{"id":393539,"date":"2025-09-03T11:51:12","date_gmt":"2025-09-03T11:51:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393539\/"},"modified":"2025-09-03T11:51:12","modified_gmt":"2025-09-03T11:51:12","slug":"region-unterstuetzt-fluechtlingssozialarbeit-vor-ort-pressemitteilungen-die-verwaltung-der-region-hannover-verwaltungen-kommunen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393539\/","title":{"rendered":"Region unterst\u00fctzt Fl\u00fcchtlingssozialarbeit vor Ort | Pressemitteilungen | Die Verwaltung der Region Hannover | Verwaltungen &#038; Kommunen"},"content":{"rendered":"<p class=\"emark\">Die Region unterst\u00fctzt auch im Jahr 2025 wieder die 20 St\u00e4dte und Gemeinden im Umland dabei, Menschen mit Fluchthintergrund zu betreuen und zu beraten. Insgesamt \u00fcber 5,3 Millionen Euro stellt die Verwaltung daf\u00fcr den Kommunen zur Verf\u00fcgung. Damit werden L\u00f6hne und Sachkosten f\u00fcr Sozialarbeiter*innen bezahlt, die Gefl\u00fcchtete vor Ort begleiten und unterst\u00fctzen. \u201eDie Arbeit der Sozialarbeiter*innen vor Ort ist unverzichtbar. Sie helfen beim Ankommen, beim Zugang zu Bildung, Arbeit und medizinischer Versorgung. Mit den Zusch\u00fcssen stellen wir sicher, dass \u00fcberall in der Region Fachkr\u00e4fte daf\u00fcr da sind\u201c, sagt Dr. Andrea Hanke, Dezernentin f\u00fcr Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend der Region.<\/p>\n<p class=\"emark\">Jede Kommune erh\u00e4lt einen festen Sockelbetrag von 54.530 Euro. So ist \u00fcberall mindestens eine halbe Stelle gesichert. Dar\u00fcber hinaus richtet sich die H\u00f6he der Zahlungen danach, wie viele Menschen mit Fluchterfahrung seit 2015 in eine Stadt oder Gemeinde gezogen sind und aktuell dort leben. Personen, die in den letzten f\u00fcnf Jahren zugezogen sind, werden dabei st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt als l\u00e4nger zur\u00fcckliegende Zuz\u00fcge, um die aktuellen Bedarfe besser abbilden zu k\u00f6nnen. Zus\u00e4tzlich stehen bis zu 30.000 Euro j\u00e4hrlich f\u00fcr Fortbildungen, Supervisionen sowie Veranstaltungen zur regionsweiten Vernetzung und zum fachlichen Austausch der Sozialarbeiter*innen.<\/p>\n<p class=\"emark\">Die Mittelverteilung f\u00fcr die einzelnen Kommunen reicht von rund 137.000 Euro f\u00fcr Wennigsen bis hin zu etwa 454.000 Euro f\u00fcr Langenhagen.<\/p>\n<p>\u00dcbersicht der Betr\u00e4ge<\/p>\n<p class=\"emark\">Mittelverteilung f\u00fcr das Jahr 2025 auf die Kommunen:<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" class=\"fullwidth image-zoomable\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/39e9162ab381-Mittelverteilung_Sozialarbeit_fuer_Gefluechtete_Originalformat.jpg\" alt=\"Tabelle mit Werten f\u00fcr die Fl\u00fcchtlingssozialarbeit Region Hannover\" data-copyright-text=\"RH\" data-large-image=\"https:\/\/www.hannover.de\/var\/storage\/images\/_aliases\/full\/0\/8\/1\/7\/29557180-2-ger-DE\/39e9162ab381-Mittelverteilung_Sozialarbeit_fuer_Gefluechtete_Originalformat.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                            \u00a9                                 RH<\/p>\n<p>Die Berechnung der Zuwendung erfolgte prozentual nach der ermittelten Anzahl der tats\u00e4chlich in der jeweiligen Kommune wohnhaften Gefl\u00fcchteten in zwei Betrachtungszeitr\u00e4umen im Rahmen der Stichtagsbetrachtung zum 31.12. des Vorjahres zuz\u00fcglich eines Sockelbetrags in H\u00f6he von 54.530 \u20ac (0,5 VZ\u00c4 gem\u00e4\u00df KGSt 24\/25) je Kommune. Die Unterst\u00fctzung erfolgt in Form von Personalkostenzusch\u00fcssen f\u00fcr den Einsatz von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern. Zus\u00e4tzlich ist ein Betrag in H\u00f6he von 30.000,00 \u20ac f\u00fcr Supervision, Fortbildungen und Veranstaltungen vorgesehen.<\/p>\n<p class=\"emark\">(Ver\u00f6ffentlicht am 3. September 2025)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Region unterst\u00fctzt auch im Jahr 2025 wieder die 20 St\u00e4dte und Gemeinden im Umland dabei, Menschen mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":393540,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[3364,29,30,46,1411],"class_list":{"0":"post-393539","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-hannover","12":"tag-niedersachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115140223681312444","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=393539"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393539\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/393540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=393539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=393539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=393539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}