{"id":393269,"date":"2025-09-03T09:25:11","date_gmt":"2025-09-03T09:25:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393269\/"},"modified":"2025-09-03T09:25:11","modified_gmt":"2025-09-03T09:25:11","slug":"frankfurt-am-main-hoher-aufholbedarf-bei-produktivitaetssteigerung-durch-automatisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393269\/","title":{"rendered":"Frankfurt am Main &#8211; Hoher Aufholbedarf bei Produktivit\u00e4tssteigerung durch Automatisierung"},"content":{"rendered":"<p>Neue KI-Umfrage von Tietoevry Create und TQS: Jedes dritte deutsche Unternehmen scheitert an KI-Strategie<\/p>\n<p><b>Eine aktuelle Umfrage des Marktforschers <\/b> <a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.tqs.at\/\"><b>TQS Research &amp; Consulting<\/b><\/a> <b> im Auftrag des Digital Engineering-Dienstleisters <\/b> <a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.tietoevry.com\/de\"><b>Tietoevry Create<\/b><\/a> <b> unter 200 C-Level-Entscheider:innen und F\u00fchrungskr\u00e4ften in Deutschland zeigt: Manager:innen in gr\u00f6\u00dferen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden erkennen zwar das Potenzial K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) f\u00fcr die Automatisierung von Prozessen und die Steigerung der Produktivit\u00e4t, scheitern jedoch oft noch daran, langfristige Mehrwerte zu generieren. Von KI-Technologien erwarten sich mehr als die H\u00e4lfte (57 %) der Befragten vor allem \u201eProzess- und Effizienzoptimierung\u201c. Als gr\u00f6\u00dftes Risiko geben F\u00fchrungskr\u00e4fte \u201everpasste Chancen f\u00fcr Effizienzsteigerung, Innovation und Reduktion von Betriebskosten\u201c (55 %) an. Neben Rechts- und Sicherheitsaspekten wird jedes dritte Unternehmen vor allem durch das Fehlen einer klaren KI-Strategie (29 %), mangelnde Expertise (32 %) oder die schlechte Datenqualit\u00e4t (31 %) gehemmt.<\/b><\/p>\n<p>KI ist in den Chefetagen deutscher Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden angekommen, doch die Begeisterung f\u00fcr die Technologie steht im krassen Gegensatz zur strategischen Verankerung, um die erkannten Chancen f\u00fcr die Automatisierung von Prozessen und die Steigerung der Produktivit\u00e4t zu nutzen. W\u00e4hrend eine \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit von 89 % die Haltung ihres Unternehmens zu KI als positiv oder zumindest vorsichtig optimistisch bewertet und sechs von zehn Manager:innen (62 %) bereits mehrmals w\u00f6chentlich oder sogar (mehrmals) t\u00e4glich KI-Tools nutzen, fehlt es an einem soliden Fundament. Dies best\u00e4tigen die Antworten auf die Frage nach den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen: Drei von zehn befragten F\u00fchrungskr\u00e4ften (29 %) sehen das Fehlen einer klaren KI-Strategie als eine der zentralen H\u00fcrden.<\/p>\n<p>Mangelhafte KI-Kompetenz bremst Unternehmen aus<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wird die strategische L\u00fccke durch einen Mangel an internem Fachwissen und die unzul\u00e4ngliche Datenlage weiter vergr\u00f6\u00dfert: Rund ein Drittel (32 %) der Befragten in Deutschland empfindet fehlende fachliche Expertise im eigenen Unternehmen als wesentliches Risiko im Zusammenhang mit KI-Technologien. Ein weiteres Drittel (31 %) sieht die schlechte Verf\u00fcgbarkeit und Qualit\u00e4t von Daten als Hemmnis. Obwohl sich mehr als die H\u00e4lfte der F\u00fchrungskr\u00e4fte selbst als gut und sicher im Umgang mit KI-L\u00f6sungen einstuft, reicht dies offenbar nicht aus, um die strategische Implementierung auf Organisationsebene voranzutreiben.<\/p>\n<p>Mit KI-Technologien die Produktivit\u00e4tsl\u00fccke schlie\u00dfen<\/p>\n<p>\u201eUnsere neue KI-Studie sendet ein klares Signal an die deutschen F\u00fchrungsetagen: Jetzt gilt es, KI-Technologien strategisch zu implementieren, um echten Business Value zu schaffen \u2013 und genau hier scheitern viele Unternehmen noch an fehlender Strategie, mangelhaften Kompetenzen oder schlechter Datenlage. KI-Technologien sind kein Selbstzweck, sondern m\u00fcssen konkrete L\u00f6sungen f\u00fcr die Prozessautomatisierung und Effizienzsteigerung liefern, um den Produktivit\u00e4tsr\u00fcckstand der deutschen Wirtschaft aufzuholen\u201c, erkl\u00e4rt Lukas Keller, Head of Market Germany bei Tietoevry Create in Deutschland, und f\u00fchrt aus: \u201eEin praktisches Beispiel: Mit KI-gest\u00fctztem Requirements Engineering k\u00f6nnten Industrie und Produktion die zeitaufwendige Analyse von technischen und regulatorischen Anforderungen beschleunigen und gleichzeitig die Qualit\u00e4t signifikant verbessern. Solche dom\u00e4nenspezifischen KI-L\u00f6sungen schaffen einen messbaren Wettbewerbsvorteil \u2013 aber nur, wenn Unternehmen die Implementierung und Skalierung von KI-L\u00f6sungen strategisch angehen und ihre Mitarbeitenden gezielt qualifizieren.\u201c<\/p>\n<p>Professionalisierung w\u00e4chst, aber Verantwortung bleibt diffus<\/p>\n<p>Ein klarer Trend zur Professionalisierung ist dennoch erkennbar: Der Anteil der Unternehmen mit dedizierten KI-Verantwortlichen liegt in Deutschland aktuell bei 28 %. Das Thema wird zwar ernst genommen, aber gleichzeitig bleibt die Verantwortung oft diffus: Mehr als ein Viertel der deutschen Firmen (28 %) hat noch keine spezifische Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr KI definiert und in fast der H\u00e4lfte (43 %) der F\u00e4lle betreut die IT-Abteilung das Thema lediglich mit. \u201eDie Verantwortung ist also oft noch nicht auf strategischer Ebene verankert, sondern wird operativ mitverwaltet. Es ist h\u00f6chste Zeit, dass die F\u00fchrungsetagen ihre Verantwortung wahrnehmen und KI zum strategischen Werkzeug f\u00fcr dringend notwendige Effizienz- und Produktivit\u00e4tssteigerungen machen. Genau hier setzen wir an, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Innovationskraft der deutschen Unternehmen zu st\u00e4rken\u201c, erkl\u00e4rt Keller.<\/p>\n<p>Gefahrenbewusstsein trifft auf tr\u00fcgerische Sicherheit<\/p>\n<p>Immerhin erkennt die Mehrheit der F\u00fchrungskr\u00e4fte die Dringlichkeit zu handeln: Gefragt nach den Risiken, falls sie beim Einsatz von KI nicht mithalten, gaben die meisten F\u00fchrungskr\u00e4fte \u201everpasste Chancen f\u00fcr Effizienzsteigerung, Innovation und Reduktion von Betriebskosten\u201c (55 %) sowie den \u201eR\u00fcckstand bei Produkt- und Servicequalit\u00e4t im Vergleich zur Konkurrenz\u201c (40 %) an. Im scharfen Kontrast dazu steht eine \u00fcberraschend sorglose Minderheit: Trotz der offensichtlichen Gefahren gibt jede:r siebte Befragte (15 %) an, kein Risiko zu sehen, wenn das Unternehmen den KI-Anschluss verpasst.<\/p>\n<p>\u00dcber die Studie<\/p>\n<p>Die Ergebnisse stammen aus einer Umfrage, die von TQS Research &amp; Consulting im Auftrag von Tietoevry Create durchgef\u00fchrt wurde. Die Erhebung erfolgte im Zeitraum Mai bis Juni 2025 mittels CAWI (Computer Assisted Web Interviews) und CATI (Computer Assisted Telephone Interviews). Befragt wurden 200 C-Level-Entscheider:innen und F\u00fchrungskr\u00e4fte aus Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden in Deutschland. Parallel wurden 100 Interviews in \u00d6sterreich gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Weitere Informationen und kostenloser Download der Studie: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.tietoevry.com\/de\/campaigns\/2025\/ki-im-b2b-in-osterreich-deutschland\/\">https:\/\/www.tietoevry.com\/de\/campaigns\/2025\/ki-im-b2b-in-osterreich-deutschland\/<\/a><\/p>\n<p><b>\u00dcber Tietoevry Create in Deutschland<\/b><\/p>\n<p>Tietoevry Create ist der Digital Engineering-Bereich von Tietoevry, dem gr\u00f6\u00dften IT-Dienstleistungs- und Softwareunternehmen Nordeuropas mit rund 24.000 Besch\u00e4ftigten in rund 90 L\u00e4ndern. Tietoevry Create besch\u00e4ftigt nahezu 9.000 Expert:innen rund um den Globus und unterst\u00fctzt Unternehmen weltweit mit Expertise in Business Advisory, Design &amp; Experience, Data Engineering sowie spezialisierter Software-Forschung und -Entwicklung. Mit lokaler Pr\u00e4senz in Deutschland und globalen Ressourcen liefert Tietoevry Create ma\u00dfgeschneiderte Softwarel\u00f6sungen \u2013 von Consulting \u00fcber Umsetzungs-Know-how bis hin zum Betrieb. Die Spezialisierungen des Unternehmens umfassen AI &amp; Data Services (datensichere KI-L\u00f6sungen, GPT-Chatbots, Copiloten u.v.m.), Cloud Transformation inkl. SAP, Customer Experience sowie Green Technologies (Sustainability\/ESG). Zu den Kunden z\u00e4hlen zahlreiche Mittel- und Gro\u00dfunternehmen der Industrie, der Finanzwirtschaft, des \u00f6ffentlichen Sektors und weiterer Branchen, darunter Microsoft, SAP, Bosch Security and Safety Systems, Santander, WISAG u.v.m. Weitere Informationen auf <a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.tietoevry.com\/de\">www.tietoevry.com\/de<\/a><\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>Tietoevry Create<br \/>Judith Meincke<br \/>Telefon: +49 173 4828129<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/wissenschaft\/frankfurt-am-main-hoher-aufholbedarf-bei-produktivitaetssteigerung-durch\/mailto: judith.meincke@tietoevry.com\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> judith.meincke@tietoevry.com<\/a><br \/>Website: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.tietoevry.com\/de\">https:\/\/www.tietoevry.com\/de<\/a><\/p>\n<p class=\"origin\">Original-Content von: Tietoevry \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>http:\/\/ots.de\/5d3aae<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Neue KI-Umfrage von Tietoevry Create und TQS: Jedes dritte deutsche Unternehmen scheitert an KI-Strategie Eine aktuelle Umfrage des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":393270,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[105424,105422,29,2050,2051,30,2052,3412,11995,105420,14657,105421,105423,173],"class_list":{"0":"post-393269","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-aufholbedarf","9":"tag-create","10":"tag-deutschland","11":"tag-frankfurt","12":"tag-frankfurt-am-main","13":"tag-germany","14":"tag-hessen","15":"tag-hoeher","16":"tag-ki-strategie","17":"tag-ki-umfrage","18":"tag-main","19":"tag-tietoevry","20":"tag-tqs","21":"tag-unternehmen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115139649657098331","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393269","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=393269"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393269\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/393270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=393269"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=393269"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=393269"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}