Annexion, gegr\u00fcndet wurde, um zu zeigen: Russland wendet sich vom Westen ab und dem Osten, Asien, dem pazifischen Raum zu. Aber wirtschaftlich kommt von dort unvergleichbar weniger, als fr\u00fcher aus Westeuropa oder den USA kam.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrte Eckart Aretz, tagesschau.de.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"interview Stand: 03.09.2025 09:14 Uhr Von Peking reist Kremlchef Putin weiter zum Wirtschaftsforum in Wladiwostok. 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