{"id":394297,"date":"2025-09-03T18:34:12","date_gmt":"2025-09-03T18:34:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394297\/"},"modified":"2025-09-03T18:34:12","modified_gmt":"2025-09-03T18:34:12","slug":"carolabruecke-dresden-das-kostet-des-abriss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394297\/","title":{"rendered":"Carolabr\u00fccke Dresden: Das kostet des Abriss"},"content":{"rendered":"<p>Kostenfrei bis 21:00 Uhr lesen<\/p>\n<p>Dresden zahlt alles<\/p>\n<p>Kostenpflichtig<\/p>\n<p>Kostenpflichtig<\/p>\n<p>\ufeffTeurer als erwartet: Das hat der Abriss der Carolabr\u00fccke gekostet<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX ArticleHeadstyled__ArticleSubHeadline-sc-tdzyy5-11 fXdZot\">Noch vor der Er\u00f6ffnung des Terrassenufers legt die Verwaltung erste Zahlen zu den Kosten des Br\u00fcckenabrisses in Dresden vor. Die Prognose wurde deutlich \u00fcberschritten.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Dresden. Der Abriss der Carolabr\u00fccke ist teurer als zun\u00e4chst geplant. Die Landeshauptstadt Dresden sch\u00e4tzt den Gesamtaufwand auf 32 Millionen Euro, teilte Oberb\u00fcrgermeister Dirk Hilbert (FDP) jetzt auf Anfrage von Stadtrat Andr\u00e9 Schollbach (Die Linke) mit. Eine Schlussrechnung liegt noch nicht vor.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Der Abriss des vor einem Jahr eingest\u00fcrzten Zuges C hat den Angaben zufolge sechs Millionen Euro gekostet. F\u00fcr Sicherungsma\u00dfnahmen, die Zustandserfassung der beiden stehengeblieben Z\u00fcge A und B und die ge\u00e4nderte Verkehrsf\u00fchrung im Zuge der Vollsperrung der Carolabr\u00fccke habe die Stadt f\u00fcnf Millionen Euro ausgegeben. Der bis auf Restarbeiten abgeschlossene Abriss der Z\u00fcge A und B werde inklusive Nebenkosten 21 Millionen Euro kosten, so Hilbert.<\/p>\n<p>Dresden zahlt den Abriss allein<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Nach dem Einsturz von Zug C am 11. September 2024 hatte sich die Stadtverwaltung einen Scheck \u00fcber sieben Millionen Euro vom Stadtrat f\u00fcr die ersten Abrissarbeiten ausstellen lassen. Besonders <a href=\"https:\/\/www.dnn.de\/lokales\/dresden\/carolabruecke-in-dresden-wettlauf-gegen-das-hochwasser-BAMD6VRRFZAVXOVPUMT2LDTATI.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.dnn.de\/lokales\/dresden\/carolabruecke-in-dresden-wettlauf-gegen-das-hochwasser-BAMD6VRRFZAVXOVPUMT2LDTATI.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.dnn.de\/lokales\/dresden\/carolabruecke-in-dresden-wettlauf-gegen-das-hochwasser-BAMD6VRRFZAVXOVPUMT2LDTATI.html\">die eilige Ber\u00e4umung der Br\u00fcckentr\u00fcmmer aus dem Uferbereich<\/a> wegen Hochwassergefahr wenige Tage nach dem Einsturz war kostenaufwendig. Mit einem gro\u00dfen Aufgebot an schweren Bauger\u00e4ten, Sattelschleppern und einem R\u00e4umpanzer der Bundeswehr war das \u00dcberflutungsgebiet ber\u00e4umt worden.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Vor den Abrissarbeiten an Zug A und B sch\u00e4tzte die Verwaltung den Kostenaufwand f\u00fcr diesen Abschnitt auf zehn bis 18 Millionen Euro. Das ist nun deutlich teurer geworden, obwohl das Abrissteam schneller vorangekommen ist, als es der Zeitplan vorgegeben hatte.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Landeshauptstadt Dresden muss die Abrisskosten f\u00fcr die Carolabr\u00fccke vollst\u00e4ndig aus eigenen Mitteln bezahlen. Auf Anfragen an Bund und Land nach einer Kostenbeteiligung gab es nur Absagen. Auch f\u00fcr den Neubau der Carolabr\u00fccke gibt es noch keine Zusagen \u00fcber eine F\u00f6rderung. Nur die Kosten f\u00fcr die Verkehrsanlage f\u00fcr den \u00d6ffentlichen Personennahverkehr werden nach gegenw\u00e4rtigem Stand gef\u00f6rdert. Die Stadtverwaltung will noch in diesem Jahr die Planungsleistungen f\u00fcr den Neubau europaweit ausschreiben. Vier Planungsb\u00fcros sollen in der Folge damit beauftragt werden, Entw\u00fcrfe f\u00fcr die neue Br\u00fccke vorzulegen.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Gegenw\u00e4rtig laufen die Vorbereitungen f\u00fcr die Verkehrsfreigabe des Terrassenufers und des Elberadweges auf Altst\u00e4dter Seite. Beide Verkehrsachsen sollen ab 17. September wieder vollst\u00e4ndig befahrbar sein. Dann entf\u00e4llt die Umleitung \u00fcber den Hasenberg und die Steinstra\u00dfe, der Verkehr kann in beiden Richtungen wieder direkt \u00fcber das Terrassenufer rollen. Der Elberadweg auf Neust\u00e4dter Seite soll erst im Oktober freigegeben werden. Hier laufen noch Aufr\u00e4umarbeiten im Uferbereich der Elbe.<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-5u8rgl-0 cBUuy\">DNN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kostenfrei bis 21:00 Uhr lesen Dresden zahlt alles Kostenpflichtig Kostenpflichtig \ufeffTeurer als erwartet: Das hat der Abriss der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":394298,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1835],"tags":[3364,29,2386,30,859],"class_list":{"0":"post-394297","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dresden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dresden","11":"tag-germany","12":"tag-sachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115141808309086786","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394297","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=394297"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394297\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/394298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=394297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=394297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=394297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}