{"id":393896,"date":"2025-09-03T15:01:24","date_gmt":"2025-09-03T15:01:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393896\/"},"modified":"2025-09-03T15:01:24","modified_gmt":"2025-09-03T15:01:24","slug":"architektur-in-bern-warum-sehen-alle-neubauten-gleich-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393896\/","title":{"rendered":"Architektur in Bern: Warum sehen alle Neubauten gleich aus?"},"content":{"rendered":"<p>St\u00e4dtebau in Bern \u2013 <\/p>\n<p>Monotone Kl\u00f6tze in Schlammfarben: Warum sehen alle Neubauten gleich aus?<\/p>\n<p class=\"ContentHead_lead____SsS link_regular__O0hk0 link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs\">\u00dcberall diese Siedlungsbl\u00f6cke: Weil f\u00fcr \u00dcberbauungen immer strengere \u00f6kologische oder finanzielle Ziele gelten, leidet der \u00e4sthetische Ausdruck. Wie weiter?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/CGU1RwxNarf9igtrcK7dPt.jpg\"  width=\"100\" height=\"100\"  alt=\"Lena Rittmeyer\" class=\"AuthorImage_root__WCxj_ ContentMetaInfo_authorimage__Mp4LD AuthorImage_-content-head__3qDob\" style=\"background-color:#8A8A8A\"\/>Publiziert heute um 06:00 Uhr<img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/9pDghFPlqs68E1mLxzHqGx.jpg\" alt=\"Moderne Wohn\u00fcberbauung an der Reichenbachstrasse 118 in Bern, welche von der Organisation Openhouse4cities genutzt wird.\" title=\"Moderne Wohn\u00fcberbauung an der Reichenbachstrasse 118 in Bern, welche von der Organisation Openhouse4cities genutzt wird.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#516984\"\/><\/p>\n<p>\u00abWir leben in einer immer st\u00e4rker normierten Welt. Das gilt auch f\u00fcrs Bauen\u00bb, sagt der Architekt Christopher Berger, der mit seinem B\u00fcro B die Wohnsiedlung an der Reichenbachstrasse 118 im Tiefenauquartier realisierte.<\/p>\n<p>Foto: Raphael Moser<\/p>\n<p>Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.<a href=\"https:\/\/bottalk.io\/de\/\" class=\"BottalkPaywall_bottalklink__KDtuf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">BotTalk<\/a><strong class=\"SummaryList_title__8uifR\">In K\u00fcrze:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"SummaryList_list__pEa7M\">\n<li>Bauvorschriften und Umweltauflagen schr\u00e4nken die architektonische Gestaltungsfreiheit ein.<\/li>\n<li>Architekturb\u00fcros m\u00fcssen sich bei Wettbewerben an strenge Vorgaben der Auftraggeber halten.<\/li>\n<li>Ein Umdenken f\u00fchrt vermehrt zu Renovationen bestehender Geb\u00e4ude statt Neubauten.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">H\u00e4user wie Kl\u00f6tze, die in die Umgebung gepflanzt wurden. Horizontale Fensterb\u00e4nder; dazu an einer Seite gestapelte Balkone, integriert in die strengen Formen der Geb\u00e4ude. Alles in einer unauff\u00e4lligen Farbe, die von einem pastelligen Schlammgr\u00fcn bis zu einem Fleischk\u00e4seton reicht.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">So lassen sich derzeit einige Siedlungsneubauten in der Stadt Bern beschreiben, ein paar schon realisiert, andere in Planung. Ob <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.derbund.ch\/wifag-areal-bern-250-neue-wohnungen-geplant-468612470362\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wifag-Areal<\/a>, Warmb\u00e4chli, Tiefenauquartier oder <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.derbund.ch\/bau-des-gestapelten-berner-quartiers-wankdorfcity-3-hat-begonnen-219882859737\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wankdorfcity 3<\/a>: Es scheint, als stammten die Bauvorhaben aus dem gleichen Lehrbuch f\u00fcr heutigen St\u00e4dtebau. Ist dieser etwas austauschbare Look von heutigen \u00dcberbauungen einfach \u00abin\u00bb? Oder gehen den Architekturb\u00fcros die Ideen aus?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2w-QfOHpa3f8RgJn7iaiBj.jpg\" alt=\"Aussenansicht der Wohnbaugenossenschaft Warmb\u00e4chli in Bern, ein modernes mehrst\u00f6ckiges Geb\u00e4ude mit Balkonen.\" title=\"Aussenansicht der Wohnbaugenossenschaft Warmb\u00e4chli in Bern, ein modernes mehrst\u00f6ckiges Geb\u00e4ude mit Balkonen.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#81878A\"\/><\/p>\n<p>Block mit Nachhaltigkeitszielen: Hier haust die Genossenschaft Warmb\u00e4chli.<\/p>\n<p>Foto: Raphael Moser <\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Uninspirierte Neubauten sind kein neues Ph\u00e4nomen. \u00abErschreckend arm geworden ist der moderne St\u00e4dteerbauer an Motiven seiner Kunst\u00bb, schrieb der \u00f6sterreichische St\u00e4dteplaner Camillo Sitte 1889. \u00abDie schnurgerade H\u00e4userflucht, der w\u00fcrfelf\u00f6rmige \u2039Baublock\u203a ist alles, was er dem Reichtum der Vergangenheit entgegenzusetzen vermag.\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1qER9c1gKJgA6YUTnYGKTI.png\" alt=\"Moderne Wohnanlage mit einem mehrst\u00f6ckigen Geb\u00e4ude, umgeben von B\u00e4umen und spielenden Kindern im Vordergrund.\" title=\"Moderne Wohnanlage mit einem mehrst\u00f6ckigen Geb\u00e4ude, umgeben von B\u00e4umen und spielenden Kindern im Vordergrund.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#898C62\"\/><\/p>\n<p>Fenster im Hochformat, pastelliges Schlammgr\u00fcn: Eines der geplanten H\u00e4user auf dem Wifag-Areal.<\/p>\n<p>Visualisierung: PD<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Und heute? Der Berner Architekt Christopher Berger hat mit seinem B\u00fcro B <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.derbund.ch\/neue-oeko-siedlung-in-bern-wohnungen-sind-hart-umkaempft-825123337475\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Wohnsiedlung an der Reichenbachstrasse<\/a> realisiert. Indem man als Architekturb\u00fcro an einem Projektwettbewerb teilnehme, befinde man sich automatisch in einem Auftragsverh\u00e4ltnis, sagt Berger. Dort legt eine sogenannte Ausloberschaft ein Programm f\u00fcr einen spezifischen Ort fest.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Ganz frei ist man als Architektin oder als Architekt bei Wettbewerben nie. \u00abDie Auftraggeberschaft formuliert nat\u00fcrlich Absichten und Ziele.\u00bb Beispielsweise die Menge an Wohnungen, was einen Einfluss auf die Gr\u00f6sse und damit auf die Gestaltung eines Geb\u00e4udes habe.<\/p>\n<p>Was steckt hinter den Eternit-Fassaden beim modernen Bauen?<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Auch immer strengere Energieziele h\u00e4tten Auswirkungen, sagt Berger. Wenn etwa die Stadt Bern einen hohen \u00f6kologischen Standard realisieren m\u00f6chte, beeinflusse dies die Wahl der Materialien, die eine bestimmte Umweltbilanz erf\u00fcllen m\u00fcssten.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Folge: Viele Architekturb\u00fcros verwenden \u00e4hnliche Baustoffe. \u00abHolz weist etwa eine viel bessere \u00d6kobilanz auf als die meisten mineralischen Stoffe, die einen viel massiveren Ausdruck haben.\u00bb Beliebt seien insbesondere leichte Stoffe wie Eternit-Wellplatten, wie sie auch bei der Warmb\u00e4chli-\u00dcberbauung zum Einsatz kamen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/5cl1e8FzK-I8dNcdcfTV5k.jpg\" alt=\"Ein modernes Wohngeb\u00e4ude in Bern mit mehreren Balkonen, auf denen Pflanzen stehen. Ein Balkon zeigt ein Banner mit einem Logo.\" title=\"Ein modernes Wohngeb\u00e4ude in Bern mit mehreren Balkonen, auf denen Pflanzen stehen. Ein Balkon zeigt ein Banner mit einem Logo.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#716C63\"\/><\/p>\n<p>Leicht und umweltfreundlich: Fassade aus Eternit-Wellplatten bei der Warmb\u00e4chli-\u00dcberbauung.<\/p>\n<p>Foto: Raphael Moser<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Berger sieht in der Zunahme solcher Standards ein gesellschaftliches Ph\u00e4nomen. \u00abWir leben in einer immer st\u00e4rker normierten Welt. Das gilt auch f\u00fcrs Bauen.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Ziele, die man seitens Bauherrschaft mit Neubauten verfolge, w\u00fcrden zudem immer anspruchsvoller \u2013 man wolle kosteng\u00fcnstiges Wohnen erm\u00f6glichen, rezyklierbare Materialien verwenden oder stehe unter Druck, ein Budget einzuhalten. Und auch Investoren schm\u00fcckten sich gerne mit Umweltlabels, die heute ein Verkaufsargument darstellten.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abAuf der anderen Seite stehen ganz banal gesetzliche Vorschriften, die ebenfalls einschr\u00e4nkend wirken auf die Gestaltungsfreiheit.\u00bb So schreibt das Baugesetz etwa baupolizeiliche Masse wie die maximale H\u00f6he oder L\u00e4nge eines Geb\u00e4udes vor.<\/p>\n<p>W\u00fcrde der \u00abFleischk\u00e4se\u00bb noch gebaut?<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Es gibt aber auch F\u00e4lle von \u00dcberbauungen, die wagemutiger ausfielen. Etwa <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.derbund.ch\/dieses-holzkonstrukt-ist-ein-gelungener-lueckenfueller-805691766606\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das Holzkonstrukt Werk 11 in der Stadt Biel:<\/a> Strassenseitig fallen Laubeng\u00e4nge ins Auge, auf der Seite prangen Bullaugenfenster. K\u00fchnere Ideen waren m\u00f6glich, weil die Architekten zugleich die Bauherren waren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FOtprqyS4_PAQ1RWPniKjI.webp.jpeg\" alt=\"Dreist\u00f6ckiges Holzgeb\u00e4ude mit runden Fenstern und \u00fcberdachtem Balkon, umgeben von B\u00e4umen und parkenden Autos.\" title=\"Dreist\u00f6ckiges Holzgeb\u00e4ude mit runden Fenstern und \u00fcberdachtem Balkon, umgeben von B\u00e4umen und parkenden Autos.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#ADB9BF\"\/><\/p>\n<p>Holzbauweise, Lauben und grosse Bullaugen: Bei diesem Bieler Neubau hatten die Architektinnen und Architekten einige Freiheiten.<\/p>\n<p>Foto: Linus Bart<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Berger teilt zumindest den Eindruck, \u00abdass es immer wieder Phasen gibt, in denen sich Bauten \u00e4hneln\u00bb. Er stellt aber auch fest, dass im H\u00e4userbau ein Umdenken stattfinde. So vermute er, dass die \u00dcberbauung am Burgernziel, <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.derbund.ch\/fleischkaesfarbenes-monstrum-statt-vorzeigebau-800130406744\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">auch sp\u00f6ttisch \u00abFleischk\u00e4se\u00bb genannt<\/a>, von der Stadt heute ganz anders angegangen w\u00fcrde. Damals, vor \u00fcber zehn Jahren, entschied ein Wettbewerb \u00fcber einen Neubau. \u00abHeute w\u00fcrde man sich eher fragen: Wie k\u00f6nnen wir mit den Bestandsbauten arbeiten?\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/7i4XUNl44YTA5bZ27SqvNU.jpg\" alt=\"Moderne \u00dcberbauung des Tramdepots im Burgernziel mit Gesch\u00e4ften im Erdgeschoss und dar\u00fcber liegenden Wohnungen.\" title=\"Moderne \u00dcberbauung des Tramdepots im Burgernziel mit Gesch\u00e4ften im Erdgeschoss und dar\u00fcber liegenden Wohnungen.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#ACA494\"\/><\/p>\n<p>Sp\u00f6ttisch \u00abFleischk\u00e4se\u00bb genannt: Die \u00dcberbauung im Burgernziel.<\/p>\n<p>Foto: Adrian Moser<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Sich mit bestehenden Geb\u00e4uden auseinanderzusetzen, statt Neubauten zu realisieren, ist laut Berger heute viel st\u00e4rker verbreitet als vor einigen Jahren. Was zumindest von seinem B\u00fcro nicht als Hindernis empfunden werde, sondern \u00abals Anregung f\u00fcr einen Entwurf\u00bb. Insofern beobachtet Berger neben Siedlungskl\u00f6tzen auch \u00abandere Zug\u00e4nge, andere Formensprachen\u00bb, wie er es nennt. \u00abEs wird lebhafter.\u00bb<\/p>\n<p class=\"DynamicTeaser_boxtitle__B6piN\">Architektur in Bern<\/p>\n<p>Newsletter<\/p>\n<p>Ausgehen<\/p>\n<p>Erhalten Sie die besten Events, Restaurants und kulturellen Geheimtipps im Raum Bern.<\/p>\n<p><a class=\"NewsletterBox_more__FNemz link_underlinelink__K5Zr0\" href=\"https:\/\/www.derbund.ch\/newsletter-uebersicht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Weitere Newsletter<\/a><\/p>\n<p>Einloggen<strong>Lena Rittmeyer<\/strong> ist Kulturredaktorin. Sie berichtet seit \u00fcber zehn Jahren \u00fcber die Berner Theaterszene. Gelegentlich schreibt sie auch \u00fcber gesellschaftliche Themen und Popmusik.<a class=\"ArticleAuthorBio_moreinfo__cqyvz link_underlinelink__K5Zr0\" rel=\"author nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.derbund.ch\/author\/82863413\/lena-rittmeyer\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/larittmeyer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">@LaRittmeyer<\/a><\/p>\n<p class=\"Feedback_root__fr_Mi ArticleContainer_content-width__FRl7F\">Fehler gefunden?<a href=\"mailto:tagesleitung.korrektorat@tamedia.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Lena%20Rittmeyer%20%7C%20Monotone%20Kl%C3%B6tze%20in%20Schlammfarben%3A%20Warum%20sehen%20alle%20Neubauten%20gleich%20aus%3F&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.derbund.ch%2Farchitektur-in-bern-warum-sehen-alle-neubauten-gleich-aus-672403978804\" class=\"Feedback_feedbacklink__VyDCi link_underlinelink__K5Zr0\">Jetzt melden.<\/a><\/p>\n<p>29 Kommentare<\/p>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"St\u00e4dtebau in Bern \u2013 Monotone Kl\u00f6tze in Schlammfarben: Warum sehen alle Neubauten gleich aus? \u00dcberall diese Siedlungsbl\u00f6cke: Weil&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":393897,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-393896","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115140970969478166","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393896","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=393896"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393896\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/393897"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=393896"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=393896"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=393896"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}