{"id":394115,"date":"2025-09-03T16:57:11","date_gmt":"2025-09-03T16:57:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394115\/"},"modified":"2025-09-03T16:57:11","modified_gmt":"2025-09-03T16:57:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1848-trump-usa-koennten-mehr-soldaten-in-polen-stationieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394115\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:48 Trump: USA k\u00f6nnten mehr Soldaten in Polen stationieren +++"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich offen f\u00fcr die Entsendung zus\u00e4tzlicher Soldaten nach Polen gezeigt. &#8222;Wir werden mehr dorthin entsenden, wenn sie es wollen&#8220;, sagte Trump bei einem Empfang f\u00fcr den neuen polnischen Pr\u00e4sidenten Karol Nawrocki im Wei\u00dfen Haus. Es gebe jedenfalls keine Pl\u00e4ne f\u00fcr einen US-Truppenabzug aus Polen, betonte er. Trump sagte: &#8222;Wir haben nie daran gedacht, Soldaten aus Polen abzuziehen.&#8220; In Bezug auf andere L\u00e4nder d\u00e4chten die USA aber dar\u00fcber nach, sagte er, ohne Staaten namentlich zu nennen. &#8222;Wir stehen vollst\u00e4ndig zu Polen und werden Polen helfen, sich zu sch\u00fctzen.&#8220; Nach polnischen Regierungsangaben waren zuletzt rund 10.000 US-Soldaten in dem EU-Land stationiert, das an die Ukraine grenzt. Die meisten von ihnen sind im Rotationsverfahren entsandt. US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte gibt es unter anderem in Posen und Powidz. In der Nato wird damit gerechnet, dass die USA unter Trump einen Teil ihrer rund 100.000 Soldatinnen und Soldaten aus Europa abziehen. Trumps Vorg\u00e4nger Joe Biden hatte wegen des russischen Angriffskriegs gegen die\u00a0Ukraine\u00a0rund 20.000 Soldaten zus\u00e4tzlich nach Europa entsandt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:18 Putin spricht von &#8222;Licht am Ende des Tunnels&#8220; +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat f\u00fcr den Fall eines Scheiterns m\u00f6glicher Ukraine-Friedensgespr\u00e4che eine Fortsetzung der K\u00e4mpfe angek\u00fcndigt. &#8222;Ich denke, da ist ein Licht am Ende des Tunnels&#8220;, sagt Putin bei seinem Besuch in Peking zu Journalisten, unter ihnen Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Er f\u00fcgte an: &#8222;Wir werden sehen, wie sich die Lage entwickelt.&#8220; Sollten die Gespr\u00e4che scheitern, &#8222;werden wir unsere Aufgaben milit\u00e4risch erledigen m\u00fcssen&#8220;, betonte Putin. Zur Lage auf dem Schlachtfeld in der Ukraine sagte Putin, alle &#8222;Verb\u00e4nde der russischen Streitkr\u00e4fte&#8220; bef\u00e4nden sich &#8222;an allen Frontabschnitten in der Offensive&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 17:47 Mindestens neun Tote bei neuen russischen Angriffen im Osten der Ukraine +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen im Osten der Ukraine sind am Mittwoch nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens neun Menschen get\u00f6tet worden. Die Drohnen- und Artillerieangriffe trafen die umk\u00e4mpfte Stadt Kostjantyniwka, erkl\u00e4rte der Gouverneur der ostukrainischen Region Donezk, Wadym Filaschkin. Mindestens sieben weitere Menschen seien verletzt worden. Kostjantyniwka liegt an der Stra\u00dfe nach Kramatorsk. Die Gro\u00dfstadt im Donbass ist f\u00fcr die Logistik der ukrainischen Streitkr\u00e4fte an der Front in Donezk von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\n<p><b>+++ 17:24 Russischer Pastor, der Teilnahme an Invasion zur S\u00fcnde erkl\u00e4rte, zu Haft verurteilt +++<br \/><\/b>Bei der Verfolgung von Kriegsgegnern in Russland hat die Justiz auch den Prediger einer protestantischen Freikirche wegen einer pazifistischen Predigt verurteilt. Ein Gericht in der Stadt Balaschicha bei Moskau schickte den Vater von neun Kindern f\u00fcr vier Jahre in Haft, wie das oppositionelle Portal &#8222;Sotavision&#8220; berichtete. Angeklagt war der 63-J\u00e4hrige, weil er in einer Predigt im ersten Jahr des Angriffskrieges gegen die Ukraine 2022 jede Teilnahme an K\u00e4mpfen zu einer S\u00fcnde erkl\u00e4rt hatte. Keine Obrigkeit d\u00fcrfe einen dazu zwingen. Der Pastor wurde f\u00fcr schuldig befunden, damit die Sicherheit des russischen Staates untergraben zu haben. Die Kritik am Ukraine-Krieg, von Moskau offiziell milit\u00e4rische Spezialoperation genannt, ist in Russland nach anf\u00e4nglichen schwachen Protesten weitgehend verstummt. Hunderttausende Menschen haben das Land verlassen. Wer sich jetzt noch kritisch \u00e4u\u00dfert, muss wegen angeblicher Diffamierung der Armee oder Extremismus mit hohen Strafen rechnen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:56 Putin zu Treffen mit Selenskyj bereit &#8211; aber in Moskau +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat sich unter der Voraussetzung einer guten Vorbereitung erneut zu einem Treffen mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj bereiterkl\u00e4rt. Selenskyj k\u00f6nne nach Moskau kommen, wenn es die Aussicht auf ein gutes Ergebnis gebe, sagte Putin zum Abschluss seines viert\u00e4gigen China-Aufenthalts in Peking bei einer im Staatsfernsehen \u00fcbertragenen Pressekonferenz. Selenskyj hat mehrfach angeboten, Putin zu treffen. Als Ort der Begegnung hat er die russische Hauptstadt aber ausgeschlossen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:37 Gerhard Schr\u00f6ders Befragung zu Nord Stream und Stiftung nun doch \u00f6ffentlich +++<br \/><\/b>Die f\u00fcr Mitte Oktober geplante Video-Befragung von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der durch den Untersuchungsausschuss des Schweriner Landtags zur Klimastiftung MV kann nun doch \u00f6ffentlich erfolgen. Das geht aus einem Schreiben von Schr\u00f6ders Anwalt hervor. Gegen die Anwesenheit der auch sonst im Vernehmungsraum zugelassenen \u00d6ffentlichkeit werde kein Widerspruch mehr geltend gemacht. Doch d\u00fcrften keine Bildaufzeichnungen vorgenommen werden, hei\u00dft es in dem Schreiben. Das ist aber generell auch bei anderen Zeugenvernehmungen durch den Sonderausschuss nicht erlaubt.<\/p>\n<p>Schr\u00f6der war nach seinem Ausscheiden aus der Politik lange Jahre f\u00fcr russische Energiekonzerne aktiv, unter anderem als Pr\u00e4sident des Verwaltungsrats der Nord Stream 2 AG, die 20 Millionen Euro in die umstrittene Stiftung Klima- und Umweltschutz MV eingebracht hatte. Um die inzwischen stillgelegte und teilweise zerst\u00f6rte Pipeline zwischen Russland und Deutschland, den Beitrag der Stiftung zu deren Fertigstellung und m\u00f6gliche Einflussnahmen Russlands geht es in dem Landtags-Ausschuss.<\/p>\n<p><b>+++ 16:04 Selenskyj: Lieferung von Flugabwehrsystemen vor Winter notwendig +++<br \/><\/b>Die Lieferung von Flugabwehrsystemen vor dem Winter an sein Land ist nach Einsch\u00e4tzung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj strategisch absolut notwendig. Die russischen Streitkr\u00e4fte griffen immer wieder die Energieinfrastruktur der Ukraine an, erkl\u00e4rt Selenskyj. Bereits in den vergangenen Jahren hat Russland die Strom- und Wasserversorgung vor der kalten Jahreszeit gezielt angegriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:36 Munz: &#8222;F\u00fcr Putin sind die Europ\u00e4er schwach&#8220; +++<br \/><\/b>Das Treffen in Shanghai ist nicht nur eine Zusicherung f\u00fcr Wladimir Putins Kriegsziele. Auch f\u00fcr China ist Russland ein wichtiger Partner f\u00fcr seine Taiwan-Pl\u00e4ne, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz unterstreicht. Auf Europa blickt der Kreml hingegen herab.<\/p>\n<p><b>+++ 15:03 Ukrainischer R\u00fcstungskonzern produziert Raketentreibstoff in D\u00e4nemark +++<br \/><\/b>Ein ukrainischer R\u00fcstungskonzern stellt k\u00fcnftig in D\u00e4nemark Treibstoff f\u00fcr Langstreckenraketen her und verlagert damit als erstes solches Unternehmen seine Produktion ins Ausland. Die Produktion der Firma Fire Point werde in der N\u00e4he des d\u00e4nischen Luftwaffenst\u00fctzpunkts Skydstrup angesiedelt, sagt der d\u00e4nische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen vor der Presse. Dort ist die F-16-Kampfjetflotte des Landes stationiert. &#8222;Dies ist eine helfende Hand f\u00fcr den Kampf der Ukraine um Sicherheit, ihre eigene Unabh\u00e4ngigkeit und nicht zuletzt ihre M\u00f6glichkeit, in Frieden zu leben&#8220;, so Poulsen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:25 Trump mischt bei Ukraine-Treffen am Donnerstag wom\u00f6glich direkt mit +++<br \/><\/b>Bei der\u00a0Ukraine-Konferenz\u00a0am Donnerstag wird nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius m\u00f6glicherweise US-Pr\u00e4sident Donald Trump zugeschaltet. Es gebe entsprechende \u00dcberlegungen, sagt er. Die Koalition der Willigen, etwa 30 \u00fcberwiegend europ\u00e4ische Staaten, treffen am Donnerstagvormittag im hybriden Format zusammen. Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt nach Angaben aus Regierungskreisen per Videoschalte teil. Wer neben Selenskyj in Paris erwartet wird, ist bislang nicht bekannt.<\/p>\n<p>Update 17:48 Uhr: Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten planen nach ihren Beratungen am Donnerstag in Paris ein Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Das Gespr\u00e4ch finde um 14 Uhr im Anschluss an das Treffen der sogenannten Koalition der Willigen statt, teilte der Elys\u00e9e-Palast am Mittwoch mit.<\/p>\n<p><b>+++ 13:58 Verschleppte ukrainische Kinder umerzogen &#8211; London verh\u00e4ngt Sanktionen gegen Kadyrows Mutter +++<br \/><\/b>Gro\u00dfbritannien verh\u00e4ngt Sanktionen gegen acht Personen und mehrere Organisationen, die mit der Zwangsabschiebung und Indoktrination ukrainischer Kinder in Verbindung stehen &#8211; darunter Aymani Kadyrowa, die Mutter des tschetschenischen Diktators Ramsan Kadyrow. Das teilt das britische Au\u00dfenministerium mit, wie die ukrainische Zeitung &#8222;<a title=\"Kyiv Independent\" target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/uk-sanctions-individuals-groups-behind-russian-deportation-of-ukrainian-children\/\">Kyiv Independent<\/a>&#8220; berichtet. &#8222;Die Politik des Kremls, ukrainische Kinder zwangsweise abzuschieben, indoktrinieren und militarisieren zu lassen, ist verabscheuungsw\u00fcrdig und zeigt, zu welch abscheulicher Verderbtheit Pr\u00e4sident (Wladimir) Putin greifen wird, um die ukrainische Sprache, Kultur und Identit\u00e4t auszul\u00f6schen&#8220;, sagte der britische Au\u00dfenminister David Lammy demnach. Seit Beginn des umfassenden russischen Krieges wurden laut der ukrainischen Datenbank &#8222;Children of War&#8220; mindestens 19.546 ukrainische Kinder nachweislich zwangsweise verschleppt. Nur 1.592 sind bislang in ihre Heimat zur\u00fcckgebracht worden. Die Achmat-Kadyrow-Stiftung organisiert Umerziehungsprogramme f\u00fcr verschleppte Kinder, deren Pr\u00e4sidentin Kadyrowa ist.<\/p>\n<p><b>+++ 13:35 China protzt mit Waffenschau &#8211; Xi im Bund mit Putin und Kim +++<br \/><\/b>Laserkanonen, Kampfroboter, Unterwasserdrohnen \u2013 und dazu Tausende Soldaten im Gleichschritt: Mit einer machtvollen Milit\u00e4rparade feiert China in Peking den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und f\u00e4hrt dabei \u00f6ffentlich neue Waffensysteme auf. Im Zentrum der Hauptstadt ziehen mehr als 10.000 Soldaten der Volksbefreiungsarmee am Platz des Himmlischen Friedens vorbei, flankiert von Hunderten Fahrzeugen und Flugzeugen. Staats- und Parteichef Xi Jinping nimmt die Parade ab, zusammen mit seinen Ehreng\u00e4sten, Kremlchef Wladimir Putin und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Xi ruft zu Frieden auf und warnt vor neuen Gefahren: &#8222;Heute steht die Menschheit erneut vor der Wahl zwischen Frieden und Krieg, Dialog und Konfrontation, Win-Win und Nullsummenspiel.&#8220; Zugleich sagt er, die Volksbefreiungsarmee m\u00fcsse zu einer Weltklasse-Armee ausgebaut werden, um Chinas Souver\u00e4nit\u00e4t zu sichern. Mit der gigantischen Waffenschau sendet Peking auch ein Zeichen der St\u00e4rke gen Westen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:08 Merz nennt Putin &#8222;Kriegsverbrecher&#8220; &#8211; Kreml tut \u00c4u\u00dferungen des Kanzlers zur Ukraine als irrelevant ab +++<br \/><\/b>Der Kreml bezeichnet die Ansichten von Bundeskanzler Friedrich Merz zu Friedensgespr\u00e4chen mit der Ukraine als irrelevant. Es sei kaum m\u00f6glich, die Meinung von Merz zu ber\u00fccksichtigen, nachdem dieser Pr\u00e4sident Wladimir Putin als &#8222;vielleicht den schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit&#8220; bezeichnet habe, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Merz hatte sich am Dienstag in einem Interview mit dem Sender Sat.1 entsprechend ge\u00e4u\u00dfert. Zuvor hatte er Genf als Ort f\u00fcr m\u00f6gliche Verhandlungen vorgeschlagen. Russland bestreitet, dass seine Streitkr\u00e4fte in der Ukraine Kriegsverbrechen begangen haben.<\/p>\n<p><b>+++ 12:42 Moskau behauptet: Haben rund die H\u00e4lfte von Kupjansk eingenommen +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau &#8222;etwa die H\u00e4lfte&#8220; der Stadt Kupjansk in der ukrainischen Region Charkiw eingenommen. Das Ministerium ver\u00f6ffentlicht ein von einer Drohne aufgenommenes Video, das einen Soldaten auf einer Stra\u00dfe zeigt, der eine russische Flagge h\u00e4lt. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich solche Angaben zum Kampfgeschehen nicht. Charkiw liegt im Nordosten der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 12:21 Kreml antwortet Trump: Keine Verschw\u00f6rung gegen die USA +++<br \/><\/b>China, Russland und die Nordkorea planen nach Kreml-Angaben keine Verschw\u00f6rung gegen die USA. &#8222;Ich m\u00f6chte sagen, dass niemand irgendwelche Verschw\u00f6rungen angestiftet hat, niemand hat irgendetwas ausgeheckt&#8220;, sagte Juri Uschakow, der au\u00dfenpolitische Berater von Kremlchef Wladimir Putin, dem russischen Staatsfernsehen. Uschakow reagierte damit auf eine Bemerkung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, wonach die drei Staaten sich gegen Washington verschworen h\u00e4tten. &#8222;Mehr noch, niemand hat auch nur daran gedacht, keiner der drei F\u00fchrer hat daran gedacht&#8220;, sagte Uschakow. Der Kreml hoffe, dass Trumps \u00c4u\u00dferungen ironisch gemeint seien. &#8222;Au\u00dferdem kann ich sagen, dass alle verstehen, welche Rolle die Vereinigten Staaten, die derzeitige Regierung von Pr\u00e4sident Trump und Pr\u00e4sident Trump pers\u00f6nlich in der aktuellen internationalen Lage spielen&#8220;, sagte Uschakow. <\/p>\n<p><b>+++ 12:02 Selenskyj in D\u00e4nemark eingetroffen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem bilateralen Treffen mit Premierministerin Mette Frederiksen und Gespr\u00e4chen mit den Staats- und Regierungschefs des Kooperationsformats Nordisch-Baltische Acht (NB8) in D\u00e4nemark eingetroffen. &#8222;Wolodymyr Selenskyj ist zu einem bilateralen Treffen mit Premierministerin Mette Frederiksen und Verhandlungen mit den Staats- und Regierungschefs des NB8-Formats in D\u00e4nemark eingetroffen&#8220;, sagte Pr\u00e4sidentensprecher Sergii Nykyforow gegen\u00fcber Reportern.<\/p>\n<p><b>+++ 11:45 Gro\u00dfbritannien weitet Sanktionen gegen Russland aus &#8211; wegen verschleppter Kinder +++<br \/><\/b>Gro\u00dfbritannien weitet seine Sanktionen gegen Russland wegen dessen Angriffskrieges gegen die Ukraine aus. Elf neue Personen und Unternehmen wurden nach Regierungsangaben auf die Sanktionsliste gesetzt. Dazu geh\u00f6ren demnach diejenigen, die sich &#8222;an dem Programm der russischen Regierung zur Zwangsdeportation und Umerziehung ukrainischer Kinder beteiligten und es unterst\u00fctzen&#8220;, hei\u00dft es auf der Regierungswebsite. &#8222;Die Politik des Kremls zur Zwangsabschiebung, Indoktrination und Militarisierung ukrainischer Kinder ist verabscheuungsw\u00fcrdig&#8220;, erkl\u00e4rt der britische Au\u00dfenminister David Lammy.<\/p>\n<p><b>+++ 11:34 Nato-Chef Rutte erwartet &#8222;bald&#8220; Klarheit \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine +++<br \/><\/b>Nato-Chef Mark Rutte erwartet beim Treffen morgen in Paris oder kurz danach Klarheit dar\u00fcber, was die sogenannte Koalition der Willigen in Bezug auf Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine leisten kann. Dies werde es erm\u00f6glichen, die Gespr\u00e4che mit den USA \u00fcber deren Beitrag zu intensivieren, sagt Rutte w\u00e4hrend einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem estnischen Pr\u00e4sidenten Alar Karis. &#8222;Das bedeutet, dass wir uns noch intensiver mit der amerikanischen Seite auseinandersetzen k\u00f6nnen, um zu sehen, was sie in Bezug auf ihre Beteiligung an den Sicherheitsgarantien liefern will&#8220;, sagt Rutte. Morgen findet auf Einladung des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron ein Treffen der Koalition der Willigen statt, die vor allem aus europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten besteht. Sicherheitsgarantien sollen Russland davon abhalten, die Ukraine nach einem Ende des Krieges erneut anzugreifen. Kern ist die anhaltende Unterst\u00fctzung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, erwartet wird auch eine internationale Truppe. <\/p>\n<p><b>+++ 11:06 &#8222;Br\u00fcderliche Pflicht&#8220; &#8211; Kim Jong Un sichert Putin in Ukraine-Krieg volle Unterst\u00fctzung zu +++<br \/><\/b>Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un sagt dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin seine volle Unterst\u00fctzung zu. Bei einem bilateralen Treffen in Peking dankte Putin Kim f\u00fcr die Entsendung nordkoreanischer Truppen zur Unterst\u00fctzung der russischen Streitkr\u00e4fte im Angriffskrieg gegen die Ukraine. &#8222;Wenn es etwas gibt, was ich f\u00fcr Sie und das russische Volk tun kann oder muss, betrachte ich das als meine br\u00fcderliche Pflicht&#8220;, sagte Kim zu Putin. Zum Abschluss des zweieinhalbst\u00fcndigen Treffens lud Putin den Nordkoreaner zu einem Besuch in Moskau ein, wie die Agentur RIA berichtet. Auch Putin betonte: &#8222;Die Beziehungen zwischen unseren L\u00e4ndern haben in letzter Zeit einen besonderen, vertrauensvollen und freundlichen Charakter und einen alliierten Charakter angenommen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:43 Stromausf\u00e4lle in Teilen der Ukraine nach russischen Drohnen- und Raketenangriffen +++<br \/><\/b>Mehr als 500 russische Drohnen- und Raketenangriffe haben in der vergangenen Nacht in Teilen der Ukraine nach Angaben aus Kiew Stromausf\u00e4lle verursacht. In der nordukrainischen Region Tschernihiw h\u00e4tten 30.000 Menschen nach Angriffen auf &#8222;zivile Infrastruktur&#8220; keinen Strom gehabt, teilt der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Region, Wjatscheslaw Tschaus, mit. Insgesamt feuerte Moskau laut der ukrainischen Luftwaffe 502 Drohnen und 24 Raketen ab. Ziel der Angriffe sei insbesondere der Westen der Ukraine gewesen. <\/p>\n<p><b>+++ 10:22 Britischer Verteidigungsminister in Kiew &#8211; &#8222;wichtige Entscheidungen&#8220; f\u00fcr Ramstein-Treffen vorbereiten +++<br \/><\/b>Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal empf\u00e4ngt seinen britischen Amtskollegen John Healy in Kiew. &#8222;W\u00e4hrend des Treffens werden wir die wichtigsten Themen f\u00fcr das n\u00e4chste &#8218;Ramstein&#8216;-Treffen und gemeinsame Verteidigungsprojekte koordinieren&#8220;, schreibt Schmyhal bei Telegram. &#8222;Wir bereiten wichtige bilaterale Entscheidungen vor, die die Verteidigungsf\u00e4higkeiten unserer L\u00e4nder st\u00e4rken werden.&#8220; Mit dem &#8222;Ramstein-Treffen&#8220; sind Konferenzen der Ukraine-Kontaktgruppe (Ukraine Defence Contact Group, UDCG) gemeint, die das Land in dem von Russland begonnenen Krieg mit finanzieller und milit\u00e4rischer Hilfe unterst\u00fctzen. Diese Treffen finden h\u00e4ufig auf dem US-Luftwaffenst\u00fctzpunkt in Ramstein in Rheinland-Pfalz statt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:49 Ukrainische Marine zerst\u00f6rt weiteres Schnellboot der russischen Schwarzmeerflotte +++<br \/><\/b>Die Seestreitkr\u00e4fte der ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben ein weiteres Schnellboot der russischen Schwarzmeerflotte zerst\u00f6rt. Das teilt Vizeadmiral Oleksii Neizhpapa, Kommandeur der ukrainischen Marine, bei Facebook mit und ver\u00f6ffentlicht ein Video dazu, das den Angriff zeigen soll. &#8222;Die Marine hat ein weiteres Schnellboot der russischen Schwarzmeerflotte zerst\u00f6rt, das versuchte, eine Luftlandetruppe zur Tendra-Nehrung zu bringen. Sieben Besatzer wurden eliminiert und vier weitere verletzt&#8220;, so der Kommandeur. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben zum jetzigen Zeitpunkt nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 09:17 Mehr als 500 Drohnen und Raketen: Ukraine erlebt massive Luftangriffe in der Nacht +++<br \/><\/b>Die russische Armee hat die Ukraine in der Nacht laut Milit\u00e4rangaben aus Kiew massiv mit mehr als 500 Drohnen und Marschflugk\u00f6rpern angegriffen. Wie die ukrainische Luftwaffe morgens mitteilt, konnten 430 Drohnen und 21 von 24 Marschflugk\u00f6rpern abgefangen werden. An 14 Orten habe es aber Einschl\u00e4ge gegeben.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:32 Putin dankt Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un f\u00fcr milit\u00e4rische Hilfe bei K\u00e4mpfen in Kursk +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin dankt dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un f\u00fcr seine milit\u00e4rische Hilfe im Ukraine-Krieg gedankt. Die beiden sind am Rande der Feiern zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Peking aufeinandergetroffen. Kim hatte Moskau f\u00fcr die R\u00fcckeroberung der russischen Grenzregion Kursk mehrere tausend nordkoreanische Soldaten zur Verf\u00fcgung gestellt, nachdem die Ukraine vor einem Jahr bei einer \u00fcberraschenden Gegenoffensive vorgesto\u00dfen war. Kim versichert Putin Nordkoreas Bereitschaft, Russland so weit wie m\u00f6glich zu helfen, und spricht sich f\u00fcr eine weitere Vertiefung der Beziehungen in mehreren Bereichen aus. Beide heben den Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit hervor.<\/p>\n<p><b>+++ 08:04 Explosionen in neun Regionen in der Nacht: Mehrere Verletzte bei russischen Luftangriffen in der Ukraine +++<br \/><\/b>Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut aus der Luft angegriffen. Dabei wurden in der zentralukrainischen Region Kirowohrad mehrere Menschen verletzt, darunter vier Bahnarbeiter wie die Beh\u00f6rden mitteilen. Zudem wurden mehrere H\u00e4user und auch Bahnanlagen besch\u00e4digt. Das staatliche Bahnunternehmen warnt, dass es wegen der Sch\u00e4den zu Versp\u00e4tungen bei zahlreichen Verbindungen kommen k\u00f6nne. In der westlichen Stadt Chmelnyzkyj gibt es den Beh\u00f6rden zufolge Br\u00e4nde und Sch\u00e4den an Wohngeb\u00e4uden und anderen Einrichtungen. Ukrainischen Angaben zufolge dauerte der Luftalarm stundenlang an. Explosionen seien in neun der 24 Regionen des Landes zu h\u00f6ren gewesen, von der Hauptstadtregion Kiew bis Lwiw und Wolyn im Westen. Das benachbarte Polen lie\u00df zum Schutz des eigenen Luftraums Kampfflugzeuge aufsteigen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:29 Jahrelang von Eltern getrennt: Erneut kehren von Russland verschleppte Kinder in die Ukraine zur\u00fcck +++<br \/><\/b>Eine weitere Gruppe verschleppter Kinder und Jugendliche ist in die Ukraine zur\u00fcckgekehrt. Die ukrainischen Kinder im Alter von 3 bis 18 Jahren wurden im Rahmen der Initiative &#8222;Bring Kids Back UA&#8220; des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj aus vor\u00fcbergehend von Russland besetzten Gebieten und direkt aus Russland zur\u00fcckgebracht. Das berichtet der Leiter des Pr\u00e4sidialamts, Andriy Yermak, bei <a title=\"Telegram\" target=\"_self\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/ermaka2022\/6888\">Telegram<\/a>. &#8222;Jahrelang lebten sie unter Druck und Angst. Die Besatzer zwangen sie, russische Schulen zu besuchen, bedrohten und erniedrigten ihre Eltern&#8220;, sagte Yermak. Demnach befand sich unter den Geretteten auch eine Mutter mit ihren zwei S\u00f6hnen. Sie sei ihrer ukrainischen Dokumente beraubt und nach Russland &#8222;abgeschoben&#8220; worden. Zwei Mal versuchten sie, auf eigene Faust nach Hause zur\u00fcckzukehren. Erst beim dritten Versuch und mit Hilfe der Initiative gelang der Familie die Flucht. Unter den restlichen Kindern sei auch eines mit einer Behinderung, das jahrelang ohne angemessene Behandlung und Medikamente in den besetzten Gebieten leben musste.<\/p>\n<p><b>+++ 06:51 Ukraine entlarvt russisches Video \u00fcber angeblich eliminierte Asow-Soldaten als Fake +++<br \/><\/b>Die Ukraine bezeichnet ein von russischen Propagandamedien verbreitetes Video \u00fcber die angebliche Eliminierung von Soldaten des Asowschen Regiments als Fake. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform meldet, benennt das Zentrum f\u00fcr Desinformationsbek\u00e4mpfung (CCD) des ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats mehrere Unstimmigkeiten in dem Video. In dem Clip wird behauptet, russische Armeeeinheiten h\u00e4tten 17 Soldaten des Asowschen Regiments der Nationalgarde eliminiert und zwei US-Panzerfahrzeuge in der N\u00e4he von Hluschtschenkowe in der Region Charkiw zerst\u00f6rt. Wie das CCD schreibt, zeige sich die Vegetation in einem unnat\u00fcrlich erhaltenen Zustand, es gebe keine Spuren von Explosionen, unbesch\u00e4digten Boden und Pflanzen sowie intakte Bunker &#8211; alles nicht m\u00f6glich nach angeblich schweren K\u00e4mpfen. Auch die Gesichter aller vermeintlichen Toten im Video seien verdeckt, was eine Identifizierung unm\u00f6glich mache. Laut der ukrainischen Experten ist das eine inzwischen verbreitete Taktik in russischen Propaganda-Videos, nachdem in zuvor inszenierten Videos die Akteure wiedererkannt worden waren.<\/p>\n<p><b>+++ 06:14 Moskau: Russland und USA planen n\u00e4chste bilaterale Gespr\u00e4chsrunde +++<br \/><\/b>Russland und die USA stimmen sich derzeit nach Angaben des russischen Au\u00dfenministeriums \u00fcber einen Termin und einen Ort f\u00fcr die n\u00e4chste Runde bilateraler Gespr\u00e4che ab. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Ria unter Berufung auf die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa.<\/p>\n<p><b>+++ 05:53 Ukrainisches Milit\u00e4r: Russland startet Luftangriff auf Kiew +++<br \/><\/b>Nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs wehrt die Ukraine einen russischen Luftangriff auf Kiew ab. &#8222;Die Luftabwehr ist in Kiew im Einsatz! Bleiben Sie in den Schutzr\u00e4umen, bis Entwarnung gegeben wird!&#8220;, teilte Timur Tkachenko, Leiter der Milit\u00e4rverwaltung von Kiew, via Telegram mit. Vor wenigen Stunden hatte die ukrainische Luftwaffe vor Raketen- und Drohnenangriffen gewarnt und landesweit Luftangriffsalarm ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Russland greift Westukraine an &#8211; Polen sichert eigenen Luftraum +++<br \/><\/b>Polen hat Flugzeuge zur Sicherung des polnischen Luftraums aktiviert. Russland habe in der Nacht Luftangriffe auf die Westukraine nahe der Grenze zu Polen gestartet, teilt das Einsatzkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte auf X mit. &#8222;Um die Sicherheit des polnischen Luftraums zu gew\u00e4hrleisten, sind polnische und verb\u00fcndete Flugzeuge intensiv in unserem Luftraum im Einsatz, w\u00e4hrend bodengest\u00fctzte Luftabwehr- und Radaraufkl\u00e4rungssysteme h\u00f6chste Einsatzbereitschaft erreicht haben&#8220;, hei\u00dft es. Um 2.40 Uhr wurde f\u00fcr die gesamte Ukraine Luftangriffsalarm ausgel\u00f6st, nachdem die ukrainische Luftwaffe vor russischen Raketen- und Drohnenangriffen gewarnt hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 02:58 Russland will Indien weitere S-400-Raketensysteme liefern +++<\/b><br \/>Moskau und Neu-Delhi verhandeln laut einem russischen Verteidigungsexportbeamten \u00fcber verst\u00e4rkte Lieferungen russischer Boden-Luft-Raketensysteme des Typs S-400 an Indien. &#8222;Es besteht die M\u00f6glichkeit, unsere Zusammenarbeit auch in diesem Bereich zu erweitern. Das bedeutet neue Lieferungen. Im Moment befinden wir uns in der Verhandlungsphase&#8220;, zitiert die Nachrichtenagentur Tass den Leiter des russischen F\u00f6deralen Dienstes f\u00fcr milit\u00e4risch-technische Zusammenarbeit, Dmitri Schugajew. Indien hat 2018 mit Russland einen Vertrag im Wert von 5,5 Milliarden Dollar \u00fcber f\u00fcnf Boden-Luft-Raketensysteme des Typs S-400 mit gro\u00dfer Reichweite unterzeichnet. Neu-Delhi ben\u00f6tigt diese, um nach eigenen Angaben einer Bedrohung durch China zu begegnen. Die Auslieferung der Systeme hat sich jedoch mehrfach verz\u00f6gert. Es wird erwartet, dass Moskau 2026 und 2027 Einheiten der letzten beiden S-400-Systeme an Indien liefert.<\/p>\n<p><b>+++ 01:41 Lawrow: Frieden nur, wenn &#8222;neue territoriale Realit\u00e4ten&#8220; anerkannt werden +++<\/b><br \/>Laut dem russischen Au\u00dfenminister Sergej Lawrow erwartet Moskau eine Fortsetzung der Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine. Dabei m\u00fcssten neue Systeme von Sicherheitsgarantien geschaffen werden, so Lawrow in einer Stellungnahme, \u00fcber die die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet. Laut Lawrow sollten f\u00fcr einen dauerhaften Frieden &#8222;neue territoriale Realit\u00e4ten&#8220; anerkannt und international rechtlich formalisiert werden, so die Agentur weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 00:23 Merz will Russland &#8222;\u00f6konomisch ersch\u00f6pfen&#8220; +++<\/b><br \/>Kanzler Merz nennt Russlands Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin &#8222;den vielleicht schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit&#8220;. Nachgiebigkeit sei fehl am Platz, sagt der CDU-Vorsitzende den TV-Sendern ProSiebenSat1.&#8220;Ich habe keine Veranlassung, Putin an irgendeiner Stelle Glauben zu schenken.&#8220; Der russische Pr\u00e4sident sehe im Augenblick \u00fcberhaupt keinen Grund, sich einem Waffenstillstand oder gar einem Friedensabkommen mit der Ukraine zu n\u00e4hern. &#8222;Den Grund m\u00fcssen wir schaffen. Milit\u00e4risch wird das schwierig, aber \u00f6konomisch kann das gehen.&#8220; Man m\u00fcsse daf\u00fcr sorgen, dass Russland nicht mehr in der Lage sei, seine Kriegswirtschaft aufrechtzuerhalten. &#8222;Ich spreche in diesem Zusammenhang von einer \u00f6konomischen Ersch\u00f6pfung, die wir mit herbeif\u00fchren m\u00fcssen.&#8220; Dies gehe etwa durch Z\u00f6lle gegen diejenigen, die immer noch mit Russland Handel treiben. <\/p>\n<p><b>+++ 23:21 Grenzschutz t\u00f6tet Ukrainer bei Fluchtversuch +++<\/b><br \/>In der s\u00fcdukrainischen Region Odessa ist ein Ukrainer bei der versuchten Flucht aus dem Kriegsland durch Sch\u00fcsse get\u00f6tet worden. Das teilt der ukrainische Grenzschutz mit. Demnach h\u00e4tten Grenzer zuvor &#8222;Warnsch\u00fcsse&#8220; nach der Entdeckung eine Gruppe Unbekannter abgegeben. Eine Person sei an einer Grenzschutzbefestigung festgenommen worden. Ein weiterer Mann sei mit Schussverletzungen ohne Lebenszeichen aufgefunden worden. Ermittlungen zu den Todesumst\u00e4nden des ukrainischen Staatsb\u00fcrgers laufen. Wehrf\u00e4hige M\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 60 Jahren k\u00f6nnen die Ukraine seit dem russischen \u00dcberfall von 2022 nur mit wenigen Ausnahmen verlassen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Selenskyj: Russland zieht Truppen an Front zusammen +++<\/b><br \/>Russland zieht nach den Worten von Pr\u00e4sident Selenskyj an bestimmten Frontabschnitten neue Truppen zusammen und fliegt weiterhin Angriffe auf ukrainische Ziele. Putin wolle sich nicht zu einem Frieden zwingen lassen, sagt Selenskyj in seiner n\u00e4chtlichen Videoansprache. Die Ukraine werde darauf reagieren.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:38 Mord an Kiews Ex-Parlamentspr\u00e4sident: T\u00e4ter fordert Auslieferung nach Russland +++<br \/><\/b>Nach dem Attentat auf den ehemaligen ukrainischen Parlamentspr\u00e4sidenten Andrij Parubij hat der von der Polizei gefasste Verd\u00e4chtige die Tat gestanden &#8211; und dabei jedwede Zusammenarbeit mit russischen Geheimdiensten bestritten. Der 52-j\u00e4hrige Verd\u00e4chtige \u00e4u\u00dfert sich w\u00e4hrend einer Gerichtsanh\u00f6rung. Vor Journalisten sagt er: &#8222;Ja. Ich gebe zu, ihn get\u00f6tet zu haben.&#8220; Er wolle nun lediglich, dass &#8222;m\u00f6glichst schnell ein Urteil gef\u00e4llt wird&#8220;. Er werde fordern, als Teil eines Kriegsgefangenenaustauschs nach Russland reisen zu k\u00f6nnen, um dann dort den Leichnam seines Sohnes zu suchen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:02 Trump: Bin sehr entt\u00e4uscht von Putin +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich ern\u00fcchtert von Russlands Staatschef Wladimir Putin. &#8222;Ich bin sehr entt\u00e4uscht von Pr\u00e4sident Putin, das kann ich sagen, und wir werden etwas tun, um den Menschen zu helfen, zu leben&#8220;, sagt er in einem Radio-Interview. Gegen\u00fcber Moderator Scott Jennings beklagt Trump, dass &#8222;tausende Menschen sterben, das ist ein Krieg, der keinen Sinn hat.&#8220; Details, wie den Menschen in der Ukraine geholfen werden soll, nennt der US-Pr\u00e4sident nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 20:34 Nico Lange zu Sicherheitsgarantien: &#8222;Was Putin denkt, ist irrelevant&#8220; +++<br \/><\/b>Der Sicherheits- und Verteidigungsexperte Nico Lange wundert sich \u00fcber die aktuellen Debatten zu m\u00f6glichen Friedenstruppen in der Ukraine. Denn die viel diskutierten Sicherheitsgarantien d\u00fcrften nach Einsch\u00e4tzung des Strategen gar nicht mit Russlands Machthaber Putin besprochen werden.<\/p>\n<p><b>+++ 19:56 Nato-Chef Rutte: Russische Raketen brauchen 5-10 Minuten um Den Haag oder Madrid zu erreichen +++<br \/><\/b>NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte warnt, dass geografische Entfernungen keine Sicherheitsgarantie gegen russische Bedrohungen biete. &#8222;Wir stehen uns alle sehr nahe, insbesondere im Kontext der neuesten russischen Raketentechnologien&#8220;, sagt Rutte bei einer Pressekonferenz in Luxemburg. &#8222;Beispielsweise betr\u00e4gt der Unterschied zwischen Litauen und Luxemburg, Den Haag oder Madrid derzeit f\u00fcnf bis zehn Minuten &#8211; so lange dauert es, bis eine Rakete diese Teile Europas erreicht.&#8220; Wir seien nun alle einer direkten Bedrohung durch Russland ausgesetzt. &#8222;Wir stehen jetzt alle an der Ostflanke, egal ob wir in London oder Tallinn leben &#8211; es gibt keinen Unterschied mehr.&#8220;<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a title=\"Ukraine-Ticker vom 2. September 2025\" target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-21-Grenzschutz-toetet-Ukrainer-bei-Fluchtversuch--article26005722.html\"> k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich offen f\u00fcr die Entsendung zus\u00e4tzlicher Soldaten nach Polen gezeigt. &#8222;Wir werden mehr dorthin&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,4017,4018,4016,64,4019,4020,306,107],"class_list":{"0":"post-394115","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-united-states","26":"tag-united-states-of-america","27":"tag-us","28":"tag-usa","29":"tag-vereinigte-staaten","30":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","31":"tag-wladimir-putin","32":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115141426934820429","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394115","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=394115"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394115\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=394115"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=394115"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=394115"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}