{"id":394276,"date":"2025-09-03T18:23:11","date_gmt":"2025-09-03T18:23:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394276\/"},"modified":"2025-09-03T18:23:11","modified_gmt":"2025-09-03T18:23:11","slug":"ard-deutschlandtrend-mehrheit-fuer-hoehere-steuern-auch-bei-unionsanhaengern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394276\/","title":{"rendered":"ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit f\u00fcr h\u00f6here Steuern &#8211; auch bei Unionsanh\u00e4ngern"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 03.09.2025 19:16 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Das Ansehen der Bundesregierung ist nach vier Monaten im Amt auf einem Tiefstand. Dabei kommen viele Reformvorschl\u00e4ge von Schwarz-Rot bei den Deutschen gut an. SPD-Ideen f\u00fcr Steuererh\u00f6hungen halten auch viele Unionsanh\u00e4nger f\u00fcr richtig.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                        <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/christian-basl-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                                            <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Christian Basl\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/basl-100.jpg\"\/><br \/>\n                                        <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/wuerzburg-koalition-fraktionsspitzen-100.html\" title=\"Union und SPD versprechen nach Pannen einen Herbst der Reformen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gemeinsames Selfie<\/a> der Koalitionsspitzen auf der Mainbr\u00fccke in W\u00fcrzburg l\u00e4utete den &#8222;Herbst der Reformen&#8220; ein. Vergangene Woche trafen sich Union und SPD, um einen Sommer mit Differenzen hinter sich zu lassen und Vertrauen zueinander aufzubauen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch schon zu Beginn dieser Woche gab es wieder Dissens bei der gro\u00dfen Frage, wie der Sozialstaat zukunftsf\u00e4hig gemacht werden kann. Dem Umgang der Regierungsparteien untereinander stellen die Deutschen im ARD-DeutschlandTrend ein schlechtes Zeugnis aus: 77 Prozent sind unzufrieden damit, wie CDU\/CSU und SPD in der Bundesregierung miteinander umgehen. Das hat eine repr\u00e4sentative Umfrage unter 1.342 B\u00fcrgern von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben.<\/p>\n<p>    Unzufriedenheit n\u00e4hert sich &#8222;Ampel-Niveau&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDauerstreit und mangelhafte Kommunikation waren der vorherigen Ampelkoalition zum Verh\u00e4ngnis geworden: Sie war im November 2024 bei einem historischen Tiefstand von 14 Prozent Regierungszufriedenheit zerbrochen. Die aktuelle schwarz-rote Koalition konnte die Zufriedenheit zwar auf 40 Prozent im Juni erh\u00f6hen, doch nach mehr als 100 Tagen im Amt sagen aktuell noch 22 Prozent, dass sie mit der Arbeit der Bundesregierung sehr zufrieden oder zufrieden sind.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZum Vergleich: Die im Dezember 2021 gestartete Ampelkoalition hatte im April 2022 einen mehr als doppelt so gro\u00dfen R\u00fcckhalt in der deutschen Bev\u00f6lkerung (47 Prozent).<\/p>\n<p>    Zwei Drittel der Unions-Anh\u00e4nger f\u00fcr Steuererh\u00f6hungen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Uneinigkeit der Koalitionspartner zeigt sich zum Beispiel bei der Frage, wie die Haushaltsl\u00fccke geschlossen werden soll. SPD-Finanzminister Lars Klingbeil wiederholte zuletzt seine Forderung nach h\u00f6heren Steuern f\u00fcr Spitzenverdiener. Daf\u00fcr h\u00e4tte er Unterst\u00fctzung in der deutschen Bev\u00f6lkerung: Zwei Drittel (65 Prozent) halten aktuell eine Anhebung der Steuern auf hohe Einkommen f\u00fcr die richtige Richtung &#8211; im \u00dcbrigen auch zwei Drittel (66 Prozent) der Anh\u00e4nger der Union.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine Anhebung der Steuern auf hohe Erbschaften h\u00e4lt gut die H\u00e4lfte aller Deutschen (51 Prozent) f\u00fcr den richtigen Weg &#8211; auch die Unions-Anh\u00e4nger (51 Prozent). Allerdings spricht sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) strikt gegen Steuererh\u00f6hungen aus und verweist auf den Koalitionsvertrag, der derartige Ma\u00dfnahmen ausschlie\u00dfe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch Anh\u00e4nger anderer Parteien halten Steuererh\u00f6hungen auf hohe Einkommen bzw. hohe Erbschaften mehrheitlich f\u00fcr richtig &#8211; so etwa SPD-Anh\u00e4nger (84 bzw. 64 Prozent), Gr\u00fcnen-Anh\u00e4nger (88 bzw. 83 Prozent) und Anh\u00e4nger der Linkspartei (84 bzw. 68 Prozent). Die Anh\u00e4nger der AfD sehen solche Erh\u00f6hungen kritischer: nur 40 bzw. 27 Prozent finden, dass eine Anhebung der Steuern auf Einkommen bzw. Erbschaften in die richtige Richtung gehen. Dadurch kommt der durchschnittliche Zustimmungswert von 65 bzw. 51 Prozent zustande.<\/p>\n<p>    Mehr H\u00e4rte beim B\u00fcrgergeld kommt gut an<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEinigkeit bestand vergangene Woche in W\u00fcrzburg dar\u00fcber, dass es h\u00e4rtere Sanktionsma\u00dfnahmen f\u00fcr B\u00fcrgergeld-Empf\u00e4nger geben m\u00fcsse, die etwa grundlos Termine vers\u00e4umen oder Jobangebote mehrfach ablehnen. Eine solche Ma\u00dfnahme erf\u00e4hrt auch Unterst\u00fctzung in der Bev\u00f6lkerung: 86 Prozent der B\u00fcrger halten einen solchen Vorschlag aktuell f\u00fcr den richtigen Weg.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin offener Punkt ist die Frage, wie ein Rentensystem zukunftsf\u00e4hig gemacht werden soll, das Merz f\u00fcr &#8222;nicht mehr finanzierbar&#8220; h\u00e4lt. Die Koalition verkn\u00fcpft das Rententhema auch mit der Frage, wie der Arbeitsmarkt in Schwung gebracht werden kann. So haben sich die Regierungsparteien unter anderem auf die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/arbeitsmarkt\/aktivrente-arbeiten-rentenalter-100.html\" title=\"IW-Berechnung: Aktivrente w\u00fcrde Milliarden kosten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Einf\u00fchrung einer Aktivrente<\/a> geeinigt: Diese soll Rentnern, die auch nach dem Renteneintritt freiwillig weiterarbeiten m\u00f6chten, eine Steuerfreiheit von 2.000 Euro monatlich gew\u00e4hrleisten. Acht von zehn Deutschen (80 Prozent) sind aktuell der Ansicht, dass diese Ma\u00dfnahme in die richtige Richtung geht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine generelle <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/reiche-lebensarbeitszeit-reaktionen-100.html\" title=\"Kritik an Reiches Vorsto\u00df zu l\u00e4ngerer Lebensarbeitszeit\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Erh\u00f6hung des Renteneintrittsalters, etwa auf 70 Jahre<\/a>, f\u00e4nde aktuell jedoch keine Mehrheit in der deutschen Bev\u00f6lkerung: Lediglich 13 Prozent sind der Ansicht, dass eine solche Ma\u00dfnahme in die richtige Richtung gehe. Allerdings steht eine Erh\u00f6hung des Renteneintrittsalters derzeit auch nicht zur Diskussion.<\/p>\n<p>    Nur wenige machen sich Sorgen um den Job<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit Blick auf den Arbeitsmarkt haben sich die Regierungsparteien vergangene Woche auf zwei weitere Ma\u00dfnahmen geeinigt: So sollen \u00dcberstundenzuschl\u00e4ge k\u00fcnftig steuerfrei sein. 80 Prozent der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sind aktuell der Ansicht, dass diese Ma\u00dfnahme in die richtige Richtung geht, 14 Prozent sind dagegen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine Umstellung der t\u00e4glichen H\u00f6chstarbeitszeit f\u00fcr Besch\u00e4ftigte auf eine w\u00f6chentliche H\u00f6chstarbeitszeit halten aktuell 48 Prozent f\u00fcr den richtigen Weg.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/arbeitsmarkt\/arbeitsmarkt-arbeitslosenzahlen-august-100.html\" title=\"Arbeitslosenzahl steigt \u00fcber Marke von drei Millionen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Obwohl die Zahl der Arbeitslosen mit drei Millionen zuletzt einen H\u00f6chststand seit 2015 erreicht hat<\/a>, machen sich die B\u00fcrger derzeit kaum Sorgen um ihren eigenen Arbeitsplatz: Acht von zehn (80 Prozent) Erwerbst\u00e4tigen haben wenig bis gar keine Sorgen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren, nur knapp zwei von zehn (17 Prozent) machen sich gro\u00dfe oder sehr gro\u00dfe Sorgen um den Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>    Sorge um Wirtschaftsstandort und Lebensstandard<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie gr\u00f6\u00dfte Sorge gilt derzeit der Wirtschaft: Drei Viertel, n\u00e4mlich 76 Prozent, machen sich aktuell generell Sorgen um den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die H\u00e4lfte der Deutschen (49 Prozent) macht sich dar\u00fcber hinaus Sorgen, dass der eigene Lebensstandard k\u00fcnftig nicht mehr gehalten werden kann.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00c4hnlich sieht es beim Blick auf die eigene Altersvorsorge aus: 51 Prozent bef\u00fcrchten Geldprobleme im Alter. Mit Blick auf die Frage, welche der beiden Regierungsparteien aktuell die \u00fcberzeugendsten Ideen daf\u00fcr hat, wie der Wirtschaftsstandort in Deutschland gesichert werden kann, liegt die Union vorne: 37 Prozent trauen CDU\/CSU aktuell zu, die Wirtschaft im Land voranzubringen. Lediglich 8 Prozent trauen das dem Koalitionspartner SPD zu.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch in einem anderen Politikfeld liegt die Union vorne: 25 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, die CDU\/CSU betreibe eine gute Steuer- und Finanzpolitik, 16 Prozent trauen das der SPD zu. Mit Blick auf die Altersversorgung sehen die Deutschen die Kompetenzen etwas weniger bei der CDU\/CSU (19 Prozent) und leicht st\u00e4rker bei der SPD (22 Prozent).<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der Frage, wer f\u00fcr soziale Gerechtigkeit sorgen kann, sehen die wahlberechtigten Deutschen die Kompetenz eher bei der SPD (27 Prozent) als bei CDU\/CSU (16 Prozent).<\/p>\n<p>    Sonntagsfrage: Abstand zwischen Union und AfD verringert sich weiter<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWenn am Sonntag Bundestagswahl w\u00e4re, k\u00e4me die Union aktuell auf 27 Prozent (+-0 im Vgl. zu August). Die AfD w\u00fcrde mit aktuell 25 Prozent (+1) ihren bisherigen H\u00f6chstwert erreichen. Die SPD k\u00e4me aktuell auf 14 Prozent (+1).<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Gr\u00fcnen w\u00fcrden mit einem Prozentpunkt weniger als im Vormonat auf 11 Prozent landen. Die Linke st\u00fcnde unver\u00e4ndert bei 10 Prozent. Das B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht (4 Prozent, +1) und die FDP (3 Prozent, -1) w\u00fcrden den Einzug in den Bundestag verpassen.<\/p>\n<p>Untersuchungsanlage<\/p>\n<p>            <strong>Grundgesamtheit:<\/strong> Wahlberechtigte in Deutschland<br \/><strong>Erhebungsmethode:<\/strong> Zufallsbasierte Online- und Telefon-Befragung (davon 60 Prozent Festnetz, 40 Prozent Mobilfunk)<br \/><strong>Erhebungszeitraum: 1<\/strong>. bis 2. September 2025<br \/><strong>Fallzahl: <\/strong>1.342 Befragte (800 Telefoninterviews und 542 Online-Interviews)<br \/><strong>Gewichtung:<\/strong> nach soziodemographischen Merkmalen und R\u00fcckerinnerung Wahlverhalten<br \/><strong>Schwankungsbreite: <\/strong>2 Prozentpunkte bei einem Anteilswert von 10 Prozent, 3 Prozentpunkte bei einem Anteilswert von 50 Prozent<br \/><strong>Durchf\u00fchrendes Institut:<\/strong> infratest dimap<\/p>\n<p>Die Ergebnisse sind auf ganze Prozentwerte gerundet, um falsche Erwartungen an die Pr\u00e4zision zu vermeiden. Denn f\u00fcr alle repr\u00e4sentativen Befragungen m\u00fcssen Schwankungsbreiten ber\u00fccksichtigt werden. Diese betragen im Falle einer Erhebung mit 1.000 Befragten bei gro\u00dfen Parteien rund drei Prozentpunkte, bei kleineren Parteien etwa einen Punkt. Hinzu kommt, dass der Rundungsfehler f\u00fcr kleine Parteien erheblich ist. Aus diesen Gr\u00fcnden wird keine Partei unter drei Prozent in der Sonntagsfrage ausgewiesen.\n        <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 03.09.2025 19:16 Uhr Das Ansehen der Bundesregierung ist nach vier Monaten im Amt auf einem Tiefstand. 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