{"id":393667,"date":"2025-09-03T13:00:21","date_gmt":"2025-09-03T13:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393667\/"},"modified":"2025-09-03T13:00:21","modified_gmt":"2025-09-03T13:00:21","slug":"mercosur-handelsabkommen-waehrend-europa-belehrt-und-zoegert-investiert-china-enorm-und-stellt-dabei-keine-fragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393667\/","title":{"rendered":"Mercosur-Handelsabkommen: W\u00e4hrend Europa belehrt und z\u00f6gert, investiert China enorm \u2013 und stellt dabei keine Fragen"},"content":{"rendered":"<p>Das Freihandelsabkommen Mercosur mit S\u00fcdamerika steht vor dem Abschluss. Von der europ\u00e4ischen Industrie wird es herbeigesehnt. Politisch hofft der Kontinent auf eine engere Bindung. Doch einige L\u00e4nder in der Region haben sich bereits abgewendet \u2013\u00a0weil Europa sie mit einem Thema ver\u00e4rgert hat.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Dimensionen des Projektes sind gigantisch, der Zeitpunkt nicht zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt. Rund 13 Milliarden brasilianische Real (umgerechnet etwa knapp zwei Milliarden Euro) soll die riesige Br\u00fccke kosten. Wenn die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/pontesalvadoritaparica.com.br\/en-us\/\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/pontesalvadoritaparica.com.br\/en-us\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Ponte Salvador-Itaparica<\/a> im nordbrasilianischen Bundesstaat Bahia fertig ist, soll sie insgesamt 12,4 Kilometer lang sein, die bisherige F\u00e4hrverbindung zwischen den beiden St\u00e4dten ersetzen und eine Zeitersparnis von rund 40 Prozent bringen. In dieser Woche verk\u00fcndeten die Vertragspartner die Details zum Baubeginn im kommenden Jahr. Bei den wichtigsten Vertragsunterschriften stets dabei: Zhu Qingqiao, Botschafter von China in Brasilien. Das hat seine Gr\u00fcnde: \u201eMit chinesischer Investition erh\u00e4lt Brasilien die gr\u00f6\u00dfte Br\u00fccke Lateinamerikas\u201c, meldeten brasilianische Medien in dieser Woche.<\/p>\n<p>Im Ringen um die neuen geopolitischen Machtverh\u00e4ltnisse hat Peking die Bedeutung Lateinamerikas l\u00e4ngst erkannt und schl\u00e4gt gerade jetzt Pfl\u00f6cke ein, wo die USA den Rest der Welt mit Z\u00f6llen belegt. W\u00e4hrend Europa seit Jahren z\u00f6gert und eher belehrend auftritt, investiert China strategisch klug in die Infrastruktur und verbessert damit sein Ansehen und seine Akzeptanz. <\/p>\n<p>Vor allem die zwei Jahrzehnte andauernden Verhandlungen rund um das <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/mercosur-abkommen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/mercosur-abkommen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mercosur-Freihandelsabkommen,<\/a> das an diesem Mittwoch von der EU-Kommission besiegelt wird, empfanden die s\u00fcdamerikanischen Vertragspartner aus Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay als eine Art herablassende Bevormundung aus Br\u00fcssel. W\u00e4hrend China enorm investiert und dabei keine Fragen stellt, kommen aus den USA Strafz\u00f6lle und aus Europa Umweltvorgaben. Mit dem nun fertig <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255428126\/Mercosur-Im-Schatten-von-Trumps-Zoll-Drohungen-gelingt-der-EU-ein-wichtiger-Durchbruch.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255428126\/Mercosur-Im-Schatten-von-Trumps-Zoll-Drohungen-gelingt-der-EU-ein-wichtiger-Durchbruch.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ausgehandelten aber noch nicht ratifizierten Freihandelsabkommen <\/a>sollen dann aber Europa und S\u00fcdamerika auf Augenh\u00f6he stehen \u2013 und beide Seiten wollen unabh\u00e4ngiger von den USA werden.<\/p>\n<p>Das Abkommen bietet f\u00fcr die Europ\u00e4er gro\u00dfe Chancen, aber auch erhebliche Risiken. Experten sprechen gerne vom \u201eCars for Cow Deal\u201c, der die Zusammenarbeit auf die einfache Formel herunterbricht. Die Europ\u00e4er k\u00f6nnen einfacher Autos und Maschinen nach S\u00fcdamerika exportieren, im Gegenzug wird den Herstellern landwirtschaftlicher Produkte wie beispielsweise Rindfleisch ein vereinfachter Zugang zum europ\u00e4ischen Markt gew\u00e4hrt. Aber das macht Europas Bauern Sorgen.<\/p>\n<p>Die Agrarindustrie in der Region gilt als sehr effizient, profitabel, aber auch deutlich weniger umweltbewusst als die europ\u00e4ische Konkurrenz. Unter dem amtierenden brasilianischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/luiz-inacio-lula-da-silva\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/luiz-inacio-lula-da-silva\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lula da Silva<\/a> stiegen sowohl die bei Umweltsch\u00fctzern wegen der schlechten Klimabilanz umstrittene Rindfleischproduktion als auch die Soja-Ernten auf ein neues Rekordniveau. <\/p>\n<p>Vieles wird auf abgeholzten Waldfl\u00e4chen produziert. Unter Lula verzeichnete Brasilien 2024 zudem einen Rekordverbrauch an Agrochemikalien, davon sind einige in Europa nicht zugelassen. Die S\u00fcdamerikaner dr\u00e4ngen darauf, dass die Europ\u00e4er Umweltvorschriften reduzieren. Sie sind es inzwischen aus China gewohnt, dass der Abnehmer keine Fragen stellt.<\/p>\n<p>Ein Risiko f\u00fcr die europ\u00e4ische Landwirtschaft bestehe deshalb in den g\u00fcnstigeren Preisen f\u00fcr s\u00fcdamerikanische Agrarprodukte, sagt der brasilianische Wirtschaftswissenschaftler <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-4163-1258\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/orcid.org\/0000-0003-4163-1258&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Felipe Nascimento<\/a> im Gespr\u00e4ch mit WELT: \u201eBilaterale Abkommen mit dem Mercosur k\u00f6nnten dazu f\u00fchren, dass sie Schwierigkeiten haben, im Wettbewerb zu bestehen.\u201c <\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich Brasiliens Pr\u00e4sident Lula derzeit publikumswirksam \u00fcber die Z\u00f6lle aus Washington aufregt, schweigt die brasilianische Regierung dagegen lieber \u00fcber die eigenen Z\u00f6lle, mit denen sie den Markt gegen\u00fcber europ\u00e4ischen Produkten seit Jahren abschottet. <\/p>\n<p>So gelten f\u00fcr Chemie-Produkte aus Europa derzeit Z\u00f6lle von bis zu 35 Prozent, \u00e4hnliches gilt f\u00fcr Autos oder Maschinen. \u201eDas Abkommen der EU mit den Mercosur-Staaten wird nach seinem Inkrafttreten einen Gro\u00dfteil der genannten Z\u00f6lle schrittweise abschmelzen\u201c, hei\u00dft es dazu auf Anfrage von WELT aus dem Wirtschaftsministerium in Berlin.<\/p>\n<p>Chinas Einfluss in der Region k\u00f6nnte Europa bedrohen<\/p>\n<p>In allen Mercosur-L\u00e4ndern hofft Europa zudem auf eine enge Zusammenarbeit im Bereich des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/sachsen-anhalt\/article689c7ee2f3b3300719840737\/Foerderung-von-gruenem-Wasserstoff-Millionen-sollen-fliessen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/sachsen-anhalt\/article689c7ee2f3b3300719840737\/Foerderung-von-gruenem-Wasserstoff-Millionen-sollen-fliessen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gr\u00fcnen Wasserstoffs. <\/a>Der zuk\u00fcnftige Energietr\u00e4ger w\u00fcrde dann allerdings \u00fcber H\u00e4fen nach Europa transportiert, die im Wesentlichen von China finanziert und kontrolliert w\u00fcrden. So besteht die Gefahr einer neuen Abh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Bef\u00fcrchtung sei, dass China seine Infrastruktur als Waffe einsetzen k\u00f6nnte, um Lieferketten zu st\u00f6ren, den Zugang zu wichtigen Rohstoffen und anderen essenziellen G\u00fctern zu blockieren und eine gr\u00f6\u00dfere Instabilit\u00e4t auf dem globalen Markt zu verursachen, hei\u00dft es in einem Bericht <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.asiapacific.ca\/\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.asiapacific.ca\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">der Asia Pacific Foundation of Canada:<\/a> \u201eDiese Sorgen gehen \u00fcber Chinas Kontrolle \u00fcber die H\u00e4fen hinaus und erstrecken sich auch auf wichtige von China gebaute Infrastrukturkomponenten wie Hafenkr\u00e4ne und \u00dcberwachungssysteme.\u201c<\/p>\n<p>Dem gegen\u00fcber stehen allerdings interessante Chancen. Der s\u00fcdamerikanische Markt wurde von den Europ\u00e4ern bislang untersch\u00e4tzt. In <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/bolivien\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/bolivien\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bolivien <\/a>steht in K\u00fcrze ein Regierungswechsel an. Dort regierten fast zwei Jahrzehnte lang die als fundamentalistisch geltenden Sozialisten, die im lithiumreichsten Land der Welt Vertr\u00e4ge mit Russland und China favorisierten. Bolivien wird in K\u00fcrze zum vollwertigen Mitglied des Mercosur aufsteigen, die beiden vor einer Stichwahl befindlichen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten wollen den Markt nun auch f\u00fcr den Westen \u00f6ffnen.  <\/p>\n<p>Der antiwestlich gepr\u00e4gten Ausrichtung Brasiliens stehen mit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/argentinien-politik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/argentinien-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Argentinien<\/a>, Paraguay und k\u00fcnftig auch Bolivien dann L\u00e4nder entgegen, die Europa freundlicher gesonnen sind. Der Mercosur der Zukunft k\u00f6nnte also deutlich europafreundlicher sein als in der Vergangenheit. <\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Chance bietet auch Argentinien. Unter dem libert\u00e4ren Pr\u00e4sidenten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/javier-milei\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/javier-milei\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Javier Milei <\/a>hat das Land erste Schritte zu einer wirtschaftlichen Erholung gemacht und die Rahmenbedingungen f\u00fcr internationale Investoren verbessert. Ob dieser Aufschwung nachhaltig ist, wird die zweite H\u00e4lfte von Mileis Amtszeit zeigen. Erste Investitionszusagen aus dem Ausland zeigen aber,  dass die internationalen M\u00e4rkte verst\u00e4rkt nach Argentinien schauen.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/tobias-kaeufer\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/tobias-kaeufer\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Tobias K\u00e4ufer<\/b><\/a><b> ist Lateinamerika-Korrespondent. Im Auftrag von WELT berichtet er seit 2009 \u00fcber die Entwicklungen in der Region.  <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Freihandelsabkommen Mercosur mit S\u00fcdamerika steht vor dem Abschluss. Von der europ\u00e4ischen Industrie wird es herbeigesehnt. Politisch hofft&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":393668,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,5697,548,663,158,7736,3934,3935,105500,13,15450,91192,76235,15449,14,15,12,21507],"class_list":{"0":"post-393667","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-brasilien","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europaeische-union-eu","15":"tag-europe","16":"tag-european-union","17":"tag-freihandelsabkommen-ks","18":"tag-headlines","19":"tag-javier","20":"tag-lula-da","21":"tag-mercosur","22":"tag-milei","23":"tag-nachrichten","24":"tag-news","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-silva"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115140495146474019","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393667","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=393667"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393667\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/393668"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=393667"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=393667"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=393667"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}