{"id":393213,"date":"2025-09-03T08:54:12","date_gmt":"2025-09-03T08:54:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393213\/"},"modified":"2025-09-03T08:54:12","modified_gmt":"2025-09-03T08:54:12","slug":"usa-us-gericht-entscheidet-gegen-zerschlagung-von-google","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393213\/","title":{"rendered":"USA: US-Gericht entscheidet gegen Zerschlagung von Google"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t      \t\t            \t\t             \t\t\t\t   \t\t\t\t\t   <img decoding=\"async\" id=\"article-image\" fetchpriority=\"high\" alt=\"USA: US-Gericht entscheidet gegen Zerschlagung von Google\" title=\"USA: US-Gericht entscheidet gegen Zerschlagung von Google\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/media.media.656f6ddb-289e-41c5-80cc-f6ab19b9cb1c.16x9_700.jpg\" data-linkto=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/javascript:void(0);\"\/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tDer US-Digitalkonzern Google wird nicht zerschlagen. (Symbolbild)\u00a0Foto: Matt Rourke\/dpa\t\t\t<\/p>\n<p>Eigentlich hatte die US-Regierung gefordert, dass Google wegen illegaler Gesch\u00e4fte zentrale Teile seines Konzerns verkaufen muss. Ein Richter entschied nun aber deutlich milder.<\/p>\n<p>Der US-Digitalkonzern <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Google\" title=\"Google\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Google<\/a> wird nicht zerschlagen. Ein US-<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Gericht\" title=\"Gericht\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gericht<\/a> in Washington hat am Dienstag entschieden, dass es den Sanktionsforderungen des US-Justizministeriums nicht folgt. Die US-Regierung wollte, dass Google unter anderem seinen Browser Chrome und sein Smartphone-Betriebssystem Android verkauft, da es einen Versto\u00df gegen das Wettbewerbsrecht sah und Google ein Monopolist sei.<\/p>\n<p>Das Gericht sah aber kein grunds\u00e4tzliches Problem darin, dass Google gleichzeitig eine Suchmaschine, einen Browser, ein Betriebssystem und verschiedene Dienste f\u00fcr Online-Werbung betreibt. Es machte dem Unternehmen nur kleinere Auflagen, zum Beispiel, bestimmte Daten aus der Suchmaschine mit Wettbewerbern zu teilen. Google kann gegen das Urteil noch in Berufung gehen und auch gegen das juristisch festgelegte Label des \u201eMonopolisten\u201c vorgehen.<\/p>\n<p>Zu gro\u00dfe Marktmacht <\/p>\n<p>Die US-Regierung war gegen Google vorgegangen, weil die Marktmacht des Digitalkonzerns zu gro\u00df geworden sei. Weil das Unternehmen in so vielen verschiedenen Bereichen aktiv ist und meist auch erfolgreicher als die meisten Wettbewerber, kann es Nutzern und Partnern die eigenen Gesch\u00e4ftsbedingungen nahezu frei diktieren und die eigenen Dienste bevorzugen. So sei die Google-Suchmaschine im Google-Browser als Standard voreingestellt, was andere Suchmaschinen-Anbieter benachteiligen kann.<\/p>\n<p>Das Verfahren war noch unter der Biden-Regierung gestartet, war aber von Trumps Team fortgef\u00fchrt worden. Das Gericht forderte innerhalb von 60 Tagen die Gr\u00fcndung eines Komitees, das die Einhaltung der Auflagen \u00fcberwachen soll. Falls Google gegen das Urteil vorgeht, k\u00f6nnte der Prozess aber f\u00fcr Jahre auf Eis gelegt werden. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der US-Digitalkonzern Google wird nicht zerschlagen. 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