{"id":394221,"date":"2025-09-03T17:53:10","date_gmt":"2025-09-03T17:53:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394221\/"},"modified":"2025-09-03T17:53:10","modified_gmt":"2025-09-03T17:53:10","slug":"ard-deutschlandtrend-regierung-merz-ist-nach-vier-monaten-unbeliebter-als-ampel-koalition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394221\/","title":{"rendered":"ARD-&#8222;Deutschlandtrend&#8220;: Regierung Merz ist nach vier Monaten unbeliebter als Ampel-Koalition"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Ein Gro\u00dfteil der Menschen in Deutschland ist mit der schwarz-roten Regierung nach vier Monaten unzufrieden. Das geht aus den Zahlen des aktuellen ARD-Deutschlandtrends hervor. Demnach sind nur 22 Prozent der Befragten zufrieden mit der Regierung von Bundeskanzler <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/friedrich-merz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a> (CDU). 75 Prozent gaben hingegen an, weniger oder gar nicht zufrieden zu sein.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die aktuelle Regierung ist damit deutlich unbeliebter als die Ampel-Koalition im selben Zeitraum. Die Dreierkoalition aus <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/spd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD<\/a>, Gr\u00fcnen und FDP hatte nach den ersten vier Monaten nach Amtsantritt einen Zustimmungswert von 47 Prozent.\n<\/p>\n<p>                        Unzufriedenheit trifft Union und SPD        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-09\/reise-ukraine-jens-spahn-matthias-miersch-konflikt-solidaritaet-gxe\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Die beiden Koalitionspartner<\/a> trifft die Unzufriedenheit gleicherma\u00dfen. 68 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Union unzufrieden. Nur 29 Prozent \u00e4u\u00dferten sich zufrieden. Mit der Arbeit der SPD in der Bundesregierung waren ebenfalls nur 29 Prozent zufrieden, und 67 Prozent waren unzufrieden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch mit dem Umgang der Regierungsparteien untereinander sind viele Befragte unzufrieden. Der Erhebung nach sind 77 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden damit, wie <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/cdu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CDU<\/a>\/CSU und SPD miteinander umgehen. Nur 18 Prozent \u00e4u\u00dfern sich in dieser Frage zufrieden oder sehr zufrieden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00c4hnlich sieht das auch bei der Einsch\u00e4tzung zur Arbeit der Regierungsvertreter aus: Mit der Arbeit von <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/38\/herbst-der-reformen-friedrich-merz-agenda-2010-gerhard-schroeder\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Kanzler Merz<\/a> sind nur ein Drittel der Befragten zufrieden, 62 Prozent sind dagegen unzufrieden. Nicht viel anders sieht es bei Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) aus: 31 Prozent der Befragten zeigen sich mit seiner Arbeit zufrieden, 48 Prozent sind unzufrieden. Am besten schneidet Boris Pistorius (SPD) ab: 60 Prozent zeigen sich mit der Arbeit des Verteidigungsministers zufrieden, nur 27 Prozent unzufrieden.\n<\/p>\n<p>        AfD erreicht h\u00f6chsten Wert in der Sonntagsfrage        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">W\u00fcrde am kommenden Sonntag gew\u00e4hlt, k\u00e4me die Union laut ARD-Deutschlandtrend aktuell auf 27 Prozent. Die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-09\/roland-koch-warnung-cdu-zusammenarbeit-afd\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">AfD<\/a> w\u00fcrde mit 25 Prozent knapp dahinter ihren bisherigen H\u00f6chstwert in der Erhebung erreichen. Die Partei hat somit einen Prozentpunkt mehr als bei der vergangenen Erhebung Anfang August.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. Erhalten Sie zudem freitags den US-Sonderletter &#8222;Was jetzt, America?&#8220; sowie das digitale Magazin ZEIT am Wochenende.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! 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Um ein m\u00f6glichst repr\u00e4sentatives Meinungsbild zu vermitteln, kombiniert <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">der Wahltrend von ZEIT ONLINE<\/a> die Werte aller verf\u00fcgbaren Umfragen zur Bundestagswahl.\n    <\/p>\n<p class=\"x-copytext x-spacing--paragraph\">\nF\u00fcr die Wahlumfragen befragen Meinungsforschungsinstitute regelm\u00e4\u00dfig eine vierstellige Anzahl Wahlberechtigter. Die meisten Institute rufen sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern an, meist kommen au\u00dferdem Onlinebefragungen zum Einsatz. Da sich nicht alle Bev\u00f6lkerungsgruppen gleich gut f\u00fcr die Umfragen erreichen lassen, werden die Werte anschlie\u00dfend nach soziodemografischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht gewichtet. So entstehen sogenannte repr\u00e4sentative Stichproben, die in ihrer Zusammensetzung die Gesellschaft m\u00f6glichst gut abbilden sollen. Die genaue Methodik der Institute ist dabei in der Regel f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit nicht transparent.\n    <\/p>\n<p class=\"x-copytext x-spacing--paragraph\">\nUmfragewerte sind immer Momentaufnahmen. Mehr als eine grobe Tendenz f\u00fcr ein Meinungsbild l\u00e4sst sich daraus nicht ableiten. Selbst wenn die Zahlen zum Ver\u00f6ffentlichungszeitpunkt der Umfrage nahe an der Realit\u00e4t liegen, ist immer noch offen, ob die damals befragten W\u00e4hler zum Beispiel sp\u00e4ter tats\u00e4chlich ihre Stimme abgeben oder sich kurzfristig umentscheiden.\n    <\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/38\/herbst-der-reformen-friedrich-merz-agenda-2010-gerhard-schroeder\" data-ct-label=\"&quot;Herbst der Reformen&quot;: Kommt jetzt eine Agenda 2030?\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        &#8222;Herbst der Reformen&#8220;:<br \/>\n                        Kommt jetzt eine Agenda 2030?<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-09\/reise-ukraine-jens-spahn-matthias-miersch-konflikt-solidaritaet-gxe\" data-ct-label=\"Spahn und Miersch in der Ukraine: N\u00e4hern sich da etwa zwei an?\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        Spahn und Miersch in der Ukraine:<br \/>\n                        N\u00e4hern sich da etwa zwei an?<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-09\/sozialreformen-friedrich-merz-buergergeld-bundesregierung-rente-pflege-5vor8-gxe\" data-ct-label=\"Sozialreformen: Das wird kein Herbst der Reformen \u2013 sondern der Kommissionen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        Sozialreformen:<br \/>\n                        Das wird kein Herbst der Reformen \u2013 sondern der Kommissionen<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Gro\u00dfteil der Menschen in Deutschland ist mit der schwarz-roten Regierung nach vier Monaten unzufrieden. Das geht aus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":394222,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[150,1095,223,5296,31,29,5297,187,775,30,13,14,15,16,12,13842,184,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-394221","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-alternative-fuer-deutschland","9":"tag-ampelkoalition","10":"tag-ard","11":"tag-ard-deutschlandtrend","12":"tag-cdu","13":"tag-deutschland","14":"tag-deutschlandtrend","15":"tag-fdp","16":"tag-friedrich-merz","17":"tag-germany","18":"tag-headlines","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-politik","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-sonntagsfrage","24":"tag-spd","25":"tag-top-news","26":"tag-top-meldungen","27":"tag-topmeldungen","28":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115141646943666092","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394221","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=394221"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394221\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/394222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=394221"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=394221"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=394221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}