{"id":393145,"date":"2025-09-03T08:19:13","date_gmt":"2025-09-03T08:19:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393145\/"},"modified":"2025-09-03T08:19:13","modified_gmt":"2025-09-03T08:19:13","slug":"ki-kunst-ist-laut-vulgaer-und-rebellisch-die-neue-street-art","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393145\/","title":{"rendered":"KI-Kunst ist laut, vulg\u00e4r \u2013 und rebellisch: die neue Street-Art"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Eine neue Avantgarde von K\u00fcnstlern nutzt Bildgeneratoren, um die Reklame im virtuellen Raum zu \u00fcberkleistern und konsumkritische Botschaften zu setzen.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Die KI visualisiert surreale und selbst die abstrusesten Ideen. Bild der K\u00fcnstlerin Annika Nordenski\u00f6ld.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"1006\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/35d738b4-4d01-4948-85d9-c1916d48db25.jpg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Die KI visualisiert surreale und selbst die abstrusesten Ideen. Bild der K\u00fcnstlerin Annika Nordenski\u00f6ld. <\/p>\n<p>\u00a9 Annika Nordenski\u00f6ld \/ Sergelgatans Konsthall<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42f1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text\">Das Internet hat ein neues Spielzeug: den Bildgenerator GPT-4o. Mit der Bildfunktion k\u00f6nnen Nutzer mithilfe von Chat-GPT auch Bilder erstellen. Man gibt einfach einen Prompt, also eine textliche Anweisung, ein, dann zaubert das Tool wie von Geisterhand ein Bild hervor.<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.\n      <\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42f2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Ein fotorealistisches Bild zweier Hexen in ihren Zwanzigern? Ein Paparazzi-Foto von Karl Marx, der mit Einkaufst\u00fcten vor einem Fotografen flieht? Oder die Zeichnung eines patentierten Dreirads auf dreieckigen R\u00e4dern? Kein Problem, die KI visualisiert selbst die abstrusesten und dadaistischsten Ideen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42f3\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Nachdem das Tool im M\u00e4rz dieses Jahres freigeschaltet worden war, gingen massenhaft Memes und kultige Fotografien im Stil des japanischen Zeichentrickstudios Ghibli viral. Der Filter entfachte einen derartigen Hype, dass Open AI ein technisches Limit einf\u00fchren musste. \u00abUnsere Grafikkarten schmelzen\u00bb, sagte der Open-AI-Chef Sam Altman. Allein in den ersten Wochen wurden 700 Millionen Fotos mit Chat-GPT erstellt. Zum Vergleich: Die Fotoarchive des amerikanischen B\u00fcrgerkriegs umfassen eine Sammlung von rund einer Million Fotografien.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42f4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Seitdem jeder mit frei zug\u00e4nglichen KI-Werkzeugen wie Midjourney, Dall-E oder Chat-GPT Bilder erstellen kann, wird das Internet mit einer beispiellosen Flut von Bildern \u00fcberschwemmt: Der Papst in Daunenjacke, Jesus in Garnelenform (\u00abShrimp Jesus\u00bb), Snoop Dogg als kiffender Kardinal, Donald Trump als Papst in weisser Soutane \u2013 manche dieser Bilder sind so oft geteilt und gesehen worden, dass sie inzwischen Kultstatus haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ein KI-Bild von Donald Trump als Papst.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"1024\" height=\"1536\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Ein KI-Bild von Donald Trump als Papst. <\/p>\n<p>@realDonaldTrump \/ Handout via Reuters<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42g0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Kacheln sozialer Netzwerke sind vollgetaggt mit KI-generierten Fotos. Auf Instagram schiessen Fake-Profile ins Kraut, auf Linkedin verwandeln K\u00fcnstler ihre Profilbilder in Actionfiguren, und durch die Timeline von Tiktok tanzen k\u00fcnstliche Kreaturen mit italienisch klingenden Namen wie Tralalero Tralala oder Ballerina Cappuccina. Ein Trend jagt den andern, und jedes Mal flippt das Internet aus.<\/p>\n<p>Vampirische KI-Kunst<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42g2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die kulturpessimistischen Beobachter sehen in der KI-Technologie den f\u00fcnften Reiter der Apokalypse: Computergenerierte Werke, so das Lamento, profanierten \u00e4sthetische Ideale, zerst\u00f6rten die Kreativit\u00e4t und ruinierten die Kunst samt Urheberrecht. Das, was da zusammengepromptet werde, sei bloss ein Abklatsch alter Ideen. \u00abKI-Kunst\u00bb, heisst es in einem offenen Brief des Center for Artistic Inquiry and Reporting, sei \u00abvampirisch\u00bb und ern\u00e4hre sich von Kunstwerken vergangener Generationen, \u00abw\u00e4hrend sie lebenden K\u00fcnstlern das Blut aussaugt\u00bb.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42g3\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Das Magazin \u00abThe Gamer\u00bb stilisierte KI-Kunst gar zum \u00abAush\u00e4ngeschild des Faschismus\u00bb, \u00abda sie der Kunst jede Bedeutung entzieht und sie f\u00fcr Zwecke nutzt, f\u00fcr die sie nie gedacht war, ohne dass eine einzige menschliche Hand sie zum Leben erweckt\u00bb.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42g4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Der Kunstbegriff war schon immer Gegenstand hitziger Diskussionen. Ob ein Urinal oder eine an die Wand geklebte Banane Kunst sind, dar\u00fcber l\u00e4sst sich trefflich streiten. Wenn Googles Bild-KI einen Schwarzen in eine Wehrmachtsuniform steckt und den Diversity-Gedanken ad absurdum f\u00fchrt, kann man das getrost f\u00fcr eine Geschmacklosigkeit des Prompters halten. Aber ist KI-Kunst deshalb gleich faschistisch?<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42g5\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Schon als im 19.\u00a0Jahrhundert die Fotografie erfunden wurde, gab es \u00e4sthetische Vorbehalte gegen\u00fcber der Technik: Die Kamera wurde als Antithese des K\u00fcnstlers verfemt. \u00abDie Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler, der Unbegabten und der Faulen\u00bb, \u00e4tzte der Schriftsteller Charles Baudelaire. Insofern folgen die analogen Reflexe, die heute gegen\u00fcber der KI ge\u00e4ussert werden, einem historischen Muster.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42g6\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Es gibt aber auch andere Stimmen, die die computergenerierten Bilderwelten als neue Kunstform begreifen: Der Berliner K\u00fcnstler Boris Eldagsen, der 2023 mit einem KI-generierten Bild einen renommierten Fotopreis gewann und ablehnte, spricht analog zur Fotografie von \u00abPromptografie\u00bb, einer Technik, die statt mit Licht mit Tastatureingaben arbeitet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Von k\u00fcnstlicher Intelligenz geschaffen: \u00abThe Electrician\u00bb von Boris Eldagsen h\u00e4tte einen World Photo Award in der Kategorie \u00abKreativ\u00bb gewonnen. Doch der K\u00fcnstler lehnte den Preis ab.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"1080\" height=\"1680\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Von k\u00fcnstlicher Intelligenz geschaffen: \u00abThe Electrician\u00bb von Boris Eldagsen h\u00e4tte einen World Photo Award in der Kategorie \u00abKreativ\u00bb gewonnen. Doch der K\u00fcnstler lehnte den Preis ab. <\/p>\n<p>Boris Eldagsen<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42g8\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Eine neue Avantgarde von Creators, wie etwa die schwedische K\u00fcnstlerin Annika Nordenski\u00f6ld, nennt sich auf ihren Instagram-Profilen \u00abPromptografen\u00bb. Dort pr\u00e4sentiert Nordenski\u00f6ld neben Aquarellen und Fotografien auch KI-generierte Bilder, die von ihren Reisen inspiriert sind. Von ihrer Indien-Reise etwa brachte die K\u00fcnstlerin ein sehr farbenfrohes KI-Bild mit, das Menschen beim hinduistischen Holi-Fest zeigt.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42h0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">KI ist auch ein Mittel, Reiseeindr\u00fccke zu verarbeiten. Die Kritik, der Betrachter werde get\u00e4uscht und die Wahrheit ausgel\u00f6scht, geht insofern fehl, als auch in der Fotografie die Wirklichkeit nur ausschnittweise dargestellt wird und der Vorwurf dann berechtigterweise auch f\u00fcr die realistische Malerei erhoben werden m\u00fcsste. Aber wurde jemals bei einem Courbet-Gem\u00e4lde irgendjemand get\u00e4uscht?<\/p>\n<p>Klow\u00e4nde des Internets<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42h2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">KI setzt die Fiktionalisierung von Kunst lediglich fort. Unter Hashtags wie \u00ab#promptart\u00bb oder \u00ab#synthography\u00bb findet man auf Instagram einen bunten Blumenstrauss an KI-generierten Werken \u2013 von d\u00fcsteren Dark-Fantasy-Bildern bis zu retrofuturistischen Stadtentw\u00fcrfen. Die Prompter scheren sich nicht gross um Sch\u00f6nheitsideale. KI-Kunst ist laut, vulg\u00e4r, verst\u00f6rend \u2013 und rebellisch.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42h3\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Auf dem X-Account \u00abWeird AI Art\u00bb st\u00f6sst man etwa auf ein Foto, auf dem ein McDonald\u2019s-Mitarbeiter freudig Chicken-Wings in einen H\u00fchnerstall liefert. Andernorts sieht man KI-generierte Videos, in denen Trump mit Selenski im Petersdom Karten spielt (eine Anspielung auf die Br\u00fcskierung im Weissen Haus) oder Putin als Lumpensammler neben dem abgerissenen Trump zu chinesischer Musik einen Hamburger verspeist.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42h4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Das, was an die Klow\u00e4nde des Internets gespr\u00fcht wird, erinnert in seiner anarchischen \u00c4sthetik an Graffiti. Street-Art, die aus der Subkultur in den USA in den sechziger Jahren entstanden ist, verfolgte das Ziel, den \u00f6ffentlichen Raum zur\u00fcckzuerobern. Hausmauern waren die Kommentarspalten der Armen, die Blogs avant la lettre. Was das Establishment als Vandalismus und Schmiererei zur\u00fcckwies, war f\u00fcr die Sch\u00f6pfer eine Kunstform, ihrem Protest Ausdruck zu verleihen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42h5\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Nun mag man einwenden, dass das Internet kein urbaner, \u00f6ffentlicher Raum ist, sondern mehr eine Gated Community und dass Open AI, Google und Co. die KI-Werkzeuge nur bereitstellen, um billigen Content f\u00fcr ihre Plattformen produzieren zu lassen. Doch in gewisser Weise geht es in der digitalen Gegenkultur auch um den subversiven Gedanken, die Reklame im virtuellen Raum zu \u00fcberkleistern und eigene, konsumkritische Botschaften zu setzen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42h6\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die surreale Figur des Nike-Sneaker tragenden Haifischs Tralalero Tralala, der zum Symbol des Tiktok-Trends \u00abItalian Brainrot\u00bb wurde, ironisiert nicht nur die geistige Verbl\u00f6dung durch Social-Media-Konsum (\u00abBrainrot\u00bb), sondern spielt auch sehr subtil mit den Verblendungsmechanismen der Werbeindustrie \u2013 und f\u00fchrt das Meme-Marketing ad absurdum. Es ist ja v\u00f6llig egal, welche Marke ein Hai tr\u00e4gt, weil ein Fisch keine Schuhe braucht.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45ai42h7\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Italian Brainrot, das der Hochglanz\u00e4sthetik der Werbung einen billigen Trash-Look mit Nonsens-Inhalten entgegensetzt, kommt in der Ablehnung des gesellschaftlichen Sinnangebots fast schon punkig daher. Nach dem Motto: \u00abIhr nennt es Hirnf\u00e4ule. Wir nennen es Kultur!\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Eine neue Avantgarde von K\u00fcnstlern nutzt Bildgeneratoren, um die Reklame im virtuellen Raum zu \u00fcberkleistern und konsumkritische Botschaften&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":393146,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-393145","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115139389952157397","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393145","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=393145"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393145\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/393146"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=393145"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=393145"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=393145"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}