{"id":393073,"date":"2025-09-03T07:37:14","date_gmt":"2025-09-03T07:37:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393073\/"},"modified":"2025-09-03T07:37:14","modified_gmt":"2025-09-03T07:37:14","slug":"schweizer-unternehmen-stellen-digitale-souveraenitaet-an-erste-stelle-mit-it-sicherheit-made-in-europe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393073\/","title":{"rendered":"Schweizer Unternehmen stellen digitale Souver\u00e4nit\u00e4t an erste Stelle \u2013 mit IT-Sicherheit &#8222;Made in Europe&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>pts20250903012 in Forschung<\/p>\n<p>Neue ESET-Studie zeigt bemerkenswerten Zuspruch f\u00fcr europ\u00e4ische IT-Sicherheitsl\u00f6sungen<\/p>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lowres.jpg\" alt=\"Europ\u00e4ische IT-Sicherheitshersteller werden in der Schweiz immer beliebter (Bild: ESET)\" title=\"Europ\u00e4ische IT-Sicherheitshersteller werden in der Schweiz immer beliebter (Bild: ESET)\"\/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Europ\u00e4ische IT-Sicherheitshersteller werden in der Schweiz immer beliebter (Bild: ESET)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<p><\/p>\n<p>Jena (pts012\/03.09.2025\/09:15) <\/p>\n<p><strong>Wirtschaftliche und geopolitische Spannungen, steigende Cyberrisiken und neue Compliance-Pflichten ver\u00e4ndern die Beschaffung von IT-Sicherheitsl\u00f6sungen in der Schweiz. Die j\u00fcngste repr\u00e4sentative Online-Befragung des europ\u00e4ischen IT-Security-Herstellers ESET, durchgef\u00fchrt vom renommierten Analystenhaus techconsult, zeigt: Die Herkunft des Anbieters wird f\u00fcr Entscheider in der Schweiz zum strategischen Kriterium. Mehr als ein Drittel der Unternehmen denkt stark bis sehr stark \u00fcber einen Anbieterwechsel nach. Die zugrundeliegende Umfrage wurde vom 14. bis 22. M\u00e4rz 2025 unter 220 Entscheidern aus unterschiedlichen Branchen und verschiedenen Unternehmensgr\u00f6\u00dfen durchgef\u00fchrt. Die Studie kann unter <\/strong><a href=\"https:\/\/web-assets.eset.com\/fileadmin\/ESET\/DACH\/Press_Releases\/Pressemitteilungen\/2025\/08\/Studie_B2B_Umfrage_Made-in-EU_CH_2025_WEB.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>diesem Link<\/strong><\/a><strong> heruntergeladen werden.<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Schweizer Unternehmen wollen wissen, wem sie ihre kritischsten Prozesse anvertrauen \u2013 und zwar technisch wie rechtlich&#8220;, sagt Rainer Schwegler, Senior Territory Manager Switzerland bei ESET Deutschland GmbH. &#8222;Entscheidend ist die Kombination aus starker Bedrohungspr\u00e4vention, \u00fcberpr\u00fcfbarer Compliance und verl\u00e4sslicher lokaler Betreuung. L\u00f6sungen aus Europa geben Betrieben in der Schweiz die notwendige Transparenz, um digitale Souver\u00e4nit\u00e4t im Tagesgesch\u00e4ft in die Tat umzusetzen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Herkunft ist entscheidendes Auswahlkriterium<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr knapp zwei Drittel (60 Prozent) der Schweizer Befragten spielt die Herkunft des IT-Sicherheitsanbieters eine wichtige oder sehr wichtige Rolle. Schon fast die H\u00e4lfte (44,1 Prozent) setzt heute auf einen EU-Hauptanbieter, nur gut jeder F\u00fcnfte (22,3 Prozent) nutzt US-Hersteller.<\/p>\n<p>Auch die Wechselbereitschaft ist in der Schweiz ausgepr\u00e4gt, insbesondere bei gro\u00dfen Unternehmen ab 250 Mitarbeitern: Zwei von drei Entscheidern (64,2 Prozent) tendieren stark bis sehr stark zu einer Neuausrichtung. Gr\u00fcnde hierf\u00fcr k\u00f6nnen unter anderem h\u00f6here Schadensrisiken und Compliance-Anforderungen sein.<\/p>\n<p><strong>Vertrauen in L\u00f6sungen aus Europa w\u00e4chst<\/strong><\/p>\n<p>Unter den Wechselwilligen w\u00fcrden knapp drei Viertel (72 Prozent) zuk\u00fcnftig einen EU-Anbieter w\u00e4hlen. Neben Leistungsmerkmalen z\u00e4hlen Rechtssicherheit, Transparenz und der gemeinsame EU-Rechtsrahmen zu den entscheidenden Pluspunkten. Dies ist auch deshalb so wichtig, weil viele Schweizer Unternehmen Handelsbeziehungen zu Partnern und Kunden in der EU unterhalten und dadurch unter \u00e4hnliche Gesetze wie Organisationen in der EU fallen (z. B. DSGVO).<\/p>\n<p>&#8222;IT-Sicherheitsl\u00f6sungen sind tief in technischen Systemen von Unternehmen verwurzelt, um alle m\u00f6glichen Cyberbedrohungen abwehren zu k\u00f6nnen. F\u00fcr Unternehmen ergibt es deshalb Sinn, einen Anbieter auszuw\u00e4hlen, der dem gleichen Rechtsrahmen wie sie unterliegt: &#8218;Made in Europe&#8216; verbindet starke Pr\u00e4vention mit nachvollziehbarer Compliance und lokaler Verantwortlichkeit \u2013 das ist die Basis f\u00fcr digitale Souver\u00e4nit\u00e4t im Alltag&#8220;, f\u00fcgt Schwegler hinzu.<\/p>\n<p><strong>Compliance und &#8222;Stand der Technik&#8220; r\u00fccken auf Vorstandsebene<\/strong><\/p>\n<p>Die NIS2-Richtlinie (Network and Information Security Directive 2), ein EU-Gesetz zur St\u00e4rkung der Cybersicherheit in der Europ\u00e4ischen Union, hebt die Verantwortung der Leitungsebene und verankert Schulungs- und \u00dcberwachungspflichten. Damit wird IT-Security zur zentralen Compliance-Frage \u2013 auch und ganz besonders f\u00fcr Schweizer Unternehmen innerhalb europ\u00e4ischer Lieferketten.<\/p>\n<p><strong>ESET gibt Unternehmen in seiner Studie konkrete Handlungsempfehlungen, darunter:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Resilienz verankern: <\/strong>Notfall- und Wiederanlaufpl\u00e4ne testen, Offline-Backups vorhalten, RTO\/RPO realistisch definieren.<\/li>\n<li><strong>Datenhoheit sichern: <\/strong>Verarbeitung und Telemetrie in EU\/CH-Rechenzentren priorisieren; Drittland-Transfers minimieren.<\/li>\n<li><strong>Zero Trust umsetzen: <\/strong>Least-Privilege, starke Authentifizierung, Segmentierung und kontinuierliche Verifikation etablieren.<\/li>\n<li><strong>Aktualit\u00e4t sicherstellen: <\/strong>Patch- und Vulnerability-Management zentralisieren und automatisieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die gesamte Studie gibt es unter diesem Link: <a href=\"https:\/\/web-assets.eset.com\/fileadmin\/ESET\/DACH\/Press_Releases\/Pressemitteilungen\/2025\/08\/Studie_B2B_Umfrage_Made-in-EU_CH_2025_WEB.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Warum sich Schweizer Unternehmen f\u00fcr europ\u00e4ische IT-Sicherheit entscheiden<\/strong><\/a><\/p>\n<p> (Ende)<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.eset.de\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/logo.png\" alt=\"ESET Deutschland GmbH\" title=\"ESET Deutschland GmbH\"\/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"pts20250903012 in Forschung Neue ESET-Studie zeigt bemerkenswerten Zuspruch f\u00fcr europ\u00e4ische IT-Sicherheitsl\u00f6sungen Europ\u00e4ische IT-Sicherheitshersteller werden in der Schweiz immer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":393074,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,105395,27948,548,663,158,3934,3935,13,26892,105396,14,105397,15,12,173],"class_list":{"0":"post-393073","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-computer-und-informationstechnologie","11":"tag-computerkriminalitaet","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europaeische-union","15":"tag-europe","16":"tag-european-union","17":"tag-headlines","18":"tag-informatik","19":"tag-informationswissenschaft","20":"tag-nachrichten","21":"tag-nationale-sicherheit","22":"tag-news","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-unternehmen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115139225079259061","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393073","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=393073"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393073\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/393074"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=393073"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=393073"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=393073"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}