{"id":393952,"date":"2025-09-03T15:31:11","date_gmt":"2025-09-03T15:31:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393952\/"},"modified":"2025-09-03T15:31:11","modified_gmt":"2025-09-03T15:31:11","slug":"wuppertals-kaemmerer-wundert-sich-ueber-berichterstattung-zu-angeblichen-grundsteuer-mehreinnahmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/393952\/","title":{"rendered":"Wuppertals K\u00e4mmerer wundert sich \u00fcber Berichterstattung zu angeblichen Grundsteuer-Mehreinnahmen"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dies ginge aus einer umfassenden \u00dcbersicht hervor, in der die Landesregierung die Folgen der Reform aufgeschl\u00fcsselt hat. Laut der Berichterstattung w\u00fcrde demnach etwa die Stadt Wuppertal 6 Millionen Euro mehr einnehmen als bisher. Das geht aus einer Mitteilung des st\u00e4dtischen Presseamts hervor.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Stadtk\u00e4mmerer Bunte zeigt sich \u00fcber die Darstellung verwundert: \u201eDiese Zahlen sind f\u00fcr uns nicht nachvollziehbar und entsprechen auch nicht den Tatsachen.\u201c Die Stadt Wuppertal habe sich an die Zusage der sogenannten Aufkommensneutralit\u00e4t gehalten und die tats\u00e4chlichen Einnahmen best\u00e4tigten dies auch.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zum Hintergrund: Zur aufkommensneutralen Umsetzung der Grundsteuerreform ist die Stadt davon ausgegangen, dass das noch nach altem Recht im Doppelhaushalt 2024\/2025 f\u00fcr 2025 veranschlagte Aufkommen aus der Grundsteuer B von 80,2 Millionen Euro erreicht werden und in Summe unver\u00e4ndert bleiben soll. Klar war dabei immer, dass Aufkommensneutralit\u00e4t f\u00fcr die Kommune jedoch nicht individuelle Belastungsneutralit\u00e4t f\u00fcr die Abgabepflichtigen bedeute.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die tats\u00e4chlichen Einnahmen belaufen sich aktuell auf 80,1 Millionen und liegen damit sogar leicht unter dem angestrebten Betrag, so Bunte. Richtig sei zwar, dass der Rat der Stadt Wuppertal einen h\u00f6heren Hebesatz beschlossen habe, als er vom Finanzministerium seinerzeit \u2013 jedoch auf veralteter Datenbasis \u2013 errechnet worden war. Die Antwort der Landesregierung, auf die Anfrage der FDP-Landtagsfraktion, auf die der Berichterstattung Bezug genommen wird, stellt aber klar, dass dem Land das prognostizierte Grundsteueraufkommen der jeweiligen Kommunen f\u00fcr das Jahr 2025 nicht vorliegt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Welche Berechnungen auf Grundlage der vom Land ver\u00f6ffentlichten Listen f\u00fcr die Berichterstattung durchgef\u00fchrt wurden, sei nicht bekannt und im Ergebnis nicht nachvollziehbar. Klar sei aber, dass diese \u2013 jedenfalls f\u00fcr Wuppertal \u2013 nicht mit den tats\u00e4chlichen Einnahmen abgeglichen wurden, so Bunte. \u201eWir h\u00e4tten uns vor einer Ver\u00f6ffentlichung eine Abstimmung \u00fcber solche Aussagen gew\u00fcnscht\u201c, betont Bunte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dies ginge aus einer umfassenden \u00dcbersicht hervor, in der die Landesregierung die Folgen der Reform aufgeschl\u00fcsselt hat. 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